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Behauptet wird vieles. Angeblich können wir uns krank machen, aber wie sieht die Beweislage aus? Kann man nachweisen, ob und wie wir uns krank machen? Gibt es einen Weg hinaus?

Behauptet wird vieles. Angeblich können wir uns krank machen, aber wie sieht die Beweislage aus? Kann man nachweisen, ob und wie wir uns krank machen? Gibt es einen Weg hinaus?

Selbstzerstörung


Selbstzerstörung - Machen wir uns selbst krank?

Diese Frage steht immer schon im Raum – mal mehr und mal weniger. Aber wie viel davon ist wirklich Realität? Wie real ist das Thema Selbstzerstörung?

Sich zu Sorgen trägt kaum zur Gesundheit bei, das ist weitgehend unstrittig. Nicht, dass wir uns falsch verstehen – aktiv zu werden bei einer begründeten Vermutung ist gesund – sich permanent zu Sorgen und die eigenen Gedanken kreisen zu lassen allerdings nicht. Ein sehr komplexes System in unserem Körper kann durch Stress und negative Emotionen unser Immunsystem nachhaltig schädigen. Der Stress – und Stress ist keine Bagatelle – bekommt immer weniger Auszeit und dadurch nutzen wir die Regenerationsmöglichkeiten unseres Körpers ab.

Wir sorgen uns zu wenig um unsere Stressfaktoren, unterdrücken die Folgen so gut wie möglich mit Ablenkung und Medikamenten – und wundern uns dann wirklich noch darüber, dass wir immer weniger Leistungsfähig sind, der Alltag uns entgleitet und wir an Allem die Lust verlieren. Da wir das Durchhalten gewöhnt sind machen wir aber immer weiter damit – bis es wirklich sehr spät oder oft schon zu spät ist.

Was Stress zerstören kann …

Stress kann das Immunsystem auf vielen Ebenen schädigen, vor allem wenn er lange anhält und nichts gegen die Ursachen unternommen wird. Beweise für Ängste und den Zusammenhang mit Stress und der körperlichen Gesundheit mehren sich. Somit entsteht ein größeres körperliches Gesundheitsrisiko. Vermehrt häufen sich auch Hinweise darauf, dass Stress – bzw. Stresshormone – dazu führen können, dass ein aufgetretener Krebs wiederkehren kann. Wenngleich noch kein Beweis für einen Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs und Stress vorliegt, so liegen doch Beweise vor, dass Stress Schmerzen erzeugen, somatische Beschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann. Wir merken sogar, dass die Genesungsdauer einer einfachen Grippe sich bei gestressten Menschen verzögert.

Wie kann diese Zerstörung aussehen?

Durch negative Gedanken und Stress haben wir eine negative Erwartungshaltung und sehen pessimistischer in die Welt. Es häufen sich so die Stresshormone – vor allem Cortisol – die wir in dieser Menge nicht abbauen können. Dadurch schädigen wir das Immunsystem und schwächen unseren Körper. Das wiederum führt dazu, dass wir uns schlapp und ausgelaugt fühlen. Das löst natürlich negative Gedanken aus und erzeugt Stress.

Wie können wir darauf reagieren?

Am besten nehmen wir uns nach belastenden bzw. traumatischen Erfahrungen eine Auszeit und kümmern uns um die seelischen Verletzungen. Wir können viele Dinge unternehmen, wie zum Beispiel:

Das genau findet nicht statt. Selbst wenn wir wissen, dass eine große Belastung ansteht, unternehmen wir keinerlei Dinge, die prophylaktisch wirken, sondern gehen auf das Erlebnis unvorbereitet zu. Nach einem uns verletzenden Erlebnis nehmen wir uns auch keine oder viel zu wenig Zeit, damit zurechtzukommen und es zu verarbeiten.

Einige dieser Dinge sind zum Beispiel:

Der Umzug in eine andere Gegend, ohne vorher mit dem früheren Leben Frieden zu schließen.

Beziehungen neu eingehen, ohne eine vorherige Beziehung verarbeitet zu haben, ist genau die gleiche Fahrlässigkeit. Wir gehen mit offenen seelischen Wunden und negativen Gedanken auf einen Menschen zu, für den wir nicht wirklich offen sind, weil uns frühere Beziehungen noch immer verletzen.

Der Jobwechsel ohne die Reflexion bezüglich der Probleme in vorherigen Anstellungen – und dann wieder in den gleichen Prozessen zu landen.

Es scheint zu vermuten, dass sich diese Dinge eher nicht addieren, sondern multiplizieren bzw. sogar potenzieren. Und wir betreiben Sie immer wieder. Das kann nicht gut und gesund sein.

Wir müssen unsere seelischen Verletzungen und inneren Konflikte ausbalancieren!

Mit Hypnose, NLP Coaching und Quantum Rebalance haben wir großartige Chancen darauf, dass wir in unsere Mitte kommen. In einem Selbstreflexions-Wochenende, einem Paar Wochenende oder in Einzelarbeit können wir viele Dinge aufarbeiten und eine neue Basis entwickeln für ein Leben, dass uns Freude bereitet, uns immer wieder schnell in die Mitte bringt und Stress sowie Konflikte schnell bereinigt. Gerne können wir darüber sprechen und eine Lösung entwickeln.


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Grundlage dieses Artikels war vor allem: https://www.psychologytoday.com/us/blog/why-we-worry/202202/can-you-really-worry-yourself-sick

Wie kann man mit Hypnose schnell Veränderungen erreichen? Das Wunder der Hypnose stellt man sich ganz anders vor, als es ist. Reden wir über alles das, was wichtig ist und welche Chancen es gibt.

Wie kann man mit Hypnose schnell Veränderungen erreichen? Das Wunder der Hypnose stellt man sich ganz anders vor, als es ist. Reden wir über alles das, was wichtig ist und welche Chancen es gibt.

Hypnosetherapie


Hypnosetherapie

Aachen hat mit der RWTH und der Uniklinik Aachen einen unglaublichen Standort für Medizin, Psychologie und Psychotherapie sowie Coaching und jede Art von Beratung. Es gibt auch viel Alternatives Heilen in Aachen und Umgebung. Wie und wo es dir richtige Hilfe gibt, das ist die Frage. Es braucht keinen Platz für eine Psychotherapie nach Monaten oder Jahren. Aktuell wird oft von Wartezeiten ab sechs Monaten bis zu vier Jahren berichtet. Daher müssen wir zunächst einmal über die Kosten reden. Denn schnelle Hilfe gibt es nur für Selbstzahler.

Übrigens sind wir auch in Erkelenz, Nähe Mönchengladbach, was uns auch viele Klienten aus ganz NRW beschwert, wie zum Beispiel aus Köln, Bonn, Düsseldorf, Dortmund, Neuss, Heinsberg, Bergheim, Bedburg, Kerpen …

Hypnosetherapie Kosten

Eine Hypnosesitzung ist möglich und eine Intensivarbeit. Die Kosten beginnen – je nachdem was gewollte ist – bei rund 150 €. Wichtig aber ist es, sich erst einmal ausführlich beraten zu lassen. Am Telefon sind 15 Minuten vollkommen kostenlos und unverbindlich. Hier können wir besprechen, welche Vorgehensweise zu Situation und Thema am besten passt und dann beginnen. Ein Termin ist meist binnen ein bis zwei Wochen möglich und auch eine intensive Arbeit mit Intensivterminen kann meist binnen 14 Tagen starten.

Hypnose und Hypnosetherapie – welcher Begriff passt nun eigentlich?

Richtig und zutreffend ist an sich nicht Hypnosetherapie oder Hypnotherapie sondern Hypnose Coaching oder Hypnosystemisches Coaching. Coaching ist Konfliktarbeit – im Innen wie im Außen. Das bedeutet, dass wir die inneren Konflikte auflösen und dann in unserem Klienten das Unterbewusstsein neue Gedanken und Wege aufblühen lassen, wie wir uns das bei einer Pflanze vorstellen. Der Coach kümmert sich um die Umgebung, aber der Wille, das Motiv und der Weg sind dem Klienten überlassen. Das führt vor allem zu einer sehr freien Entfaltung der eigenen Möglichkeiten.

Hypnose Coaching macht frei

Ganz im Gegenteil zur Darstellung in den Medien oder Shows ist Hypnose Coaching nicht übergriffig, sondern – ganz im Gegenteil – sanft, achtsam und zugewandt. Es geht eben nicht darum, jemandem etwas „von oben herab einzureden“, wie es oft dargestellt wird. Es ist wie eine Geschichte, die man sich entspannt anhört. Manche fühlen sich richtig „weg“, andere haben das Gefühl nicht – aber das ist nicht wichtig.

Wir nehmen uns zuerst ca. 10-15 Minuten Zeit am Telefon, dann machen wir einen Termin aus. In diesem Termin besprechen wir dann ausführlich die Situation und das Vorgehen – und wir legen möglichst gleich los. Wichtig ist, es geschieht nichts, womit man sich nicht wohlfühlt. Daher sind „Hauruck“ Termine auch eher nicht sinnvoll. Manchmal macht es Sinn, sich eine etwas längere „Auszeit“ zu nehmen und manchmal arbeitet man vielleicht auch langfristig. Die Arbeitsweise passt sich den Bedürfnissen so an, wie es sinnvoll und möglich ist.

Alternativ können wir auch per Mail, Telefon, Zoom oder mittels anderer Medien arbeiten und dann eine persönliche Hypnose Datei anfertigen, die man sich immer wieder anhören kann. Diese ist dann nur für den Klienten zugänglich, für den sie erstellt wurde. Hierzu bitte gerne eine Anfrage per Mail (oder auch gerne telefonisch).

Das bedeutet, wir können an sich auf jede Situation entsprechend reagieren und haben viele Lösungen, die an den Menschen, das Thema und die Bedürfnisse angepasst werden. Darunter macht es keinen Sinn. Besprechen wir es doch am besten und unterhalten uns darüber, wie unser Weg gemeinsam aussehen kann.


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Hypnose und Psychologische Beratung direkt in der Aachener Innenstadt. Jetzt einen Termin schnell vereinbaren und die eigenen Konflikte auflösen und in das gewünschte Leben durchstarten.

Hypnosetherapie Aachen


Hypnosetherapie Aachen

Hypnose bzw. Hypnose Coaching ist – das haben viele Studien zur Hypnose belegt – sehr viel schneller, wenn wir Konflikte auflösen und uns selbst befreien wollen, als viele klassische Methoden des Coachings oder der Psychotherapie. Dabei reden viele Menschen von medizinischer Hypnose oder Hypnosetherapie, die therapeutischen Zwecken dienen soll bzw. eine konkrete Krankheit lindern. Das aber ist nicht das, was wir anbieten – und das aus einem guten Grund und eigener Überzeugung.

Hypnose Coaching hilft uns anders

Das Verständnis von Hypnose Coaching und Psychologischer Beratung setzt anders an – vielleicht kann man es auch nachhaltiger nennen. Hier geht es nicht darum, eine konkrete Krankheit oder Störung von außen zu heilen, was auch an sich unlogisch ist. Es geht darum, dass wir lernen, dass wir unsere Konflikte in den Griff bekommen können, in unsere Mitte kommen, innere Ruhe kennenlernen und dann von uns selbst aus gesund werden.

Wie kann man sich dieses Hypnose Coaching konkret vorstellen?

Es geht hier nicht um den direkten Weg, sondern darum, dass wir unseren Alltagstress loslassen können, unsere Konflikte erkennen sowie auflösen und dann in unsere innere Mitte kommen. Dort geschieht es, wie auch bei einem aufgewühlten Ozean, der sich beruhigt, dass wir selbst wieder erkennen können, worum es geht. Wir kommen zur Ruhe, finden die eigene Kraft, erkennen die eigene Motivation und schaffen es nachhaltig selbst aus unserer Mitte zu einer Lösung, die von uns kommt, nicht übergestülpt oder aufgezwungen erscheint.

Wenn wir so vorgehen, dann fühlen wir uns nicht unsicher, sind nicht voller Angst oder Sorge, denn wir bekommen nur eine Hilfestellung dabei, das Thema selbst anzugehen.

Bei welchen Themen kann man so mit Hypnose arbeiten?

An sich geht jedes Thema, weil das Thema selbst gar nicht der Gegenstand ist. Wir suchen daher auch nicht nach der konkreten Ursache des Problems, wir suchen stattdessen nach Konflikten, innerer Zerrissenheit, Unruhe und all dem, was uns beschäftigt. All diese Dinge ziehen uns die Energie ab, die wir brauchen, um selbst ein Problem lösen zu können. Wenn wir die Ruhe in uns finden, dann stärkt das unsere Kräfte, wir sind fit und ausgeruht und wir können wieder klar erkennen, was wir wirklich wollen. So entsteht nicht nur eine Änderung in einem Thema, sondern wir haben auf einmal ganz viele Lasten, die von uns abfallen. Das macht uns dafür stark, dass wir die eigenen Kräfte dafür aufwenden, Lasten und Blockaden loszulassen – und dann geschieht alles wie von selbst. Klingt verrückt – ist es vielleicht auch – aber es ist so oft einfach schön anzuschauen bei den Menschen, die wir begleiten dürfen. Reden wir gerne darüber, was wir gemeinsam verändern können.

Übrigens: Hypnosetherapie ist hier nur für die Suchmaschine als Begriff verwendet worden. Zutreffend ist Hypnosystemisches Coaching und Psychologische Beratung bzw. Psychosoziale Beratung.


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Hypnose hat vielen Menschen beim Abnehmen geholfen. Lerne auch du kennen, wie man fast wie im Schlaf abnimmt, ohne auf Genuss zu verzichten, zu hungern oder darunter zu leiden.

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Hypnose Abnehmen in der Nähe


Mit Hypnose Abnehmen in der Nähe

Du kannst selbst wählen, wie und wo du deinen Termin bekommen möchtest – in Aachen und Erkelenz sind schnelle Termine für ganz NRW möglich. Wichtig ist aber, dass wir darüber sprechen, wie Hypnose beim Abnehmen hilft und was du, wenn du möchtest – dazu beitragen kannst. Hier einige wichtige Hinweise, Tipps und Erklärungen rund um dein Wunschgewicht:

Kann ich mit Hypnose abnehmen oder auch zunehmen?

Ja natürlich. Beides ist möglich. Das Ziel der Anwendung ist es, dass du selbst bzw. dein Unterbewusstsein eine Art von Empfindung entwickelt, wo du dich wirklich innen wie außen wohlfühlst. Ob das die Zunahme oder Abnahme von Gewicht bedeutet ist dabei nicht wichtig, dein Wunschgewicht ist das Ziel.

Wie kann Hypnose Coaching helfen?

Hypnose Coaching ist sanft, achtsam und zugewandt. Ganz locker und entspannt kannst du dich quasi zurücklehnen, deine Konflikte lösen sich auf und du erkennst, wo dein Weg ist, was du willst und wie leicht es ist, deine Ziele zu erreichen. Niemand erzählt dir, was du tun oder lassen sollst. Du erkennst es wie durch eine in dir entstehende Art von – nennen wir es mal Erleuchtung. Daher entstehen auch sehr oft nachhaltige Lösungen und nicht nur ein kurzer Erfolg.

Was kann ich selbst noch machen?

Natürlich kannst du auch eine Ernährungsberatung, Sport und Yoga sinnvoll einsetzen. Auch hier können wir dir mit einem guten Team von Experten helfen. Du selbst bist der Schlüssel und du kannst selbst vielen in deinem Leben steuern – und es kann dir Freude machen.

Gibt es noch weitere Möglichkeiten der Hilfe?

Zusätzlich macht es oft Sinn, dass wir an Beziehungsthemen arbeiten, die uns stressen. Berufliche Dinge und andere Konflikte sowie die allgemeine Gesundheit / das Bewusstsein kann Hinweise geben. Und die Arbeit mit dem Softlaser ist ebenso möglich und auch bereits ohne Aufpreis möglich, wenn du das möchtest.

Kann ich auch ohne einen Termin Hilfe bekommen?

Natürlich kannst du eine Mail schicken oder anrufen und bekommst einen Fragebogen. Wir erstellen dann eine persönliche Datei für dich, die du immer wieder anhören kannst.

Wann kann ich wie schnell einen Termin bekommen?

Du schreibst bitte einfach eine Mail mit Tel.-Nummer oder rufst an (Mo-Fr 9-19 Uhr) und innerhalb weniger Tage können wir uns sehen. Meist dauert es gerade mal ca. eine Woche bis zum Termin. Daher warte nicht länger damit, dich in deinem Körper wohlzufühlen.


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Der Seelenpartner ist ein ganz besonderer Mensch. Was passiert mit uns nach dem Verlust? Wie können wir daraus lernen und daran wachsen? Finden wir wieder zusammen? Wann und wie?

seelenverwandter hypnose


Was passiert nach der Trennung von deinem Seelenparter und wie hilft Hypnose dabei?

Schauen wir uns erst einmal die Begegnung an. Die Dualseele oder auch der Seelenpartner, das ist eine ganz besondere Begegnung und sie berührt uns so tief wie kaum etwas oder jemand vorher. Bestimmte Anzeichen zeigen uns, dass ein Seelenpartner in unseren Alltag kommt und das Sein verändert. Das Leben verändert sich und wir überdenken jede Art von Beziehung zu Menschen neu. Wir können uns ergänzen, verlieren oder irgendwie sogar beides gleichzeitig. Meist verwirrt uns so ein tiefer und inniger Kontakt, der etwas von Liebe auf den ersten Blick hat und doch verwirrend ist. Wer das schon erlebt hat, der versteht das ganz gut. Ob man eine Dualseele suchen sollte, da gibt es viele Meinungen zu.

Es kommt zur Trennung

Eine Trennung kann ganz verschiedene Gründe haben. Einige möchte ich davon hier kurz erklären:

Der Tod des Seelenpartners nach kurzer oder langer Begegnung. Wir haben uns gefunden und dann stirbt unsere Dualseele, das andere Ich, der andere Teil von uns selbst auf einmal. Das kann einen unglaublichen Weltschmerz auslösen. Wir verlieren den Boden unter den Füßen.

Wir müssen uns trennen, weil wir in verschiedenen „Welten“ leben, zu weit auseinander sind, einer oder beide Dualseelen in einer Beziehung sind oder aus anderen Gründen, die nicht bei uns liegen. Unsere gesellschaftliche Stellung, Verpflichtungen und – nennen wir es „Anstand“ – machen uns die Beziehung unmöglich. Wir sind nicht das Problem, sondern unsere Integration in das Umfeld. Auch hier ist der Schmerz unerträglich.

Das ist bei der dritten Variante nicht besser. Auch hier leiden wir sehr intensiv. Wir trennen uns, weil das Miteinander nicht lebbar ist, wir uns überfordern bzw. wir oder einer von uns noch nicht reif ist für unsere Begegnung auf Augenhöhe.

Jede Version ist verletzend, macht uns hochgradig unsicher und lässt uns nicht mehr normal weitermachen wie bisher. Viele von uns sind schon fast nicht mehr lebensfähig.

Was passiert jetzt und haben wir eine Chance auf Heilung? Finden wir wieder zusammen?

Fangen wir mit Möglichkeit drei an. Die Trennung basiert darauf, dass einer von uns oder beide nicht reif waren zum Zeitpunkt der Begegnung. Hier haben wir durchaus die Möglichkeit, uns erneut zu treffen. Die Chance auf einen neuen Anlauf ist hier wahrscheinlich am größten.

Möglichkeit zwei ist komplexer. Vieles hängt davon ab, ob bzw. wann sich ein trennender Faktor verändert oder uns das gemeinsame Leben wichtiger ist und wir mehr in Kauf nehmen – beide. Das kann schwierig sein, Jahre und Jahrzehnte dauern – und dann kann es auch so sein, dass wir noch immer nicht bereit und offen sind.

Die erste Variation – der Tod des Partners – lässt an sich nur eine spirituelle Verbindung zu. Diese ist durchaus möglich und auch heilsam. Es ist – wie bei allen Varianten – auch hier möglich, dass wir heilen können. Ja, wir können den Tod eines Menschen annehmen und wieder leben lernen.

Wie finde ich meinen Weg der inneren Heilung und wie weiß ich, was geschehen wird?

Der Verlust unserer Dualseele ist ein sehr einschneidendes Ereignis, noch mehr als die Begegnung. Wir sind wirklich am Boden zerstört, aufgeschmissen und hilflos. Dann funktionieren wir oft nur noch, verlieren die Lust am Leben, an Aktivitäten, am Kontakt zu Menschen, können nicht mehr vertrauen und sind absolut lustlos – jeder in seiner Intensität und auf seine Art und Weise.

Deswegen ist es wichtig, sich hier nicht sich selbst zu überlassen oder sich an Freunde zu wenden, die nicht Rat geben können und die auch keinerlei Hilfestellungen leisten können. Oftmals sind es „dumme“ Tipps, die das Leben noch schwerer und die Last größer machen. Wir erreichen hier auf Dauer eher das Gegenteil.

Mit Hypnose – einer Art von Rückführung – können wir äußere Wahrnehmungen und unwichtige Dinge abschalten, lernen uns zu fokussieren und verbinden uns dann mit unserem inneren höheren Selbst. Hier wartet auf uns Erkenntnis, Wahrheit und Klarheit. Wir können Verbindungen heilen, gesunden und wieder in unsere Mitte kommen. So werden wir bewusst und können die Wahrheit erkennen, die uns alle Antworten liefert. In einem halben oder ganzen Intensivtag kommt es oft zu schnellen und besonderen Erkenntnissen und einer Klarheit, inneren Ruhe und nachhaltigen Stabilität, dass wir alleine unseren Weg finden. Schmerz und Leid weichen großen Erkenntnissen und neuen Möglichkeiten. Besser kann man es so vielleicht nicht beschreiben.

Lass uns gerne Kontakt aufnehmen, wenn du in deine Mitte kommen und dein höheres Selbst kennenlernen möchtest.


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Genau vor einem halben Jahr habe ich begonnen mit intensivem Fitness Training mit Personal Trainer und einer ungewöhnlichen Art von Ehrgeiz. Seither habe ich wirklich viel erreicht.

Genau vor einem halben Jahr habe ich begonnen mit intensivem Fitness Training mit Personal Trainer und einer ungewöhnlichen Art von Ehrgeiz. Seither habe ich wirklich viel erreicht.

Fitness Training mit Plan


Das bringt ein halbes Jahr Fitness Training mit Plan

Ich möchte dir gerne erklären, was für mich wichtig ist, wie ich auf Dauer abnehmen möchte und dich dazu einlade, mir zu folgen. Das kannst du übrigens bei Telegram oder durch persönliche Kontaktaufnahme. Melde dich, wenn du Fragen hast und wir reden gerne über deinen Weg.

Tipp: Täglich Infos rund um gesundes Leben, Abnehmen, Fitness & Co in meinem Telegram Kanal.

Meine Vorgeschichte knapp zusammengefasst

Als Kind war ich dünn, sportlich und fit. Meine Mutter aber hat mich zum dicken Kind gemacht und gemästet. Oma und Opa waren dabei Mitunterstützer. Natürlich waren alle drei massiv übergewichtig. Ich wollte damals schon kein Fleisch essen und überhaupt nicht so viel essen, wurde aber wirklich dazu gedrängt. Das hat dann natürlich auch Folgen, aber die sah niemand – außer mir. Und was wollte ich dagegen als Kind machen? Nichts natürlich. Du wirst gemobbt, verarscht und zudem lebst du gegen deinen Willen total ungesund. Das darf man Folter nennen.

Diät war für meine Mutter das Stichwort. Sie wechselte von Fressorgien zu Entzugskuren und ich hatte mitzumachen. Ab und an wurde ihr eben klar, dass es doch nicht gut sein kann. Dann hat sie Fleisch mit Sprudelwasser gebraten, damit es gleich wie Schuhsole schmeckt. Das hat sie als gesund und widerlich zugleich beschrieben. Gesunde Ernährung hat sie nie verstanden und ich war das Opfer mit fast schon zwangsadipösen Zügen.

Als Kind vollgestopft zu werden, Süßigkeiten als Belohnung anerzogen zu bekommen, die man erst bekommt, wenn man vorher mehr frisst, als man ertragen kann, das ist Erziehungs-Terrorismus. Dazu musst du dann noch ertragen, dass du deinen Vater nicht kennst, aber alle Schuld an deiner Existenz, der zwanghaften Ehe und der Trennung sowie ihrem Singledasein mit einer Affäre auf dich projiziert wird.

Die schlimmsten Dinge, die ich tun konnte, waren: Auszusehen, zu reden bzw. einfach zu sein wie mein Vater. Auch wenn wir viele Jahre Nachbarn waren – ich kenne ihn heute noch nicht richtig. Er hatte nicht einmal die Eier in der Hose, sich nach Mails, einem Exemplar meines ersten Buches oder auf Eigeninitiative hin mal zu melden. Möge er damit umgehen, wie er möchte.

Ich habe also gelernt, dass ich Teller, die ich nicht vollmache, leer essen muss, als Belohnung Süßigkeiten auf den Plan kommen, Fleisch gut ist und Diät ekelhaft sein muss. Sport ist nicht gesund und das braucht man nicht, weil das anstrengt. Daher ging es immer wieder rauf und runter.

Dann begann die erste wirkliche Veränderung

Ich habe 2017/2018 knappe 30 kg abgenommen und daraus viele Rückschlüsse gezogen. Analysieren, was gut war, was belastend, was schwer fiel und was leicht, was Sinn macht und was nicht – das ist mein Job in meinem Selbstverständnis. Ich habe die letzten Tage damals richtig Vollgas gegeben und alles Wasser aus meinem Körper geholt, um auf rund 27 kg zu kommen (quasi knappe 30 kg, die mein Ziel waren). Danach aber schnellten rund 5 kg direkt wieder zurück. Wasser aus dem Körper pumpen durch Sauna, wenig trinken und ein paar Äpfel und Eier zu essen, das bringt nichts – außer das Wasser wieder zurück und Heißhunger.

Was war seither?

Ich habe rund 12 kg wirklich verloren – auf Dauer. Das ist doch mal was. Ich bin nicht mehr ganz so fett geworden wie vorher. Die Ernährung ist wichtig und ein guter Baustein. Du schaffst es nur mit allen Tipps und Tricks nicht dich zu verändern, wenn du das gleiche Weltbild hast. Somit ist es nicht weiter gut gegangen. Ernährung ist eben etwas emotionales und wenn du Dinge gelernt hast, dann machst du genau das, was eben nicht gut ist, aber es sitzt eben und – glaube mir – es macht einfach nicht klick.

Corona Mist

Nun kam auch noch der Corona Scheiß und Lockdowns sind gut zum Ausmisten oder um mal zu lesen, aber Sport und Fitness in der Zwangs-Einsamkeit, da hast du keinen Bock drauf, wenn du das nicht schon ohnehin machst. Dazu dann etwas falscher Ehrgeiz und blödes Training. Nun waren Sehnen und Gelenke in Mitleidenschaft gezogen und der Frust wurde größer.

Im Oktober dann eine neue Idee

Genau am 11. Oktober 2021 – heute vor einem halben Jahr – kam dann die neue Idee auf mich zu. Ich möchte in die Muckibude bzw. Zuhause effektiv trainieren. Je nachdem was gerade gesetzlich erlaubt ist und was die neue Willkür Instanz (Politik Spinnerei statt Mutter, Oma und Opa) erlaubt. Seither habe ich jede Woche (26 Wochen lang bisher also) 6 Mal pro Woche richtig Vollgas gewesen und das hat mich etliche Male richtig zerf … und das mit Personal Trainer.

Das habe ich gebraucht, denn das hat genau das ausgelöst, was wichtig war. Ich habe mit viel Disziplin einen 6 Tages Trainingsplan für 16 Wochen gehabt und dann den nächsten, der ab dieser Woche noch 6 Wochen gültig ist. Dann geht es zu Plan 3 und dann schauen wir weiter. Diese Pläne sind wirklich nicht ohne, das kann ich dir versprechen. Meine Steigerungen sind beachtlich und auch die Waage zeigt mir, was geht.

Zuerst habe ich Muskeln und Fett verloren, aber seitdem ich mehr Eiweiß konsumiere (fleischfrei – seit zehn Jahren übrigens) nehme ich etwas ab und baue massiv Muskeln auf. Meine Ernährung wird stufenweise besser, ich fühle mich gesünder und fitter und ich habe keinen Tag Ausreden gelten lassen. Manche Tage sind nicht leicht und manchmal muss ich die Gewichte zurücknehmen, aber in den meisten Fällen mache ich ein wirklich gutes Training.

Das Training hat eine neue Routine geschaffen, es passt zu mir und es sorgt dafür, dass ich Eiweiß passend konsumiere. Zudem achte ich auch darauf, vor dem Training nicht zu viel oder falsch zu essen, weil es einfach beim Training blöd ist, wenn du vollgefressen bist. So wird die Ernährung seither besser – und das ganz ohne Zwang, Diätplan oder sowas.

Was unser Gehirn damit zu tun hat

Unsere linke Gehirnhälfte verarbeitet die Sprachinformationen. Hier ist der Verstand Zuhause und unser Bedürfnis nach Logik. Hier sind Ernährungspläne, Schubladen und Struktur. Das aber verlierst du wieder, weil du nur hier arbeitest. Daher scheitern alle Bemühungen, die wahrhaft nur einseitig sind.

Die rechte Gehirnhälfte ist die sogenannte kreative Seite, die ganzheitlich schaut, in der dein Weltbild entsteht und die eben – wenn sie sich nicht verändert – deine Pläne auf der anderen Seite kippen wird. Du musst also das Gesamtbild zuerst ändern und nicht einzelne Fakten, Details oder Pläne. Was nicht in dein Weltbild passt, das wirst du immer wieder umkippen und genau das sorgt dafür, dass du jede Diät mitmachst, aufgibst und wieder in alte Muster fällst.

Ich gehe nur alle vier Wochen auf die Körperanalysewaage im Fitnessstudio und schaue dann, wie ich weiter machen muss. Ansonsten keine Waage, kein Ernährungsplan (außer die richtige Menge Eiweiß sowie Zeitabstände zum Training). Ich gehe nur jeden Tag 6 Mal pro Woche ohne Ausreden zum Training plus Tanzen (Tanzsport), etwas laufen oder schwimmen.

Meine Ergebnisse

Im letzten halben Jahr hat sich viel getan. Zuerst habe ich die ersten 12 Wochen Fett und Muskeln verloren. Danach habe ich Eiweiß zu mir genommen und dann in den nächsten 12 Wochen zuerst etwas Fett zugelegt, aber auch 2,8 kg Muskeln. In zwei Wochen werde ich das wieder checken und schauen, was ich verändern muss. 5 kg Fett weg und 1 kg Muskeln dazu ist das Gesamtergebnis von 24 Wochen. Wobei eben die Phase der letzten 12 Wochen die Aufbauphase der Muskeln war und meinen Grundumsatz deutlich erhöht hat.

Wie ich weitermache

Alle 12 bis 16 Wochen einen neuen Plan erstellen lassen oder selbst erstellen. Am besten aber lässt man das machen und macht es nicht selbst. Man verfeinert am besten den Plan oder verändert mal Details, damit der Körper sich nicht zu sehr daran gewöhnt und immer neue Reize bekommt. Zudem achte ich mehr auf gute Kohlehydrate, gute Fette und trinke viel mehr Wasser statt etwas anderem. Alle vier Wochen auf die Waage und schauen, was ich noch machen möchte. Darüber hinaus kein Zwang, keine Listen oder Pflichten, sondern der rechten Hirnhälfte mehr Spielraum geben. Das große Ganze zu begreifen und sich kennenzulernen – das tut gut. Mein Weg gefällt mir und ich fühle die Veränderung deutlich. Das alleine reicht – ohne punktuelle Ziele oder Vorschriften.

Was ich dir empfehlen möchte

Arbeite deine Situation auf – mit Begleitung und mit Hypnose. Du wirst alleine und nur in Gesprächen nichts erreichen. Gehe deine ersten Schritte zu einer nachhaltigen Lebensumstellung, hau den Hintern hoch und mache das, was geht. Besorge dir jemanden, der dir zur Seite steht und mache etwas. Gönne dir einen Tag Ruhe (bei mir der Sonntag) und mache dann sechs Tage das, was für dich passt – was auch immer das ist. Steigere dich und wiege dich einmal monatlich. Du musst dich nicht permanent kontrollieren, du musst deine Sicht auf dich, das Leben und die Welt verändern. Nachhaltigkeit ist das, was wichtig ist. Erwarte keine Wunder, die kommen zu selten und sie bleiben nicht.

Wenn du magst, dann ruf mich an und lass uns zuerst einmal 15 Minuten miteinander telefonieren, wenn du magst und dann schauen wir, wie dein Weg beginnen kann. Wenn du ein neues Leben willst, dann übernimm die Verantwortung und stell mal das neue Auto hintenan. Sei dir selbst wichtig, mach was geht und dann verändere dich – und das nicht ohne professionelle Begleitung. Gesund werden beginnt im Kopf – auf der rechten Seite des Gehirns und nicht mit neuen Strukturen links. Pläne, Diäten und Zwang sind Mist, du brauchst eine neue Sicht auf die Welt – und die wird sich nur durch Dinge ändern wie Meditation, Achtsamkeit, Tai Chi, Qi Gong, Yoga, Hypnose und durch mehr Liebe zu dir und zu deiner Umwelt. Löse deine inneren und äußeren Konflikte, finde in deine Mitte und nimm den Finger aus dem Hintern. Beeile dich nicht durch punktuelle Ziele, sondern finde durch Reflexion, Begleitung und Achtsamkeit sowie Ausdauer zu einem neue Leben. Alles andere wird immer wieder scheitern. Das ist meine feste Überzeugung.

Anmerkung zu meiner Buchserie zum Thema:

Vor einiger Zeit habe ich drei Bücher geschrieben und wollte die Serie auf sechs Bücher erweitern. Das aber erschien mir irgendwann nicht mehr logisch und sinnvoll. Es sollte noch ein Rezeptbuch geben, ein Buch über meine Essstörung und eines über Empfehlungsmarketing im Gesundheitswesen. Diese drei Bücher empfand ich später als sinnlos. Rezepte gibt es genug, Essstörungen an einem Beispiel zu erklären ist sinnlos und Empfehlungsmarketing ist der Verkauf überteuerter Produkte und hat immer nur die ersten paar intensiv tätig werdenden Menschen Geld verdienen lassen.

Hier kannst du alle meine aktuellen Bücher ansehen.


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Ich habe 80-100 Zigaretten am Tag geraucht und wollte wirklich nie aufhören. Aber dann auf einmal ging es und das hat mein Leben verändert. Ich schreibe dir gerne, was genau geschehen ist.

Ich habe 80-100 Zigaretten am Tag geraucht und wollte wirklich nie aufhören. Aber dann auf einmal ging es und das hat mein Leben verändert. Ich schreibe dir gerne, was genau geschehen ist.

Warum ich aufgehört habe zu rauchen und warum du es nicht schaffst


Warum ich aufgehört habe zu rauchen und warum du es nicht schaffst!

Du schaffst es nicht, das Rauchen aufzugeben - aber ich habe es geschafft. Warum ich das sage? Das erkläre ich dir direkt zu Anfang. Du bist nicht motiviert und das ist übrigens total normal. Aber überzeuge mich gerne vom Gegenteil. Dein Partner oder deine Partnerin kann dir dabei ganz sicher nicht helfen, auch wenn sie es immer wieder versuchen, dich vom Rauchen abzubringen.

Artikel-Tipp: Wie schaffe ich es, dass er nicht mehr raucht?

Möchtest du die Raucherei aufgeben?

Nein, natürlich willst du das nicht. Das wollte ich auch nie, aber dann habe ich es geschafft. Heute bin ich wirklich dankbar. Aber ohne die passende Motivation wäre es nicht gegangen – und die Hilfe, die ich brauchte, die habe ich nicht gefunden. Es hätte so viel einfacher sein können. Nimm dir bitte jetzt 10 Minuten Zeit für meine Geschichte und dann – wenn du magst – ruf mich an oder schreibe mir eine E-Mail. Du wirst es in der Regel nicht ohne Hilfe schaffen. Ich hatte auch eine Art von Hilfe … aber anders als du denkst.

Das bin ich. Ich erzähle dir hier wirklich genau meine Geschichte.
Das bin ich. Ich erzähle dir hier wirklich genau meine Geschichte.

Was bei mir geschah

Ich war der wohl krasseste Kettenraucher, den ich bis heute kenne. 80-100 Kippen am Tag und immer wieder mal drei gleichzeitig an. Unter der Dusche hätte ich noch eine Vorrichtung gebaut, wenn ich das irgendwie hinbekommen hätte. Augen auf, Kippe an und die letzte Zigarette auch im Bett bis zum Augen schließen. Ich hätte nie verstanden, wenn ich irgendwo nicht rauchen darf. Heute bin ich ein sogenannter „militanter Nichtraucher“. Das habe ich mir aber auch verdient, denn der Weg war echt hart.

Irgendwann (Anfang 2007) war es soweit, dass ich meine Stimme verlor. Ich konnte sechs Wochen lang nur noch krächzen. Laute kamen keine mehr aus meinem Mund, die man verstehen konnte. Bei zwei Ärzten bekam ich keine sinnvolle Antwort. Am 26. März 2007 habe ich dann den richtigen HNO Arzt gefunden, der sich Zeit nahm und mir Angst machte. Er sagte: „Entweder hören Sie sofort auf zu rauchen oder ich mache Ihnen in ein bis zwei Jahren so ein lustiges Loch in den Hals.“ Wenn du sechs Wochen nicht mehr sprechen kannst, dann ist das der Moment, Angst zu haben. Wenn du sie dann nicht bekommst, dann bist du bescheuert. Er sagte dann noch: „Falls Sie darüber nachdenken, wann Sie aufhören, dann nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie hier sind, eben aufgehört haben und Sie nicht mehr anfangen müssen.“ Diese Idee hatte was für sich, aber … ich? Meine Stimmbänder wären mitgenommen uns es brauche noch Nachuntersuchungen, das hörte sich alles so an, als müsse ich jetzt Eier haben.

Was habe ich gemacht?

Ja, ich habe wirklich aufgehört. Leider aber habe ich immer mal wieder gezogen und dann das Ding ausgemacht. Nach einigen Wochen ging es besser. Diese ersten 6-8 Wochen waren wirklich schlimm – und das war die zweite Hilfe. Mir wurde bewusst, von welch starkem Gift ich abhängig war und das widerte mich an. Da muss ich jetzt durch und das kriege ich hin. Jetzt kam der eiserne Wille und wurde ein Freund der Angst.

Habe ich an Gewicht zugenommen?

Zugenommen habe ich nicht, sondern abgenommen. Warum das? Ich merkte, dass ich Ruhephasen brauche und Bewegungsphasen. Daher habe ich mehr als ein Jahr lang ganz intensiv Kampfsport (Täglich 1,5-4 Std. 7 Tage die Woche) gemacht, bis sich meine Lebenssituation änderte und ich eine Wirbelsäulenprellung hatte. Diese Zeit ließ mich mehr als 15 kg abnehmen, was mir echt nicht schadete. Die ersten 6-8 Wochen war es schlimm – danach aber nicht mehr.

Hatte ich Rückschläge?

Einen, der ein paar Wochen andauerte. Ich war mitten in einer anstrengenden Lebensphase, ein Freund sprach sich täglich wegen seiner Scheidung aus und meine Mutter wurde 10 x am Herzen operiert. Diese 3-4 Monate brachten dann die schlechte Angewohnheit zurück.

Was habe ich dann unternommen?

Ich habe es mir einfach gemacht. Die Kombination aus Hypnose (meinem eigenen Text) und Softlaser war das, was ich mir zur Hilfe nahm. Das Ergebnis? Es war kein Kampf mehr, sondern ging wirklich leicht. Das freut mich, denn ich war schon einige Jahre dabei, anderen Menschen zu helfen. Nun habe ich selbst gespürt, wie wunderbar diese Kombination ist.

Möchtest du das auch?

Das Geld war mir damals egal, der Gestank auch und die Nichtraucher waren eh Spielverderber. Mittlerweile habe ich nicht nur meine Mutter durch den Lungenkrebs verloren, an dem sie verreckt ist (sorry – kann man nicht anders nennen), sondern auch andere Menschen deutlicher leiden sehen durch diese Sucht. Man ist immer wie ein trockener Alkoholiker gefährdet, aber das nimmt schnell ab.

Wenn du sagst, dass du bereit bist, deinen Teil zu tun, dann empfehle ich dir aus eigener Erfahrung, dass du mit dem Softlaser und der Hypnose eine tolle Kombination finden kannst, die zu deinem eigenen Willen helfen kann, damit du dich vom Rauchen befreist. Ja – du machst das selbst und bekommst an sich nur Hilfestellung. Genau so müssen Dinge laufen. Niemand hat dir etwas aufzuzwingen, du musst offen und bereit dazu sein.

Wenn du das bist, dann nimm jetzt Kontakt auf per Mail oder Telefon – und dann lass uns darüber reden. Ich freue mich, wenn du mir zeigst, dass du es doch schaffst. Wenn du möchtest, dann helfe ich dir dabei.

 


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Schwangere Frauen und meist junge Mütter haben besonders viele Albträume. Woher könnte das kommen, was bedeuten sie und wie können wir damit am besten umgehen?

Albträume in der Schwangerschaft und ihre Bedeutung


Albträume in der Schwangerschaft und ihre Bedeutung

Gestern rief RTL bei mir an und möchte morgen mit mir ein Interview aufzeichnen, in dem es um Albträume in der Schwangerschaft geht. Ich bin sehr auf die Fragen gespannt, denn gerade bei einer Schwangerschaft und auch bei jungen Müttern kommt es sehr häufig zu Albträumen, die als verstörend und ängstigend wahrgenommen werden. Ich freue mich, dass es ernst genommen wird, darüber zu sprechen und einen guten Umgang damit zu finden.

Woher stammen Albträume?

Das ist – wie könnte es anders sein – eine unklare Sache. Es wird oftmals diskutiert, neue Ansätze kommen hinzu, aber an sich könnte man es einmal vereinfacht darstellen. Was uns im wachen Zustand beschäftigt, das findet auch im Traum den Weg zu uns. Frauen sind übrigens häufiger von Albträumen betroffen als Männer und die schlechten Träume beginnen meist in jungen Jahren, dann nehmen sie ab.

Es ist wohl auch so, dass Depressionen, Medikamente, Stress und Suchtmittel Albträume sogar massiv steigern können. Posttraumatische Albträume, die auf eine unverarbeitete Posttraumatische Belastungsstörung zurückgehen, sind durchaus auch häufig anzutreffen.

Kinder sind besonders anfällig und reagieren auf die Gesellschaft, von der sie immer mehr mitbekommen, was eine anhaltende Überforderung ist. Zudem reagieren sie auf Inhalte, die nicht altersgemäß bzw. überfordernd sind aus vielen anderen Quellen wie Medien.

Somit kann man sagen, dass wir uns der Traumdeutung und der Traumsymbolik ruhig widmen dürfen und uns mit den Träumen viel mehr auseinandersetzen sollen. Das geht besonders leicht in Hypnose, da wir hier in einer Art eines wachen Schlafzustandes sind und einen guten Zugang zu dem haben, was wir am besten in ein Traumtagebuch notieren. So können wir mit den Inhalten gut arbeiten und diese auch oftmals schnell und gut auflösen.

Ursachen für Albträume in der Schwangerschaft

Es gibt nur Meinungen darüber, ob der Traum von der Realität beeinflusst wird oder die Realität den Traum beeinflusst. Ich denke persönlich, dass unsere Themen uns immer beschäftigen und wir immer aus anderen Ebenen unsere Situationen reflektieren. Wenn wir ein Baby bekommen, dann denken wir bei vielen Dingen an den neuen Erdenbürger. Wir gehen essen und denken dann daran, wie das mit einem Baby sein wird. Das Kino wird uns beim Besuch auch Gedanken machen. Natürlich sehen wir Nachrichten mit kranken, verstorbenen, verunglückten oder anders leidenden Babys oder kleinen Kindern viel bewusster. Das alles beschäftigt uns sehr und das ist vollkommen normal.

Nun können wir auch davon ausgehen, dass wir Bedrohungen aufgrund unserer Natur deutlicher wahrnehmen müssen, als wir schöne Dinge wahrnehmen. Das Blümchen auf der Wiese ist naturgemäß nicht so interessant für unser Bewusstsein, wie ein wütender Löwe, dessen Aufmerksamkeit wir erregt haben, weil wir uns seinem Nachwuchs nähern.

Wenn uns also vor allem bedrohliche Szenarien naturgemäß mehr beschäftigen und wir uns nun mit dem Thema Kind beschäftigen, dann noch eine Frau durch die Schwangerschaft eine massive Hormonumstellung (vor allem Progesteron) erlebt, Instinkte mit ins Spiel kommen und die Mutterrolle beginnt, dann sind Albträume eine schon fast logische Schlussfolgerung.

Besonders intensive und häufige Albträume in der Schwangerschaft

  • Schaffe ich die Geburt und ist mein Kind gesund?
  • Habe ich vertraute Personen dabei oder werde ich alleine gelassen?
  • Sexualität und die Veränderung der Intimität.
  • Wasser – möglicherweise eine Verbindung zum Baby in der Fruchtblase.

Oft erinnern wir uns auch besser und länger an unsere Träume, weil der Schlaf natürlich leichter wird und eine schwangere Frau daher auch öfter am Ende der Traumphase aufwacht.

Wie werde ich diese Albträume los?

Das ist die Frage, die sich oftmals stellt. Dabei sollte in meinen Augen der erste Schritt nicht das „loswerden“ sein, sondern die emotionale Auflösung. Wie schon oben gesagt, so halte ich es für gut, dass man zuerst einmal darüber spricht und dann in einer Hypnose-Sitzung mit etwas Zeit aufarbeitet, was der Traum oder die Träume bedeuten. Das kann sehr viel Last nehmen. Natürlich wissen wir auch hier nicht, was genau wie wahr ist, aber die Erleichterung nach einem solchen Termin kann ich sehr oft wahrnehmen – und oftmals dauert sie auch an.

Weiterhin sind folgende Faktoren wohl entscheidend:

  • Abbau von Stress,
  • Reduzierung des Medienkonsums,
  • Über Gedanken, Gefühle und Träume zu sprechen,
  • Basische Ernährung,
  • Gute Bewegung und ausreichend Schlaf.

Ein Albtraum ist oftmals nicht so bedrohlich, wie er wirkt. Es ist wirklich eine interessante Sache, aus dem Traum mehr zu machen, dahinter zu schauen und den Frieden damit zu schließen. Das können wir gerne persönlich besprechen.


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Es heißt, 80% der Menschen, die einen geliebten Angehörigen oder Partner verloren haben, würden ihn als Erscheinung sehen. Ist das verrückt oder normal? Können wir Kontakt aufnehmen?

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Mit Hypnose Kontakt zu verstorbenen herstellen


Podcast zum Thema: 😄😄😄 Kann man Kontakt zu verstorbenen Menschen herstellen? 😂😂😂 Gibt es Jenseitskontakte? Wie geht es genau?


Mit Hypnose Kontakt zu verstorbenen herstellen

Geht es, dass man durch Hypnose Kontakt zu Verstorbenen herstellen kann? Lange habe ich es vermieden, darüber zu schreiben. Das aber nicht, weil so wenige Anfragen kommen, sondern weil ich mich nicht festlegen möchte. Nun habe ich vielleicht einen Weg gefunden, meinen verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden und Antworten geben zu können, wie man mit diesem intensiven Bedürfnis umgehen kann. Trauer und Loslassen können sind wichtige Themen für uns - und die Trance dafür eine wunderbare Methode.

Bekommen wir Signale von Verstorbenen?

Sollte jemand darauf ein klares „Ja“ aussprechen, dann würde er als verrückt gelten. Dennoch haben wir alle viele Gedanken über das Leben nach dem Tod, da sind sich auch die großen Weltreligionen einig, die alle mystische Elemente in sich tragen. Je nach Umfrage sind es 40-50% der Menschen, die an ein Leben nach dem Tod glauben und sehr viele Menschen glaubten schon immer an Gottheiten – ob nun an die Sonne, an mystische Wesen oder an einen bestimmten Gott, den sie personifizierten.

Dieser Gottglaube ist vielleicht vergleichbar mit dem Glauben an ein Leben nach dem Tod. Wir haben eine Sehnsucht, die nicht erfüllt wurde. Wir möchten unerledigte und unausgesprochene Dinge klären, uns Rat holen und Verbindung zu etwas oder jemandem herstellen, der uns hilft, der zu uns steht und der eine höhere Macht verkörpert. Ist das falsch? Sicherlich ist es besser, an einen Gott zu glauben, an mystische Wesen oder helfende Anverwandte, die verstorben sind, als hilflos, depressiv und traurig zu sein und nicht mehr weiter zu wissen.

Manche Dinge, die um uns herum geschehen, scheinen Signale zu sein. Wir sehen manchmal Zeichen, die uns beeindrucken, verwirren oder irritieren. Wie wir nun diese Signale interpretieren, da sehen wir die Dinge sehr unterschiedlich. Vielleicht dürfen wir hier einfach unseren eigenen Glauben annehmen. Ich habe selbst sehr viele Dinge erlebt, die ich bis heute nicht verstehe, aber deswegen sind sie dennoch faszinierend und begleiten mich immer noch.

Wie können wir Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen?

Wenn wir nun glauben, es könnten Signale von verstorbenen Menschen sein oder wenn wir von uns aus Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen möchten, dann kann das viele Gründe haben. Über diese sollten wir definitiv sprechen, damit wir mit den richtigen Voraussetzungen an diesen Kontakt herangehen. Ich finde die Hypnose eine wunderbare Art. Dabei kann ich tatsächlich nicht sagen, ob der Kontakt real ist, aber er hat sich für viele Menschen so angefühlt. Sehr oft ist eine Erleichterung und Klärung eingetreten, manchmal auch wurde zuerst etwas aufgewühlt, was etwas mehr Arbeit brauchte – aber auch das kam zu einem guten Ende.

Der Kontakt in Hypnose geht in einer Rückführung am einfachsten. Wir besprechen erst einmal alles, was wichtig ist und sprechen über das Vorgehen und das, was dabei geschehen kann, soll und was vielleicht auch Befürchtungen angeht. Dann gehen wir erst einmal langsam in Trance und lassen dann die Dinge auf uns zukommen, die sich zeigen. Diese können wir dann gemeinsam wahrnehmen, auswerten und verändern. Das ist häufig sehr berührend und gefühlsintensiv, aber am Ende einfach wirklich schön. Manchmal – wie schon gesagt – reicht ein Termin nicht, manchmal möchte man mehrere Dinge klären und manchmal geht eine Lösung ganz leicht und schnell.

Ob das echt ist? Das weiß niemand von uns wohl wirklich. Die Gefühle sind aber echt und eine Entlastung, die man spüren kann oder eine Verbindung, die wieder hergestellt wird – darauf kommt es für mich an. Wie wir das wissenschaftlich beweisen können, was man in einem solchen Moment erlebt und empfindet, das ist wohl immer noch nicht geklärt. Viele Menschen jedoch sind nach wie vor fasziniert.

Kurze Statements aus Erlebnissen von Klienten:

Maria,45, Essen: „Ich habe meine Mutter sehr früh verloren und fühlte mich nach der Rückführung erleichtert. Ich dachte, dass ich an ihrem Tod schuld sein kann und fühle mich von dieser Schuld jetzt befreit. Mein Alltag ist dadurch ganz anders geworden.“

Hermann, 63, Bonn: „Ich habe meine Frau verloren und wir hatten noch eine wichtige Sache nicht geklärt. Das konnte ich durch die Rückführung abschließen und endlich loslassen.“

Julia, 37, Aachen: „Mein Opa hatte mir einige Dinge zu sagen versucht und ich habe es als Kind nicht verstanden. Jetzt konnte ich den Kontakt und die Verbindung fühlen. So kam es zu Vergebung und innerem Frieden, den ich noch nie so gefühlt habe.“

Annette, 51, Kreis Düren: „Ich hatte das Gefühl, mit meiner Oma sprechen zu müssen, die ich nie kennengelernt habe. In der Hypnose hatte ich das Gefühl, dass ich sie getroffen habe. Meine Erlebnisse habe ich dann mit meinem Opa besprochen, der sich wirklich erschrocken hat und meinte, dass sie genau so gewesen sei. Er hat sich für die Grüße von ihr und ihre Hinweise bedankt, die ich nicht verstanden hatte, aber ihm war die Bedeutung ganz klar.“

Gibt es eine Anleitung zur Kontaktaufnahme mit verstorbenen Seelen?

Sorry – das geht so nicht. In einer Hypnose Ausbildung kann man sicherlich in der Gruppe oder einzeln einen Menschen darauf vorbereiten, eine solche Kontaktaufnahme herzustellen – für sich oder für andere Menschen. Das ist immer der Situation und dem Glauben angepasst. Jeder von uns braucht wohl eine etwas andere Arbeitsweise, die zu ihm passt. Eine PDF Anleitung – am besten auf einer DIN A4 Seite – die gibt es nicht und sie würde keinen Sinn machen.

Fragen dazu beantworte ich gerne – auch am Telefon. Sonst gerne bitte eine E-Mail mit Rückrufnummer.


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In deutlich mehr als zehn Jahren lernt man unglaubliche Veränderungen bei Menschen kennen und kann Wunder erleben. Was ist ein Wunder und wie kann Hypnose bei solchen Wundern helfen?

In deutlich mehr als zehn Jahren lernt man unglaubliche Veränderungen bei Menschen kennen und kann Wunder erleben. Was ist ein Wunder und wie kann Hypnose bei solchen Wundern helfen?

Was ist mit Hypnose alles möglich?


Was ist mit Hypnose alles möglich?

Alles an Veränderungen ist mit Hypnose möglich. Genau darum geht es. Es gibt kein Thema, bei dem Hypnose nicht hilfreich sein kann. Wir sprechen hier von einer Technik, einem Hilfsmittel oder einer Arbeitsweise – das Thema ist offen. Bekannt sind Themen wie das Rauchen oder Abnehmen, das Spektrum der Möglichkeiten ist jedoch nahezu unerschöpflich. Meine Sichtweise liegt vor allem an meinen Erlebnissen in deutlich über 10 Jahren praktischer Erfahrung auf beiden Seiten. Ich bin heute immer noch skeptisch, aber ich habe Wunder gesehen. So wie niemand eine Garantiekarte für den Erfolg geben könnte, so auch nicht für den Misserfolg. Vielleicht schaffen wir nicht alles, wer könnte so etwas schon behaupten?. Mit Sicherheit schaffen wir nicht alles in einer Stunde, aber unmöglich ist ebenso nichts. In meinen Augen ist es wichtig, dass wir einem Thema etwas Zeit geben sich aufzulösen, es achtsam behandeln und nachhaltig neue Wege finden. Das geschieht mit der Hilfe der Hypnose oftmals schneller und zugleich sanfter.

Hypnose Erfahrungen

Mein erster Klient konnte in Trance seinen Arm heben – trotz einer Querschnittlähmung. Das hat mich massiv beeindruckt. Bei wem wäre das wohl anders? Das hat mich sehr neugierig gemacht. Es kamen noch viele andere Erlebnisse hinzu – wie beispielsweise beim Thema Brustvergrößerung. Nicht, dass ich das wirklich geglaubt hätte, aber man kann alles versuchen. Alles, was man achtsam und respektvoll angeht und bei dem niemand unter Druck ist, kann man gemeinsam bearbeiten. Die beiden ersten Versuche haben mich positiv überrascht. Eine junge Dame kam aus Norddeutschland, eine aus Süddeutschland. Nun geschah das Wunder nach den Terminen, denn sie meldeten sich zurück. Das geschieht wirklich zu selten, egal wie man darum bittet. Die besondere Überraschung: Beide haben mir gesagt, dass sich eine positive Veränderung ergeben hat. Es ging ihnen doppelt besser, denn seelisch fühlten sie sich nach unserem Termin entlasteter sowie freier und auch eine messbare Änderung des Brustumfangs sei eingetreten. Niemand war überraschter als ich – über die Rückmeldung nicht weniger, als über die positiven Auswirkungen. In Hypnose kann man die Wahrheit erkennen und Gedanken ordnen, sich vieler Dinge bewusst werden und nachhaltige Veränderungen erreichen - oft auf ganz erstaunliche Weise. Eine Nutzung zur Entscheidungsfindung bei einer Trennung kann man auch erleben, weil man klarere sowie bewusstere Entscheidungen treffen kann.

Aus den Hypnose FAQ

Kommen wir nun noch zu drei häufigen Fragen und möglichst klaren Antworten zur Hypnose. Alle persönlichen Fragen klären sich natürlich noch viel besser in einem Gespräch.

Erstverschlimmerung nach Hypnose

Kann es zu einer Erstverschlimmerung kommen? Natürlich ist das, was wir gerade besprechen auch im Zentrum unserer Gedanken. Kurze Termine führen dazu, dass wir Dinge nicht auflösen, sondern dass wir sie – wie beim Computer – in den „Arbeitsspeicher“ unseres Gehirns „laden“ und dann nicht fertig abarbeiten, so dass wir es nun klarer vor Augen haben und eine Belastung entsteht. Hier ist es wichtig, gute Vorarbeit zu leisten und sich vorher wie nachher Zeit zu nehmen. Vorher arbeitet man sich heran und schafft eine gute Umgebung. Nachher braucht es Zeit, um das zu bearbeiten, was hervortritt. Insofern ist nicht die Hypnose das Problem, sondern unser Thema. Da wir genau dieses Thema ohnehin schon immer als Päckchen mit uns herumtragen und es nun angehen sowie loswerden wollen, ist es einfach recht normal und kann geschehen, dass wir aufgewühlt sind bzw. besonders emotional reagieren. Daher ist es wirklich wichtig, offen miteinander zu sprechen und sich zu melden, wenn man sich nicht gut fühlt. Manchmal kann man dann in einem kurzen Nachtermin das Thema wieder beruhigen, weil vielleicht noch eine Kleinigkeit fehlte. Vieles ist weniger dramatisch, als man glaubt, wenn man gut miteinander arbeiten kann und ggf. nach anderen Lösungen schaut.

Hilft Hypnose bei Angststörungen?

Wie eben schon gesagt – Hypnose kann bei allen Themen hilfreich sein. Das trifft auf Angst, Depression, Panikattacken und vieles mehr zu. Wir können die Themen zum einen angehen – wie bei einer Simulation – was sehr hilfreich sein kann. Zudem können wir an den Gefühlen arbeiten, Konflikte auflösen und schneller zur inneren Mitte finden. Es mag einfach klingen, aber es ist auch im Prinzip einfach. Manchmal ist es so, dass wir mehr zu uns finden müssen, die vielen Gedanken ausblenden lernen und mehr Ruhe in uns brauchen – und auf einmal gehen viele Probleme wie von alleine in den Hintergrund oder lösen sich sogar auf. So könnte man sagen, dass durch die Ruhe in uns, die durch die Hypnose kommen kann, sich das Problem zufällig auflöst, uns schnell verlässt und wir unser Leben ganz neu kennenlernen. Wenn man solch ein Wunder erlebt und gesehen hat – beides durfte ich – der glaubt daran, dass Hypnose sehr hilfreich ist.

Hypnose Nebenwirkungen

Gesundheitsgefährdend kann Hypnose sein, wenn der Hypnotisand / Klient / Patient an Herz-Kreislaufproblemen leidet oder einen besonders niedrigem Blutdruck hat. In der hypnotischen Trance sinkt der Blutdruck oftmals ab. Die manchmal tiefe Entspannung kann bei Menschen mit Epilepsie einen Anfall begünstigen.

Unter Alkohol- oder Drogeneinfluss darf keine Hypnose stattfinden. Bei der Einnahme von Medikamenten kann eine Rücksprache mit dem Arzt erforderlich sein.

Eine Hypnotherapie oder Hypnosebehandlung ist nicht geeignet für Menschen, die gerade eine akute Psychose durchmachen oder unter psychotischen Zuständen (Manie, schizophrener Schub) leiden. Wer also schon Bilder sieht und Stimmen hört, die er nicht zuordnen kann, bei dem sollte man sicherlich vorsichtig sein oder andere Wege finden.

Bei traumatisierten Personen ist ebenfalls Vorsicht geboten, vor allem, wenn das Trauma akut ist. Hier braucht es viel Fingerspitzengefühl und eine Abwägung der Möglichkeiten sowie hohe Ansprüche an eine seelisch sichere Umgebung.

Ansonsten bestehen keine pauschalen Risiken nach der allgemeinen Einschätzung. Es gilt, was immer gilt: Achtsam an Themen herangehen, genaue Klärung der Situation und der persönlichen Befindlichkeiten und dann nach der besten Lösung schauen. Auch wenn Hypnose immer helfen kann, so ist sie keine Stand Alone Lösung, kein Ein Stunden Wunder und manchmal sind andere Herangehensweisen besser geeignet. Darauf kann man pauschal nie eine Antwort geben. Im persönlichen Kontakt kann man darauf eingehen und dann einen guten Anfang besprechen.


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