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Selbstliebe wird oft mit Arroganz oder Narzissmus verwechselt, dabei ist sie für uns lebenswichtig. Lerne die Verhaltensweisen kennen, die Menschen mit Selbstliebe nicht zulassen werden.

Selbstliebe wird oft mit Arroganz oder Narzissmus verwechselt, dabei ist sie für uns lebenswichtig. Lerne die Verhaltensweisen kennen, die Menschen mit Selbstliebe nicht zulassen werden.

Selbstliebe vs. Arroganz bzw. Narzissmus

Wir denken immer, Selbstliebe und Selbstrespekt sind unmöglich oder Eigenschaften, die man nicht haben darf. Das ist vollkommen falsch, denn wir brauchen den Respekt vor uns und dem, was uns ausmacht. Ebenso ist Respekt unserem Umfeld gegenüber wichtig und nicht die devote Verbeugung in Selbstaufgabe – das verwechseln wir ebenso. Balance zu uns und anderen Menschen ist die Basis einer wunderbaren gemeinsamen Existenz. Diese muss bei uns selbst achtsam beginnen, denn unsere größte Liebe sollte über dem Waschbecken zu sehen sein – im Spiegel.

10 Dinge die Menschen mit Selbstliebe niemals zulassen


10 Dinge die Menschen mit Selbstliebe niemals zulassen

Diese zehn Dinge werden Menschen, die sich selbst anerkennen und lieben niemals zulassen:

  1. Dinge tun, um anderen Menschen zu gefallen

Du darfst jederzeit Menschen Gutes tun, aber nicht, damit du Sympathie oder Gefallen erkaufst, sondern nur deswegen, weil du davon überzeugst bist, dass es richtig ist. Auch zu massives flirten und intensiv um die Gunst anderer Menschen betteln würde ein Mensch niemals tun, der sich liebt.

  1. Sich selbst negativ anschauen

Selbstzerstörerisches Denken ist leider üblich. Wir machen nichts dummes, sondern sind dumm, weil … Genau das ist ein massives Problem. Selbstbewusste Menschen und selbstliebende Menschen sehen sich eben nicht immer als Problem, auch wenn sie ihren Anteil an einer Sache und auch die Schuld an einer Sache sich anerkennen – sie erkennen auch und vor allem ihre Leistungen an.

  1. Keine Entwicklung zulassen

Wer permanente Angst vor der Zukunft hat und an sich zweifelt, der kommt nicht nach vorne. Wenn du keine Weiterentwicklung zulassen kannst und nur negativ nach vorne schaust, dann wahrscheinlich, weil du dir selbst zu wenig zutraust. Das kennen wir alle durch unsere Wünsche und Vorsätze für das neue Jahr, die wir nicht durchziehen - aber bei Menschen, die sich nicht lieben, geschieht das sehr oft.

  1. Die Instinkte missachten

Wer nicht auf  sein Bauchgefühl hört, sondern nur auf die schlechten Gedanken in sich, der wird nicht instinktiv reagieren können und oftmals keine Balance finden – wer nicht aus seiner Mitte handelt, der erzeugt zudem auch noch immer weniger Selbstwertgefühl.

  1. Einen Job machen, der dich auffrisst

Unser Job darf uns fordern und auch einmal etwas überfordern, aber er darf uns nicht zerfressen. Wenn wir unter unserem Alltag und unserem Beruf leiden, dann ist nicht nur der Montag eine Qual – sondern das ganze Leben.

  1. Die Gesundheit vernachlässigen

Wenn du dich liebst, dann nimmst du keine Drogen, besäufst dich nicht und misshandelst weder Körper, Geist noch Seele. Jeder schlägt einmal über die Stränge, aber du wirst das als dich selbst respektierender Mensch nicht massiv übertreiben.

  1. Kontrollzwang zeigen

Wer andere Menschen unter Druck setzt und kontrolliert, der misstraut nicht nur seinen Mitmenschen sondern auch sich selbst. Selbstliebende Menschen werden niemals andere Menschen massiv kontrollieren oder gar bevormunden.

  1. Faul sein

Wir sind nur dann faul und an der Umwelt desinteressiert, wenn wir und unsere Umgebung uns egal sind und wir uns aufgeben. Es darf nicht lange andauern, wenn wir einmal in ein lustloses Loch rauschen. Es ist wichtig, dass ein solcher Zustand nicht lange anhält.

  1. Gegen sich arbeiten

Menschen, die sich nicht lieben, arbeiten gegen sich und manchmal nur für andere. Man achtet sich nicht und schätzt sich selbst nicht – daher nehmen wir uns nicht wichtig. Wir vernachlässigen uns und arbeiten massiv gegen uns selbst an. Das ist Selbstzerstörung.

  1. Sich nicht vergeben

Das ist vielleicht der wichtigste Punkt: Wer sich liebt, der lernt auch, sich selbst zu vergeben. Du darfst Mist machen, aber auch wieder loslassen, was dich belastet. Das ist übrigens gut in einem Ritual unter Hypnose möglich.

Lerne, dich selbst zu achten und zu lieben

Du hast es verdient, dich selbst anzuerkennen und zu lieben, denn das ist wichtig, wenn du wirklich leben möchtest. Auch dabei braucht es keine Perfektion, aber wahrscheinlich braucht es ein Coaching – effektiv in der Verbindung mit Hypnose, damit du lernen kannst, wie wunderbar du bist.

Ja, du bist wunderbar und das darfst du auch wieder sehen lernen. So, wie du ein falsches Bild von dir hast – wie ganz viele Menschen – kannst du ein anderes Bild kennenlernen. Hypnose ist wirklich ein schneller Weg und Trance sehr sanft. Gib dir eine Chance, hypnosystemisch den Weg zu einem besseren Selbstbild zu gehen. Dann schaffst du es auch, deine Ziele zu stecken, die sich dann auch erreichen lassen. Lebe dein eigenes Leben – so wie du es willst.


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Ob wir nun einen Menschen durch Trennung oder Tod verlieren, wir durchlaufen oft ähnliche Stadien und die Situationen haben viel gemeinsam. Wir haben einen Verlust zu verkraften und können diesen oft nur sehr schwer überwinden. Hypnose kann hier gut weiterhelfen.


Ob wir nun einen Menschen durch Trennung oder Tod verlieren, wir durchlaufen oft ähnliche Stadien und die Situationen haben viel gemeinsam. Wir haben einen Verlust zu verkraften und können diesen oft nur sehr schwer überwinden. Hypnose kann hier gut weiterhelfen.

Hypnose bei Trennungsschmerz und Trauerbewältigung


Hypnose bei Trennungsschmerz und Trauerbewältigung

Nach Verena Kast und auch aus anderen Erfahrungen und Schilderungen kann man eine Trennung oder eine Trauerbewältigung meist in vier Phasen aufteilen:

  1. Wir wollen nicht wahrhaben, was geschieht / geschehen ist und können die Tatsachen nicht annehmen. Es wird geleugnet und zurückgewiesen. Wir glauben noch, alles sei eine Art Scherz oder der Mensch, der gerade gegangen bzw. gestorben ist, käme gleich wieder durch die Türe. Es kann nicht wahr sein, was geschehen ist und wir können doch nicht so sehr leiden müssen. Das Verstehen geht überhaupt nicht, wir sind vollkommen fassungslos.
  2. Wir erleben starke Gefühle und diese brechen auf. Immer emotionaler werden die Reaktionen und wir wissen nicht, wie man damit umgehen kann. Das ganze Leben wird vollkommen unsicher, weil das Verstehen der Situation immer mehr durchkommt, aber wir es noch nicht annehmen können. Wir werfen dem Verstorbenen oder dem Partner, der sich von uns getrennt hat, das Verlassen vor und spüren einen tiefen Weltschmerz. „Warum“ Fragen kommen auf, mit denen wir uns selbst verletzen.
  3. Wir begegnen uns intensiv – wir, das sind derjenige, der uns verlassen hat bzw. der Verstorbene und wir. Man kramt in Erinnerungen, beginnt oftmals Frieden zu schließen. Andererseits kann es hier zu tiefer Trauer kommen und zu suizidalen Gedanken. Diese können – mit Hilfe zumeist – gut überwunden werden. Hier entsteht nach und nach der Wille, wieder nach vorne schauen zu wollen. Wir sammeln schöne Erinnerungen und finden Kraft sowie Stärke.
  4. Nun suchen wir nach neuen Impulsen und schauen nach und nach wieder nach vorne. Wir haben die Verwirrung überwunden, den Schmerz herausschreien dürfen und haben auch die Tendenz zur Versöhnung erleben können. Nun darf es sein, dass wir Frieden schließen dürfen. Dieser wird nach und nach möglich. Wir können neue Wege gehen, öffnen uns für neue Menschen und nehmen wieder immer mehr am normalen Leben teil.

Einige Fallen, die man leicht übersehen kann:

Trauernde können oftmals Vorbereitungen für die Trauerfeierlichkeiten und formelle Dinge sehr selbstbewusst und souverän planen und durchführen. Sie wirken stärker als sie oftmals sind. Die Klärung der Angelegenheiten ist eine Art von Ablenkung, die über die Fakten hinweghilft. Das kann man leicht übersehen und die Verletzungen darunter bleiben zu lange unbemerkt.

Eine suizidale Tendenz und die Klagen werden oft zu ernst genommen und man befürchtet die schlimmsten Dinge, die nicht eintreten. Dann kommt es zu einer scheinbaren Beruhigung und Entspannung, die ein Warnzeichen sein kann, das nicht wahrgenommen wird. Hier wird oft die Hilfe nicht gegeben, da die Bedürftigkeit danach nicht erkannt und bemerkt wird, da sich scheinbar alles klärt und löst.

Oft richtet sich Wut zuerst gegen andere Menschen und dann auf sich selbst. Der sich trennende Partner oder der Verstorbene ist zuerst derjenige, dem man den Schmerz zuschreibt, dann werden es Ärzte, Kollegen, Freunde und auch Gott, der uns sicher verachtet. Danach richten wir die Wut und Schuldgefühle auf uns und beginnen damit, uns selbst in die Depression zu treiben, wobei es sehr gefährlich werden kann und auch hier durch scheinbare Ausweglosigkeit und Sinnlosigkeit des Lebens eine Suizidgefahr bestehen kann. Es kommt oftmals zu einer Selbstbestrafung.

Wie gehen wir hypnosystemisch vor?

Wer trauert oder eine Trennung durchlebt, der braucht den Bezug zur Liebe zu sich selbst und zur Annahme der Situation. Wer Frieden findet mit sich selbst, der findet auch Frieden mit dem Menschen, der ihn (durch Tod oder Trennung gleichermaßen) verlassen hat. Es braucht positive Impulse, aber Anerkennung der Gefühle, die sein dürfen. Man darf den Verlust wahrnehmen, aber es ist wichtig, an die guten und angenehmen Dinge zu denken. Es muss möglich werden, in Liebe loszulassen, anzunehmen, die schönen Dinge zu erinnern und die Schönheit des Lebens zu erkennen.

Realität und Verlust akzeptieren!

Wir müssen zuerst einmal die Realität annehmen und schauen, was wir unternehmen können. Hier unterscheidet sich das Vorgehen:

  • Wenn jemand verstorben ist, dann können wir die Situation klären und schauen, was wir noch an Klärungsprozessen in Gang bringen können, sollten oder gar müssen.
  • Bei einer Trennung kann man hypnosystemisch auch durchaus noch klären, wie und ob man einen Neuanfang / eine Wiederaufnahme der Beziehung erreichen kann. Auch hier ist Hypnose als Teil des Prozesses sehr wirksam und hilfreich.

Tipp: Interessant ist auch das Singlecoaching, bei dem Menschen lernen können, eine Trennung zu überwinden und den idealen Lebenspartner zu finden. Wer sich kennen lernt, der lernt auch kennen, wer wirklich zu ihm passt und wie man glückliche Beziehungen führen kann.
> Hier zu einem Artikel über Singlecoaching.

Die Trauer begleiten

Die Trauer zu verarbeiten, den Gefühlen, sich und dem Umfeld zu begegnen, das geht in Trance sehr einfach und schön. Schnell können Versöhnung und Liebe an die Stelle von Trauer und Traurigkeit, Sinnlosigkeit und Leblosigkeit treten. Die Versöhnung mit dem Schicksal ist wichtig, das noch viele schöne Dinge für uns bereithält, die es zu sehen gilt.

Verbindung statt Trennung

Der Trauernde findet in seiner Vorstellung vielleicht einen angenehmen Ort der Geborgenheit und der inneren Ruhe, wo man sich selbst und dem vermissten Menschen begegnen kann, um besser loszulassen. An diesem Ort ist eine Begegnung möglich und eine Aussprache. Ebenso sind an diesem Phantasieort noch viele andere spannende Begegnungen möglich und das kann zur Basis der Klärung werden. Danach kann man sich wieder zu sich selbst wenden und sich besser annehmen.

Ungeklärte Dinge können Ruhe finden!

Oftmals haben wir viele Dinge noch nicht gesagt, nicht ausgesprochen und möchten so viele Gemeinsamkeiten noch erleben – und dann geht es nicht mehr. Es kommt immer mehr Druck, Verzweiflung und Existenzangst in uns hoch. Damit braucht es Frieden und Ruhe. Egal was geschieht, ob wir verlassen oder verlassen werden, ob Tod oder Scheidung, Trennung oder Distanz – wir haben es verdient, die damit verbundenen Gefühle zu bearbeiten und uns wieder im Chaos zu finden. Hier ist die hypnosystemische Arbeit – lebenspraktisches Life Coaching und Hypnose – eine sehr wirksame Mischung, die uns schnell innere Ruhe und Frieden schenken kann, Selbstbewusstsein und Selbstliebe, Selbstanerkennung und neue Freude in einem anderen Leben.

Der hypnosystemische Weg aus der Trauer

Das Leben kann wunderbar sein und das ist es auch, wenn wir ihm Raum geben. Wir haben es verdient, unsere Trauer und Traurigkeit zu durchleben, begleitet zu werden und wieder nach vorne zu schauen. Das betrifft Männer und Frauen gleichermaßen in allen Altersgruppen. Oftmals Menschen, die sehr lange stark waren, sind es auf einmal nicht, wissen nicht mehr weiter und brauchen doch nur eine gute Begleitung, um einen noch besseren Weg gehen zu können als je zuvor. Dabei ist ein langsamer Anfang wichtig, bei dem man sich – wenn gewünscht – aussprechen kann, oder aber – ganz ohne darüber zu sprechen – angenommen wird und man sich gemeinsam auf den Weg macht, der in das neue Leben durch eine wunderbare Wandlung führt.

Jetzt einen ersten Termin zu machen, kann sehr sinnvoll sein.


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Wie kann eine Paartherapie schnell erfolgreich sein, ohne dass man miteinander in Streit verfällt? Darauf kann die hypnosystemische Arbeit Antworten geben – sie macht die Problemlösung effektiv!

Wie kann eine Paartherapie schnell erfolgreich sein, ohne dass man miteinander in Streit verfällt? Darauf kann die hypnosystemische Arbeit Antworten geben – sie macht die Problemlösung effektiv!

Paartherapie mit Hypnose


Was bedeutet eigentlich Paartherapie?

Das Wort an sich ist schon irreführend. Es geht nicht um Therapie oder um kranke Menschen, aber vielleicht um eine infizierte Beziehung. Diese muss behandelt werden. Es geht nicht darum, dass man kranke Menschen begleitet oder dumme Menschen – den Eindruck kann das Wort Therapie manchmal machen.

Es geht darum, dass wir uns gemeinsam hinsetzen und uns um Fragen kümmern wie:

  1. Was brauchen beide Partner, um glücklich zu sein?
  2. Was hindert einen oder beide Partner am Glück?
  3. Wie gehen wir mit Untreue um?
  4. Was ist mit Eifersucht?
  5. Geht es, wieder schöne und angenehme Sexualität und Nähe gemeinsam zu erleben?
  6. Wie stehen wir zu Kindern und Erziehungsfragen?
  7. Was richtet unser bisheriges Leben für einen Schaden in der Beziehung an?
  8. Wie trennen wir Beruf und Privatleben?
  9. Kann man Gesundheit miteinander erleben und Krankheit sowie Stress gemeinsam entgegentreten?
  10. Wie geht man mit Einmischungen( Einwirkungen durch Dritte um?

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Diese Fragen und etliche mehr sind es, die uns wichtig sind. Die Antworten sind alleine oft nicht einfach und man hat vielleicht einfach keine guten Ideen ohne professionelle Begleitung. Daher sucht man die Beratung auf und löst somit die Themen, die unlösbar scheinen liebevoll auf.

Dabei ist es wichtig, dass nicht ein Partner der Angeklagte und der andere der Kläger ist. Beide Partner haben das Recht glücklich zu sein. Zumeist ist es eine Person, die früher über Themen spricht oder eine Person, die Probleme erst später bemerkt. Es ist jedoch wichtig, seinem Partner frühzeitig zu folgen, gemeinsam an wichtigen Themen zu arbeiten.

Warum Paartherapie mit Hypnose schnell erfolgreich ist!

Der besondere Erfolg der Hypnose zeichnet sich dadurch aus, dass die folgenden 5 Faktoren gegeben sind:

  1. Wir können gemeinsam arbeiten und dabei richten wir uns auf die Lösung aus und nicht auf die Probleme.
  2. Jeder Partner wird gesehen und wahrgenommen.
  3. Die Ausrichtung auf das, was wichtig ist, kann für jeden Partner sehr individuell angepasst werden.
  4. Durch das vorherige Erleben der Lösung in Hypnose wird es bewusst, wie schön die Umsetzung sein wird.
  5. Beide Partner fühlen sich gestärkt und gehen leichter aufeinander zu.

Es ist vielen Paaren schon als schnelle und achtsame Lösung erschienen, mit der Hilfe von Hypnose an gemeinsamen Themen zu arbeiten. Ein erste Termin kann den besten Weg zeigen und auch die Möglichkeiten, die man mit der Nutzung von Hypnose ganz sanft erreichen kann.


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