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Ich habe 80-100 Zigaretten am Tag geraucht und wollte wirklich nie aufhören. Aber dann auf einmal ging es und das hat mein Leben verändert. Ich schreibe dir gerne, was genau geschehen ist.

Ich habe 80-100 Zigaretten am Tag geraucht und wollte wirklich nie aufhören. Aber dann auf einmal ging es und das hat mein Leben verändert. Ich schreibe dir gerne, was genau geschehen ist.

Warum ich aufgehört habe zu rauchen und warum du es nicht schaffst


Warum ich aufgehört habe zu rauchen und warum du es nicht schaffst!

Du schaffst es nicht, das Rauchen aufzugeben - aber ich habe es geschafft. Warum ich das sage? Das erkläre ich dir direkt zu Anfang. Du bist nicht motiviert und das ist übrigens total normal. Aber überzeuge mich gerne vom Gegenteil. Dein Partner oder deine Partnerin kann dir dabei ganz sicher nicht helfen, auch wenn sie es immer wieder versuchen, dich vom Rauchen abzubringen.

Artikel-Tipp: Wie schaffe ich es, dass er nicht mehr raucht?

Möchtest du die Raucherei aufgeben?

Nein, natürlich willst du das nicht. Das wollte ich auch nie, aber dann habe ich es geschafft. Heute bin ich wirklich dankbar. Aber ohne die passende Motivation wäre es nicht gegangen – und die Hilfe, die ich brauchte, die habe ich nicht gefunden. Es hätte so viel einfacher sein können. Nimm dir bitte jetzt 10 Minuten Zeit für meine Geschichte und dann – wenn du magst – ruf mich an oder schreibe mir eine E-Mail. Du wirst es in der Regel nicht ohne Hilfe schaffen. Ich hatte auch eine Art von Hilfe … aber anders als du denkst.

Das bin ich. Ich erzähle dir hier wirklich genau meine Geschichte.
Das bin ich. Ich erzähle dir hier wirklich genau meine Geschichte.

Was bei mir geschah

Ich war der wohl krasseste Kettenraucher, den ich bis heute kenne. 80-100 Kippen am Tag und immer wieder mal drei gleichzeitig an. Unter der Dusche hätte ich noch eine Vorrichtung gebaut, wenn ich das irgendwie hinbekommen hätte. Augen auf, Kippe an und die letzte Zigarette auch im Bett bis zum Augen schließen. Ich hätte nie verstanden, wenn ich irgendwo nicht rauchen darf. Heute bin ich ein sogenannter „militanter Nichtraucher“. Das habe ich mir aber auch verdient, denn der Weg war echt hart.

Irgendwann (Anfang 2007) war es soweit, dass ich meine Stimme verlor. Ich konnte sechs Wochen lang nur noch krächzen. Laute kamen keine mehr aus meinem Mund, die man verstehen konnte. Bei zwei Ärzten bekam ich keine sinnvolle Antwort. Am 26. März 2007 habe ich dann den richtigen HNO Arzt gefunden, der sich Zeit nahm und mir Angst machte. Er sagte: „Entweder hören Sie sofort auf zu rauchen oder ich mache Ihnen in ein bis zwei Jahren so ein lustiges Loch in den Hals.“ Wenn du sechs Wochen nicht mehr sprechen kannst, dann ist das der Moment, Angst zu haben. Wenn du sie dann nicht bekommst, dann bist du bescheuert. Er sagte dann noch: „Falls Sie darüber nachdenken, wann Sie aufhören, dann nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie hier sind, eben aufgehört haben und Sie nicht mehr anfangen müssen.“ Diese Idee hatte was für sich, aber … ich? Meine Stimmbänder wären mitgenommen uns es brauche noch Nachuntersuchungen, das hörte sich alles so an, als müsse ich jetzt Eier haben.

Was habe ich gemacht?

Ja, ich habe wirklich aufgehört. Leider aber habe ich immer mal wieder gezogen und dann das Ding ausgemacht. Nach einigen Wochen ging es besser. Diese ersten 6-8 Wochen waren wirklich schlimm – und das war die zweite Hilfe. Mir wurde bewusst, von welch starkem Gift ich abhängig war und das widerte mich an. Da muss ich jetzt durch und das kriege ich hin. Jetzt kam der eiserne Wille und wurde ein Freund der Angst.

Habe ich an Gewicht zugenommen?

Zugenommen habe ich nicht, sondern abgenommen. Warum das? Ich merkte, dass ich Ruhephasen brauche und Bewegungsphasen. Daher habe ich mehr als ein Jahr lang ganz intensiv Kampfsport (Täglich 1,5-4 Std. 7 Tage die Woche) gemacht, bis sich meine Lebenssituation änderte und ich eine Wirbelsäulenprellung hatte. Diese Zeit ließ mich mehr als 15 kg abnehmen, was mir echt nicht schadete. Die ersten 6-8 Wochen war es schlimm – danach aber nicht mehr.

Hatte ich Rückschläge?

Einen, der ein paar Wochen andauerte. Ich war mitten in einer anstrengenden Lebensphase, ein Freund sprach sich täglich wegen seiner Scheidung aus und meine Mutter wurde 10 x am Herzen operiert. Diese 3-4 Monate brachten dann die schlechte Angewohnheit zurück.

Was habe ich dann unternommen?

Ich habe es mir einfach gemacht. Die Kombination aus Hypnose (meinem eigenen Text) und Softlaser war das, was ich mir zur Hilfe nahm. Das Ergebnis? Es war kein Kampf mehr, sondern ging wirklich leicht. Das freut mich, denn ich war schon einige Jahre dabei, anderen Menschen zu helfen. Nun habe ich selbst gespürt, wie wunderbar diese Kombination ist.

Möchtest du das auch?

Das Geld war mir damals egal, der Gestank auch und die Nichtraucher waren eh Spielverderber. Mittlerweile habe ich nicht nur meine Mutter durch den Lungenkrebs verloren, an dem sie verreckt ist (sorry – kann man nicht anders nennen), sondern auch andere Menschen deutlicher leiden sehen durch diese Sucht. Man ist immer wie ein trockener Alkoholiker gefährdet, aber das nimmt schnell ab.

Wenn du sagst, dass du bereit bist, deinen Teil zu tun, dann empfehle ich dir aus eigener Erfahrung, dass du mit dem Softlaser und der Hypnose eine tolle Kombination finden kannst, die zu deinem eigenen Willen helfen kann, damit du dich vom Rauchen befreist. Ja – du machst das selbst und bekommst an sich nur Hilfestellung. Genau so müssen Dinge laufen. Niemand hat dir etwas aufzuzwingen, du musst offen und bereit dazu sein.

Wenn du das bist, dann nimm jetzt Kontakt auf per Mail oder Telefon – und dann lass uns darüber reden. Ich freue mich, wenn du mir zeigst, dass du es doch schaffst. Wenn du möchtest, dann helfe ich dir dabei.

 


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Schwangere Frauen und meist junge Mütter haben besonders viele Albträume. Woher könnte das kommen, was bedeuten sie und wie können wir damit am besten umgehen?

Albträume in der Schwangerschaft und ihre Bedeutung


Albträume in der Schwangerschaft und ihre Bedeutung

Gestern rief RTL bei mir an und möchte morgen mit mir ein Interview aufzeichnen, in dem es um Albträume in der Schwangerschaft geht. Ich bin sehr auf die Fragen gespannt, denn gerade bei einer Schwangerschaft und auch bei jungen Müttern kommt es sehr häufig zu Albträumen, die als verstörend und ängstigend wahrgenommen werden. Ich freue mich, dass es ernst genommen wird, darüber zu sprechen und einen guten Umgang damit zu finden.

Woher stammen Albträume?

Das ist – wie könnte es anders sein – eine unklare Sache. Es wird oftmals diskutiert, neue Ansätze kommen hinzu, aber an sich könnte man es einmal vereinfacht darstellen. Was uns im wachen Zustand beschäftigt, das findet auch im Traum den Weg zu uns. Frauen sind übrigens häufiger von Albträumen betroffen als Männer und die schlechten Träume beginnen meist in jungen Jahren, dann nehmen sie ab.

Es ist wohl auch so, dass Depressionen, Medikamente, Stress und Suchtmittel Albträume sogar massiv steigern können. Posttraumatische Albträume, die auf eine unverarbeitete Posttraumatische Belastungsstörung zurückgehen, sind durchaus auch häufig anzutreffen.

Kinder sind besonders anfällig und reagieren auf die Gesellschaft, von der sie immer mehr mitbekommen, was eine anhaltende Überforderung ist. Zudem reagieren sie auf Inhalte, die nicht altersgemäß bzw. überfordernd sind aus vielen anderen Quellen wie Medien.

Somit kann man sagen, dass wir uns der Traumdeutung und der Traumsymbolik ruhig widmen dürfen und uns mit den Träumen viel mehr auseinandersetzen sollen. Das geht besonders leicht in Hypnose, da wir hier in einer Art eines wachen Schlafzustandes sind und einen guten Zugang zu dem haben, was wir am besten in ein Traumtagebuch notieren. So können wir mit den Inhalten gut arbeiten und diese auch oftmals schnell und gut auflösen.

Ursachen für Albträume in der Schwangerschaft

Es gibt nur Meinungen darüber, ob der Traum von der Realität beeinflusst wird oder die Realität den Traum beeinflusst. Ich denke persönlich, dass unsere Themen uns immer beschäftigen und wir immer aus anderen Ebenen unsere Situationen reflektieren. Wenn wir ein Baby bekommen, dann denken wir bei vielen Dingen an den neuen Erdenbürger. Wir gehen essen und denken dann daran, wie das mit einem Baby sein wird. Das Kino wird uns beim Besuch auch Gedanken machen. Natürlich sehen wir Nachrichten mit kranken, verstorbenen, verunglückten oder anders leidenden Babys oder kleinen Kindern viel bewusster. Das alles beschäftigt uns sehr und das ist vollkommen normal.

Nun können wir auch davon ausgehen, dass wir Bedrohungen aufgrund unserer Natur deutlicher wahrnehmen müssen, als wir schöne Dinge wahrnehmen. Das Blümchen auf der Wiese ist naturgemäß nicht so interessant für unser Bewusstsein, wie ein wütender Löwe, dessen Aufmerksamkeit wir erregt haben, weil wir uns seinem Nachwuchs nähern.

Wenn uns also vor allem bedrohliche Szenarien naturgemäß mehr beschäftigen und wir uns nun mit dem Thema Kind beschäftigen, dann noch eine Frau durch die Schwangerschaft eine massive Hormonumstellung (vor allem Progesteron) erlebt, Instinkte mit ins Spiel kommen und die Mutterrolle beginnt, dann sind Albträume eine schon fast logische Schlussfolgerung.

Besonders intensive und häufige Albträume in der Schwangerschaft

  • Schaffe ich die Geburt und ist mein Kind gesund?
  • Habe ich vertraute Personen dabei oder werde ich alleine gelassen?
  • Sexualität und die Veränderung der Intimität.
  • Wasser – möglicherweise eine Verbindung zum Baby in der Fruchtblase.

Oft erinnern wir uns auch besser und länger an unsere Träume, weil der Schlaf natürlich leichter wird und eine schwangere Frau daher auch öfter am Ende der Traumphase aufwacht.

Wie werde ich diese Albträume los?

Das ist die Frage, die sich oftmals stellt. Dabei sollte in meinen Augen der erste Schritt nicht das „loswerden“ sein, sondern die emotionale Auflösung. Wie schon oben gesagt, so halte ich es für gut, dass man zuerst einmal darüber spricht und dann in einer Hypnose-Sitzung mit etwas Zeit aufarbeitet, was der Traum oder die Träume bedeuten. Das kann sehr viel Last nehmen. Natürlich wissen wir auch hier nicht, was genau wie wahr ist, aber die Erleichterung nach einem solchen Termin kann ich sehr oft wahrnehmen – und oftmals dauert sie auch an.

Weiterhin sind folgende Faktoren wohl entscheidend:

  • Abbau von Stress,
  • Reduzierung des Medienkonsums,
  • Über Gedanken, Gefühle und Träume zu sprechen,
  • Basische Ernährung,
  • Gute Bewegung und ausreichend Schlaf.

Ein Albtraum ist oftmals nicht so bedrohlich, wie er wirkt. Es ist wirklich eine interessante Sache, aus dem Traum mehr zu machen, dahinter zu schauen und den Frieden damit zu schließen. Das können wir gerne persönlich besprechen.


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Es heißt, 80% der Menschen, die einen geliebten Angehörigen oder Partner verloren haben, würden ihn als Erscheinung sehen. Ist das verrückt oder normal? Können wir Kontakt aufnehmen?

Es heißt, 80% der Menschen, die einen geliebten Angehörigen oder Partner verloren haben, würden ihn als Erscheinung sehen. Ist das verrückt oder normal? Können wir Kontakt aufnehmen?

Mit Hypnose Kontakt zu verstorbenen herstellen


Mit Hypnose Kontakt zu verstorbenen herstellen

Geht es, dass man durch Hypnose Kontakt zu Verstorbenen herstellen kann? Lange habe ich es vermieden, darüber zu schreiben. Das aber nicht, weil so wenige Anfragen kommen, sondern weil ich mich nicht festlegen möchte. Nun habe ich vielleicht einen Weg gefunden, meinen verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden und Antworten geben zu können, wie man mit diesem intensiven Bedürfnis umgehen kann. Trauer und Loslassen können sind wichtige Themen für uns - und die Trance dafür eine wunderbare Methode.

Bekommen wir Signale von Verstorbenen?

Sollte jemand darauf ein klares „Ja“ aussprechen, dann würde er als verrückt gelten. Dennoch haben wir alle viele Gedanken über das Leben nach dem Tod, da sind sich auch die großen Weltreligionen einig, die alle mystische Elemente in sich tragen. Je nach Umfrage sind es 40-50% der Menschen, die an ein Leben nach dem Tod glauben und sehr viele Menschen glaubten schon immer an Gottheiten – ob nun an die Sonne, an mystische Wesen oder an einen bestimmten Gott, den sie personifizierten.

Dieser Gottglaube ist vielleicht vergleichbar mit dem Glauben an ein Leben nach dem Tod. Wir haben eine Sehnsucht, die nicht erfüllt wurde. Wir möchten unerledigte und unausgesprochene Dinge klären, uns Rat holen und Verbindung zu etwas oder jemandem herstellen, der uns hilft, der zu uns steht und der eine höhere Macht verkörpert. Ist das falsch? Sicherlich ist es besser, an einen Gott zu glauben, an mystische Wesen oder helfende Anverwandte, die verstorben sind, als hilflos, depressiv und traurig zu sein und nicht mehr weiter zu wissen.

Manche Dinge, die um uns herum geschehen, scheinen Signale zu sein. Wir sehen manchmal Zeichen, die uns beeindrucken, verwirren oder irritieren. Wie wir nun diese Signale interpretieren, da sehen wir die Dinge sehr unterschiedlich. Vielleicht dürfen wir hier einfach unseren eigenen Glauben annehmen. Ich habe selbst sehr viele Dinge erlebt, die ich bis heute nicht verstehe, aber deswegen sind sie dennoch faszinierend und begleiten mich immer noch.

Wie können wir Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen?

Wenn wir nun glauben, es könnten Signale von verstorbenen Menschen sein oder wenn wir von uns aus Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen möchten, dann kann das viele Gründe haben. Über diese sollten wir definitiv sprechen, damit wir mit den richtigen Voraussetzungen an diesen Kontakt herangehen. Ich finde die Hypnose eine wunderbare Art. Dabei kann ich tatsächlich nicht sagen, ob der Kontakt real ist, aber er hat sich für viele Menschen so angefühlt. Sehr oft ist eine Erleichterung und Klärung eingetreten, manchmal auch wurde zuerst etwas aufgewühlt, was etwas mehr Arbeit brauchte – aber auch das kam zu einem guten Ende.

Der Kontakt in Hypnose geht in einer Rückführung am einfachsten. Wir besprechen erst einmal alles, was wichtig ist und sprechen über das Vorgehen und das, was dabei geschehen kann, soll und was vielleicht auch Befürchtungen angeht. Dann gehen wir erst einmal langsam in Trance und lassen dann die Dinge auf uns zukommen, die sich zeigen. Diese können wir dann gemeinsam wahrnehmen, auswerten und verändern. Das ist häufig sehr berührend und gefühlsintensiv, aber am Ende einfach wirklich schön. Manchmal – wie schon gesagt – reicht ein Termin nicht, manchmal möchte man mehrere Dinge klären und manchmal geht eine Lösung ganz leicht und schnell.

Ob das echt ist? Das weiß niemand von uns wohl wirklich. Die Gefühle sind aber echt und eine Entlastung, die man spüren kann oder eine Verbindung, die wieder hergestellt wird – darauf kommt es für mich an. Wie wir das wissenschaftlich beweisen können, was man in einem solchen Moment erlebt und empfindet, das ist wohl immer noch nicht geklärt. Viele Menschen jedoch sind nach wie vor fasziniert.

Kurze Statements aus Erlebnissen von Klienten:

Maria,45, Essen: „Ich habe meine Mutter sehr früh verloren und fühlte mich nach der Rückführung erleichtert. Ich dachte, dass ich an ihrem Tod schuld sein kann und fühle mich von dieser Schuld jetzt befreit. Mein Alltag ist dadurch ganz anders geworden.“

Hermann, 63, Bonn: „Ich habe meine Frau verloren und wir hatten noch eine wichtige Sache nicht geklärt. Das konnte ich durch die Rückführung abschließen und endlich loslassen.“

Julia, 37, Aachen: „Mein Opa hatte mir einige Dinge zu sagen versucht und ich habe es als Kind nicht verstanden. Jetzt konnte ich den Kontakt und die Verbindung fühlen. So kam es zu Vergebung und innerem Frieden, den ich noch nie so gefühlt habe.“

Annette, 51, Kreis Düren: „Ich hatte das Gefühl, mit meiner Oma sprechen zu müssen, die ich nie kennengelernt habe. In der Hypnose hatte ich das Gefühl, dass ich sie getroffen habe. Meine Erlebnisse habe ich dann mit meinem Opa besprochen, der sich wirklich erschrocken hat und meinte, dass sie genau so gewesen sei. Er hat sich für die Grüße von ihr und ihre Hinweise bedankt, die ich nicht verstanden hatte, aber ihm war die Bedeutung ganz klar.“

Gibt es eine Anleitung zur Kontaktaufnahme mit verstorbenen Seelen?

Sorry – das geht so nicht. In einer Hypnose Ausbildung kann man sicherlich in der Gruppe oder einzeln einen Menschen darauf vorbereiten, eine solche Kontaktaufnahme herzustellen – für sich oder für andere Menschen. Das ist immer der Situation und dem Glauben angepasst. Jeder von uns braucht wohl eine etwas andere Arbeitsweise, die zu ihm passt. Eine PDF Anleitung – am besten auf einer DIN A4 Seite – die gibt es nicht und sie würde keinen Sinn machen.

Fragen dazu beantworte ich gerne – auch am Telefon. Sonst gerne bitte eine E-Mail mit Rückrufnummer.


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Frauen haben sehr häufig Schmerzen beim Sex. Was kann das sein und wie könnte vielleicht Hypnose dabei helfen? Was tun, wenn keine Lösung möglich scheint und wie damit umgehen?

Frauen haben sehr häufig Schmerzen beim Sex. Was kann das sein und wie könnte vielleicht Hypnose dabei helfen? Was tun, wenn keine Lösung möglich scheint und wie damit umgehen?

Vulvodynie


Vulvodynie Hypnose gegen Schmerzen beim Sex

Oftmals klagen Frauen über Schmerzen beim Sex. Sie glauben leider auch viel zu oft, dass es normal sein müsste und lassen viel zu oft Schmerz und Gewalt über sich ergehen. Das hat nichts mit Sex und mit Berührung zu tun, aber das scheint immer noch eine Art von Normalität auszudrücken.

Gerade dann, wenn chronische Schmerzen im Bereich des äußeren Geschlechtsorgans der Frau vorhanden sind, für die keine erkennbaren Ursachen gefunden werden können, beruhigen sie sich zu oft und unternehmen nichts. Sie zögern bestenfalls die Sexualität heraus und denken, dass ihre Männer gefühlskalt sind, weil sie das nicht verstehen. Dabei sind Männer in diesem Punkt eher noch hilfloser und verstehen es nicht. Da es vor allem meist junge Frauen betrifft, sind auch die Männer oftmals entsprechend jung, unerfahren und unsicher. Aber es geht nicht, dann immer positiv zu bleiben, wenn keine Lust entstehen kann, weil alles immer schmerzhaft ist. Männer machen gerne ein Geheimnis aus ihrer Sexualität, was auch nicht hilfreich ist.

Was genau sind die Symptome und Beschwerden bei Vulvodynie?

Die meist geschilderten Probleme sind:

  • Juckreiz und brennende Schmerzen wie bei Geschlechtskrankheiten.
  • Druck- und Zugbelastung sowie Berührung am äußeren Geschlechtsorgan sind sehr unangenehm.
  • Geschlechtsverkehr ist schmerzhaft bis praktisch unmöglich.
  • Schwer möglich bis unmöglich werden Fahrradfahren, längeres sitzen und Tampons einführen.
  • Diffuse Schmerzen, Schmerzen beim Wasserlassen sowie Blut im Urin sowie Schmerzen im Magen-Darm Trakt oder Verstopfungen, Blähungen und Bauchschmerzen treten auf.

Was kann man gegen Vulvodynie wirklich unternehmen?

Um es so zu sagen: Behandlungsstrategien, die Linderung verschaffen, gibt es einige, eine Heilung ist jedoch derzeit nicht möglich. Daher wird oft gesucht nach Möglichkeiten der Selbstheilung oder die Frage gestellt, ob es von alleine weggeht. Viele Frauen suchen nach Zusammenhängen mit der Blase, dem Darmbereich, wollen einen Spezialisten finden oder mit einer Creme, einem Schmerzmittel  bzw. Homöopathie dagegen angehen. Nichts aber hilft scheinbar und – wie schon gesagt – eine „echte“ Heilungschance gibt es nicht.

Hypnose gegen Vulvodynie Schmerzen

Besteht nun eine reale Chance, dass Hypnose helfen kann, die Beschwerden oder die Schmerzen zu lindern, die teilweise unerträglich sind? Natürlich kann man – gerade wenn etwas als nicht heilbar gilt – keine Aussagen machen, mit Hypnose alles zu lösen. Es wäre auch unseriös, dies einfach zu versprechen. Das bedeutet aber nicht, dass keine Chance besteht.

Wenn wir überlegen, dass wir Schmerzen nicht immer erklären können – wie bei einem Phantomschmerz – dann könnte man durchaus einen Versuch angehen. Man kann in Trance, durch Meditation und gezielte Trainings sehr gut die Schmerzwahrnehmung ändern.

Schmerz jedoch macht durchaus auch Sinn. Wenn wir uns verletzen oder verletzt werden, dann zeigt Schmerz an, wo wir vorsichtig sein müssen. Es ist also wichtig, dass wir schauen, ob der Körper in Mitleidenschaft gezogen wird oder werden könnte, wenn der Verlust des Schmerzes den Sex wieder möglich macht.

Somit ist die Antwort an sich einfach

Wir können den Versuch wagen und dabei darauf achten, wie sich das Leben und die Sexualität verändern. Dabei muss beobachtet werden – manchmal auch mit ärztlicher Hilfe – was nun geschieht, wenn sich das Sexualverhalten nach und nach verändert. Und natürlich braucht es immer etwas Zeit und Geduld, gerade weil man ängstlich und unsicher geworden ist aufgrund bisheriger Erfahrungen.

Am besten sprechen wir miteinander und beginnen den Versuch. Manchmal macht auch die gemeinsame Arbeit mit einem Arzt Sinn, vor allem bei massiven Beschwerden. Die hypnosystemische Lösung ist die Lösung der Hilfe zur Selbsthilfe, die Kontrolle zu übernehmen, wenn andere Dinge unlogisch und unmöglich scheinen. Garantien aussprechen kann nicht funktionieren, aber Aufzugeben ist sicher auch keine Lösung, die glücklich machen kann.


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Viel öfter als man glaubt werden wir gefragt, wie man das Gegenüber kennenlernen kann und herausfindet, was der Andere meint sagt und denkt. Da sind NLP und Hypnose absolut unschlagbar.

Viel öfter als man glaubt werden wir gefragt, wie man das Gegenüber kennenlernen kann und herausfindet, was der Andere meint sagt und denkt. Da sind NLP und Hypnose absolut unschlagbar.

Was denkt er über mich


Was denkt er über mich?

Diese Frage klingt erst einmal total verrückt oder? Wenn ich wissen möchte, was mein Gegenüber denkt, dann könnte ich ja einfach fragen. Wäre toll, wenn das Leben so einfach wäre. Wir haben oftmals gute oder auch weniger gute Gründe, diese Frage nicht zu stellen. Andererseits gibt es gute Gründe, warum wir keine Antwort bekommen. Übrigens: Das „Er“ ist nur symbolisch – alles das gilt für jede Art von Beziehung, Miteinander, Geschlecht und Sexualität. Man sollte nur einfach lesen können.

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Was denkt er über mich bzw. was fühlt er für mich?

Viele Menschen möchten gerne ein Orakel befragen, Tarotkarten legen oder suchen nach einer anderen Möglichkeit zu erfahren, was er denkt, ob er einen liebt oder was er empfindet. In vielen Beziehungen möchten wir gerne wissen, was werden wird. Wir wollen wissen, ob es jemand ehrlich mit uns meint, wie die wahren Gefühle sind und das am besten einfach, schnell und anonym.

Was passiert in den nächsten 24 Stunden?

Wie wird meine Prüfung verlaufen und was kommt alles auf mich zu? Geht es wirklich gut, was ich mir vorgenommen habe und was geschieht nun wirklich in Kürze? Planungssicherheit und Vorbereitungen sowie viele Unsicherheiten quälen uns oft – das ist ganz normal und menschlich.

Warum frage ich ihn nicht?

Eine Frage, die wir natürlich ganz an den Anfang stellen. Wenn ich von dir wissen möchte, ob du gerne ein Glas Wein trinken möchtest, dann frage ich am besten. Das gilt für alle Lebensbereiche, ob ich einen Job möchte, nach Tomaten frage oder die Frage nach einer Heirat stelle. Ich muss das Gegenüber befragen.

Manchmal aber kann es sein, dass wir nicht fragen können oder wollen. Wenn die Beziehung schwierig ist, wir keine Lösung erkennen, es unsichere Faktoren gibt, es peinlich wäre oder weil der andere Mensch nicht in unserer Nähe ist beispielsweise. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum wir nicht fragen können, dann brauchen wir jemanden oder etwas, woran wir uns orientieren können.

Warum antwortet er nicht?

Diese Frage ist auch häufig interessant. Wir trauen uns und fragen – aber wir bekommen keine Antwort. Was nun? Wie sollen wir damit umgehen, wenn wir ignoriert werden? Viele Menschen haben Sehnsucht nach einem Partner, der sie ignoriert oder der sie vielleicht sogar verlassen hat. Manche Menschen brauchen Bedenkzeit, andere sind Feige und wieder andere sind vielleicht sogar sehr unfair und böse uns gegenüber.

Wie erfahre ich, was er denkt oder wie kann ich ihn testen?

Wir wollen die Wahrheit wissen und haben sie auch verdient. Wie aber kommen wir nun an die Wahrheit? Ja – diese Antwort muss ich leider schuldig bleiben – zumindest kann ich nicht sehr konkret werden. Das möchte ich gar nicht, denn ich würde gerne mehr erklären, aber einige allgemeine Hinweise kann ich geben:

  • Menschen trauen sich oft nicht, mit uns zu sprechen, weil sie unsicher sind, was richtig ist. Das geht uns auch oft so – daher kann das auch bei anderen Menschen vorkommen.
  • Still sein ist leichter, als sich auseinanderzusetzen. Feigheit könnte man es auch nennen. Und auch das kennen wir von uns selbst natürlich ebenso.
  • Das Gegenüber schätzt uns falsch ein und auch das kennen wir selbst. Wir wissen einfach nicht, wie wir reagieren sollen, weil uns Dinge unklar sind und wir nicht einmal wissen, wie wir richtig fragen, um ein Ergebnis zu bekommen.
  • Man will uns nicht verletzen mit einer Aussage oder einem „Ja“ oder „Nein“, weil wir unserem Gegenüber nicht egal sind, aber die Beziehung nicht oder nicht mehr in Frage kommt, eine andere Entscheidung gefallen ist oder fallen könnte.
  • Er ist einfach ein Arschloch. Na klar kann auch das sein. Er kann sensibel sein, auf lieb machen und dennoch ein Arsch sein. Du bist ihm egal und auch das, was du denkst und fühlst.

Leider gibt es noch mehr Optionen als nur diese. Aber wie kannst du sie erkennen?

Wenn das so einfach wäre – ist es aber nicht. Dazu brauchst du jemanden, der die Dinge hinterfragen kann und dich sowie euer Miteinander auf den Kopf stellt. Du findest die Wahrheit nicht in Karten oder Orakeln, sondern im Hinterfragen der Situation und des Umfelds. Dann kann man auch eine persönliche Strategie ausarbeiten und versuchen, den Konflikt zu lösen und dich zu stärken. Das ist es, worauf es ankommt. Das können wir gerne am Telefon einschätzen und besprechen und miteinander in Kontakt kommen. Natürlich ist auch eine E-Mail vorab möglich, aber eine Antwort gebe ich dann lieber persönlich oder im Online-Coaching.

Noch mehr über das Gegenüber kennenlernen …

Wer noch mehr wissen will und erfahren will, wie Menschen ticken, der kann natürlich auch Hintergrundwissen bekommen – einzeln und im Seminar. Man kann geschult werden in dem, was man braucht, wie beispielsweise:

  • Sprache verstehen und deuten;
  • Aktives Zuhören und Gesprächsführung;
  • Freie Reden halten;
  • Nicht sprachliche Signale in einer Unterhaltung wahrnehmen;
  • Taktische Gespräche führen sowie professionell verhandeln …

--- und vieles mehr. Jeder Mensch hat seine Ziele und Ansprüche. Wenn das FBI und viele andere Institutionen Techniken aus NLP und Hypnose nutzen, dann haben auch wir mehr Erfolg damit. Darüber können wir gerne direkt sprechen und nach individuellen Lösungen suchen.


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Was eigentlich ist ein Trauma? Wie werden wir verletzt und was bedeutet das für uns und vor allem für unsere Seele? Wie erleben und verarbeiten wir ein Trauma und wie können wir es überwinden?

Was eigentlich ist ein Trauma? Wie werden wir verletzt und was bedeutet das für uns und vor allem für unsere Seele? Wie erleben und verarbeiten wir ein Trauma und wie können wir es überwinden?

Was ist ein Trauma


Was ist ein Trauma?

Etwas, das von außen auf uns einwirkt und seelische wie körperliche Folgen haben kann, das nennen wir Trauma – körperlich oder seelisch. Das seelische Trauma ist uns hier wichtiger. Flucht oder Verteidigung – was wir sonst unternehmen – versagt in diesem Fall. Wir haben Angst – bis hin zur Todesangst, fühlen und hilflos und ohnmächtig. Angst und Panik breiten sich immer mehr aus. Schlimmer geht es kaum für uns. Man kann diese Erlebnisse und Gefühle nicht ausschalten.

Man kann sich eiskalt fühlen, eingefroren und regelrecht emotionslos. Wir sind betäubt, stehen neben uns und alles läuft wie in einem Film ab. Man hat manchmal das Gefühl, nicht man selbst erlebt das gerade, sondern jemand anders. Wir schauen einfach nur tatenlos zu.

Traumata können durch Menschen zugefügt werden, durch Naturkatastrophen und kollektive Traumata (wie im Krieg). Die durch Menschen hinzugefügten sind die allermeisten und schlimmsten. Dabei ist es nicht wichtig, ob sie bewusst oder unbewusst zugefügt wurden. Je früher sie im Leben erlebt wurde und je länger sie andauerte, desto schlimmer wirkt sich eine traumatische Erfahrung auf uns aus. Auch ein uns nahestehender Täter verschlimmert die Erfahrung.

Wie verarbeiten wir ein Trauma?

Je früher und je intensiver es erlebt wird, desto schlimmer. Je jünger wir sind und je länger es andauert, desto schlimmer werden wahrscheinlich die Folgen für uns sein. Was wir als Kind erleben, was länge anhält und vielleicht auch noch von nahen Bezugspersonen zugefügt wurde, das bleibt länger gespeichert, als eine seelische Verletzung im Erwachsenenalter, die vielleicht auch nur einmalig vorkam.

Als Kind können wir uns nicht schützen, wir können ein Trauma schlecht verarbeiten und suchen Schuld als Kind sehr schnell bei uns. Daher kann ein einmaliges Erlebnis von Gewalt schnell als persönliche Schmach und Schuld erlebt werden, die uns noch Jahrzehnte verfolgen kann. Als Erwachsener kommen wir damit viel besser zurecht und lösen uns nach kurzer Zeit davon.

Bindungsstörungen haben auch Einfluss auf Traumata. Wenn Kinder keine gesunden Beziehungsmuster erlebt haben, dann entstehen schlechte Bindungsgefüge bei ihnen. Das ist nicht nur bei Heimkindern der Fall, sondern auch wenn Kinder zu oft und zu lange betreut werden, wenn sie Trennungen und Streits erleben und wenn sie vernachlässigt werden – oder sich vernachlässigt fühlen.

Auch das Klammern ist eine ganz schlimme Sache und eine massive Bindungsstörung. Wenn Eltern – insbesondere die Mütter – mit Ängsten und Depressionen zu kämpfen haben, dann übernehmen Kinder die Angst und klammern, fühlen sich unsicher und entwickeln oftmals schwierige Bindungsprobleme. Das Kind wird oftmals auch genötigt, die Verantwortung für das Elternteil – oft die Mutter – zu übernehmen. Gerade wenn Streit an der Tagesordnung ist, es zu Suizid (-Drohungen) oder Trennung / Scheidung kommt oder zu kommen scheint. Dann hört das Kind auf, die Welt selbst zu entdecken und ist nur noch für die Bindungsperson da, deren Verantwortung es übernimmt.

Das Hin und Her der Gefühle und der Beziehung zwischen Kind und Bezugsperson ist ein ganz massiver und unlösbarer Konflikt für das kindliche Erleben. Diese Situation kann ein Kind nicht verarbeiten oder bewältigen.

Nun stellen wir uns tot.

Wir können dem nichts entgegensetzen – auch Kampf oder Flucht scheitern. Daher stellen wir uns tot und das Trauma wird zum inneren Chaos von Bruchstücken. Daher kommt es später auch oft zu ganz diffusen Erinnerungen, die wir nicht zuordnen können und was uns somit von einer Lösung sehr weit entfernt. Das hilft zum einen, die Schmerzen zu lindern, aber wir können das Problem mit dem Trauma nicht verarbeiten. Unsere Stresstoleranz sinkt und wir leiden schneller sowie tiefer. Das Trauma verankert sich tief im Gehirn und wird immer wieder wahrgenommen. Dabei kann es sich verändern und unsere Wahrnehmung der Welt drastisch verändern.

Wie können wir hier eine erste Hilfe zur Lösung finden?

In Hypnose können wir sanft und leicht lernen, wie wir die Stücke zusammenfinden. Erst einmal suchen wir im Gespräch nach dem, was noch vorhanden ist und dann fügen wir das mit hypnotischen Übungen zusammen zu einer Erklärung, mit der wir dann in der Lage sind, nach Lösungen zu suchen. Das muss immer sanft und sehr zugewandt erfolgen, damit wir selbst der Lösung nicht immer weiter im Weg stehen.


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Depressionen sind leider eine sehr verbreitete Seuche unserer Zeit. Kann Hypnose helfen, wenn man an Depressionen leidet? Welche Chancen habe ich und wie werde ich die Hypnose erleben?

Depressionen sind leider eine sehr verbreitete Seuche unserer Zeit. Kann Hypnose helfen, wenn man an Depressionen leidet? Welche Chancen habe ich und wie werde ich die Hypnose erleben?

Hilft Hypnose bei Depressionen?


Hilft Hypnose bei Depressionen?

Gleich zu Beginn eine Klarstellung: Man kann niemals eine klare Antwort geben und eine Situation vorab einschätzen – schon gar nicht, ohne vorher ausführlich miteinander zu sprechen. Daher eine allgemeine Antwort mit der Bitte, sich Hilfe zu suchen. Wenn ein Ansprechpartner nicht weiterhelfen kann, so hilft jeder von uns gerne dabei, entsprechende Kontakte weiterzugeben, wenn das gewünscht ist. Daher freuen wir uns wirklich über jede Kontaktaufnahme. Wir alle brauchen einmal Hilfe und wissen nicht immer woher wir sie bekommen, wenn wir damit noch nicht zu tun hatten.

Was es bedeutet, an Depressionen zu leiden

Niemand von uns möchte mit Depressionen zu tun haben. Wir glauben auch nicht, dass uns so etwas jemals betreffen wird. Das sind ja nur ganz schwache Menschen und solche, die einfach nicht genug daran arbeiten, sich endlich mal aufzuraffen. Die landläufige Meinung gibt genau das wieder und das ist absolut falsch.

Eine Depression ist anstrengender auszuhalten als jede Arbeit. Wir arbeiten daran, einige Funktionen und Pflichten aufrecht zu erhalten und das kostet unglaublich viel Kraft. Wer bei einem Marathon schon lange nicht mehr kann, aber noch mehrere Kilometer laufen muss, der fühlt sich wie ein Mensch, der depressiv ist. Man ist schon kraftlos, muss aber noch viel mehr Anstrengungen aufbieten. Das zehrt so sehr an uns, dass wir andere Menschen, unsere Arbeit und ganz normale Alltagslasten nicht mehr verkraften können.

Nach und nach schwinden unsere Kräfte sowie die Energie für unseren Alltag und auch der Wille, an dem gesellschaftlichen Leben überhaupt noch teilzunehmen. Wenn wir aufstehen, dann haben wir irgendwann schon das Maß unserer Kräfte überschritten. Das spürt unser Umfeld und gibt dann dumme Tipps, die uns noch mehr fertigmachen. Danach fühlen wir uns noch unverstandener und unsere Energie nimmt noch weiter ab.

Wie entsteht eine Depression?

Ganz vereinfacht kann man sagen, dass wir uns überfordert fühlen und sich dies immer weiter steigert. Wenn wir Beleidigungen, Erniedrigungen und Herabsetzungen erfahren – oftmals schon von Kindesbeinen an – dann haben wir nicht so viel Energie, dass wir den Belastungen eines ganz normalen Alltags standhalten können. Wir vertrauen unseren Fähigkeiten immer weniger, fühlen uns schlechter, ziehen uns zurück und glauben niemandem mehr, wenn jemand nett zu uns ist oder uns ein Kompliment macht. Immer stärker wird der Glaube, nicht gut genug zu sein. Diese Spirale zieht uns immer tiefer herunter und irgendwann ist das Maß voll. Dann sind wir von einem Schlag auf den anderen wie gefangen in einer Glocke. Unser Körper wird nach und nach auch immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. Danach ziehen sich – wenn man das so ausdrücken möchte – Körper und Seele wechselseitig mit in den immer reißenderen Strudel des Nichts. Wir glauben, dass wir nichts mehr unternehmen können und verlieren den Glauben an uns, die Hoffnung und am Ende uns selbst.

Warum ich davon reden kann?

Es gehörte auch zu meinem Leben, dass ich depressiv war. Das gehört zu jedem von uns und mehr oder weniger schlimme depressive Episoden kennen wir alle. Damals dachte ich aber, dass nur schwache Menschen von „so etwas“ betroffen wären. Heute weiß ich, dass ich sehr stark war und sehr viel Kraft in mein Leiden investiert hatte. Meine Gedanken und meine Strategien brauchten sehr viel Kraft. Daher verlor ich die Kraft, den guten Seiten des Lebens eine Chance zu geben.

Glücklicherweise habe ich mich auf den Weg gemacht, das anzugehen. Ich habe mehrere Studiengänge absolviert und fünf Jahre lang etwa 5-8 Tage pro Monat praktische Ausbildungen absolviert. Das war unglaublich anstrengend, aber auch hilfreich. Ich lernte nach und nach kennen, worum es wirklich ging, was geschehen war und verstand nicht nur die Mechanismen von Angst und Depression, sondern fand auch meinen Weg hinaus.

Dieser Weg ist wahrscheinlich niemals zu Ende und er muss auch nicht dazu führen, nie mehr niedergeschlagen oder ängstlich zu sein, das kann nicht sein. Wir alle haben kein perfektes Leben und das sollten wir auch gar nicht zu unserem Ziel erheben. Es reicht, wenn wir zu uns selbst finden und dann den eigenen Weg erkennen, ihn gehen und dem Leben neu begegnen können.

Aus Schmerz und Leid entsteht nicht in einem Tag ein leichtes Leben. Sicher ginge das, aber wir sind daran gewöhnt und brauchen etwas Zeit, damit wir unsere (absolut falschen) Vorstellungen aufgeben können. Am Anfang reicht ein Coaching oder Hypnose-Coaching, später braucht es immer größere Anstrengungen, aber jede Mühe ist es wert. Niemand von uns muss im Loch der Depression bleiben – das ist meine Überzeugung. Mein Loch war unendlich tief und ich habe es verlassen.

Wie hilft dabei die Hypnose?

Hypnose ist viel schöner und sanfter, als wir glauben. Es geht nicht um eine Show oder eine Zauberei, sondern um Sprache. Die Sprache der Trance verändert unsere Empfindungen, weil wir von stressigen Gedanken loszulassen lernen, uns wieder öffnen können und klarer sehen lernen. Es wird einfacher, die Dinge zu verstehen, die geschehen sind. So können wir ohne unsere Vorbehalte klar erkennen, was mit uns geschehen ist, neue Vorstellungen und Ziele entdecken und diese erst einmal ganz vorsichtig ausprobieren.

Das macht Mut zur Veränderung und erleichtert uns die ersten Schritte. Diese mit Bedacht zu gehen ist sehr wichtig, denn wer zu schnell geht, der stolpert. Kondition baut sich aber ganz leicht auf, wenn man gut arbeitet. Das verstehen wir nicht, wenn wir ganz tief unten sind, natürlich nicht. Beginnen wir aber, intensiv an uns zu arbeiten, dann merken wir, was möglich ist.

Intensivtermine sind genau auf solche Dinge ausgerichtet. Wir nehmen uns viel Zeit, in eine Veränderung zu gehen. Diese Veränderung ist dabei keine Therapie, sondern ein Coaching. Es geht darum, innere und äußere Konflikte wahrzunehmen und sie dann so gut es geht aufzulösen. Wir finden uns selbst, lernen unsere eigene Kraft wiederzufinden, versuchen am Alltag teilzunehmen und praktisch umzusetzen, was wir wirklich wollen.

Das kann auch parallel zu einer Therapie und in Absprache mit Ärzten und Therapeuten geschehen. Egal ob wir am Anfang der Beschwerden beginnen oder zu einem späteren Zeitpunkt. Wir haben eine Chance und ein Recht auf ein schönes Leben – wir alle. Niemand von uns muss aufgeben, weil etwas aussichtslos erscheint. Ich freue mich auf unseren Kontakt und vielleicht auch darauf, dass wir gemeinsam ein Stück des Weges gehen, der zum eigenen Leben führt. Daher auch der Titel meines ersten Buchs „Endlich bei mir angekommen“, von dem hier eine Leseprobe zu sehen ist.


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Eine Rückführung – oft auch Reinkarnationstherapie genannt – wird ganz unterschiedlich wahrgenommen. Was ist wirklich möglich und wie geht man dabei am besten vor?

Eine Rückführung – oft auch Reinkarnationstherapie genannt – wird ganz unterschiedlich wahrgenommen. Was ist wirklich möglich und wie geht man dabei am besten vor?

Was man in einer Rückführung erlebt


Was man in einer Rückführung erlebt.

Möchten wir nicht alle wissen, wer wir im vorherigen Leben waren oder wie man etwas im Leben verändern kann? Ob wir nun Frieden mit unseren Eltern schließen wollen oder andere Fragen haben, die uns beschäftigen. Etliche Menschen glauben, dass man durch eine Rückführung viele Fragestellungen klären kann. Welcher Glaube ist hier richtig und was darf man überhaupt erwarten. Ich möchte hier gerne ganz besonders privat antworten.

Das Wunder der Hypnose

Ich dachte damals bei meinem ersten Hypnose-Seminar, dass ich gar nicht „mitspielen“ wollte, aber ich konnte mich nicht entziehen, auf das einzugehen, was ich machen sollte. Es ging nur um einen Test, bei dem ich meinen Arm ganz hart machen und den Gegendruck aushalten sollte. Darauf war ich vorbereitet und das wurde mir auch vorher gesagt – ich war absolut einverstanden. Nun bemerkte ich, dass ich wirklich tat, was meine Aufgabe war. Das machte ich absolut neugierig. Ich konnte absolut klar denken, aber ich hatte in Trance erstaunliche Fähigkeiten entwickelt – regelrecht übermenschlich.

Der erste Klient

Das zweite Wunder war der erste Klient. Der Anruf kam aus Südfrankreich. Ich konnte nicht verstehen, wie dort jemand auf mich aufmerksam wurde. Aber es war ein deutscher Mann, der einen Bezug zu NRW hat und er meinte, meine Worte im Internet hätten ihn angesprochen. Ich war froh, neugierig und total gespannt. Mir war klar – ich würde alles geben wollen. Was geschah, hat alle meine Erwartungen übertroffen. Er konnte in Trance seinen Arm bewegen, obwohl er querschnittgelähmt war bzw. ist. Unter Hypnose konnte er seinen Arm kontrollieren und bewusst steuern. Das ließ mich glauben, es sei vieles möglich.

Persönliche Erfahrungen

Meine unglaubliche Erfahrung durfte ich mit Frau Prof. Dr. Dr. med. Luise Reddemann machen. Bei ihr belegte ich mehrere Seminare zur Traumatherapie mit Hypnose (genauer „PITT“ bzw. „Psychodynamisch Imaginative Trauma Therapie“). Dadurch habe ich in Trance verstanden, dass meine damalige massive Höhenangst und meine Bindungsangst sich bei einer Autofahrt entwickelt haben. Ich wurde einfach gesteuert und war machtlos – das Gefühl hatte ich von klein auf in Beziehungen – auch schon zu meinen Eltern und Großeltern. Dies setzte sich in Beziehungen fort. Ebenso war das Gefühl bei dem Überfahren der Brücke. Ich kann nichts kontrollieren, mein Leben wird fremdbestimmt. Dadurch konnte ich recht schnell und leicht das Thema angehen und auflösen. Wir müssen Dinge – so meine ich – im Herzen verstehen und sie spüren können – dann erst können wir sie nachhaltig verwandeln. So kann eine Rückführung auch die Selbsterkenntnis und Selbstliebe zutage fördern.

Andere beeindruckende Erfahrungen

Ich durfte bei anderen Menschen erleben, dass sie in Trance bzw. im Rahmen einer Rückführung folgende Dinge erlebt haben bzw. mir davon wie folgt berichtet haben:

  • Anja erkannte, dass sie keinen unerfüllten Kinderwunsch hatte, sondern in einer Beziehung lebte, die sie schon zehn Jahre unglücklich hatte werden lassen. Sie ist heute verheiratet und hat ein Kind.
  • Helga hatte die Vorstellung davon, dass sie unglaubliche Qualen in früheren Leben hatte und hat eine Bestätigung erfahren und danach ihren Frieden damit machen können.
  • Marco hatte die Erinnerung verloren, einen Namen hatte er vergessen. Es ging nicht mehr, sich daran zu erinnern. Nach ca. 20 Minuten hatte er den Namen wieder erinnert und das hat sich dann auch im Nachhinein bestätigt.
  • Ellen hatte Geld versteckt und es dann – wir kennen das wohl alle – doch nicht wiedergefunden. Sie hat im ersten Termin klar vor Augen gehabt, wo es versteckt war und einen Teil der Summe für einen guten Zweck gespendet. Das war ebenso nobel wie großzügig. Dafür auch hier noch einmal herzlichen Dank.
  • Tom ist unsicher gewesen, was seine Eltern angeht. Sie waren früh verstorben und er hatte viele Gerüchte gehört. In Trance konnte er das für sich klären und seinen Frieden machen. Das dauerte einige Termine lang, aber er hat seine quälenden Gedanken nicht mehr und schläft nach vielen Jahren wieder ruhig.
  • Janina hatte ein Sternenkind, das unsere Welt nie betreten hatte. Im Rahmen einer Rückführung hatte sie das Gefühl, liebevoll Abschied nehmen zu können. Danach konnte sie gut mit ihrem schlimmen Verlust umgehen.

Fazit: Ob wir glauben, dass wir frühere Leben aufklären wollen, Kontakt zu Verstorbenen suchen oder etwas verlegt bzw. vergessen haben oder uns einfach etwas belastet / wir eine Frage haben – der Versuch der Rückführung kann tolle Ergebnisse bringen. Es geht nicht um Glaubensfragen und natürlich kann man keine Garantie geben, aber ich finde es ermutigend, was ich erleben durfte. Woran wir glauben ist unwichtig, der Versuch kann so wunderbare Lösungen für uns haben. Daher kann ich nur sagen, dass es nicht schaden kann, einen Versuch zu starten und vielleicht auch nicht gleich beim ersten Mal einen Erfolg zu erwarten, denn zu viel Druck schadet uns immer. Ich freue mich darauf, dass wir Kontakt aufnehmen und darüber sprechen.


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Du wirst es nie schaffen, wirklich abzunehmen. Da hilft kein Wunder. Wirf alle Statistiken über Bord und höre auf, den ewig gleichen Versprechungen zu glauben. Du musst neue Wege gehen!

Du wirst es nie schaffen, wirklich abzunehmen. Da hilft kein Wunder. Wirf alle Statistiken über Bord und höre auf, den ewig gleichen Versprechungen zu glauben. Du musst neue Wege gehen!

Warum du nicht abnehmen wirst1


Warum du nicht abnehmen wirst!

Das war eine harte Einleitung – oder? Ja, das war sie und das nicht ohne Grund. Es wird Zeit, endlich einmal wirklich auf das zu schauen, was wirklich hinter unserem Problem mit dem Übergewicht steckt und es wirklich anzugehen. Dazu sind die meisten Menschen überhaupt nicht bereit. Gleich vorweg: Nach einem deutlichen und bösen Anfang gibt es doch einen Weg – und der ist ehrlich.

Die Diät Lüge und weitere Probleme!

In jeder Frauenzeitschrift stehen hintereinander in etwa immer die gleichen drei Schlagzeilen zu den Top Themen neben der Lästerei über Prominente:

Das ist tatsächlich nicht so weit hergeholt, denn wir möchten das wirklich. Erst einmal müssen wir die Pille schlucken, dass wir Ideal-BMI haben müssen und Konfektionsgröße XXS chic ist.

Natürlich essen wir am besten Light-Produkte und glauben der Werbung von Pharma- und Lebensmittelindustrie. Sich zu fragen, warum uns Werbung zur Eigendiagnose verleiten darf – das machen wir eher ungerne.

Wir sollen uns selbst lieben – und das gleich nach dem kollektiven Zwang, endlich abzunehmen und kein fettes Schwein mehr zu sein. Das geht natürlich nicht, aber es klingt gut und wir streben doch danach, wir selbst zu sein und wissen, dass wir uns mehr annehmen sollten.

Danach brauchen wir Nervennahrung – Süßigkeiten und fette XXL Schnitzel, denn sonst werden wir wahnsinnig. Das muss ja auch verkauft werden und lässt sich zudem recht billig herstellen.

Einfach zusammengefasst:

Wir bekommen heutzutage Schönheitsideale durch Photoshop, konventionelle Medien und Social Media erklärt. Als nächstes kommt die Industrie, die sich darauf einstellt, den so geweckten Bedarf zu decken. Danach wird das Problem kurz angehalten und wieder neu erschaffen.

Warum schaffen wir es dann nicht zum Wunschgewicht zu kommen?

Wir suchen nur nach Pflastern, die wir auf ein aktuelles Problem kleben können. Die Hypnose, der Softlaser und die Stoffwechselkur sind dann Dinge, für die wir uns emotional entscheiden. Der Weg wäre gut, aber er muss richtig angegangen werden. Dann möchten wir die günstigste sowie schnellste Variante und sind enttäuscht, wenn der Erfolg sich nicht einstellt. Wir wollen den Heißhunger stoppen und glauben, das ginge mal eben ganz leicht. Das wird so einfach nicht geschehen, wie uns manche Leute erzählen wollen.

Dieser Frust führt natürlich zu einem noch schlechteren Essverhalten, was den Frust wieder steigert. So bleiben wir in zwei Hamsterrädern gefangen, die uns immer weiter in den emotionalen Abgrund führen. So geht es uns immer schlechter, wir sind von Scham, Schuldgefühlen und Verzweiflung zerfressen, platzen aus allen Nähten und werden depressiv.

Was müssen wir tun, wenn wir etwas ändern wollen?

Die Lösung ist dem Grunde nach einfach, denn eine einfache Lösung ist nicht möglich. Das müssen wir akzeptieren. Wir müssen den Dingen auf den Grund gehen und unser Leben verändern wollen. Alles andere kann nicht funktionieren. Wer 1+2 nimmt, der wird immer 3 erhalten. Wenn Gewohnheiten sich nicht verändern, dann werden das die Ergebnisse auch nicht. Daher braucht es nach meiner persönlichen Erfahrung folgende Komponenten bzw. Dinge:

  1. Lerne, dich anzunehmen, wie du bist. Auch mit einigen Kilos zu viel bist du liebenswert und ein wunderbarer Mensch. Das braucht etwas Zeit, vollkommen klar. Hass aber bringt dich deinem Ziel nicht näher. Hasse gerne jedes Kilo oder nicht gut laufen zu können, aber nicht dich. Du bist vollkommen in Ordnung und du kannst etwas verändern, denn du bist kein Baum, der Wurzeln geschlagen hat.
  2. Suche dir professionelle Hilfe. Es macht keinen Sinn, wenn du wieder und wieder das gleiche versuchst und mit der siebten Diät scheiterst. Das zerstört deine Seele – und das deinen Körper. Lasse dich gut beraten hinsichtlich deiner Möglichkeiten und der Veränderung deiner Gewohnheiten. Wir sind Individuen und nicht alle gleich, daher ist deine Lösung am besten so, dass sie zu dir passt.
  3. Du musst dir ein langfristiges Ziel setzen, dein Leben dauerhaft grundlegend zu verändern. Auch hier gilt: Lasse dich begleiten bei der Umsetzung und mache etwas, dass dir Dauerhaft die Option gibt, immer wieder Unterstützung zu bekommen.
  4. Hypnose, Psychologische Beratung und der Softlaser sind für viele Menschen eine gute Hilfe, der Seele zu helfen, aus der heraus dann der Körper sich auch helfen lassen will. Das bedeutet, dass wir uns nicht verändern, wenn wir uns weiterhin schuldig und schlecht fühlen. Diese Gefühle anzugehen ist wichtig, wenn wir Erfolg haben wollen.
  5. Versuche nicht, dich für andere Menschen zu verändern oder wegen äußerer Einflüsse. Wer dich mit 100 kg nicht liebt, der liebt dich mit 72 kg auch nicht. Liebe ist nicht auf solch banale Dinge reduziert. Lasse dir nicht einreden, dass du für jemand Anderen besonders werden kannst oder musst, indem du abnimmst. Du kannst und darfst dich verändern, damit es dir gut geht und du gesünder lebst, beweglicher wirst und dich mit dir besser fühlst. Das wird toll und du kannst das so angehen, wie du magst.
  6. Bewegung ist wichtig. Auch hier brauchst du Unterstützung. Dabei mache nicht einfach irgendwas, sondern finde gemeinsam mit deinem Berater heraus, was für dich gut ist und was dir Freude macht. Gehe dabei nicht zu schnell und zu rabiat an deine Leistungsgrenzen oder gar darüber hinaus. Du kannst deine Leistung schnell steigern, denn Kondition entwickelt sich leicht. Anfangen und durchhalten ist wichtig.

Was leisten denn Hypnose, Softlaser und Psychologische Beratung?

Diese drei Dinge helfen vielen Menschen ganz leicht, aber das Wunder in 60 Minuten geht eben nicht. Es braucht eine gute Anamnese. Wir müssen gemeinsam erarbeiten, wie es zu dem aktuellen Verhalten kommt, durch welches das Problem entsteht. Der Softlaser kann unsere Blockaden auflösen helfen und uns in die natürliche Balance bringen. Die Hypnose und die Psychologische Beratung helfen uns, die Wahrheit zu erkennen, uns besser wahrzunehmen und wirklich herauszufinden, was wir wollen – und es dann auch wirklich zu erreichen, nachhaltig und ohne Jo-Jo-Effekt. Das weckt Lust auf Veränderung, programmiert uns auf Erfolg und lässt uns endlich das erreichen, was nie möglich war.

Nimm einfach Kontakt auf!

Es wird Zeit, sich mit Ursachen und Lösungen auseinanderzusetzen, die inneren und äußeren Konflikte zu klären und dann herauszufinden, warum du welches Ziel wie erreichen kannst. Bitte ruf einfach an oder schreibe eine E-Mail (mit Telefonnummer) und wir melden uns. Gerne empfehlen wir auch entsprechende Kollegen aus unserem Netzwerk, wenn das gewünscht oder erforderlich sein sollte. Jeder darf sich gut fühlen und wir können alles erreichen – aber wir müssen uns eine wahre Chance geben.


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Wir verpassen viele wichtige Informationen, weil wir falsch oder eher gar nicht zuhören. Aufmerksam und offen auf das Gegenüber achten hat viele Vorteile und macht dich zum Gesprächsführer.

Wir verpassen viele wichtige Informationen, weil wir falsch oder eher gar nicht zuhören. Aufmerksam und offen auf das Gegenüber achten hat viele Vorteile und macht dich zum Gesprächsführer.

10 Schritte zum guten Zuhörer!


10 Schritte zum guten Zuhörer!

Manche Menschen sind sehr gut in Gesprächen und hören aufmerksam zu - zum Beispiel Anselm Grün. Das Zuhören kann man lernen und üben - so dass sich jeder verbessern kann. NLP und Hypnose nutzen die Sprache und auch nicht sprachliche Elemente, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, ihren Willen zu erforschen und sie zu ihren Zielen zu führen. Das nennen viele Menschen Manipulation – das ist richtig. Aber diese Manipulation setzen wir ein, damit jemand seine Blockaden und Sperren durchbricht, sich selbst erkennt und seine Ziele wirklich erreicht.

Ebenso kann man sich auch energetisch weiterentwickeln, wie zum Beispiel durch Reiki und Energiearbeit. Wer das nicht kennt, der kann es nicht nachvollziehen, aber man kann sich sehr intensiv mit Menschen verbinden und sich auf mehreren Ebenen auf Menschen einzulassen lernen.

Bleiben wir aber bei Gesprächen und dem Zuhören. Was ist wichtig? Zuerst einmal müssen wir offen, aufmerksam und aktiv zuhören. Dabei sind zehn Punkte wichtig, die man schnell erlernen kann. Darauf aufbauen sind NLP und Hypnose Seminare hilfreich, um dieses Wissen noch zu vertiefen und noch professioneller Gespräche führen und leiten zu können.

Hier die zehn Schritte, die jeder von uns anwenden kann:

1 Komme selbst zur Ruhe, entspanne dich, deine Muskulatur und deine Sinne. Wenn du keine Zeit hast oder sehr unentspannt oder in anderen Gedanken bist, dann versuche einen gemeinsamen anderen Termin zu finden. Du darfst sagen, dass du gerade nicht gut zuhören kannst. Das ist besser als Halbherzigkeit.

2 Frage, ob dein Gesprächspartner Hilfe braucht oder „nur“ jemanden, der ihm zuhört. Wenn jemand nicht um Hilfe bittet, dann gestehe ihm zu, dass er die Dinge alleine regeln kann, aber sich einfach einmal mitteilen muss. Dazu hat man Freunde. Wenn du das Gefühl hast, dass er Hilfe gebrauchen kann, dann frage nach – aber lass den Menschen die Freiheit, sich selbst helfen zu wollen. Freunde drängen sich nicht auf.

3 Achte auf die Körperhaltung und den Gesichtsausdruck deines Gegenübers. Manche Menschen sind kongruent, andere nicht. Kongruent bedeuten, dass Gestik und Mimik zu den Worten passen. Wenn es nicht zu passen scheint, dann ist es inkongruent. Frage dann aber nach anstatt still zu urteilen und sage etwas wie „Du sagst … aber ich habe den Eindruck, du siehst aus, als ob …“

4 Versuche nicht zu urteilen, vor allem nicht vorschnell. Du musst keine Urteile fällen und du entscheidest auch nicht für deinen Gesprächspartner. Es geht in einer Unterhaltung nicht darum, dass du der Experte bist, der die Antwort hat. Auch nicht in Psychotherapie oder Coaching.

5 Auch der Profi in Sachen Kommunikation übt sich darin, kluge Fragen zu stellen und nicht, die Wahrheit festlegen zu wollen. Das ist übergriffig und nicht nötig. Stelle Fragen ohne ein Werturteil zu fällen.

6 Frage immer noch einmal nach und wiederhole was du gehört hast dabei noch einmal so, wie du es verstanden hast. Damit gehst du auf Nummer Sicher, dass du wirklich verstanden hast, wie etwas gemeint war und du nicht falsche Rückschlüsse ziehst.

7 Natürlich darfst du sagen, wenn etwas nicht zu dir und deinen Werten passt und du bist sicherlich ein guter Freund und Gesprächspartner, wenn du das sagst, was gegen deine Werte und Vorstellungen ist. Vielleicht hast du es nur falsch verstanden und vielleicht nicht. Das zu klären ist wichtig.

8 Sprich deine Gefühle und Wahrnehmungen als solche aus. Sag, was du erlebst und was du empfindest in einer Unterhaltung. Dabei darfst du auch deine Interpretation erwähnen. Versuche aber bitte, nicht beides zu vermischen, sondern grenze möglichst klar ab zwischen dem Verstehen und den eigenen Erlebnissen und Gedanken oder Vorbehalten.

9 Frage, was dein Gesprächspartner von dir möchte oder was geschehen müsste, damit er den größten Nutzen aus dem Gespräch zieht. Es ist wichtig, dass du die Botschaft der Unterhaltung verstehen kannst.

10 Grenze aus, was für dich nicht geht. Du musst nichts und niemand kann verlangen, dass du über deine Grenzen hinaus handelst. Sage, was gar nicht geht, was du nicht möchtest, kannst oder wozu du nicht in der Lage bist. Wie in der Ersten Hilfe ist der Selbstschutz erste Priorität – daher ist er hier am Ende der Liste.

Viel Freude mit tieferen Gesprächen. Ergänze diese Tipps gerne durch deine Kommentare, die sowohl weitere Tipps als auch Erlebnisse oder Fragen sein können.

Wenn du noch mehr Unterstützung brauchst, dann schaue dich bei den Seminar-Angeboten um oder nimm einfach Kontakt auf.


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