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Kann man Sexualtherapie und Hypnose kombinieren? Wie geht man am besten vor und welche Themen sind besonders häufig? Reden wir darüber, wie Hypnose auch Intimität besser erlebbar und lebbar machen kann.


Kann man Sexualtherapie und Hypnose kombinieren? Wie geht man am besten vor und welche Themen sind besonders häufig? Reden wir darüber, wie Hypnose auch Intimität besser erlebbar und lebbar machen kann.

Sexualtherapie mit Hypnose


Was bedeutet Sexualtherapie?

Das Wort „Therapie“ ist dabei wirklich falsch, aber man benutzt den Ausdruck. Falsch ist das Wort Therapie vor allem deswegen, weil Sexualität an sich keine krankhafte Sache oder Störung ist – vor allem in meiner Sicht nicht. Auch das, was man als „krank“ bezeichnet ist es nicht, sondern es ist ein Verlangen, das durchaus ein Ersatz sein kann für etwas, das uns fehlt – beispielsweise bei übersteigerter Lust oder aber auch bei sehr geringer Lust.

Es geht daher in der Sexualberatung oder Sexualtherapie darum, dass wir offen über alles reden können – Sexualität ist die Ursache und Grundlage unseres Lebens und unserer Existenz. Nacktheit ist das, wie wir diese Welt betreten. Es ist vollkommen normal und gesund, das Sexualität ein wichtiges Thema in unserem Leben ist – und das darf auch im Alter nicht enden. Es darf aber ein Auf und Ab haben, schwierig sein oder einmal schwer werden und das zwei oder mehrere Menschen mit einem Vorhaben auf Probleme treffen, das geschieht auch bei ganz anderen Dingen.

Wir dürfen daher vielleicht sagen, dass Sexualtherapie oder Sexualberatung etwas sind, das vollkommen normale Vorgänge regelt, die einfach ab und an gestört sind – oft durch schlechte Kommunikation, Stress, frühere Erlebnisse oder unterschiedliche Vorstellungen sowie falsche Vorannahmen. Darauf lassen sich die meisten Themen zurückführen.

Häufige Themen der Sexualtherapie

Absolut klar sind auf Platz eins der wichtigsten Gründe eine Sexualberatung / Sexualtherapie aufzusuchen natürlich Erektionsprobleme und vorzeitige Ejakulation. Ebenso sind möglich Lustlosigkeit, Schwierigkeiten zum Orgasmus zu kommen bzw. beim Orgasmus oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Natürlich sind auch Untreue oder Sexsüchte sowie Fetischismus und Eifersucht ein Thema. Auf Sexualität basierende Krankheiten sowie die Veränderung der Sexualität im Alter sind zudem auch häufig Gegenstand der Beratung - zudem auch die Lust auf fremde Haut wie ein flotter Dreier oder Gruppensex.

Aber egal für wie besonders und verrückt man sich hält – da findet man in Therapie und Beratung ein offenes Ohr. Man kann nur aus einem Grund nicht glauben, wie normal manche Themen sind: Man redet nicht darüber, nicht einmal unter Freunden. Da man aber einen geschützten Rahmen aufsucht und dann mit einem erfahrenen Menschen darüber spricht, kann man oftmals auf einmal sehr gut darüber sprechen – und dabei auch Verständnis erleben.

Sexualtherapie mit Hypnose

Besonders einfach ist es, dass wir die Hypnose in die Sexualberatung oder Sexualtherapie mit einbeziehen. Wir sprechen über das, worüber man reden kann. Dabei gibt es natürliche Grenzen. Bei Ängsten beispielsweise ist es so, dass man nicht darüber sprechen kann, weil Angst unser Kommunikationszentrum blockiert. Also nicht wundern, wenn einem mal die Worte fehlen. Depressionen können Auslöser Sexueller Unlust sein oder aber auch die Lust auf Sex steigern - in manchen Momenten zumindest.

Wir gehen sanft vor und besprechen, was wichtig ist und das, was Du erzählen möchtest. Dann gehen wir ganz anders vor, als man es glaubt. Wir sorgen für Stabilität im Leben, Ruhe und Ausgeglichenheit. Durch diese Ruhe, die wir mit Hypnose leicht erreichen können, wird es ganz leicht möglich, sich wieder besser fallen zu lassen und sich zu öffnen.

Blockaden lösen sich mit Hilfe von Hypnose ganz leicht und lassen ganz neue Möglichkeiten entstehen. Wir haben wieder einen Bezug zu uns, erkennen uns selbst und erkennen auch, was wir möchten und was nicht. Häufig kann man beobachten, wie man in Hypnose erreicht, dass die Dinge, die viele Jahre blockiert werden, sich auf einmal auflösen. Wer beginnt, der hat eine Chance. Falsche Scham führt zu mehr Frust, eine Überwindung dazu, dass Veränderung möglich wird – wir haben es alle verdient.

Man kann übrigens auch per Telefon oder Skype arbeiten und auch persönliche Hypnose CDs oder Dateien erstellen, so dass es nicht unbedingt einen persönlichen Termin braucht.


Aachen,Ahaus,Ahlen,Alsdorf,Altena,Attendorn,Bad Honnef,Bad Oeynhausen,Bad Salzuflen,Baesweiler,Beckum,Bedburg,Bergkamen,Borken,Bornheim,Brilon,Brühl
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Die Angst kann unser Leben kontrollieren. Panikattacken können es sogar richtig lahmlegen. Dabei verstehen wir gar nicht, wie es dazu kommen kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ich auf einmal immer mehr Angst habe. Es fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann verliert man die Kontrolle. Das muss nicht sein …


Die Angst kann unser Leben kontrollieren. Panikattacken können es sogar richtig lahmlegen. Dabei verstehen wir gar nicht, wie es dazu kommen kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ich auf einmal immer mehr Angst habe. Es fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann verliert man die Kontrolle. Das muss nicht sein …

Angst und Panikattacken verstehen!


Angst und Panikattacken verstehen!

Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schweiß, Schwindel und das Gefühl, man kann diese Situation nicht aushalten und der Gedanke, gleich zu sterben. So zeigt die Panikattacke sich und es fühlt sich lebensbedrohlich an – dann merken wir, dass es um Angst bzw. Panik geht. Nach ca. 15-20 Minuten wird es dann oftmals besser. Vorher hatten wir Todesangst. Diese Symptome werden zuerst bagatellisiert und dann – nach mehrmaligem auftreten – medizinisch abgeklärt und untersucht. Man forscht zuerst einmal nach den körperlichen Symptomen – erst später nach Angst und Panik, oft sehr spät. Oftmals denkt man erst an einen möglichen Herzinfarkt und lange Zeit nicht an Angst und Panik.

Angst und Panik sind Volkskrankheiten. Ängste sind sehr weit verbreitet und ca. 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Panikattacken. Leiden ist hierbei sehr deutlich wahrzunehmen. Panik ist viel schlimmer als Angst. Wir können sie oft nicht zuordnen, nicht einschätzen und sind vollkommen machtlos.

Angst kann Sinn machen, Panik kommt vollkommen unvorhergesehen. Sinn machen bedeutet, dass man einen (scheinbaren) Grund oder Anlass kennt, beispielsweise Höhenangst, Angst vor dem Autofahren, Angst öffentlich zu reden, Existenzängste, Trennungsängste, Angst vor tiefem Wasser, Fliegen, Einsamkeit und Trennung, Dunkelheit und vielen anderen Situationen. Angst kann sehr viele Gesichter besitzen.

Angst wird krankhaft, wenn sie übermäßig stark wird, unser Leben kontrolliert bzw. viel Raum einnimmt. Manche Menschen beschäftigen sich mehr als die Hälfte des Tages mit ihrer Angst / ihren Ängsten. So kommt es zur Vermeidung von Situationen und oftmals zum Rückzug aus dem Leben.

Nun kommt die Depression zur Angst hinzu. Wir trauen uns immer weniger zu, sind durch die Angst gestresst und werden immer niedergeschlagener. Das macht uns zudem auch körperlich schlapp und krank. Es kommt zu einem Teufelskreis von Angst, Panik, Ohnmacht, Depression und falschen Gedanken.

Falsche Taktiken als scheinbarer Ausweg

Tabletten, Spielsucht, Drogen und Alkohol sind oft bekannte Angst-Fluchtmittel, weil sie den Platz der Sorgen um unsere Angst einnehmen können und die gefürchteten Reaktionen immer eine Zeit lang mildern können. So versuchen wir auf falsche Art, der Spirale von Angst und Panik zu entkommen. Natürlich scheitern wir bei diesem Versuch, aber wir beginnen erst spät damit, etwas zu unternehmen. Dann flüchten wir, statt etwas dagegen zu unternehmen. Die Angst ist schon zu groß, so scheint es.

Wie geht man am besten vor?

Heutzutage ist die Lösung die Kognitive Verhaltenstherapie – leider zu oft und zu schnell auch Medikamente, weil Therapieplätze oft erst nach einem Jahr oder noch später zur Verfügung stehen. Es wäre also gut, wenn das möglich wäre, aber leider dauert es zu lange und die Gedankenkarruselle drehen sich immer weiter.

Die Gedanken drehen sich im Kreis

Unser Hauptproblem sind die Gedanken und die Bewertungen dessen, was wir wahrnehmen. Daran müssen wir arbeiten. Wenn das Herz schnell schlägt, dann denken wir nicht an den gerade geleisteten Sport, die schöne Frau gegenüber oder daran, dass wir im Sauna-Aufguss sitzen. Wir glauben, dass wir sterben werden, leiden und zerstören uns selbst. Es wird immer schlimmer, wir immer schwächer. Körper und Seele zerfressen sich gegenseitig und wir führen gegen uns selbst einen Vernichtungskrieg.

Zudem vermeiden wir sehr gerne die Situationen, die Stress und Angst auslösen. Diese Situationen werden aber immer mehr und wir können sie immer weniger verstehen oder zuordnen. So flüchten wir zwar – aber wissen kaum noch, wovor eigentlich. Daher flüchten wir nachher vor ganz vielen Bereichen des Lebens und – manchmal sogar – vor dem Leben selbst.

Hypnose Koeln Aachen


Der „Umweg“ zur Gesundheit

Wir müssen irgendwann durch die Angst gehen und die Situation überstehen. Das wird sich nicht vermeiden lassen. Wenn aber eine Therapie kaum möglich ist, dann hilft es, die Angst nicht anzugehen, sondern die eigenen Fähigkeiten zu stärken.

Erlauben wir uns einmal, anders zu denken. Was, wenn wir nichts an der Angst machen können, sondern wir ruhiger und stärker werden? Was, wenn wir nicht die Gedanken kontrollieren können, aber uns nicht mehr von ihnen kontrollieren lassen, weil wir die Ruhe in uns mit Stärke füllen können?

Das ist der hypnosystemische Weg, den wir mit Hypnose und praktischem Coaching erreichen können. Wir lernen, dass wir Ruhe aushalten können, wodurch es die Gedanken schwer haben, die Stille auszunutzen. Somit können wir auch den möglichen Szenarien entkommen, die sich in unserem Kopf abspielen können. Zudem können wir – wie im Traum – in Hypnose Phantasiereisen unternehmen und diese dann nutzen, andere Gefühle und Gedanken zu entwickeln. Das kann man dann in praktischem Coaching und Begleitung im Alltag umsetzen.

Wer also entspannen lernt und die Phantasie Reisen unternehmen lässt, der kann seine Angst und Panik besiegen, obwohl er gar nicht daran arbeitet. Es geschieht eher ganz sanft und zufällig – und oftmals ganz schnell.

Natürlich ist das eine gute Prävention und hilft besonders gut am Anfang, aber es kann auch eine gute Hilfe sein, wenn die Therapie gerade nicht möglich ist oder lange Wartezeiten im Wege stehen. Es schadet nichts, zur Ruhe zu kommen und entspannen zu lernen. Manchmal löst sich dabei das auf, was das Thema war, manchmal wird es besser. Das kann man nur herausfinden, wenn man beginnt, etwas zu unternehmen. Wenn wir beginnen, daran zu arbeiten, dann gewinnt der gesunde Anteil in uns immer – und das ist wirklich wichtig. Der erste Schritt ist wichtig. Wir müssen beginnen – und dann geht es weiter – sanft und langsam. So werden wir es immer schaffen.

Kontakt aufnehmen ist ganz einfach und kann neue Wege möglich machen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
Neuenrade ,Nideggen,Nieheim,Ochtrup,Oerlinghausen,Olfen,Olsberg,Preußisch Oldendorf,Rahden,Rees,Rhede,Rüthen,Salzkotten,Sassenberg (14.403)
Schieder-Schwalenberg,Schleiden,Sendenhorst,Spenge,Stadtlohn,Steinheim,Straelen,Tecklenburg,Telgte,Velen,Versmold,Vlotho,Vreden (22.688)
Waldbröl,Warburg,Wassenberg,Werther (Westf.),Willebadessen,Winterberg,Zülpich

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Krebsvorsorge und Krebsnachsorge – es ist nicht einfach, wenn man betroffen ist. Der Apotheker Prozess bringt es für viele noch deutlicher hoch, egal wovon sie betroffen sind.

Krebsvorsorge und Krebsnachsorge – es ist nicht einfach, wenn man betroffen ist. Der Apotheker Prozess bringt es für viele noch deutlicher hoch, egal wovon sie betroffen sind.

krebsvorsorge krebsnachsorge


Krebsvorsorge & Krebsnachsorge: Es ist immer ein mulmiges Gefühl …

Wenn wir eine Diagnose wie diese bekommen, dann sind wir schockiert. Aber nicht nur Krebs bringt unser Leben durcheinander. Auch andere Hammer-Diagnosen sind unglaublich.

Diese Diagnosen zählen zu denen, die uns wirklich hart treffen:

  • Alle Arten von Krebs
  • Herzkrankheiten
  • COPD
  • Morbus Crohn
  • Depressionen
  • Generalisierte Angststörung
  • Panikattacken
  • Schizophrenie
  • Alkoholismus
  • Multiple Sklerose
  • Koronare Herzerkrankungen / Herzkrankheiten
  • Demenz
  • Schlaganfall
  • Parkinson
  • Ebola
  • HIV / Aids
  • Tuberkulose
  • Hepatitis
  • Borreliose
  • Tetanus
  • Meningitis
  • Tinnitus ...

Hinzu kommen alle Erkrankungen, die bisher als unheilbar gelten bzw. bei denen es zumeist nur schlimmer wird. Teilweise liegt es auch daran, dass manche Erkrankungen so selten sind, dass es sich nicht lohnt, deswegen zu forschen. Klingt hart und ist es auch. Es kann nach unserem Verständnis keine Heilung geben oder es ist keine bekannt.

Diagnose Unheilbar krank!

Somit sind wir der Meinung, dass wir unheilbar krank sind und keine Chance darauf haben, dass unser Leben noch einmal besser wird / wir wie früher werden. Immer wieder laufen wir zu Untersuchungen und informieren uns. Wir leiden unter Schlaflosigkeit, Angst und Depression entstehen und werden immer präsenter. Wir leiden immer intensiver.

Der Teufelskreis entsteht!

Jetzt wird unser Leben noch immer mehr zum Teufelskreis. Wenn wir eine der gefährlichen Diagnosen bekommen – auch nur vermutet – dann werden wir zunehmend kränker. Heutzutage leben wir mit einer Flut von Informationen. Google, Facebook, Wikipedia und alle anderen Möglichkeiten sorgen dafür, dass wir uns immer mehr Sorgen machen. Selbsthilfegruppen und Arztbesuche tragen ebenso dazu bei. Man liest immer mehr von Betroffenen und ihren Problemen. Das zieht uns immer weiter runter.

Prävention interessiert niemanden!

Wenn wir ehrlich sind, dann haben wir kein Interesse an Vorsorge, sondern leben unser Leben gedankenlos einfach so. Wir könnten uns mit Präventionsangeboten wie Kursen und Ernährungsberatung rechtzeitig um vieles kümmern, aber wir unternehmen nichts. Rauchen, Übergewicht und ein Leben ohne Sport – das betrifft schon ca. 80% von uns. Wir ernähren uns nicht vernünftig, sondern geben lieber das Geld für ein Auto aus, welches den Neid des Nachbarn hervorruft.

Die Diagnose wirkt!

Sollten wir eine der gefürchteten Diagnosen erhalten, dann funktioniert der Plan von Unsterblichkeit nicht mehr. Der sichere Boden unter den Füßen ist weg und wir verlieren jeden Halt im Leben. Wer keine Balance im Leben hat, der kann einen solchen Schlag auch nicht aushalten. Dabei würde auch jetzt Beratung und ein Ausgleich gut helfen können – wir werden aber nun zum teilnahmslosen Opfer der Umstände und bauen immer mehr ab.

Nachsorge schürt die Angst!

Ist die akute Phase überstanden, dann leben wir immer in Angst und Unsicherheit. Wir machen uns immer mehr selbst krank und es geht uns immer schlechter. Es geht sogar so weit, dass viele Menschen nicht gesund werden wollen, weil sie Rentenansprüche und Vergünstigungen verlieren würden.

Worauf wartest Du?

Möchtest Du das auch oder hast Du Lust darauf, wirklich zu leben? Dort wo Du jetzt bist ist es an der Zeit, die Verantwortung für Dich und Dein Leben zu übernehmen. Egal wie weit es ist – jetzt besser zu leben ist das Ziel. Du entscheidest, wann Du bereit bist, für Dich selbst zu sorgen und die Opferrolle aufzugeben.

Welche Medikamente können bei Reizdarm helfen? Ist es abzusehen, dass eine Linderung durch eine „Wunderpille“ möglich wird? Die aktuellen Erkenntnisse hier einmal ganz klar zusammengefasst.

Welche Medikamente können bei Reizdarm helfen? Ist es abzusehen, dass eine Linderung durch eine „Wunderpille“ möglich wird? Die aktuellen Erkenntnisse hier einmal ganz klar zusammengefasst.

Gibt es bald eine Pille gegen Reizdarm?


Reizdarm: Das Spiel zwischen Bauch und Psyche

Reizdarm wird oftmals belächelt und man wird nicht erst genommen. Aber noch viel Schlimmeres gibt es: Es in der Schulmedizin oft werden Medikamente als Lösung angesehen, die uns nicht helfen. Beleuchten wir die Situation Schritt für Schritt.

Klientenstimmen:

Monika (42) Ich habe jeden Tag das Gefühl gehabt, ich muss immer auf die Toilette. Mein Leben war nicht mehr aushaltbar. Ich musste mich auf alles vorbereiten und war nicht mehr in der Lage, ein normales Leben zu führen. Das sah nach acht Wochen anders aus. Ich hatte Angst vor der Veränderung, aber ich wusste, ich muss da durch.

Jenny (18) Ich habe meine Ausbildung abgebrochen, weil ich alle 15 Minuten auf die Toilette musste oder es zumindest immer geglaubt habe. Jetzt habe ich es geschafft und endlich konnte ich meinen Traumjob anfangen.

Wie ist es unter einem Reizdarm zu leiden?

Stress, Ärger und Angst sind die Auslöser. Die Verbindung zwischen Bauchgehirn und Kopf wird aktiv. Das innere Kind und andere Auslöser führen zu Konflikten. Unsere Stresshormone aktivieren die Nerven- und Immunzellen in der Darmwand. Danach kommt es zur Verkrampfung der Muskulatur, was die Darmnerven als Schmerz- und Dehnungsreize an das Gehirn weitergeben. Nun kommt der Drang, eine Toilette aufzusuchen, der von uns wahrgenommen wird – ob es wirklich erforderlich ist oder nicht.

Psyche und Darm tauschen sich aus

Psyche und Darm tauschen sich sehr aktiv aus und wir sprechen auch immer mehr von einem sogenannten „Bauchhirn“. Nervenfasern, Botenstoffe und Immunzellen sorgen dafür, dass es spannend wird auf der Datenautobahn.

Ärger und Stress beeinflussen unsere Darmtätigkeit und Verdauungsstörungen schaffen eine schlechte Stimmung. Aber auch die Zusammensetzung unserer Darmflora hat Einfluss auf die Psyche, was wir langsam zur Kenntnis nehmen.

Was, wenn es zu viel wird?

Die Verdauung in unserem Körper wird dabei von unserem Bauchhirn gesteuert. Diese Unmengen von Nervenzellen arbeiten dabei vollkommen selbstständig und teilen dem limbischen System im Gehirn mit, welche Gefühle gerade in der Bauchgegend vorhandensind. Bei einer Überinformation leiden wir unter Bauchschmerzen, Krämpfen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfungen. Genau das nennen  wir Reizdarmsyndrom.

Das Problem ist, dass es in der Darmschleimhaut zu unterschwelligen Entzündungen kommt. Dadurch werden Botenstoffe wie Serotonin, Histamin und Proteasen freigesetzt. Dies erhöht entlang der  Darm-Hirn-Achse die Sensibilität und steigert die Schmerzempfindlichkeit im Verdauungstrakt.

Es ist aber längst nicht so, dass man einzelne Reizdarmpatienten miteinander vergleichen kann. Nahrungsunverträglichkeiten, Angst, Panik, Depression und Entzündungen nach Infekten können die Ursachen sein. Grundsätzlich führt dies zu einer Übersäuerung und zu Entzündungen.

Gibt es bald eine Pille gegen Reizdarm?

Es gibt eine Vielzahl von Ursachen und Störungen in Darm und Gehirn, aber es gibt aktuell keine Aussicht auf ein Medikament. Man hält es im Moment medizinisch für unmöglich und das ist sehr gut nachvollziehbar.

Magen-Darm-Tees und pflanzliche Mittel zur Linderung sind oft der erste Schritt der Eigenmedikation. Danach folgt meist Hilflosigkeit und Ratlosigkeit. Natürlich müssen ersthafte Erkrankungen diagnostisch ausgeschlossen werden, aber es kommt oftmals dadurch zur Hypochondrie und einer daraus resultierenden Steigerung der Probleme. Phytotherapeutika, Antibiotika und Antidepressiva werden oftmals eingesetzt, bleiben aber ohne Ergebnis.

Eine Pille gegen Reizdarm erscheint uns aktuell unmöglich.

Wie haben es Menschen geschafft, gesund zu werden?

Wir haben ein Standard Verfahren entwickelt, mit dem sich viele Reizdarm-Patienten selbst geheilt haben. An sich ist es ganz einfach. Dabei ist es wichtig, auf die Probleme zu schauen und ganz einfach vorzugehen.

Die Probleme sind (laut unseren Klienten):

Daher braucht es diese Strategie:

  • Stresslindernde Entspannungstechniken und Hypnose;
  • Eine persönlich angepasste Darmsanierung mit natürlichen Präparaten;
  • Professionelle Begleitung in bekannten Stress-Situationen;
  • Gewichtsabnahme oder Stabilisierung des Gewichts;
  • Gesunde Bewegung und gute (angepasste) Ernährung.

Was geschieht dabei genau?

Es kommt zu falschen Vorannahmen darüber, was geschieht. Wir können nicht mehr normal leben, denn Stuhlgang und Angst prägen uns. Wir haben vielleicht schon schlechte Erlebnisse gehabt, aber wir haben auf jeden Fall immer genau dieses Empfinden und es belastet uns.

Wir brauchen also eine persönlich angepasste Anti-Stress-Strategie mit Begleitung bei unseren Alltagsproblemen, einer betreuten sowie angepassten Darmkur und eine Stabilisierung von Gewicht und Psyche. Dabei ist alles das natürlich und mehr Selbsthilfe als Therapie. Aber genau das ist wichtig und wird oft als schnell hilfreich erlebt. Wir haben wieder die Kontrolle, fühlen uns gut und frei – wir können wieder leben. Dazu müssen wir bereit und offen sein, aber wenn nicht, dann geht es eben auch nicht, etwas zu versuchen / zu verändern.

Klientenstimmen:

Jana (29) Danke für die Hilfe. Ich wusste nicht mehr, wie ich den Tag schaffen kann. In der Darmsanierung änderte sich das auf einmal ganz schnell. Es hätte mich doch jeder ausgelacht und auch mein Mann hat mich nicht verstanden. Ich hatte immer mehr Angst und war so unsicher – jetzt kann ich mich wieder frei bewegen und leben, wie ich es möchte.

Martin (37) Ich fühlte mich nicht mehr als Mann und habe ich total zurückgezogen. Gerade die persönliche Betreuung war wichtig, damit ich wieder im Alltag klarkomme. Danke für die schnelle Hilfe. Diese Darmkur war wirklich nicht lecker, aber verdammt hilfreich.

Mehr Klienten, die sich über das Reizdarm Syndrom und ihre Veränderung geäußert haben,

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Gedanken machen uns krank, auch unser Körper. Du kannst Deinen Geist und Deinen Körper beeinflussen. Ernährung, Trainings und unsere Gedanken verändern unser gesamtes Leben.

Gedanken machen uns krank, auch unser Körper. Du kannst Deinen Geist und Deinen Körper beeinflussen. Ernährung, Trainings und unsere Gedanken verändern unser gesamtes Leben.

Einfache NLP Körper Geist Übung die negative Gedanken reduziert und die Gesundheit verbessert


Gedanken können uns krank machen

Wir wissen es alle, dass uns Gedanken und Gefühle krank machen können. Aber nicht nur die Gedanken, sondern auch die Ernährung, zu wenig oder falscher Sport, falsche Anstrengungen, Unglück und vieles mehr. Wir machen uns selbst krank, durch alles das, was wir selbst tun. Es ist uns vollkommen klar und wir verdrängen es dennoch andauernd, wodurch wir verhindern, gesund zu werden.

Können wir mental gesund werden?

Natürlich können wir das. In uns ist so viel mehr Kraft, als wir wissen. So, wie wir uns selbst schaden, so können wir uns auch mit Liebe, Lust und einem schönen Leben beschenken. Alles ist in uns und wir können es schaffen.

Einfache NLP Körper Geist Übung die negative Gedanken reduziert und die Gesundheit verbessert

Diese einfache NLP Übung ist Dir vielleicht bekannt, aber nicht das, was sie wirklich bewirken kann und Du weißt wahrscheinlich auch nicht, wie man sie wirklich ausführt. Die wenigsten Menschen machen es richtig, weshalb diese Übung oft vollkommen wirkungslos ist. Es ist wichtig, dass Du genau das machst, was wichtig ist. Diese Technik basiert auf der Hypnose bzw. Selbsthypnose und ist vollkommen leicht zu erlernen. Dabei ist es nicht nur ein Prozess der Entspannung, sondern hilft auch bei der Senkung der Herzfrequenz, des Blutdrucks, der Verringerung von Schmerzen sowie anderen negativen Empfindungen und noch viel mehr. Sogar Depressionen und Angst können gelindert und das Immunsystem positiv beeinflusst werden.

Diese Übung wurde als absolut positiv erlebt bei:

  • Spannungs-Kopfschmerz,
  • Migräne,
  • Leichter bis mittelschwerer Hypertonie,
  • Koronaren Herzerkrankungen,
  • Asthma,
  • Schmerzen,
  • Krebs
  • Psychischen sowie neurologischen Störungen,
  • Angststörungen,
  • Depressionen,
  • Schlaflosigkeit, Niedergeschlagenheit, negative Stimmungen und Gedanken.

Es ist mehr als nur Entspannung

Du wirst ablenkende Gedanken ausschalten lernen, Dich besser konzentrieren können, ein neues und tiefes Bewusstsein erreichen und wirst viele Emotionen erleben, wie:

  • Schwere,
  • Wärme,
  • Änderung des Herzschlags,
  • Beruhigung der Atmung,
  • Entspannung und innere Ruhe.

Um welche Technik geht es?

Es ist das Autogene Training. Durch bestimmte Formeln und formelhafte Vorsätze kommen wir von innen heraus zu Ruhe und Entspannung. Wir erschaffen Gefühle des Friedens und der Ruhe in unserem Körper.

Warum hilft es vielen Menschen nicht, das Autogene Training zu lernen?

Viele Menschen machen den Fehler, es nicht einfach wirklich zu lernen, sondern kaufen sich eine CD für das Autogene Training oder gehen zu einem Kurs, schauen ein Video und absolvieren kein Training auf Dauer, sondern konsumieren nur. Es kommt nicht dazu, sich damit auseinanderzusetzen – wodurch auch keine Wirkung erzielt wird oder zumindest keine besonders tiefe. Es ist wichtig, zuerst einmal die Ruhe vielleicht auch nicht aushalten zu können oder sogar als negativ zu empfinden. Sich dabei selbst besser kennenzulernen, sich zu überwinden und daran zu wachsen ist Teil der Übung – der entscheidende Teil. Daher – lerne es in einem Kurs oder einzeln – vielleicht auch mit anderen Techniken gemeinsam – und finde zu Dir und Deiner Mitte. Ja, das bedeutet Arbeit – aber durch das Leid lernst Du, noch viel mehr ertragen und erledigen zu müssen. Das aufhören zu lassen ist wichtig und dies der Weg.