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Depressionen sind leider eine sehr verbreitete Seuche unserer Zeit. Kann Hypnose helfen, wenn man an Depressionen leidet? Welche Chancen habe ich und wie werde ich die Hypnose erleben?

Depressionen sind leider eine sehr verbreitete Seuche unserer Zeit. Kann Hypnose helfen, wenn man an Depressionen leidet? Welche Chancen habe ich und wie werde ich die Hypnose erleben?

Hilft Hypnose bei Depressionen?


Hilft Hypnose bei Depressionen?

Gleich zu Beginn eine Klarstellung: Man kann niemals eine klare Antwort geben und eine Situation vorab einschätzen – schon gar nicht, ohne vorher ausführlich miteinander zu sprechen. Daher eine allgemeine Antwort mit der Bitte, sich Hilfe zu suchen. Wenn ein Ansprechpartner nicht weiterhelfen kann, so hilft jeder von uns gerne dabei, entsprechende Kontakte weiterzugeben, wenn das gewünscht ist. Daher freuen wir uns wirklich über jede Kontaktaufnahme. Wir alle brauchen einmal Hilfe und wissen nicht immer woher wir sie bekommen, wenn wir damit noch nicht zu tun hatten.

Was es bedeutet, an Depressionen zu leiden

Niemand von uns möchte mit Depressionen zu tun haben. Wir glauben auch nicht, dass uns so etwas jemals betreffen wird. Das sind ja nur ganz schwache Menschen und solche, die einfach nicht genug daran arbeiten, sich endlich mal aufzuraffen. Die landläufige Meinung gibt genau das wieder und das ist absolut falsch.

Eine Depression ist anstrengender auszuhalten als jede Arbeit. Wir arbeiten daran, einige Funktionen und Pflichten aufrecht zu erhalten und das kostet unglaublich viel Kraft. Wer bei einem Marathon schon lange nicht mehr kann, aber noch mehrere Kilometer laufen muss, der fühlt sich wie ein Mensch, der depressiv ist. Man ist schon kraftlos, muss aber noch viel mehr Anstrengungen aufbieten. Das zehrt so sehr an uns, dass wir andere Menschen, unsere Arbeit und ganz normale Alltagslasten nicht mehr verkraften können.

Nach und nach schwinden unsere Kräfte sowie die Energie für unseren Alltag und auch der Wille, an dem gesellschaftlichen Leben überhaupt noch teilzunehmen. Wenn wir aufstehen, dann haben wir irgendwann schon das Maß unserer Kräfte überschritten. Das spürt unser Umfeld und gibt dann dumme Tipps, die uns noch mehr fertigmachen. Danach fühlen wir uns noch unverstandener und unsere Energie nimmt noch weiter ab.

Wie entsteht eine Depression?

Ganz vereinfacht kann man sagen, dass wir uns überfordert fühlen und sich dies immer weiter steigert. Wenn wir Beleidigungen, Erniedrigungen und Herabsetzungen erfahren – oftmals schon von Kindesbeinen an – dann haben wir nicht so viel Energie, dass wir den Belastungen eines ganz normalen Alltags standhalten können. Wir vertrauen unseren Fähigkeiten immer weniger, fühlen uns schlechter, ziehen uns zurück und glauben niemandem mehr, wenn jemand nett zu uns ist oder uns ein Kompliment macht. Immer stärker wird der Glaube, nicht gut genug zu sein. Diese Spirale zieht uns immer tiefer herunter und irgendwann ist das Maß voll. Dann sind wir von einem Schlag auf den anderen wie gefangen in einer Glocke. Unser Körper wird nach und nach auch immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. Danach ziehen sich – wenn man das so ausdrücken möchte – Körper und Seele wechselseitig mit in den immer reißenderen Strudel des Nichts. Wir glauben, dass wir nichts mehr unternehmen können und verlieren den Glauben an uns, die Hoffnung und am Ende uns selbst.

Warum ich davon reden kann?

Es gehörte auch zu meinem Leben, dass ich depressiv war. Das gehört zu jedem von uns und mehr oder weniger schlimme depressive Episoden kennen wir alle. Damals dachte ich aber, dass nur schwache Menschen von „so etwas“ betroffen wären. Heute weiß ich, dass ich sehr stark war und sehr viel Kraft in mein Leiden investiert hatte. Meine Gedanken und meine Strategien brauchten sehr viel Kraft. Daher verlor ich die Kraft, den guten Seiten des Lebens eine Chance zu geben.

Glücklicherweise habe ich mich auf den Weg gemacht, das anzugehen. Ich habe mehrere Studiengänge absolviert und fünf Jahre lang etwa 5-8 Tage pro Monat praktische Ausbildungen absolviert. Das war unglaublich anstrengend, aber auch hilfreich. Ich lernte nach und nach kennen, worum es wirklich ging, was geschehen war und verstand nicht nur die Mechanismen von Angst und Depression, sondern fand auch meinen Weg hinaus.

Dieser Weg ist wahrscheinlich niemals zu Ende und er muss auch nicht dazu führen, nie mehr niedergeschlagen oder ängstlich zu sein, das kann nicht sein. Wir alle haben kein perfektes Leben und das sollten wir auch gar nicht zu unserem Ziel erheben. Es reicht, wenn wir zu uns selbst finden und dann den eigenen Weg erkennen, ihn gehen und dem Leben neu begegnen können.

Aus Schmerz und Leid entsteht nicht in einem Tag ein leichtes Leben. Sicher ginge das, aber wir sind daran gewöhnt und brauchen etwas Zeit, damit wir unsere (absolut falschen) Vorstellungen aufgeben können. Am Anfang reicht ein Coaching oder Hypnose-Coaching, später braucht es immer größere Anstrengungen, aber jede Mühe ist es wert. Niemand von uns muss im Loch der Depression bleiben – das ist meine Überzeugung. Mein Loch war unendlich tief und ich habe es verlassen.

Wie hilft dabei die Hypnose?

Hypnose ist viel schöner und sanfter, als wir glauben. Es geht nicht um eine Show oder eine Zauberei, sondern um Sprache. Die Sprache der Trance verändert unsere Empfindungen, weil wir von stressigen Gedanken loszulassen lernen, uns wieder öffnen können und klarer sehen lernen. Es wird einfacher, die Dinge zu verstehen, die geschehen sind. So können wir ohne unsere Vorbehalte klar erkennen, was mit uns geschehen ist, neue Vorstellungen und Ziele entdecken und diese erst einmal ganz vorsichtig ausprobieren.

Das macht Mut zur Veränderung und erleichtert uns die ersten Schritte. Diese mit Bedacht zu gehen ist sehr wichtig, denn wer zu schnell geht, der stolpert. Kondition baut sich aber ganz leicht auf, wenn man gut arbeitet. Das verstehen wir nicht, wenn wir ganz tief unten sind, natürlich nicht. Beginnen wir aber, intensiv an uns zu arbeiten, dann merken wir, was möglich ist.

Intensivtermine sind genau auf solche Dinge ausgerichtet. Wir nehmen uns viel Zeit, in eine Veränderung zu gehen. Diese Veränderung ist dabei keine Therapie, sondern ein Coaching. Es geht darum, innere und äußere Konflikte wahrzunehmen und sie dann so gut es geht aufzulösen. Wir finden uns selbst, lernen unsere eigene Kraft wiederzufinden, versuchen am Alltag teilzunehmen und praktisch umzusetzen, was wir wirklich wollen.

Das kann auch parallel zu einer Therapie und in Absprache mit Ärzten und Therapeuten geschehen. Egal ob wir am Anfang der Beschwerden beginnen oder zu einem späteren Zeitpunkt. Wir haben eine Chance und ein Recht auf ein schönes Leben – wir alle. Niemand von uns muss aufgeben, weil etwas aussichtslos erscheint. Ich freue mich auf unseren Kontakt und vielleicht auch darauf, dass wir gemeinsam ein Stück des Weges gehen, der zum eigenen Leben führt. Daher auch der Titel meines ersten Buchs „Endlich bei mir angekommen“, von dem hier eine Leseprobe zu sehen ist.


Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Erkelenz, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland, Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen, Kreis Düren , Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß, Kreis Heinsberg, Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt

Eine Rückführung – oft auch Reinkarnationstherapie genannt – wird ganz unterschiedlich wahrgenommen. Was ist wirklich möglich und wie geht man dabei am besten vor?

Eine Rückführung – oft auch Reinkarnationstherapie genannt – wird ganz unterschiedlich wahrgenommen. Was ist wirklich möglich und wie geht man dabei am besten vor?

Was man in einer Rückführung erlebt


Was man in einer Rückführung erlebt.

Möchten wir nicht alle wissen, wer wir im vorherigen Leben waren oder wie man etwas im Leben verändern kann? Ob wir nun Frieden mit unseren Eltern schließen wollen oder andere Fragen haben, die uns beschäftigen. Etliche Menschen glauben, dass man durch eine Rückführung viele Fragestellungen klären kann. Welcher Glaube ist hier richtig und was darf man überhaupt erwarten. Ich möchte hier gerne ganz besonders privat antworten.

Das Wunder der Hypnose

Ich dachte damals bei meinem ersten Hypnose-Seminar, dass ich gar nicht „mitspielen“ wollte, aber ich konnte mich nicht entziehen, auf das einzugehen, was ich machen sollte. Es ging nur um einen Test, bei dem ich meinen Arm ganz hart machen und den Gegendruck aushalten sollte. Darauf war ich vorbereitet und das wurde mir auch vorher gesagt – ich war absolut einverstanden. Nun bemerkte ich, dass ich wirklich tat, was meine Aufgabe war. Das machte ich absolut neugierig. Ich konnte absolut klar denken, aber ich hatte in Trance erstaunliche Fähigkeiten entwickelt – regelrecht übermenschlich.

Der erste Klient

Das zweite Wunder war der erste Klient. Der Anruf kam aus Südfrankreich. Ich konnte nicht verstehen, wie dort jemand auf mich aufmerksam wurde. Aber es war ein deutscher Mann, der einen Bezug zu NRW hat und er meinte, meine Worte im Internet hätten ihn angesprochen. Ich war froh, neugierig und total gespannt. Mir war klar – ich würde alles geben wollen. Was geschah, hat alle meine Erwartungen übertroffen. Er konnte in Trance seinen Arm bewegen, obwohl er querschnittgelähmt war bzw. ist. Unter Hypnose konnte er seinen Arm kontrollieren und bewusst steuern. Das ließ mich glauben, es sei vieles möglich.

Persönliche Erfahrungen

Meine unglaubliche Erfahrung durfte ich mit Frau Prof. Dr. Dr. med. Luise Reddemann machen. Bei ihr belegte ich mehrere Seminare zur Traumatherapie mit Hypnose (genauer „PITT“ bzw. „Psychodynamisch Imaginative Trauma Therapie“). Dadurch habe ich in Trance verstanden, dass meine damalige massive Höhenangst und meine Bindungsangst sich bei einer Autofahrt entwickelt haben. Ich wurde einfach gesteuert und war machtlos – das Gefühl hatte ich von klein auf in Beziehungen – auch schon zu meinen Eltern und Großeltern. Dies setzte sich in Beziehungen fort. Ebenso war das Gefühl bei dem Überfahren der Brücke. Ich kann nichts kontrollieren, mein Leben wird fremdbestimmt. Dadurch konnte ich recht schnell und leicht das Thema angehen und auflösen. Wir müssen Dinge – so meine ich – im Herzen verstehen und sie spüren können – dann erst können wir sie nachhaltig verwandeln. So kann eine Rückführung auch die Selbsterkenntnis und Selbstliebe zutage fördern.

Andere beeindruckende Erfahrungen

Ich durfte bei anderen Menschen erleben, dass sie in Trance bzw. im Rahmen einer Rückführung folgende Dinge erlebt haben bzw. mir davon wie folgt berichtet haben:

  • Anja erkannte, dass sie keinen unerfüllten Kinderwunsch hatte, sondern in einer Beziehung lebte, die sie schon zehn Jahre unglücklich hatte werden lassen. Sie ist heute verheiratet und hat ein Kind.
  • Helga hatte die Vorstellung davon, dass sie unglaubliche Qualen in früheren Leben hatte und hat eine Bestätigung erfahren und danach ihren Frieden damit machen können.
  • Marco hatte die Erinnerung verloren, einen Namen hatte er vergessen. Es ging nicht mehr, sich daran zu erinnern. Nach ca. 20 Minuten hatte er den Namen wieder erinnert und das hat sich dann auch im Nachhinein bestätigt.
  • Ellen hatte Geld versteckt und es dann – wir kennen das wohl alle – doch nicht wiedergefunden. Sie hat im ersten Termin klar vor Augen gehabt, wo es versteckt war und einen Teil der Summe für einen guten Zweck gespendet. Das war ebenso nobel wie großzügig. Dafür auch hier noch einmal herzlichen Dank.
  • Tom ist unsicher gewesen, was seine Eltern angeht. Sie waren früh verstorben und er hatte viele Gerüchte gehört. In Trance konnte er das für sich klären und seinen Frieden machen. Das dauerte einige Termine lang, aber er hat seine quälenden Gedanken nicht mehr und schläft nach vielen Jahren wieder ruhig.
  • Janina hatte ein Sternenkind, das unsere Welt nie betreten hatte. Im Rahmen einer Rückführung hatte sie das Gefühl, liebevoll Abschied nehmen zu können. Danach konnte sie gut mit ihrem schlimmen Verlust umgehen.

Fazit: Ob wir glauben, dass wir frühere Leben aufklären wollen, Kontakt zu Verstorbenen suchen oder etwas verlegt bzw. vergessen haben oder uns einfach etwas belastet / wir eine Frage haben – der Versuch der Rückführung kann tolle Ergebnisse bringen. Es geht nicht um Glaubensfragen und natürlich kann man keine Garantie geben, aber ich finde es ermutigend, was ich erleben durfte. Woran wir glauben ist unwichtig, der Versuch kann so wunderbare Lösungen für uns haben. Daher kann ich nur sagen, dass es nicht schaden kann, einen Versuch zu starten und vielleicht auch nicht gleich beim ersten Mal einen Erfolg zu erwarten, denn zu viel Druck schadet uns immer. Ich freue mich darauf, dass wir Kontakt aufnehmen und darüber sprechen.


NRW, Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Ulm, Bayern, Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Fürth, Ingolstadt, München, Nürnberg, Regensburg, Würzburg, Berlin, Brandenburg, Bernau bei Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde, Falkensee, Frankfurt (Oder), Fürstenwalde, Königs Wusterhausen, Oranienburg, Potsdam, Bremen Bremen, Bremerhaven, Hamburg, Hessen, Darmstadt, Frankfurt am Main, Fulda, Gießen, Hanau, Kassel, Marburg, Offenbach am Main, Wiesbaden, Mecklenburg-Vorpommern, Greifswald, Güstrow, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren (Müritz), Wismar, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Niedersachsen, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Oldenburg, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg, Wilhelmshafen, Delmenhorst, Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Erkelenz, Essen, Köln, Münster, Wuppertal, Aachen, Heinsberg, Mönchengladbach, Düren, Rheinland-Pfalz, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Speyer, Trier, Worms, Saarland, Blieskastel, Dillingen/Saar, Homburg, Merzig, Neunkirchen, Saarbrücken, Völkingen, Saarlouis, St. Ingbert, St. Wendel, Sachsen, Bautzen, Chemnitz, Dresden, Freiberg, Freital, Görlitz, Leipzig, Pirna, Plauen, Zwickau, Sachsen-Anhalt, Bernburg (Saale), Bitterfeld-Wolfen, Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle, Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Stendal, Weißenfels, Wernigerode, Schleswig-Holstein, Ahrensburg, Elmshorn, Flensburg, Itzehohe, Kiel, Lübeck, Neumüster, Norderstedt, Pinneberg, Wedel, Thüringen, Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Jena, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Weimar,Online,Online Beratung,Online-Coaching

Du wirst es nie schaffen, wirklich abzunehmen. Da hilft kein Wunder. Wirf alle Statistiken über Bord und höre auf, den ewig gleichen Versprechungen zu glauben. Du musst neue Wege gehen!

Du wirst es nie schaffen, wirklich abzunehmen. Da hilft kein Wunder. Wirf alle Statistiken über Bord und höre auf, den ewig gleichen Versprechungen zu glauben. Du musst neue Wege gehen!

Warum du nicht abnehmen wirst1


Warum du nicht abnehmen wirst!

Das war eine harte Einleitung – oder? Ja, das war sie und das nicht ohne Grund. Es wird Zeit, endlich einmal wirklich auf das zu schauen, was wirklich hinter unserem Problem mit dem Übergewicht steckt und es wirklich anzugehen. Dazu sind die meisten Menschen überhaupt nicht bereit. Gleich vorweg: Nach einem deutlichen und bösen Anfang gibt es doch einen Weg – und der ist ehrlich.

Die Diät Lüge und weitere Probleme!

In jeder Frauenzeitschrift stehen hintereinander in etwa immer die gleichen drei Schlagzeilen zu den Top Themen neben der Lästerei über Prominente:

Das ist tatsächlich nicht so weit hergeholt, denn wir möchten das wirklich. Erst einmal müssen wir die Pille schlucken, dass wir Ideal-BMI haben müssen und Konfektionsgröße XXS chic ist.

Natürlich essen wir am besten Light-Produkte und glauben der Werbung von Pharma- und Lebensmittelindustrie. Sich zu fragen, warum uns Werbung zur Eigendiagnose verleiten darf – das machen wir eher ungerne.

Wir sollen uns selbst lieben – und das gleich nach dem kollektiven Zwang, endlich abzunehmen und kein fettes Schwein mehr zu sein. Das geht natürlich nicht, aber es klingt gut und wir streben doch danach, wir selbst zu sein und wissen, dass wir uns mehr annehmen sollten.

Danach brauchen wir Nervennahrung – Süßigkeiten und fette XXL Schnitzel, denn sonst werden wir wahnsinnig. Das muss ja auch verkauft werden und lässt sich zudem recht billig herstellen.

Einfach zusammengefasst:

Wir bekommen heutzutage Schönheitsideale durch Photoshop, konventionelle Medien und Social Media erklärt. Als nächstes kommt die Industrie, die sich darauf einstellt, den so geweckten Bedarf zu decken. Danach wird das Problem kurz angehalten und wieder neu erschaffen.

Warum schaffen wir es dann nicht zum Wunschgewicht zu kommen?

Wir suchen nur nach Pflastern, die wir auf ein aktuelles Problem kleben können. Die Hypnose, der Softlaser und die Stoffwechselkur sind dann Dinge, für die wir uns emotional entscheiden. Der Weg wäre gut, aber er muss richtig angegangen werden. Dann möchten wir die günstigste sowie schnellste Variante und sind enttäuscht, wenn der Erfolg sich nicht einstellt. Wir wollen den Heißhunger stoppen und glauben, das ginge mal eben ganz leicht. Das wird so einfach nicht geschehen, wie uns manche Leute erzählen wollen.

Dieser Frust führt natürlich zu einem noch schlechteren Essverhalten, was den Frust wieder steigert. So bleiben wir in zwei Hamsterrädern gefangen, die uns immer weiter in den emotionalen Abgrund führen. So geht es uns immer schlechter, wir sind von Scham, Schuldgefühlen und Verzweiflung zerfressen, platzen aus allen Nähten und werden depressiv.

Was müssen wir tun, wenn wir etwas ändern wollen?

Die Lösung ist dem Grunde nach einfach, denn eine einfache Lösung ist nicht möglich. Das müssen wir akzeptieren. Wir müssen den Dingen auf den Grund gehen und unser Leben verändern wollen. Alles andere kann nicht funktionieren. Wer 1+2 nimmt, der wird immer 3 erhalten. Wenn Gewohnheiten sich nicht verändern, dann werden das die Ergebnisse auch nicht. Daher braucht es nach meiner persönlichen Erfahrung folgende Komponenten bzw. Dinge:

  1. Lerne, dich anzunehmen, wie du bist. Auch mit einigen Kilos zu viel bist du liebenswert und ein wunderbarer Mensch. Das braucht etwas Zeit, vollkommen klar. Hass aber bringt dich deinem Ziel nicht näher. Hasse gerne jedes Kilo oder nicht gut laufen zu können, aber nicht dich. Du bist vollkommen in Ordnung und du kannst etwas verändern, denn du bist kein Baum, der Wurzeln geschlagen hat.
  2. Suche dir professionelle Hilfe. Es macht keinen Sinn, wenn du wieder und wieder das gleiche versuchst und mit der siebten Diät scheiterst. Das zerstört deine Seele – und das deinen Körper. Lasse dich gut beraten hinsichtlich deiner Möglichkeiten und der Veränderung deiner Gewohnheiten. Wir sind Individuen und nicht alle gleich, daher ist deine Lösung am besten so, dass sie zu dir passt.
  3. Du musst dir ein langfristiges Ziel setzen, dein Leben dauerhaft grundlegend zu verändern. Auch hier gilt: Lasse dich begleiten bei der Umsetzung und mache etwas, dass dir Dauerhaft die Option gibt, immer wieder Unterstützung zu bekommen.
  4. Hypnose, Psychologische Beratung und der Softlaser sind für viele Menschen eine gute Hilfe, der Seele zu helfen, aus der heraus dann der Körper sich auch helfen lassen will. Das bedeutet, dass wir uns nicht verändern, wenn wir uns weiterhin schuldig und schlecht fühlen. Diese Gefühle anzugehen ist wichtig, wenn wir Erfolg haben wollen.
  5. Versuche nicht, dich für andere Menschen zu verändern oder wegen äußerer Einflüsse. Wer dich mit 100 kg nicht liebt, der liebt dich mit 72 kg auch nicht. Liebe ist nicht auf solch banale Dinge reduziert. Lasse dir nicht einreden, dass du für jemand Anderen besonders werden kannst oder musst, indem du abnimmst. Du kannst und darfst dich verändern, damit es dir gut geht und du gesünder lebst, beweglicher wirst und dich mit dir besser fühlst. Das wird toll und du kannst das so angehen, wie du magst.
  6. Bewegung ist wichtig. Auch hier brauchst du Unterstützung. Dabei mache nicht einfach irgendwas, sondern finde gemeinsam mit deinem Berater heraus, was für dich gut ist und was dir Freude macht. Gehe dabei nicht zu schnell und zu rabiat an deine Leistungsgrenzen oder gar darüber hinaus. Du kannst deine Leistung schnell steigern, denn Kondition entwickelt sich leicht. Anfangen und durchhalten ist wichtig.

Was leisten denn Hypnose, Softlaser und Psychologische Beratung?

Diese drei Dinge helfen vielen Menschen ganz leicht, aber das Wunder in 60 Minuten geht eben nicht. Es braucht eine gute Anamnese. Wir müssen gemeinsam erarbeiten, wie es zu dem aktuellen Verhalten kommt, durch welches das Problem entsteht. Der Softlaser kann unsere Blockaden auflösen helfen und uns in die natürliche Balance bringen. Die Hypnose und die Psychologische Beratung helfen uns, die Wahrheit zu erkennen, uns besser wahrzunehmen und wirklich herauszufinden, was wir wollen – und es dann auch wirklich zu erreichen, nachhaltig und ohne Jo-Jo-Effekt. Das weckt Lust auf Veränderung, programmiert uns auf Erfolg und lässt uns endlich das erreichen, was nie möglich war.

Nimm einfach Kontakt auf!

Es wird Zeit, sich mit Ursachen und Lösungen auseinanderzusetzen, die inneren und äußeren Konflikte zu klären und dann herauszufinden, warum du welches Ziel wie erreichen kannst. Bitte ruf einfach an oder schreibe eine E-Mail (mit Telefonnummer) und wir melden uns. Gerne empfehlen wir auch entsprechende Kollegen aus unserem Netzwerk, wenn das gewünscht oder erforderlich sein sollte. Jeder darf sich gut fühlen und wir können alles erreichen – aber wir müssen uns eine wahre Chance geben.


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Was ist mit Hypnose alles möglich und wie funktioniert Hypnose wirklich? Geht es, dass man Dinge schnell und leicht verändern kann? Werde ich unter Hypnose willenlos? Hier klare Antworten.

Was ist mit Hypnose alles möglich und wie funktioniert Hypnose wirklich? Geht es, dass man Dinge schnell und leicht verändern kann? Werde ich unter Hypnose willenlos? Hier klare Antworten.

wie funktioniert hypnose


Wie funktioniert Hypnose?

Wir haben eine Welt voller Vorurteile, in der wir leben. Das betrifft ganz viele Bereiche. Wir denken darüber nach, was unser Gegenüber gerade denkt, aber wir fragen nicht danach. Wir glauben, wir kennen andere Menschen, aber machen uns keine Mühe, es herauszufinden.

Die Hypnose ist bei manchen Menschen etwas, dass sie als Hoffnung ansehen, aber auch gleichzeitig verunsichernd. Wir möchten die Hypnose gerne als Lösung ansehen, aber sind gleichzeitig auch unsicher, ob wir nicht ungewollt beeinflusst werden.

Gleich vorweg: Wir lernen nicht zu schwimmen, wenn wir uns nicht auf das Wasser einlassen. Ein paar klare Fakten können jedoch vielleicht eine Hilfe sein, die falschen Ansichten mancher Menschen richtigzustellen. Als Hypnose Experte hat man so viele wunderbare Erlebnisse sammeln dürfen, dass man einen klaren Blick auf die unfassbaren Möglichkeiten in Trance hat.

Was ist mit Hypnose alles möglich?

Die Hypnose hat in der Psychologie schon sehr lange Tradition, quasi von Anfang an. Sie ist Jahrtausende alt und immer weiter modernisiert worden, vor allem durch Franz Anton Mesmer, Sigmund Freud und Milton Erickson. Sie haben gelernt, dass mit Hypnose Prozesse, die durch herkömmliche Gespräche langwierig aufgelöst werden konnten, sich in wenigen Terminen deutlich besser verändern lassen konnten.

Das betrifft sehr viele Bereiche des Lebens und geht von der Raucherentwöhnung über das Abnehmen, die Entlastung von Alltagssorgen bis hin zu komplexen Ängsten, Belastungsstörungen oder schweren seelischen Problemen. Man könnte sagen, dass man an sich bei jeder Blockade mit Hypnose leichter in die Veränderung gehen kann.

Wenn wir also wieder einmal nicht verstehen, warum wir uns selbst blockieren oder unsere Entscheidungen selbst „verrückt finden“, dann kann uns Hypnose das zeigen, was wir wirklich wollen und uns helfen, einen eigenen Weg zu finden.

Wie funktioniert Hypnose wirklich?

Die Wirkung von Hypnose ist anders, als wir es vermuten. Der Hypnotiseur oder Hypnosetherapeut wird nicht so vorgehen, dass er uns „neu programmiert“, denn das würden wir blockieren. Das kennen von aus Kindertagen. Wenn man uns befiehlt, dann blockieren wir und stellen uns quer. In der Hypnose geht es darum, dass man die anderen Gedanken und Themen ausblendet und sich wirklich auf das Thema hinter dem schauen können, worum es anscheinend geht.

Ein Beispiel: Wir sind immer in gleichen Beziehungsmustern gefangen und bleiben auf Dauer auch mit anderen Partnern unglücklich. Da wir die Problematik im Gespräch nur sehr langwierig erkennen und noch langwieriger auflösen können, kann es in der klassischen Therapie und Beratung ein weiter Weg sein, dies wirklich zu überwinden. Bei hypnosystemischer Arbeit geht man grundsätzlich anders heran und muss auch nicht alle Elemente bis in die Tiefe besprechen. Oftmals geschehen hier tiefe Einsichten schnell, werden emotional ganz klar wahrgenommen und es wird uns dann – scheinbar ganz plötzlich – das eigene Verhalten bewusst und eine Änderung scheint auf einmal ganz leicht zu sein. Wir fühlen in uns, was Worte nicht immer richtig beschreiben können – so erreichen wir dann auch eine emotional stimmige Lösung.

Man könnte sagen, dass wir sonst oft versuchen, den Weg des Verstandes zu gehen, was uns aber oft nicht hilft. Wir verstehen viele Dinge und können sie doch nicht ändern. Haben wir aber emotional die Botschaft verstanden, dann können wir uns auf die Lösung einlassen und sie auch aus innerer Überzeugung angehen.

Wie schnell kann man welches Problem lösen?

Die Bedeutung der Hypnose für eine Veränderung haben wir schon besprochen. Nun möchte natürlich jeder Mensch wissen, wie viele Termine für eine Veränderung nötig sind, wie die Chancen stehen und wie die Kosten genau aussehen. Hypnose wirkt leichter und schneller als viele „konventionellere“ Methoden, aber man kann keinen „Vorab-Kostenvoranschlag“ machen.

Es gibt viele Statistiken, Studien und Meta-Studien, die uns zeigen, dass wir leichter und schneller in Hypnose an unseren Themen arbeiten können. Es sind hierbei Ergebnisse berichtet worden, dass Themen, die mehrere Jahre bis zu einer Besserung gebraucht haben, mit hypnosystemischer Arbeit nur 8-10 Termine gebraucht haben. Der Einzelfall ist jedoch wichtig und der respektvolle Umgang mit der Einzelperson. Daher ist eine Statistik nicht auf den Einzelfall herunterbrechbar. Effektiv, schnell und sanft – das kann man sagen – mehr aber nicht. Es braucht einen achtsamen und respektvollen Umgang miteinander sowie ein gegenseitiges Feedback, damit man weitere Schritte planen kann.

Werde ich unter Hypnose willenlos?

Nein – ganz im Gegenteil. Hypnose hat das Ziel, mich von Ablenkungen zu lösen und mir zu helfen, meine wirklichen Gedanken und Gefühle zu erkennen und selbst aus eigener Kraft und Stärke heraus genau das anzugehen, bei dem ich mich bisher selbst blockiert habe. Ich bekomme also quasi einen leichten Zugang zu meinem eigenen Willen und meiner eigenen Kraft.

Hypnose Erfahrungen aus der Praxis

Immer wieder macht man mit Hypnose wunderbare Erfahrungen. In unseren Referenzen kann man einiges davon und etliche Auftritte sowie Berichte in Medien sehen. Die vielleicht wichtigste Beobachtung, die man machen kann, ist wahrscheinlich einleuchtend. Man kann nicht vorhersagen, wie leicht und schnell man die eigenen Blickaden überwinden kann, aber man kann gemeinsam gut, offen und ehrlich daran arbeiten. Wer nicht aufgibt, der kommt häufig zu seinem Ziel, wenn beide Seiten flexibel miteinander daran arbeiten. So geschehen manche kleinen, manche großen, manche schnellen und manche etwas langsamere Wunder.

Kann jeder Mensch Hypnose lernen?

Nicht nur die Selbsthypnose können wir lernen – ähnlich wie Meditation oder Autogenes Training – sondern jeder erwachsene Mensch mit durchschnittlichen sozialen Fähigkeiten kann die Technik der Hypnose lernen. Wir können dadurch in Gesprächen viel mehr Konzentration erreichen, bessere Gespräche führen und auch klarer fokussieren. Somit sind wir bessere und beliebtere Gesprächspartner, erreichen unsere Ziele leichter und finden auch die wirklichen Wünsche unserer Gesprächspartner leichter heraus. Das bedeutet, dass wir selbst dann von einer Hypnose-Ausbildung profitieren, wenn wir es nicht für einen klassischen Beratungsberuf oder die Tätigkeit als Therapeut oder Arzt lernen. Jeder Mensch wird durch Techniken aus NLP und Hypnose zum Kommunikationsprofi bzw. kommt diesem Ziel in der gewünschten Intensität näher.

Gerne können wir darüber sprechen, wie die persönlichen Motive und Gedanken in Sachen Hypnose sind - einfach Kontakt aufnehmen.


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Wir verpassen viele wichtige Informationen, weil wir falsch oder eher gar nicht zuhören. Aufmerksam und offen auf das Gegenüber achten hat viele Vorteile und macht dich zum Gesprächsführer.

Wir verpassen viele wichtige Informationen, weil wir falsch oder eher gar nicht zuhören. Aufmerksam und offen auf das Gegenüber achten hat viele Vorteile und macht dich zum Gesprächsführer.

10 Schritte zum guten Zuhörer!


10 Schritte zum guten Zuhörer!

Manche Menschen sind sehr gut in Gesprächen und hören aufmerksam zu - zum Beispiel Anselm Grün. Das Zuhören kann man lernen und üben - so dass sich jeder verbessern kann. NLP und Hypnose nutzen die Sprache und auch nicht sprachliche Elemente, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, ihren Willen zu erforschen und sie zu ihren Zielen zu führen. Das nennen viele Menschen Manipulation – das ist richtig. Aber diese Manipulation setzen wir ein, damit jemand seine Blockaden und Sperren durchbricht, sich selbst erkennt und seine Ziele wirklich erreicht.

Ebenso kann man sich auch energetisch weiterentwickeln, wie zum Beispiel durch Reiki und Energiearbeit. Wer das nicht kennt, der kann es nicht nachvollziehen, aber man kann sich sehr intensiv mit Menschen verbinden und sich auf mehreren Ebenen auf Menschen einzulassen lernen.

Bleiben wir aber bei Gesprächen und dem Zuhören. Was ist wichtig? Zuerst einmal müssen wir offen, aufmerksam und aktiv zuhören. Dabei sind zehn Punkte wichtig, die man schnell erlernen kann. Darauf aufbauen sind NLP und Hypnose Seminare hilfreich, um dieses Wissen noch zu vertiefen und noch professioneller Gespräche führen und leiten zu können.

Hier die zehn Schritte, die jeder von uns anwenden kann:

1 Komme selbst zur Ruhe, entspanne dich, deine Muskulatur und deine Sinne. Wenn du keine Zeit hast oder sehr unentspannt oder in anderen Gedanken bist, dann versuche einen gemeinsamen anderen Termin zu finden. Du darfst sagen, dass du gerade nicht gut zuhören kannst. Das ist besser als Halbherzigkeit.

2 Frage, ob dein Gesprächspartner Hilfe braucht oder „nur“ jemanden, der ihm zuhört. Wenn jemand nicht um Hilfe bittet, dann gestehe ihm zu, dass er die Dinge alleine regeln kann, aber sich einfach einmal mitteilen muss. Dazu hat man Freunde. Wenn du das Gefühl hast, dass er Hilfe gebrauchen kann, dann frage nach – aber lass den Menschen die Freiheit, sich selbst helfen zu wollen. Freunde drängen sich nicht auf.

3 Achte auf die Körperhaltung und den Gesichtsausdruck deines Gegenübers. Manche Menschen sind kongruent, andere nicht. Kongruent bedeuten, dass Gestik und Mimik zu den Worten passen. Wenn es nicht zu passen scheint, dann ist es inkongruent. Frage dann aber nach anstatt still zu urteilen und sage etwas wie „Du sagst … aber ich habe den Eindruck, du siehst aus, als ob …“

4 Versuche nicht zu urteilen, vor allem nicht vorschnell. Du musst keine Urteile fällen und du entscheidest auch nicht für deinen Gesprächspartner. Es geht in einer Unterhaltung nicht darum, dass du der Experte bist, der die Antwort hat. Auch nicht in Psychotherapie oder Coaching.

5 Auch der Profi in Sachen Kommunikation übt sich darin, kluge Fragen zu stellen und nicht, die Wahrheit festlegen zu wollen. Das ist übergriffig und nicht nötig. Stelle Fragen ohne ein Werturteil zu fällen.

6 Frage immer noch einmal nach und wiederhole was du gehört hast dabei noch einmal so, wie du es verstanden hast. Damit gehst du auf Nummer Sicher, dass du wirklich verstanden hast, wie etwas gemeint war und du nicht falsche Rückschlüsse ziehst.

7 Natürlich darfst du sagen, wenn etwas nicht zu dir und deinen Werten passt und du bist sicherlich ein guter Freund und Gesprächspartner, wenn du das sagst, was gegen deine Werte und Vorstellungen ist. Vielleicht hast du es nur falsch verstanden und vielleicht nicht. Das zu klären ist wichtig.

8 Sprich deine Gefühle und Wahrnehmungen als solche aus. Sag, was du erlebst und was du empfindest in einer Unterhaltung. Dabei darfst du auch deine Interpretation erwähnen. Versuche aber bitte, nicht beides zu vermischen, sondern grenze möglichst klar ab zwischen dem Verstehen und den eigenen Erlebnissen und Gedanken oder Vorbehalten.

9 Frage, was dein Gesprächspartner von dir möchte oder was geschehen müsste, damit er den größten Nutzen aus dem Gespräch zieht. Es ist wichtig, dass du die Botschaft der Unterhaltung verstehen kannst.

10 Grenze aus, was für dich nicht geht. Du musst nichts und niemand kann verlangen, dass du über deine Grenzen hinaus handelst. Sage, was gar nicht geht, was du nicht möchtest, kannst oder wozu du nicht in der Lage bist. Wie in der Ersten Hilfe ist der Selbstschutz erste Priorität – daher ist er hier am Ende der Liste.

Viel Freude mit tieferen Gesprächen. Ergänze diese Tipps gerne durch deine Kommentare, die sowohl weitere Tipps als auch Erlebnisse oder Fragen sein können.

Wenn du noch mehr Unterstützung brauchst, dann schaue dich bei den Seminar-Angeboten um oder nimm einfach Kontakt auf.


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Der plötzliche Ekel vor dem Partner und die Chancen der Hypnose. Was kann man unternehmen und warum kann einen der Partner auf einmal regelrecht anekeln? Hier ein möglicher Lösungsweg.

Der plötzliche Ekel vor dem Partner und die Chancen der Hypnose. Was kann man unternehmen und warum kann einen der Partner auf einmal regelrecht anekeln? Hier ein möglicher Lösungsweg.

Sudden Repulsion Syndrom


Sudden Repulsion Syndrom

Der große Schwarm wird auf einmal zum Widerling. Man hatte bis eben noch Schmetterlinge im Bauch und dachte, die große Liebe gefunden zu haben. Auf einmal jedoch schlägt die Sympathie nicht nur um, sondern die große Liebe wird zum Ekel.

Der Ekel vor Partner – auch Sudden Repulsion Syndrom genannt – ist dabei meist eine spontane Reaktion wegen etwas ganz Normalem. Es geht oft um Schmatzgeräusche oder das Nase putzen. Ganz unerwartet kommt es zu einem Ekel und schon die Andeutung einer Tätigkeit lässt uns angeekelt sein.

Was kann man konventionell unternehmen?

Es gibt leider keine wirkliche Strategie gegen das Sudden Repulsion Syndrom, daher haben wir nur die Chance, dass wir uns arrangieren oder positiv fokussieren. Das geht aber zumeist nicht, weil der Ekel wirklich massiv ist und sich meist wirklich sehr plötzlich entwickelt. Da ist auch die klassische Paartherapie, Eheberatung oder ein Coaching sinnlos. Das Problem lässt sich meist nicht lösen.

Der Partner kann seine Verhaltensweisen nicht ändern und sie störten ja auch an sich gar nicht. Vor allem geht es nicht um „nicht so schön finden“, sondern um angewidert sein, dass uns wirklich sehr massiv anwidert. Das Gegenüber kann für diese „komische Reaktion“ von uns dann meist nichts und trägt auch keine Schuld.

Wie könnte Hypnose helfen?

In Trance können wir Dinge selbst gut verändern. Nein, Hypnose kann uns nicht einfach sagen, dass wir jetzt dies oder jenes doch ertragen und wir können auch nicht einfach programmieren, dass der Partner aufhört zu niesen. Hypnose ist viel sanfter und dennoch kraftvoller, als wir glauben. Das können wir auch hier nutzen.

In Trance können wir versuchen, dass wir dem Geräusch ein anderes Gefühl geben können und das Erleben kann sich deutlich verändern. Wir können wirklich eine tiefere Zuneigung erreichen und schauen, ob sich nicht eine andere zufällige Verkettung zeigt. Es kann manchmal ganz schnell gehen oder auch zeit-intensiv sein – das weiß man nicht vorher. Aber es kann sich wirklich sehr viel in Trance verändern lassen.

Bei Anja (37) aus Wuppertal hatte sich ergeben, dass sie nach nur einem halben Intensivtag wie gelöst mit aufgeblühter Liebe in die Beziehung ging. Es waren einfach Nebensächlichkeiten, die den Blick von wichtigen Themen ablenkten. Das hat sie in Trance ganz leicht erkennen können und war wieder Feuer und Flamme für ihren Partner.

Im Fall von Marc (44) aus der Nähe von Aachen war es schon aufwändiger, aber auch er hatte eine Nebensächlichkeit überbewertet, die ihn an eine verdrängte Sache erinnerte, die sehr unangenehm war. Es dauerte ein wenig, bis es ihm bewusst wurde. Danach löste es sich und es ging ihm im Ganzen besser.

Hypnose ist eben kein Wundermittel, jedoch durchaus eine schnelle, effektive und dabei zugleich sehr sanfte Art, Dinge zu verändern oder aufzulösen. Hierbei sind vor allem Konflikte schneller erkannt, als man es im Alltag könnte. Daher auch die Tätigkeit des Portosystemischen Coachings. Man klärt Konflikte – im Innen oder im Außen – mit Hypnose angenehm, nachhaltig und sanft.

Sonst bleibt meist nur eine Alternative …

Wenn man mit einem Menschen lebt, vor dem man sich ekelt, dann kann man sich nur noch trennen, weil man den Ekel sicherlich irgendwann nicht mehr aushalten kann. Daher ist die Hypnose oftmals eine schöne und sanfte Option, die das Glück wiederaufbauen oder erneuern kann. Einen Versuch sollte es Wert sein, ansonsten werden wir nur noch unseren Partner vermissen können - auch die schönen Dinge.


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Mehr leisten zu können ist wichtig. Wir stehen alle unter immer mehr Druck in Schule, Studium und Beruf. Die Statistiken sind erschreckend und einige Wege sind besser als andere – und risikoloser.

Mehr leisten zu können ist wichtig. Wir stehen alle unter immer mehr Druck in Schule, Studium und Beruf. Die Statistiken sind erschreckend und einige Wege sind besser als andere – und risikoloser.

Leistungssteigerung für mehr Erfolg beim Lernen und im Beruf


Leistungssteigerung für mehr Erfolg beim Lernen und im Beruf

Viele Menschen wollen und müssen die Leistungen steigern. Das geht bei Kindern los und dann in Studium und Beruf weiter. Immer mehr wird von uns gefordert, Pausen und Ruhephasen werden verdrängt. So schrauben wir uns immer weiter in Stress-Spiralen, die zu Burn-out, Depression und vielen körperlichen Problemen führen. Wir werden krank, sind ausgelaugt, können nicht mehr und irgendwann braucht es immer mehr Hilfsmittel – was von einem auf den anderen Moment kippt.

Wie wir Leistungen aktuell steigern

20% aller Studenten sowie viele Schüler und Arbeitnehmer (z.B. in leitenden Positionen) nehmen Medikamente, um sich aufzuputschen oder um Konzentration und Aufmerksamkeit zu steigern. Das Mittel „Ritalin“ steht dabei immer wieder öffentlich in der Kritik und wird oftmals illegal unter der Hand verkauft oder es werden angebliche Plagiate und andere Substanzen illegal gehandelt. Es wird oft nach rezeptfreien Medikamenten gesucht, die unsere Leistung steigern und die uns helfen, Ruhephasen zu ignorieren, weil man uns dies vorgibt. Unser Gesundheitssystem hat Probleme, aber auch wir erschaffen viele Dinge, die nicht sein müssen und die vieles verschlimmern.

Wie können wir Leistung sonst steigern?

Natürlich geht es ohne Medikamente, dass wir mehr leisten können – und das auch auf Dauer. Die Pharma-Keule darf nicht als Allheilmittel für Konzentration und Leistung gelten, denn dazu ist die Pharmazie einfach schlichtweg auch nicht da, wenn es keine Erkrankung geben sollte, die einen unumstrittenen Einsatz erforderlich machen könnte.

Hypnose, Meditation und Selbsthypnose als Strategie

Wir können sehr viel mit Meditation, Selbsthypnose und Hypnose arbeiten. Hier geht es darum, dass wir kurze Ruhephasen nutzen, in denen wir Kräfte sammeln können und unser Bewusstsein neu fokussieren. Statt durch die chemische Keule Prozesse in unserem Gehirn zu manipulieren, übernehmen wir die bewusste Steuerung der Abläufe in unseren grauen Zellen. So lernen wir, dass es unsere Kraft ist, die eigene innere Stärke und das eigene Bewusstsein, dass Leistungen ermöglicht. Dann lernen wir auch, wann unsere Grenzen erreicht sind und wie wir das Maximale an Leistung aus uns selbst heraus erschaffen können.

Wir sind in der Lage, sehr viele Dinge zu erreichen und wir haben unfassbare Reserven, die in uns schlummern – diese zu aktivieren ist das Ziel. Dabei sollten wir die Nebenwirkungen möglichst gering halten Mentale Übungen sind genau das – wir arbeiten mit uns und haben keine Nebenwirkungen, denn wir nehmen keinerlei Substanzen zu uns – außer ggf. auf Wunsch eine entsprechende Nahrungsergänzung, die unsere Erfolge unterstützt. Die Ernährung kann eben auch immer ein Teil der Genesung sein – ebenso wie der Verstand.

Einfach anrufen und wir reden darüber, was sinnvoll und gut erscheint.


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Kann man jeden Menschen hypnotisieren und wie kann man sich das vorstellen? Was kann Hypnose und was nicht? Wie können wir erklären, was wirklich genau unter Hypnose geschieht?

Kann man jeden Menschen hypnotisieren und wie kann man sich das vorstellen? Was kann Hypnose und was nicht? Wie können wir erklären, was wirklich genau unter Hypnose geschieht?

Ist jeder Hypnotisierbar?


Ist jeder Hypnotisierbar?

Das ist eine spannende Frage und sie ist erst einmal ganz leicht zu beantworten: „Ja!“. Aber das reicht uns nicht, das darf nicht reichen. Hypnose muss man verstehen, damit man die falschen Vorbehalte fallen lässt, die uns verunsichern. Diese Verunsicherung ist bei jedem Menschen absolut normal – man ändert aber in der Regel ganz schnell seine Meinung, wenn man die Arbeit unter Trance kennenlernt.

Hypnotisiert werden – wie geht das?

Wie kann man sich das vorstellen? Eine spannende Frage für einen Menschen, der damit keine Erfahrung hat. Wir gehen gerne auf diese und andere gestellte Fragen ein, die wir uns möglichst genau anschauen wollen. Ist eine Frage nicht oder nicht ausreichend beantwortet, dann bitte einfach anrufen und alle Fragen persönlich klären – denn jeder Mensch ist anders.

Wie geht das nun mit dem hypnotisiert werden? Man kann es sich so vorstellen, dass man erst einmal telefonisch oder persönlich miteinander ins Gespräch kommt und sich Zeit dafür nimmt. Es geht nichts auf die Schnelle, denn wir arbeiten achtsam miteinander. Daher ist es wichtig, dass wir genau schauen, worum es geht und welche Faktoren wichtig sind.

Danach bestehen mehrere Optionen und auch darüber können wir sprechen. Man kann zum einen eine Hypnose CD oder Datei bekommen oder wir arbeiten live vor Ort miteinander – aber auch hier kann man nur auf die CD/Datei hinarbeiten oder eine solche im Anschluss erhalten.

Das Heranführen ist also so vorstellbar wie eine Meditations-CD, wenn man miteinander so arbeitet, dass eine CD oder Datei entwickelt wird. Dies aber geschieht dann sehr persönlich und individuell.

Arbeiten wir live miteinander, dann machen wir erst einmal nach der Besprechung ein paar kleine Entspannungsübungen, damit man kennenlernt, wie sich diese Art der entspannten Loslösung anfühlt und gehen dann in den hypnotischen Prozess. Und – im Gegensatz zu vielen Vorstellungen – schläft man hier nicht ein, sondern hat in der Regel alles noch klar im Bewusstsein. Nur Menschen, die wirklich erschöpft sind, schlafen gelegentlich einmal kurz ein. Diejenigen, die viel meditieren, können oftmals sehr leicht tief in Trance gehen.

Trance oder Hypnose ist dennoch kein Schlaf und wir alle lassen nur das zu, was wir wollen. Einen Willen zu brechen in Hypnose – das gibt es an sich nicht. Aber das gibt es leider im unbewussten Alltag viel zu oft – daher haben wir auch hier eine gewisse Verunsicherung. Diese ist aber unbegründet.

Kann jeder Hypnose machen?

An sich kann natürlich jeder Mensch eine Hypnose Ausbildung oder Coaching Ausbildung absolvieren. Wir legen Wert darauf, dass wir eine normale soziale und menschliche Eignung feststellen. Wir lehnen Menschen ab, die uns nicht geeignet erscheinen. Bisher kam es dabei zu keiner uns bekannt gewordenen falschen Einschätzung der Teilnehmer. Es ist schön, dass hier auch kein Feedback in dieser Art an uns herangetragen wird. Also kann man grundsätzlich ja sagen und das scheint bisher in Ordnung zu sein, denn es gibt nicht so viele Schulen für Hypnose und Hypnotherapie.

Gibt es Gründe warum Hypnose nicht funktioniert?

Aber ja – wie in allen Bereichen. Zwei Gründe sind hier vor allem klar und typisch.

Zu einen fehlt vielleicht der Auftrag. Wenn uns die Lebenspartnerin sagt, dass wir das Rauchen aufgeben sollen, aber wir daran gar kein Interesse haben, dann sperren wir uns. Somit gibt es keinen wirklichen Auftrag und man wird auch wahrscheinlich kein Ergebnis bekommen. Wer will schon irgendwo gehen damit sein Wille gebrochen wird und gegen seine Überzeugung arbeiten? Niemand. Daher macht es dann keinen Sinn, wenn ich nicht will. Wer nicht weiß wie und wem eine Veränderung schwer fällt, dem kann man helfen. Wer nicht will, den sollte man lassen. Wir möchten das nicht und wir raten davon auch klar ab.

Andererseits kann es sein, dass wir nervös sind. Dann werden wir vielleicht einfach etwas mehr Zeit brauchen. Das ist absolut nicht schlimm und eben auch nicht vorher zu wissen. Man steht sich immer etwas selbst im Weg und Veränderung macht unsicher – auch eine gewünschte. Daher einfach locker angehen, Zeit lassen und sich nicht zu sehr beeilen oder glauben, man müsse die schnelle Version buchen. Das bringt nichts und hilft nicht.

Kann man jemanden unbewusst hypnotisieren?

Wir beeinflussen uns alle und das gegenseitig. Das machen wir bewusst oder unbewusst und das ist absolut normales menschliches Verhalten. Fingernägel zu lackieren oder Lippenstifte zu benutzen zum Beispiel gehören auch dazu. Hierdurch werden gute Durchblutung und Fruchtbarkeit dargestellt – und das sicher nicht absichtlich.

Die Vorstellung aber, dass man eben einmal aus Versehen jemanden in Trance versetzt und vielleicht sogar zwingen könnte, Dinge zu unternehmen, dann ist das einfach nur unvorstellbar und so nicht nachvollziehbar – man könnte es als Aberglauben bezeichnen.

Hypnose was ist möglich und was nicht?

Man kann mit Hypnose an vielen Themen arbeiten. An sich geht es um ganz viele Möglichkeiten und es ist tatsächlich nicht der Hypnotiseur oder Hypnotherapeut, der das Wunder geschehen lässt. Wir selbst erschaffen unsere Welt ganz anders neu als bisher.

Wenn wir in Trance geführt werden, dann kommen wir an sich einfach nur zur Ruhe. Nach und nach schalten wir Stressquellen, Gedankenkarrusselle und andere störende Faktoren stückweise ab. So werden wir mit der Unterstützung des Hypnose Experten selbst viel mehr in die Lage versetzt, uns zu helfen. Wir finden neue Kraft und neue Möglichkeiten, Ideen auf die wir normal nicht kommen würden, weil wir immer viel zu viele Ablenkungen haben.

In Trance kommen wir zu einer entspannten Ruhe, kehren in uns und auf einmal können wir viele Dinge verstehen, umsetzen und haben Kraft, Entschlossenheit und ziehen die Dinge auch wirklich durch. Wir holen Erinnerungen zurück, nutzen mehr von Gehirn und Bewusstsein und erreichen auch mehr von dem, was wir sonst einfach unter den Tisch kehren.

Ich komme nicht in Hypnose – kann das sein?

Ja natürlich. Man ist nicht jeden Tag gleich gut anzusprechen auf viele Dinge und man braucht dann vielleicht einmal etwas länger. Wenn es nun mal wirklich gar nicht geht, dann macht man einen weiteren Termin. Wenn man sich aber nicht unbedingt beeilen muss, dann geht es nahezu immer gut und man schafft auch das, was man sich vornimmt. Daher arbeiten wir am liebsten mit Intensivterminen und Intensivtagen. So kann man sich gut aufeinander einstellen und sich vertrauen.

Wo und wie sollte ich mich hypnotisieren lassen?

Das darf jeder Mensch für sich selbst entscheiden. Wir nehmen uns gerne Zeit für ein Telefonat – auch gerne mal ein paar Minuten länger. Dabei bespricht man das Vorgehen und schaut dann, wann und wie man genau an das Thema herangehen möchte. Telefonisch, per Skype oder persönlich – im Praxisraum oder im echten Leben – wir passen es so an, wie es für unseren Klienten passt. Also einfach miteinander reden und dann schauen, was sich gut anfühlt.


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Das Gesetz der Anziehung – davon haben viele schon einmal gehört. Was aber ist damit wirklich und wann merkst du, dass es bei dir wirkt? Nachfolgend eine Erklärung der sieben wichtigsten Anzeichen dafür.

Das Gesetz der Anziehung – davon haben viele schon einmal gehört. Was aber ist damit wirklich und wann merkst du, dass es bei dir wirkt? Nachfolgend eine Erklärung der sieben wichtigsten Anzeichen dafür.

Du erschaffst deine Realität

Stimmt nicht? Aber sicher doch. Die Dinge sind zu 10% das, was geschieht und zu 90% das, was wir daraus erschaffen oder wie wir darauf reagieren. Das funktioniert wirklich und wir wissen es auch. Wenn wir einen Gedanken haben, dann verändert sich die Welt teilweise spontan. Kommt die Vorladung vor das Gericht, ist uns flau im Magen und wenn wir einen schönen Menschen wahrnehmen, dann kommt das Blut anders in Wallung. Wir sind jedoch der gleiche Mensch – außer unserer Wahrnehmung ist nichts anders. Wir bewerten emotional unsere Umwelt, die Geschehnisse und das, was wir erleben – das erschafft andere Gefühle und darauf reagieren wir dann sehr unterschiedlich. Wenn du wütend bist ist die Reaktion auf das gleiche Ereignis anders, als wärst du gerad frisch verliebt. Daraus ergeben sich ganz andere Ereignisketten und das Leben verändert sich.

Du kannst also Gedanken wirklich manifestieren. Das sagen auch viele Bücher wie „The Secret“. Sie gehen oft dabei nicht weit genug, denn es gibt noch einige andere Gesetze, die wichtig sind. Dazu aber bald mehr in einem Buch, auf das wir verweisen werden – wahrscheinlich im Sommer 2019.

7 Anzeichen dafür dass das Gesetz der Anziehung bei dir funktioniert


7 Anzeichen dafür dass das Gesetz der Anziehung bei dir funktioniert

  1. Die Dinge entwickeln sich in eine Richtung

Je mehr wir von etwas erleben, desto mehr davon geschieht. Wenn wir uns gerade gut fühlen, dann fühlen wir uns immer besser – das geben wir auch weiter. Geht es uns schlecht, dann steigern wir auch das. Wenn wir merken, dass wir „einen Lauf“ haben, dann können wir erkennen, dass das Gesetz der Anziehung funktioniert.

Das ist auch ein Schlüssel dazu, es zu verändern, wenn wir schauen, ob wir nicht auch positive Elemente wahrnehmen können. Vielleicht gibt es ja in unserem Leben mehr, für das wir dankbar sein können, als uns bewusst ist.

  1. Du spürst den Flow

Wenn uns das Gesetz der Anziehung bewusst wird, dann spüren wir den Flow. Wir erleben, dass wir uns gezogen fühlen und das Leben eine klare Perspektive bekommt. Das merken wir negativ und auch positiv. Aus der Richtung, die wir eben angesprochen haben, wird jetzt ein Fluss, der immer aktiver wird und uns in Bewegung bringt – ebenso wie wir ihn. Wir haben dabei immer das Ruder in der Hand und können es verändern.

  1. Das Bewusstsein klärt sich

Die Dinge werden klarer und einfacher. Wenn du die ersten beiden Signale spürst, die Richtung und den Flow, dann werden die Sachen auf einmal bewusster und klarer. Es wird alles einfach, selbstverständlich, logisch und locker. Dinge, die zu schwer sind oder unklar bzw. anderweitig unsinnig, beschäftigen uns nicht mehr und wir lehnen sie ab. So gehen wir auch deutlich besser mit dem um, womit wir wirklich zu tun haben und befassen uns so weniger mit Nebensächlichkeiten.

  1. Du sagst, was du willst und erreichst immer mehr

Es ist kein Problem, dass du erkennst, was du wirklich möchtest. Du sagst es klar, dir ist es vollkommen bewusst und du kannst es auch deutlich als Ziel vor Augen haben. Deine Visionen können sich erfüllen, weil du nicht mehr umher irrst, sondern klar auf das zugehst, was dir wichtig ist. Durch die wachsende Klarheit erkennst du die Signale der Umwelt und nimmst Gelegenheiten sowie Chancen wahr, weil sie dir bewusst sind.

  1. Dein Leben wird immer schöner und leichter

Wer im Flow ist, Dinge klar fokussiert, Chancen ergreift und Ziele erreicht, die er sich gesteckt hat, der fühlt sich leichter, besser und positiver. Positive Energie nimmt so immer mehr zu und wir fühlen uns in Herz, Hirn und Bauch leicht und unbeschwert. Wir sind einfach glücklich, auch wenn wir nicht immer Erfolg haben und nicht immer alles glatt läuft, wir glauben aber an das Gute im Leben, in uns und unserem Umfeld. Dadurch sehen wir viel mehr von den schönen Dingen und so werden auch immer mehr Dinge schön.

  1. Du empfindest inneren Frieden

Durch diese Punkte entsteht zwangsläufig ein innerer Friede in dir. Wer Leichtigkeit und Ruhe verspürt, seine Dinge weiterstgehend erreicht und mit sich im Reinen ist, der wird durch diesen Flow der Ereignisse und die innere Ruhe auch Frieden in sich wahrnehmen. Du hast keine Energie mehr, die du für negative Dinge aufwendest, weil du sie brauchst, um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu erschaffen.

  1. Alle deine Dinge gelingen

Das letzte klare Anzeichen dafür, dass es weitergeht ist, dass alle Dinge wie von Zauberhand immer besser werden. Es gelingt fast alles, was du dir vornimmst und die Fehlschläge nimmst du viel leichter, wenn es einmal dazu kommt. Du spürst, wie du in einer Art von Spirale nach und nach immer weiter nach oben kommst.

Worum es nicht geht

„Brum Brum“ zu sagen und das neue Auto steht da – das ist es nicht und das macht auch nicht wirklich glücklich. Ebenso geht es nicht darum, anderen Menschen etwas wegzunehmen, denn du lernst zu geben, wenn du dich gut fühlst. Wir wollen glücklich leben - aber wir erfinden Ausreden, um das Glück zu blockieren. Niemand kann uns so gut im Weg stehen wie wir selbst.

Was mache ich, wenn ich den Weg nicht finde?

Wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann wird es Zeit, meine Blockaden aufzulösen und dann wieder die Klarheit zu bekommen, die wichtig für den Start ist. In Hypnose kann man sehr leicht die Dinge anders wahrnehmen und dann schauen, ob man nicht doch andere Möglichkeiten hat. So ist eine gute Psychologische Beratung mit Hypnose schnell und leicht in der Lage, das Leben zu verändern. Es lohnt sich, das Leben schöner und leichter kennenzulernen, denn Druck, Angst, Leid und Schmerz gehören nicht zu uns – zu uns gehören Liebe, Achtsamkeit und Genuss. Wir alle dürfen das Leben genießen.


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Fragen, die uns Jahre, Jahrzehnte oder sogar das ganze Leben belasten – kann man sie unter Hypnose klären? Viele glauben daran, andere zweifeln. Was ist möglich und was nicht?


Fragen, die uns Jahre, Jahrzehnte oder sogar das ganze Leben belasten – kann man sie unter Hypnose klären? Viele glauben daran, andere zweifeln. Was ist möglich und was nicht?

Fragen in Hypnose klaeren


Kann man Fragen in Hypnose klären?

Grundsätzlich muss man dazu „Ja“ sagen, alleine schon wegen vieler Erlebnisse, denen wir beiwohnen duften. Unglaubliche Dinge kann man beim Umgang mit Hypnose erleben. Natürlich kann man nie eine Garantie geben, aber die Häufigkeit der Klärung scheinbar unmöglicher Dinge ist wirklich beeindruckend.

Viele Klienten haben bestätigt, wie schnell Veränderungen möglich sind - und auch die Presse hat darüber berichtet. Man kann sogar so weit gehen, dass man sagt: Wer nicht aufgibt, der erreicht fast immer sein Ziel, wenn er offen für das Ergebnis und den Weg dorthin ist.

Klingt gut? Ja, das ist es auch. Sicher kann es auch nicht funktionieren, aber eine Garantie gibt es nirgendwo im Leben für alle Fälle. Wer sich öffnet und bemüht, Hilfe holt und dann offen dafür ist, an seinen Themen zu arbeiten, der wird fast immer weiter kommen und oft auch das gewünschte Ergebnis ganz oder zumindest teilweise erreichen. Es ist, als würde man seine Gedanken und Träume verstehen lernen und auf einmal die Kraft haben, sie umzusetzen. Das kennen wir auch von Rückführungen in Hypnose.

Welche Fragen kann man in Hypnose klären?

An sich kann man an allen Dingen arbeiten. Scham und Unsicherheit muss man auch nicht an den Tag legen. Wir haben immer mit dem zu tun, was an vielen Stellen als ungewöhnlich belächelt wird. Es ist uns klar, dass man selbst manche Dinge in seinem Leben nicht versteht, sich selbst blockiert und trotz Intelligenz nicht weiter weiß. In Hypnose hat man nicht nur Antworten, sondern es klären sich auch Wege und ergeben sich Möglichkeiten, die bisher absolut undenkbar waren.

Einige Fragen, die oft gestellt werden sind:

  • Was brauche ich, um ...?
  • Werde ich es schaffen …?
  • Ist in meiner Vergangenheit folgendes geschehen:… ?
  • Was passiert, wenn …?
  • Wie geht es weiter …?
  • Welche Auswirkungen hat …?
  • Worauf muss ich achten bei …?
  • Wo ist der Ausweg …?
  • Wie ist es gekommen, dass …?
  • Welche Entscheidung will ich wirklich treffen?

Ganz konkret können es auch Fragen sein wie:

  • Wer sind meine wirklichen Eltern?
  • Wann / wie lerne ich meinen Vater / meine Mutter / meine wahren Eltern kennen?
  • Werde ich meine vermisste Schwester, Bruder, Tante, Onkel, Großmutter, Großvater oder einen anderen besonderen Menschen wiedersehen?
  • Wird meine Ehe/Partnerschaft wieder glücklich?
  • Wie wird es einem bestimmen Menschen / meinen Eltern in den nächsten Jahren gehen?
  • Wie entwickelt sich der Lebensweg meiner Kinder oder eines bestimmten Menschen?
  • Wird ein (Familien-)Streit aufgehoben oder geschlichtet?
  • Wann habe ich genug getrauert und gelitten und wie kann ich das Leid überwinden?

Wie klärt man Fragen in Hypnose?

Es ist oft so, dass uns Dinge lange Zeit belasten und quälen. Hypnose kann hier ein Weg sein und wie ein Wunder Lösungen schaffen. Das hat aber nichts mit Zauberei zu tun. Es geht ganz einfach in mehreren Schritten in etwa wie folgt:

  • Situation besprechen und Parallelen in der Vergangenheit und Gegenwart suchen.
  • An den Gefühlen in diesem Zusammenhang arbeiten.
  • Schuld und Belastungen auflösen, Frieden aufkommen lassen.
  • Innere Ruhe möglich machen und zur Kraftquelle machen.
  • In Trance auf einmal die neue Kraft nutzen, um Fragen und Situationen zu klären.
  • Friedvolle Auflösung und auch Umsetzung im Alltag möglich machen.

Das gibt vielleicht eine kurze Erklärung zum Vorgehen. Wichtig ist, dass man sich ein paar Termine Zeit nimmt und mit einem Intensivtermin startet oder man nutzt einen halben / ganzen Intensivtag, um zu starten.

Es ist nicht so, dass man einen Menschen in Hypnose auslesen oder umprogrammieren kann. Sehr wohl aber kann man – unter Nutzung von Hypnose – schnell und effektiv zur Ruhe kommen, Dinge verstehen sowie auflösen und in Veränderungen gehen.

Im Gegensatz zur Hexerei und zur Beeinflussung ist die Arbeit mit Hypnose sanft, achtsam und zugewandt – schnell, aber keine Blitzlösung. Wenn uns aber etwas Tage. Wochen, Monate, Jahre oder Jahrzehnte quält, warum darf dann die Klärung nicht wenigstens ein paar Stunden oder Wochen dauern?

Wer sich keinen Druck macht, der schafft es oft leicht, die Belastungen seines Lebens aufzulösen und fühlt sich dabei gut. Das haben wir alle verdient.


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