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Manchmal kann man nicht mit Worten helfen. Oftmals werden wir seelisch wie körperlich berührt, aber wir können oder wollen nicht mehr sprechen. Es gibt Zeiten, da kann man nicht sprechen und es gibt Dinge, über die wir nicht reden können. Dann braucht es vielleicht eine Berührung und eine körperliche Herangehensweise, um Themen aufzulösen.


Manchmal kann man nicht mit Worten helfen. Oftmals werden wir seelisch wie körperlich berührt, aber wir können oder wollen nicht mehr sprechen. Es gibt Zeiten, da kann man nicht sprechen und es gibt Dinge, über die wir nicht reden können. Dann braucht es vielleicht eine Berührung und eine körperliche Herangehensweise, um Themen aufzulösen.

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Wie kann der Körper die Seele heilen?

Der Verstand kann viele Probleme nicht lösen. Wissen hilft nicht, alle Themen des Lebens zu beenden, an denen wir leiden. Es ist sicherlich wichtig, mit unserem Körper zu arbeiten und das wird auch schnell logisch. So, wie wir uns ernähren, so können wir auch durch körperliche Gesundung die Seele heilen lassen. Wer achtsam durch sein Leben geht, der hat weniger Schmerzen – körperlich und seelisch. Das kennen wir auch in der Hypnose. Manchmal ist aber vielleicht auch der Anfang ohne Worte wichtig.

Depression, Liebeskummer, Ängste und Leiden unterschiedlichster Art brauchen Hilfe und Unterstützung. Wir kommen aber oftmals nicht gleich zum Punkt, möchten nicht reden und nicht bewusst daran arbeiten, aber wir brauchen Linderung und gute Gefühle. Darum soll es hier gehen - um eine Atempause, ein Verschnaufen - ein gutes Gefühl, auch wenn es uns schlecht geht. Einfach Loslassen, auch wenn wir gerade unter Druck sind.

Massage hilft uns

Wenn wir eine schöne Massage genießen, beispielsweise eine Ayurveda Massage oder eine hawaiianische Lomi-Lomi Massage, dann wird es in uns viel verändern können. Manche Menschen können bei einer Massage, die auch unserer Seele helfen kann, viele Lebensthemen sehr gut unterstützen. Es kann gut sein, dass wir dabei ruhig werden oder aufgewühlt, entspannt sind oder sehr angestrengt.

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Es lösen sich dabei sehr oft Verspannungen in Herz und Seele, wenn wir körperlich berührt werden. Der Körper möchte manchmal sanft und zart berührt werden und dadurch die Liebe, Zuwendung und Ruhe spüren können, die man uns zu oft versagt hat und die wir uns mittlerweile selbst kaum noch geben. Es hat etwas ganz natürliches, dass wir eine gesunde und schöne Nähe brauchen, damit wir uns wieder geliebt und wahrgenommen, geachtet und wertgeschätzt fühlen.

Auch eine Klangschalenmassage kann interessant und spannend sein. Hier ist es so, dass manche Menschen es sehr schön empfinden und andere es ganz schnell ablehnen. Man sollte schauen, ob man es ausprobieren mag und es einfach testen.

Reiki und Quantenheilung

Durch energetische Techniken wie Reiki und Quantenheilung kann man dies durchaus ergänzen oder es als Alternative sehen. Auch hier wird man durch Berührung Veränderung in den Gefühlen erleben können, ohne darüber zu sprechen. Es ist schön, sich einfach einmal fallen zu lassen und gehalten zu werden. So spüren wir, dass es eine Verbindung gibt, die uns oftmals fehlt. Die Verbindung zu uns selbst, unserer Herkunft, unserer Kindheit und die Gesundung von Körper und Seele scheinen miteinander verknüpft zu sein.

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Der Körper und die Seele können gesund werden

Manchmal sind wir nicht sicher, was zu tun ist. Das ist vollkommen in Ordnung. Wenn wir dann einfach einmal nicht sprechen und nicht von Problemen reden, sondern uns einfach in die Obhut eines wohlgesonnenen Menschen geben, der uns hilft, dem Körper Ruhe und Kraft zu geben, dann kommen wir durch die Talsohle, finden Mut und Kraft und können dann vielleicht mehr unternehmen. Und – wir haben immer das Recht, uns selbst zu pflegen und uns zu sorgen darum, dass es uns besser geht. Danach können wir uns immer noch um Hypnose-Coaching und Psychologische Beratung oder Therapie kümmern und neue Wege beginnen. Manchmal ist es einfach gut, mit dem Körper zu beginnen. Das sollten wir aus dem Gefühl entscheiden.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Migräne und Kopfschmerzen sind wirklich unerträglich. Unser Umfeld aber macht es noch schlimmer – genau wie das, was wir selbst nicht verstehen und unsere Selbstzweifel und Qualen.

Migräne und Kopfschmerzen sind wirklich unerträglich. Unser Umfeld aber macht es noch schlimmer – genau wie das, was wir selbst nicht verstehen und unsere Selbstzweifel und Qualen.

Was man Menschen mit Migräne und Kopfschmerzen nicht sagen sollte


Was man Menschen mit Migräne nicht sagen sollte

Die folgenden Sätze helfen Menschen mit Migräne nicht. Es gibt wirklich Möglichkeiten und Ansätze, mit denen man oft schon Kopfschmerzen und Migräne deutlich verbessern konnte oder die dazu geführt haben, dass es sogar dazu gekommen ist, dass die Beschwerden sich vollständig aufgelöst haben.

Die folgenden Sätze aber waren dabei zu keiner Zeit hilfreich:

  1. Reduziere den Stress in Deinem Leben!

Migräne ist – im Gegensatz zu manchen Kopfschmerz-Typen eine neurologische Erkrankung. Stress kann ein Auslöser sein, er ist aber niemals die Ursache.

  1. Du siehst gar nicht krank aus!

Natürlich sehen Menschen mit Kopfschmerz oder Migräne außerhalb eines Anfalls nicht krank aus – warum sollten sie auch.

  1. Denke doch einmal an was anderes!

Das wäre ein toller Tipp, wenn es ging. Wenn wir einen Anfall haben, dann können wir nicht mehr denken.

  1. Konzentriere Dich auf Deine Arbeit – dann wird das wieder.

Das geht eben nicht – genau wie an etwas anderes denken, wenn wir einen Anfall haben.

  1. Die Krankheit möchte Dich Geduld lehren!

Schöne Idee. Die Erforschung dessen, was eine Krankheit uns lehren könnte, kann oftmals sinnvoll sein – auch bei Depression oder Angst – aber im Moment des Anfalls ist es nicht hilfreich. Sollten wir diese Frage beantworten wollen, so können wir das gut in der Beratung bzw. Hypnose – aber nicht an der Theke oder im Kollegenkreis.

  1. So schlimm kann das doch nicht sein, ich habe auch mal Kopfschmerzen!

Migräne, insbesondere chronische, ist kein simpler Kopfschmerz, sondern eine der schlimmsten Schmerzzustände, die Menschen ertragen können. Der gesamte Körper ist dabei in Mitleidenschaft gezogen und wir leiden dann auch beispielsweise unter Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Erschöpfung, Licht- und Lärmüberempfindlichkeit – und das ganz massiv.

  1. Geh an die frische Luft und mache mehr Sport!

Als Prophylaxe wirklich gut und das wissen Betroffene. In Momenten des Anfalls geht nur Dunkelheit und Ruhe. Chronisch Betroffene haben kaum schmerzfreie Zeiten, in denen sie regelmäßig Sport  treiben könnten.

  1. Vor kurzem habe ich von einer Behandlung / Therapie gelesen, die Migräne heilen kann. Die Tante meiner Großnichte hat erfolgreich die „YXZ-Diät“ gegen Migräne gemacht. Hast Du schon ABC versucht?

Bitte hört auf, immer wieder Google, Wikipedia und die Apotheken Umschau oder eine TV Sendung zu zitieren, von der man einmal jemanden hat sprechen hören. Solche Tipps haben keinerlei Gehalt und machen keinen Sinn. Wer konkrete Hinweise machen und Empfehlungen aussprechen kann, wer konkret wem geholfen hat, der kann dies natürlich gerne als Impuls weitergeben. Aber bitte macht keine Allheilmittel oder Weisheiten daraus. Die gibt es leider kaum.

  1. Nimm doch eine Tablette!

Die Tablette kann ggfs. akute Symptome lindern, aber das Problem nicht lösen. Meist schlucken Migränepatienten sowieso schon genügend Medikamente in der Hoffnung auf Präventivwirkung / Linderung.

Sätze wie „Musst Du schon wieder Tabletten nehmen? Du bist ja schon abhängig!“ können ebenso kommen. Manche wollen, dass wir immer mehr Tabletten nehmen, andere verurteilen uns – und beide haben gleichermaßen wenig Ahnung.

  1. Lenke Dich doch mit einem Hobby von den Schmerzen ab!

Das funktioniert nicht, weil man bei schweren Kopfschmerzen / Migräne an nichts anderes denken kann. Ablenkung kann von kleinen Alltagssorgen einen Moment befreien, sonst ist daran nichts hilfreich.

  1. Migräne ist doch eine typische Frauenkrankheit.

Durch hormonelle Trigger sind ein wenig mehr Frauen als Männer betroffen, aber das macht daraus keine Frauenkrankheit.

  1. Warst Du schon beim Arzt oder Heilpraktiker? Es sind wahrscheinlich Gifte in Deinem Körper, die man ausleiten muss – Du musst entschlacken, entsäuern und auf Kohlenhydrate und Weizen verzichten.

Gute Ernährung ist wichtig und man kann auch eine Entgiftung machen wie eine Darmsanierung oder Stoffwechselkur – was auch hilfreich sein kann. Aber das kann man so pauschal nicht unterstellen. Eine Ernährungsberatung macht in jedem Fall Sinn, ist aber nicht die Wunderlösung.

  1. Ich hätte auch gerne mal Migräne, dann könnte ich mal einen Tag zuhause bleiben.

Das ist einfach nur ebenso ahnungslos wie respektlos. Niemand möchte Migräne wirklich kennenlernen.

  1. Migräne ist ein verhinderter Orgasmus! Lass dich beim Sex mehr gehen und die Migräne verschwindet!

Migräne kann wirklich mit der Sexualität zusammenhängen und das kann ggfs. auch wirklich in Trance aufgearbeitet werden. Das kann man aber so pauschal nicht sagen.

  1. Das kommt von einem Trauma aus der Kindheit, das Du aufarbeiten solltest!

Auch hier ist es so, dass man hinschauen darf und dies auch – vielleicht in einer Rückführung – aufarbeiten kann. Aber auch hier gilt: Pauschal kann man das nicht sagen.

  1. Du musst mehr trinken!

Mindestens 3 Liter Wasser am Tag – ohne Kohlensäure – ist ein Tipp, den alle Menschen beherzigen sollten. Wer sich dagegen sperrt, der schadet sich grundsätzlich. Aber der Tipp ermüdet natürlich. Er ist aber von allen bisherigen Ratschlägen (Passender Begriff RAT – SCHLAG !!!) der wichtigste.

Eine persönliche Meinung

Ich kenne es selbst aus der Kindheit und ich weiß, wie schlimm massiver Kopfschmerz und Migräne sein können. Es ist unerträglich und man möchte keine blöden Tipps bekommen von Menschen, die keine Ahnung haben. Dabei sind einige Dinge tatsächlich immer wichtig.

Wichtig sind für uns alle die folgenden Faktoren:

  • Eine gute Ernährung mit ausreichenden Vitalstoffen und ggfs. eine Ernährungsberatung.
  • Ausgleich der Belastungen des Alltags und der Stressphänomene.
  • Frieden mit Traumata, Beleidigungen, Erniedrigungen und Herabsetzungen aus Kindheit, Jugend und Erwachsenenzeit gleichermaßen.
  • Ruhe und Entspannung in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen – beruflich und privat.
  • Keine Überforderung durch Belehrungen, sondern die Annahme eines Menschen, so wie er ist.

Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Kennst Du es einfach da zu sitzen und auf einmal weinen zu müssen, weil Du nicht mehr kannst? Du bist kraftlos, erschöpft und kannst nicht mehr. Gerade sonntags sind wir oft kraftlos. Warum?

Kennst Du es einfach da zu sitzen und auf einmal weinen zu müssen, weil Du nicht mehr kannst? Du bist kraftlos, erschöpft und kannst nicht mehr. Gerade sonntags sind wir oft kraftlos. Warum?

7 Tipps gegen plötzliche Traurigkeit


Kraftlos, Lustlos und erschöpft!

Viele von uns kennen es, einfach da zu sitzen und auf einmal weinen zu müssen, weil Du nicht mehr kannst. Es wird alles zu viel und wir sind matt, abgeschlagen und müde. Der Sonntagabend ist einer der typischen Tage dafür. Wir sind alleine und können nichts unternehmen. Freunde und Familie haben etwas anderes vor und wir wissen nicht wohin mit uns. Jetzt wird es wichtig, sich aus dem Loch herauszuholen.

7 Tipps gegen plötzliche Traurigkeit

  1. Nimm Dir Zeit, die Dinge hinter der Niedergeschlagenheit zu erkennen!

Komm zur Ruhe und lenke Dich nicht ab. Gehe in Dich, deine Erinnerungen und das Gefühl hinein und ergründe es. Du kannst es erforschen und Dich damit befassen. Solltest Du das nicht machen, dann kannst Du davon ausgehen, dass es immer schlimmer wird.

  1. Suche nach Deinem Anteil!

Was hast Du dazu beigetragen und was kannst du verändern? Diese Dinge sind wichtig, denn sie zeigen Dein Potential und Deine Möglichkeiten. Verändere Deinen Teil und beginne zu handeln. Es ist wichtig, dass Du Dir darüber klar wirst, was Du wann tun kannst. Wenn es Dich beschäftigt und verletzt, Dir Kraft und die Liebe zum Leben raubt, dann wird es Zeit, aktiv zu werden.

  1. Vergiss falschen Stolz!

Wenn Du wegen Deines Stolzes nicht aktiv wirst, dann wirst Du merken, dass es immer schlimmer werden wird. Was nützt es Dir, wenn Du stolz bist und traurig sowie kraftlos und niedergeschlagen? Nichts.

  1. Schaue auf den Anteil der Anderen!

Wer ist noch beteiligt und was liegt auf der anderen Seite? Kannst Du es beeinflussen? Wenn nicht, wirst Du lernen müssen, damit zu leben. Das geht, wenn man sich bewusst wird, sehr oft. Es ist recht leicht, sich einem Entschluss oder einer Tatsache zu stellen.

  1. Stehe zu Deinen Gefühlen!

Du kannst Trauer, Wut, Traurigkeit und auch Schönes zulassen. Wenn Du wegläufst, dann wirst Du immer mehr Traurigkeit und Leere empfinden. Diese breiten sich immer schneller aus und die Traurigkeit wird nach und nach von der Leere abgelöst. Du wirst – das ist bei Depressionen so üblich – in  einen Sog gezogen. Nach mehr und mehr Traurigkeit wirst Du immer mehr Krankheiten entwickeln und Dich nachher in die Leere zurückziehen. Oftmals geht es dann bis zum Suizid. Wenn Du aber den Gefühlen begegnest, dann kannst Du dieser Spirale entkommen.

  1. Suche Dir jetzt eine schöne Beschäftigung!

Wenn Du aktiv wirst, zu Dir stehst und Pläne schmiedest, dann bist Du auf dem besten Weg. Nun braucht es positive Energie und positive Gedanken. Also mache schöne Dinge, die Dir helfen, wieder das Gute im Leben wahrzunehmen.

  1. Schäme Dich nicht, Dir Hilfe zu holen.

Nimm professionelle Hilfe in Anspruch – Paartherapie, Hypnose und Psychologische Beratung können wichtig sein, damit ein Prozess besser und schneller geht. Die Schulmedizin schadet uns dann, wenn es nur Medikamente als Antwort gibt. Kurzfristig einen Beratungstermin vereinbaren ist nicht überall möglich, aber Du kannst hier Kontakt aufnehmen und einen Termin innerhalb ein bis zwei Wochen bekommen – garantiert. Manchmal sogar noch schneller.

Natürlich kann man auch andere Hilfe in Anspruch nehmen, je nachdem, um was es bei Deinem Thema geht. Auch hier ist es möglich, dass man Unterstützung bekommt. Dazu muss man anfangen, sich zu erkundigen. Danach gehen viele Dinge leichter. Viel Erfolg. Es ist Dein Leben – und es darf schön sein.

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Was tun wir, wenn wir nicht mehr „Auf Wiedersehen“ sagen können? Manche Dinge bleiben ungesagt, Menschen unausgesöhnt. Wie gehen wir damit um, unmögliche Dinge zu klären?

Was tun wir, wenn wir nicht mehr „Auf Wiedersehen“ sagen können? Manche Dinge bleiben ungesagt, Menschen unausgesöhnt. Wie gehen wir damit um, unmögliche Dinge zu klären?

Wenn man sich nicht mehr verabschieden kann …


Wenn man sich nicht mehr verabschieden kann …

Manchmal schaffen wir es nicht mehr, uns zu verabschieden. Egal, ob wir es bemerken oder nicht, wir wissen nicht genau, wann ein Mensch von uns geht und warum es geschieht. Es gibt viele Situationen, die wir erst einmal nicht mehr klären können. Es geht – auch wenn es verwunderlich klingt. Schauen wir uns zuerst die Themen an und dann die Lösungsmöglichkeiten.

Beispiele für einen Kontakt, der nicht (mehr) möglich ist:

Der Kontakt ist unmöglich geworden!

Was ist, wenn der Kontakt von einem anderen Menschen verhindert wird. Dies geschieht beispielsweise durch Trennung der Eltern oftmals. Zumeist verhindert die Mutter durch die Nähe zum Kind den Kontakt zum Vater aus Verletztheit und stellt diesen als Monster hin. Auch ohne Kinder schaffen es ehemalige (Ehe-) Partner, viele Jahre den Anderen zu ignorieren und lassen Wunden nicht heilen.

Der Mensch hat keinen Zugang mehr zur Sprache!

Manchmal können wir einen Menschen mit Sprache nicht erreichen. Es kann daran liegen, dass dieser Mensch Sprache nicht mehr versteht, sie nicht mehr hören kann, im Koma liegt oder aus anderen Krankheitsgründen nicht mit uns sprechen kann. Erinnern wir uns an Gaby Köster und Michael Schumacher, bei denen auch die Presse lange Zeit schweigt / geschwiegen hat. Im Koma ist es auf „normalem“ Weg nicht möglich, Kontakt aufzunehmen.

Ich mache mir Vorwürfe!

War ich nicht da? Was hätte ich tun können? Wenn Menschen von uns gehen, sich aus dem Leben verabschieden, wie mein lieber Freund und Kollege Walter Müller vor wenigen Wochen, so denken wir alle, dass man seine Trauer hätte sehen und für ihn da sein müssen. Diese Vorwürfe in uns können uns viel Anstrengung kosten, die ein schönes Leben sogar unmöglich machen kann.

Vergib mir meine Fehler!

Wir denken zurück an die Fehler, die wir begangen haben und wir verzeihen zwar, aber das Gegenüber kann uns nicht erlösen. Es wäre so schön, wenn es möglich wäre, sich auszusöhnen, miteinander zu sprechen und den Streit auszusöhnen. Was aber, wenn es unmöglich wird, weil das Gegenüber (überraschend) aus dem Leben gegangen ist? Dann haben wir keine Chance mehr.

Was ist geschehen?

Wir möchten gerne wissen, was wirklich geschehen ist und versuchen, die Ursachen zu klären. Manchmal möchte man einfach nur wissen, was genau geschehen ist. Nicht nur bei ungeklärten mysteriösen Mordfällen wie bei Uwe Barschel, Marylin Monroe oder John F. Kennedy möchten wir gerne die Wahrheit wissen, sondern auch in unserem Umfeld. War es die Krankheit? Waren es Medikamente, die Sorge, der Streit oder hat der Körper einfach versagt? Es bleibt sehr oft im Dunkeln.

Wie können wir vorgehen?

Viele Menschen bemühen Wahrsager, Geistheiler, Engel, Schamanen oder andere Kräfte und Heiler, dabei ist der Weg oft so einfach. Hypnose heißt er. Durch eine oft falsche Darstellung scheint die Trance aber verwirrend und manipulativ zu sein. Das ist sie nicht, sondern sehr befreiend. Das kennenzulernen kann sehr hilfreich und lösend sein.

Wie kann eine Auflösung in Hypnose gehen?

Es ist ganz einfach, in Hypnose scheinbar unmögliche Dinge aufzulösen, wir erhalten dort Antworten, wo vorher nur Fragen waren, die unlösbar schienen. So sollten wir vorgehen:

  1. Hilfe holen, denn Trance sollten wir in Begleitung erleben und nicht alleine durch Online Kurse oder irgendwelche Downloads oder Dateien lernen und experimentieren. Eine Rückführung macht am besten jemand mit Erfahrung.
  2. Dann sollten wir uns zunächst den Druck nehmen, schnell zu sein. Man muss nicht alles in einer Trance erreichen und das geht auch oft nicht.
  3. Wichtig ist es, gemeinsam mit dem Hypnotiseur / Hypnose-Coach die Dinge zu besprechen, die aufzulösen sind. Dann findet man auch die wahren Absichten, Motive und Hinderungsgründe, die mit dem Thema zu tun haben.
  4. Bewusstes aufarbeiten von dem, was bewusst möglich ist, hilft uns ebenso, die ungeklärten Dinge aufzulösen und diese Auflösung auch fest zu installieren.
  5. Angst ist nicht nötig, weder wegen der Hypnose, noch wegen dem, was sie auslöst. Es kommt sehr häufig zu einigen Tränen und intensiven Gefühlen, aber vor denen wegzulaufen ist nicht nötig. Deswegen lassen wir uns verständnisvoll begleiten.
  6. Es reicht, ein langsames Tempo zu wählen, bis wir offen sind, es zu erhöhen. Wir spüren, wann wir die richtige Geschwindigkeit haben und sollten uns nicht unter Druck setzen, da es uns nur schaden würde.
  7. Wenn wir etwas ändern wollen, dann jetzt. Es ist, als würden wir einen Müllsack besitzen, der immer voller wird. Wir verschließen ihn und stellen ihn dann in die Sonne. Was geschieht, wenn wir ihn nun viele Wochen lang nicht öffnen. Es wird immer intensiver, die Maden entstehen und der Geruch wird immer widerlicher. Besser ist es, den Sack gemeinsam bald zu öffnen und dabei einen professionell arbeitenden Menschen an der Seite zu haben, der bei der Trance hilft und im Alltag begleiten kann.

Viel Erfolg bei der Auflösung und bei dem Mut, einen Termin zu vereinbaren.