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Gedanken machen uns krank, auch unser Körper. Du kannst Deinen Geist und Deinen Körper beeinflussen. Ernährung, Trainings und unsere Gedanken verändern unser gesamtes Leben.

Gedanken machen uns krank, auch unser Körper. Du kannst Deinen Geist und Deinen Körper beeinflussen. Ernährung, Trainings und unsere Gedanken verändern unser gesamtes Leben.

Einfache NLP Körper Geist Übung die negative Gedanken reduziert und die Gesundheit verbessert


Gedanken können uns krank machen

Wir wissen es alle, dass uns Gedanken und Gefühle krank machen können. Aber nicht nur die Gedanken, sondern auch die Ernährung, zu wenig oder falscher Sport, falsche Anstrengungen, Unglück und vieles mehr. Wir machen uns selbst krank, durch alles das, was wir selbst tun. Es ist uns vollkommen klar und wir verdrängen es dennoch andauernd, wodurch wir verhindern, gesund zu werden.

Können wir mental gesund werden?

Natürlich können wir das. In uns ist so viel mehr Kraft, als wir wissen. So, wie wir uns selbst schaden, so können wir uns auch mit Liebe, Lust und einem schönen Leben beschenken. Alles ist in uns und wir können es schaffen.

Einfache NLP Körper Geist Übung die negative Gedanken reduziert und die Gesundheit verbessert

Diese einfache NLP Übung ist Dir vielleicht bekannt, aber nicht das, was sie wirklich bewirken kann und Du weißt wahrscheinlich auch nicht, wie man sie wirklich ausführt. Die wenigsten Menschen machen es richtig, weshalb diese Übung oft vollkommen wirkungslos ist. Es ist wichtig, dass Du genau das machst, was wichtig ist. Diese Technik basiert auf der Hypnose bzw. Selbsthypnose und ist vollkommen leicht zu erlernen. Dabei ist es nicht nur ein Prozess der Entspannung, sondern hilft auch bei der Senkung der Herzfrequenz, des Blutdrucks, der Verringerung von Schmerzen sowie anderen negativen Empfindungen und noch viel mehr. Sogar Depressionen und Angst können gelindert und das Immunsystem positiv beeinflusst werden.

Diese Übung wurde als absolut positiv erlebt bei:

  • Spannungs-Kopfschmerz,
  • Migräne,
  • Leichter bis mittelschwerer Hypertonie,
  • Koronaren Herzerkrankungen,
  • Asthma,
  • Schmerzen,
  • Krebs
  • Psychischen sowie neurologischen Störungen,
  • Angststörungen,
  • Depressionen,
  • Schlaflosigkeit, Niedergeschlagenheit, negative Stimmungen und Gedanken.

Es ist mehr als nur Entspannung

Du wirst ablenkende Gedanken ausschalten lernen, Dich besser konzentrieren können, ein neues und tiefes Bewusstsein erreichen und wirst viele Emotionen erleben, wie:

  • Schwere,
  • Wärme,
  • Änderung des Herzschlags,
  • Beruhigung der Atmung,
  • Entspannung und innere Ruhe.

Um welche Technik geht es?

Es ist das Autogene Training. Durch bestimmte Formeln und formelhafte Vorsätze kommen wir von innen heraus zu Ruhe und Entspannung. Wir erschaffen Gefühle des Friedens und der Ruhe in unserem Körper.

Warum hilft es vielen Menschen nicht, das Autogene Training zu lernen?

Viele Menschen machen den Fehler, es nicht einfach wirklich zu lernen, sondern kaufen sich eine CD für das Autogene Training oder gehen zu einem Kurs, schauen ein Video und absolvieren kein Training auf Dauer, sondern konsumieren nur. Es kommt nicht dazu, sich damit auseinanderzusetzen – wodurch auch keine Wirkung erzielt wird oder zumindest keine besonders tiefe. Es ist wichtig, zuerst einmal die Ruhe vielleicht auch nicht aushalten zu können oder sogar als negativ zu empfinden. Sich dabei selbst besser kennenzulernen, sich zu überwinden und daran zu wachsen ist Teil der Übung – der entscheidende Teil. Daher – lerne es in einem Kurs oder einzeln – vielleicht auch mit anderen Techniken gemeinsam – und finde zu Dir und Deiner Mitte. Ja, das bedeutet Arbeit – aber durch das Leid lernst Du, noch viel mehr ertragen und erledigen zu müssen. Das aufhören zu lassen ist wichtig und dies der Weg.

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Schmerzen zu nehmen geht doch nicht, oder doch? Schmerztherapie scheint oft die einzige Lösung und die besteht aus Medikamenten. Warum das nicht sein muss und wie es oft gelungen ist.

Schmerzen zu nehmen geht doch nicht, oder doch? Schmerztherapie scheint oft die einzige Lösung und die besteht aus Medikamenten. Warum das nicht sein muss und wie es oft gelungen ist.

Niemand kann mir meine Schmerzen nehmen – oder?


Niemand kann mir meine Schmerzen nehmen – oder?

Das ist etwas, über das viele Menschen sprechen. Schmerztherapie und Medikamente bzw. eben medikamentöse Schmerztherapie scheint die einzige Lösung zu sein, die überhaupt Sinn macht. Es scheint nicht anders zu lösen zu sein, dass wir uns von Schmerz befreien. Vielleicht ist es auch wirklich nicht so möglich, sich davon zu befreien, aber vielleicht funktionieren einige andere Wege und Möglichkeiten, die ohne Nebenwirkungen verlaufen, wenn sie erfolgreich sind und falls nicht auch keinen Schaden anrichten.

Was ist Schmerz eigentlich?

Man könnte sagen, dass alle unsere Wahrnehmungen elektrische Impulse sind, die unser Gehirn interpretiert. Wenn man nun jedes Gefühl und jede Empfindung erst einmal auf diese Art und Weise betrachtet, dann könnte es sein, dass wir vielleicht einfach die Interpretation der Gefühle verändern müssten, damit wir anders empfinden können.

Was zeigt Schmerz an?

Eine Wunde sollte uns Schmerzen, damit wir wahrnehmen können, was in uns an Themen gelöst werden möchte. Ein Bruch oder ein Schnitt schmerzen auch deswegen, damit wir aktiv werden. Würde der Bruch unversorgt ausheilen, so wäre der Körperteil immer aus der Balance. Ein unversorgter Schnitt kann zum Tode führen, wenn wir ausbluten. So könnte man es auch sehen, wenn unsere Seele weint. Auch hier sind Leid und Schmerz es, die uns schlaflos werden lassen und die als Indikatoren der Veränderung etwas sind, was für uns wichtig ist.

Wenn die Ärzte nichts finden können …

Je weniger die Ärzte finden können, umso mehr könnte es möglich sein, dass wir auf die Seele schauen müssen. Unglücklich sein, Schmerz und Leid ertragen, das ist nicht unsere Lebensaufgabe. Wir dürfen Leid und Schmerz als Signal für fehlende Veränderung wahrnehmen und können versuchen, dass wir uns dem stellen, was sich zeigt. Dummerweise ist es so, dass uns das zuerst einmal nicht klar ist und wir keine Erklärung finden. Das mag oft daran liegen, dass wir falsch suchen und nicht aus mehreren Richtungen auf unser Thema blicken, was wir alleine nicht können.

Der hypnosystemische Lösungsweg

Es kann oft helfen, mit Hypnose an diesen Themen zu arbeiten. In Trance können wir manche Dinge ganz leicht und einfach umsetzen. Das ist gut zu erklären. Hypnose ist ein Zustand wie in der Traumphase des Schlafes, der aber oft als ganz wach und bewusst erlebt wird. Wir können uns besser fokussieren, Dinge anders anschauen und Lösungen wie zum Test erst einmal vorstellbar werden lassen. Problemlösungen werden einfacher und die unmöglichen Wege auf einmal erkennbar. Die Hypnose ist dabei ein Teil des Prozesses und hilft, diesen leichter und schneller umzusetzen. Vielen Menschen hat es gut getan, sich einmal fallen lassen zu können und den Körper wie von selbst die Dinge regeln lassen. Blockaden werden oft gelöst und wir befreien uns somit selbst sanft und achtsam von unserem Leid und unseren Schmerzen. Es ist in etwa so, als würden wir ganz neu positiv denken und fühlen lernen.