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Wir alle kennen Angst und das ist okay. Wir gehen aber falsch mit ihr um – und genau das ist unser Problem. Die Hypnose liefert den sanften Weg aus der falschen und unbegründeten Angst.

Wir alle kennen Angst und das ist okay. Wir gehen aber falsch mit ihr um – und genau das ist unser Problem. Die Hypnose liefert den sanften Weg aus der falschen und unbegründeten Angst.

Unser falscher Umgang mit der Angst


Angst ist vollkommen normal

Angst ist vollkommen normal und auch total gesund. Deine und auch meine Vorfahren müssen Angst gehabt haben, denn sonst wären sie als erste aus der Höhle gekommen und dann zu Futter für den Säbelzahntiger geworden. Da war Angst absolut sinnvoll.

Buchtipp: Quantum Rebalance ist eine hypnosystemische Technik von Arno Ostländer, die dir helfen kann, deine Themen selbst auszugleichen. 

Auch heute macht Angst Sinn, wenn du bedroht oder angegriffen wirst – oder wenn du dich so fühlst. Dann musst du besonders aufmerksam sein. Wer bedroht oder angegriffen wird, der braucht Aktivität in seinem Körper, denn Flucht und Verteidigung müssen möglich sein. Das gilt auch bei Eifersucht und Liebeskummer analog.

Unser falscher Umgang mit der Angst

Wir gehen mit der Angst falsch um, wenn wir sie kennengelernt haben. Es kommt oftmals zur Vermeidung, statt zur Lösung des Problems. Haben wir Angst davor, Autobahn zu fahren, dann nehmen wir die Bahn. Angst vor Aufzügen macht uns zu Treppensteigern. Fürchten wir uns vor anderen Menschen, so grenzen wir uns von der Außenwelt ab. Das alleine ist schon schlimm genug – aber es geht noch deutlich weiter.

Von der Angst zum inneren Konflikt

Wir spüren unsere Kraftlosigkeit, weil wir keinen Erfolg mehr verbuchen können. Durch permanente Vermeidung üben wir uns darin, wegzulaufen und uns zu verkriechen. Das ist natürlich, aber eben auch gleichzeitig sinnlos. Die Angst wird bleiben und weiter wachsen. Wir trauen uns nichts mehr zu, halten uns für Versager und werden immer hilfloser. Innerlich sind wir vollkommen zerrissen, denn wir wissen, dass wir unsere Angst überbewerten, aber es scheint keinen Weg hinaus zu geben.

Der körperliche Problem-Anteil

Unser Körper übersäuert und entzündet sich durch Stresshormone und andere Ausschüttungen von bestimmten Substanzen. Dadurch werden wir innerlich schlapp und krank, so dass das Immunsystem streikt. Nun werden wir auch körperlich kraftloser, schlafen schlechter und beginnen auch körperlich, ganz massiv abzubauen.

Interessanter externer Artikel:
Auch Zöliakie kann Symptome zeigen, die der Angst ähnlich sind.

Mit der Hypnose raus aus der Angst

In Hypnose können wir unsere Angst selbst überwinden. Natürlich braucht es etwas Zeit bei so einem Termin, denn man muss sich vertrauen lernen, damit man miteinander arbeiten kann. Zuerst einmal bespricht man, was die wirklichen Themen und Konflikte sind – aber das nur so intensiv wie nötig. Danach geht man eine hypnotische Entspannungsübung an und schaut, dass man wieder positive Impulse setzt, Stress ausgleicht und ein schönes Erleben wieder möglich wird.

Es muss also nicht immer so sein, dass man in die Situation geht, sich mit der Vergangenheit beschäftigt und dann entsprechende Dinge therapiert. Sehr oft reicht es aus, dass man die Konflikte löst, mit dem Stress umgehen lernt und – wie in einer Phantasiereise – auf einmal wieder schöne Gedanken in sich hat. Dann wird man ganz gelöst, entspannt und auf einmal findet man seine eigene Kraft wieder. Es geschieht plötzlich ganz von alleine – du bist wieder bei dir selbst und die Kraft ist wieder in dir. Lerne loszulassen und du hast beide Hände frei – der Rest ist Formsache.


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Angst, Panik und Phobien belasten unser Leben immer mehr. Hypnose kann dabei einen sanften Lösungsweg aufzeigen, der manchmal sogar extrem schnell und nachhaltig wirksam ist.

Angst, Panik und Phobien belasten unser Leben immer mehr. Hypnose kann dabei einen sanften Lösungsweg aufzeigen, der manchmal sogar extrem schnell und nachhaltig wirksam ist.

Hypnose bei Angst Panik und Phobie


Hypnose bei Angst Panik und Phobie

Jeder Mensch hat Angst – wenn auch auf unterschiedlichen Ebenen und in ganz unterschiedlichen Formen. Angst ist toll, schützt uns vor zu großen Risiken, aber sie dominiert unser Leben nicht. Erst dann, wenn wir Angst, Panik oder eine Phobie erleben beginnt sich das zu ändern. Dann bekommen wir Angst vor der Angst.

Es kommt hierbei sogar zu Trennungen, weil man Angst hat, sich dem Partner zu zeigen oder weil man sich unverstanden fühlt. Man versteht sich nicht und der Partner hat auch keine Chance.

Die Angst vor der Angst ist meist das größte Problem. Nachdem wir erlebt haben, dass Angst und Panik auftreten können, beginnen wir ängstlich zu denken. Wir befürchten, dass etwas sich wiederholen oder gar steigern kann. Es liegt keine Bedrohung vor – eigentlich könnte alles gut sein – aber wir haben schlechte Erfahrungen gemacht und reagieren immer intensiver.

Jetzt aber wird es noch mehr. Wir halten uns nun für verrückt, dabei ist dieses Verhalten vollkommen normal. Wer Angst erlebt hat und dieses Erlebnis nicht ausbalanciert – so dass es zur Ruhe kommen kann – der steigert sich natürlich hinein. Da es keine Bedrohung akut gibt ist es ebenso normal, sich selbst dann zu kritisieren.

So geht man mit Hypnose vor wenn es um Angst und Panik geht:

  1. Das Erlebnis finden oder die Reihe der Erlebnisse, die wahrscheinlich den Zusammenhang ergeben.
  2. Zugang zu den eigenen Gefühlen und zu positiven Gedanken finden – dadurch ein Training entwickeln, welches die eigenen Fähigkeiten stärkt.
  3. Beruhigung der Erlebnisse und der Schuldgefühle.
  4. Sanfte Veränderung des Erlebens in Theorie und Praxis.

Eine Konfrontation ist oft eher nicht sinnvoll, da sich hier die Ereignisse immer wieder neu abspulen und wir auch viele negative Erlebnisse wiederholen. Es ist viel besser, sich mit den Gefühlen und den Gedanken zu befassen, Schuld und Scham auflösen und man den individuellen Weg zur Balance findet. So entstehen Trainings und Übungen, die zu einer massiven Lockerung der Gedanken führen. Das ist mit Hilfe von Hypnose dann sehr einfach zu festigen.

Manchmal aber braucht es etwas mehr. Das ist aber vollkommen in Ordnung. Der Einzelfall ist immer zu beachten und jeder Mensch ist anders. Es braucht ein sanftes, achtsames und persönlich angepasstes Vorgehen, damit in Theorie und Praxis die Belastungen aufhören und wir das Leben genießen können.

Erfahrungen aus der Praxis

Anna M. aus Eschweiler hatte Angst vor dem Auto fahren und musste permanent mit einer vertrauten Person telefonieren. Das war nach vier Wochen nicht mehr nötig.

Maria K. aus Stolberg hatte Durchfall wenn sie Auto fahren sollte. Nach wenigen Terminen ist sie nicht nur von Stolberg nach Aachen gefahren – sondern sogar sorgenfrei voller Vorfreude nach Berlin.

Jörg N. aus Aachen konnte nicht mit dem Aufzug fahren – heute ist das längst Vergangenheit.

Marianne F. aus Mönchengladbach wurde als Kind eingesperrt und hatte seither Ängste vor Nähe. Nachdem sie ganz sanft darauf vorbereitet wurde kann sie heute wieder sehr gut Nähe zulassen und freut sich darauf.

Ich selbst hatte massive Höhenangst und gehe heute ganz locker auf weit mehr als 20 Meter Höhe z.B. auf dem Indemann in Eschweiler.

Man schafft es, wenn man bereit ist, seine Angst zuzugeben und sich nicht mehr verurteilt. Wir alle können es schaffen und wir haben alle die Kraft. Höre auf, dir Vorwürfe zu machen, weil du es gerade nicht kannst und weil du Angst davor hast, dieses Gefühl noch einmal zu erleben. Das ist vollkommen normal und es braucht meistens wirklich nur ein bis drei Tage intensiver Arbeit, um sich davon zu lösen. Dabei braucht es in den allermeisten Fällen keine Medikamente und keine Konfrontation.

Wir können gerne darüber sprechen und beginnen – ganz ohne Druck und Stress. Bitte rufe einfach an oder schreibe uns eine Mail mit deiner Rufnummer. Dann schauen wir uns die persönliche Situation gerne zusammen an. Vielleicht machst du ja auch bei uns einen Kurzurlaub von der Angst und verabschiedest dich dann von ihr. Du hast es verdient.

Ein Hinweis zum Schluss

Natürlich kann man nichts verallgemeinern – nicht alle Menschen sind gleich, aber vieles ist sich ähnlich. Je nach persönlicher Geschichte könnte es sein, dass ein bestimmter Kollege aus unserem Netzwerk im Raum Aachen / Mönchengladbach geeignet ist. Somit können wir gerne eine Empfehlung aussprechen – egal ob eine Angst, Panik oder Phobie gerade beginnt oder ob sie schon weit fortgeschritten ist. Viele wunderbare Erfolgsgeschichten sind möglich, auch wenn man gerade nicht daran glaubt. Was aber, wenn es doch möglich ist? Der Weg mit Hypnose ist wirklich schonend, sanft und effektiv.


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Kann man Sexualtherapie und Hypnose kombinieren? Wie geht man am besten vor und welche Themen sind besonders häufig? Reden wir darüber, wie Hypnose auch Intimität besser erlebbar und lebbar machen kann.


Kann man Sexualtherapie und Hypnose kombinieren? Wie geht man am besten vor und welche Themen sind besonders häufig? Reden wir darüber, wie Hypnose auch Intimität besser erlebbar und lebbar machen kann.

Sexualtherapie mit Hypnose


Was bedeutet Sexualtherapie?

Das Wort „Therapie“ ist dabei wirklich falsch, aber man benutzt den Ausdruck. Falsch ist das Wort Therapie vor allem deswegen, weil Sexualität an sich keine krankhafte Sache oder Störung ist – vor allem in meiner Sicht nicht. Auch das, was man als „krank“ bezeichnet ist es nicht, sondern es ist ein Verlangen, das durchaus ein Ersatz sein kann für etwas, das uns fehlt – beispielsweise bei übersteigerter Lust oder aber auch bei sehr geringer Lust.

Es geht daher in der Sexualberatung oder Sexualtherapie darum, dass wir offen über alles reden können – Sexualität ist die Ursache und Grundlage unseres Lebens und unserer Existenz. Nacktheit ist das, wie wir diese Welt betreten. Es ist vollkommen normal und gesund, das Sexualität ein wichtiges Thema in unserem Leben ist – und das darf auch im Alter nicht enden. Es darf aber ein Auf und Ab haben, schwierig sein oder einmal schwer werden und das zwei oder mehrere Menschen mit einem Vorhaben auf Probleme treffen, das geschieht auch bei ganz anderen Dingen.

Wir dürfen daher vielleicht sagen, dass Sexualtherapie oder Sexualberatung etwas sind, das vollkommen normale Vorgänge regelt, die einfach ab und an gestört sind – oft durch schlechte Kommunikation, Stress, frühere Erlebnisse oder unterschiedliche Vorstellungen sowie falsche Vorannahmen. Darauf lassen sich die meisten Themen zurückführen.

Häufige Themen der Sexualtherapie

Absolut klar sind auf Platz eins der wichtigsten Gründe eine Sexualberatung / Sexualtherapie aufzusuchen natürlich Erektionsprobleme und vorzeitige Ejakulation. Ebenso sind möglich Lustlosigkeit, Schwierigkeiten zum Orgasmus zu kommen bzw. beim Orgasmus oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Natürlich sind auch Untreue oder Sexsüchte sowie Fetischismus und Eifersucht ein Thema. Auf Sexualität basierende Krankheiten sowie die Veränderung der Sexualität im Alter sind zudem auch häufig Gegenstand der Beratung - zudem auch die Lust auf fremde Haut wie ein flotter Dreier oder Gruppensex.

Aber egal für wie besonders und verrückt man sich hält – da findet man in Therapie und Beratung ein offenes Ohr. Man kann nur aus einem Grund nicht glauben, wie normal manche Themen sind: Man redet nicht darüber, nicht einmal unter Freunden. Da man aber einen geschützten Rahmen aufsucht und dann mit einem erfahrenen Menschen darüber spricht, kann man oftmals auf einmal sehr gut darüber sprechen – und dabei auch Verständnis erleben.

Sexualtherapie mit Hypnose

Besonders einfach ist es, dass wir die Hypnose in die Sexualberatung oder Sexualtherapie mit einbeziehen. Wir sprechen über das, worüber man reden kann. Dabei gibt es natürliche Grenzen. Bei Ängsten beispielsweise ist es so, dass man nicht darüber sprechen kann, weil Angst unser Kommunikationszentrum blockiert. Also nicht wundern, wenn einem mal die Worte fehlen. Depressionen können Auslöser Sexueller Unlust sein oder aber auch die Lust auf Sex steigern - in manchen Momenten zumindest.

Wir gehen sanft vor und besprechen, was wichtig ist und das, was Du erzählen möchtest. Dann gehen wir ganz anders vor, als man es glaubt. Wir sorgen für Stabilität im Leben, Ruhe und Ausgeglichenheit. Durch diese Ruhe, die wir mit Hypnose leicht erreichen können, wird es ganz leicht möglich, sich wieder besser fallen zu lassen und sich zu öffnen.

Blockaden lösen sich mit Hilfe von Hypnose ganz leicht und lassen ganz neue Möglichkeiten entstehen. Wir haben wieder einen Bezug zu uns, erkennen uns selbst und erkennen auch, was wir möchten und was nicht. Häufig kann man beobachten, wie man in Hypnose erreicht, dass die Dinge, die viele Jahre blockiert werden, sich auf einmal auflösen. Wer beginnt, der hat eine Chance. Falsche Scham führt zu mehr Frust, eine Überwindung dazu, dass Veränderung möglich wird – wir haben es alle verdient.

Man kann übrigens auch per Telefon oder Skype arbeiten und auch persönliche Hypnose CDs oder Dateien erstellen, so dass es nicht unbedingt einen persönlichen Termin braucht.


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Die Angst kann unser Leben kontrollieren. Panikattacken können es sogar richtig lahmlegen. Dabei verstehen wir gar nicht, wie es dazu kommen kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ich auf einmal immer mehr Angst habe. Es fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann verliert man die Kontrolle. Das muss nicht sein …


Die Angst kann unser Leben kontrollieren. Panikattacken können es sogar richtig lahmlegen. Dabei verstehen wir gar nicht, wie es dazu kommen kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ich auf einmal immer mehr Angst habe. Es fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann verliert man die Kontrolle. Das muss nicht sein …

Angst und Panikattacken verstehen!


Angst und Panikattacken verstehen!

Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schweiß, Schwindel und das Gefühl, man kann diese Situation nicht aushalten und der Gedanke, gleich zu sterben. So zeigt die Panikattacke sich und es fühlt sich lebensbedrohlich an – dann merken wir, dass es um Angst bzw. Panik geht. Nach ca. 15-20 Minuten wird es dann oftmals besser. Vorher hatten wir Todesangst. Diese Symptome werden zuerst bagatellisiert und dann – nach mehrmaligem auftreten – medizinisch abgeklärt und untersucht. Man forscht zuerst einmal nach den körperlichen Symptomen – erst später nach Angst und Panik, oft sehr spät. Oftmals denkt man erst an einen möglichen Herzinfarkt und lange Zeit nicht an Angst und Panik.

Angst und Panik sind Volkskrankheiten. Ängste sind sehr weit verbreitet und ca. 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Panikattacken. Leiden ist hierbei sehr deutlich wahrzunehmen. Panik ist viel schlimmer als Angst. Wir können sie oft nicht zuordnen, nicht einschätzen und sind vollkommen machtlos.

Angst kann Sinn machen, Panik kommt vollkommen unvorhergesehen. Sinn machen bedeutet, dass man einen (scheinbaren) Grund oder Anlass kennt, beispielsweise Höhenangst, Angst vor dem Autofahren, Angst öffentlich zu reden, Existenzängste, Trennungsängste, Angst vor tiefem Wasser, Fliegen, Einsamkeit und Trennung, Dunkelheit und vielen anderen Situationen. Angst kann sehr viele Gesichter besitzen.

Angst wird krankhaft, wenn sie übermäßig stark wird, unser Leben kontrolliert bzw. viel Raum einnimmt. Manche Menschen beschäftigen sich mehr als die Hälfte des Tages mit ihrer Angst / ihren Ängsten. So kommt es zur Vermeidung von Situationen und oftmals zum Rückzug aus dem Leben.

Nun kommt die Depression zur Angst hinzu. Wir trauen uns immer weniger zu, sind durch die Angst gestresst und werden immer niedergeschlagener. Das macht uns zudem auch körperlich schlapp und krank. Es kommt zu einem Teufelskreis von Angst, Panik, Ohnmacht, Depression und falschen Gedanken.

Falsche Taktiken als scheinbarer Ausweg

Tabletten, Spielsucht, Drogen und Alkohol sind oft bekannte Angst-Fluchtmittel, weil sie den Platz der Sorgen um unsere Angst einnehmen können und die gefürchteten Reaktionen immer eine Zeit lang mildern können. So versuchen wir auf falsche Art, der Spirale von Angst und Panik zu entkommen. Natürlich scheitern wir bei diesem Versuch, aber wir beginnen erst spät damit, etwas zu unternehmen. Dann flüchten wir, statt etwas dagegen zu unternehmen. Die Angst ist schon zu groß, so scheint es.

Wie geht man am besten vor?

Heutzutage ist die Lösung die Kognitive Verhaltenstherapie – leider zu oft und zu schnell auch Medikamente, weil Therapieplätze oft erst nach einem Jahr oder noch später zur Verfügung stehen. Es wäre also gut, wenn das möglich wäre, aber leider dauert es zu lange und die Gedankenkarruselle drehen sich immer weiter.

Die Gedanken drehen sich im Kreis

Unser Hauptproblem sind die Gedanken und die Bewertungen dessen, was wir wahrnehmen. Daran müssen wir arbeiten. Wenn das Herz schnell schlägt, dann denken wir nicht an den gerade geleisteten Sport, die schöne Frau gegenüber oder daran, dass wir im Sauna-Aufguss sitzen. Wir glauben, dass wir sterben werden, leiden und zerstören uns selbst. Es wird immer schlimmer, wir immer schwächer. Körper und Seele zerfressen sich gegenseitig und wir führen gegen uns selbst einen Vernichtungskrieg.

Zudem vermeiden wir sehr gerne die Situationen, die Stress und Angst auslösen. Diese Situationen werden aber immer mehr und wir können sie immer weniger verstehen oder zuordnen. So flüchten wir zwar – aber wissen kaum noch, wovor eigentlich. Daher flüchten wir nachher vor ganz vielen Bereichen des Lebens und – manchmal sogar – vor dem Leben selbst.

Hypnose Koeln Aachen


Der „Umweg“ zur Gesundheit

Wir müssen irgendwann durch die Angst gehen und die Situation überstehen. Das wird sich nicht vermeiden lassen. Wenn aber eine Therapie kaum möglich ist, dann hilft es, die Angst nicht anzugehen, sondern die eigenen Fähigkeiten zu stärken.

Erlauben wir uns einmal, anders zu denken. Was, wenn wir nichts an der Angst machen können, sondern wir ruhiger und stärker werden? Was, wenn wir nicht die Gedanken kontrollieren können, aber uns nicht mehr von ihnen kontrollieren lassen, weil wir die Ruhe in uns mit Stärke füllen können?

Das ist der hypnosystemische Weg, den wir mit Hypnose und praktischem Coaching erreichen können. Wir lernen, dass wir Ruhe aushalten können, wodurch es die Gedanken schwer haben, die Stille auszunutzen. Somit können wir auch den möglichen Szenarien entkommen, die sich in unserem Kopf abspielen können. Zudem können wir – wie im Traum – in Hypnose Phantasiereisen unternehmen und diese dann nutzen, andere Gefühle und Gedanken zu entwickeln. Das kann man dann in praktischem Coaching und Begleitung im Alltag umsetzen.

Wer also entspannen lernt und die Phantasie Reisen unternehmen lässt, der kann seine Angst und Panik besiegen, obwohl er gar nicht daran arbeitet. Es geschieht eher ganz sanft und zufällig – und oftmals ganz schnell.

Natürlich ist das eine gute Prävention und hilft besonders gut am Anfang, aber es kann auch eine gute Hilfe sein, wenn die Therapie gerade nicht möglich ist oder lange Wartezeiten im Wege stehen. Es schadet nichts, zur Ruhe zu kommen und entspannen zu lernen. Manchmal löst sich dabei das auf, was das Thema war, manchmal wird es besser. Das kann man nur herausfinden, wenn man beginnt, etwas zu unternehmen. Wenn wir beginnen, daran zu arbeiten, dann gewinnt der gesunde Anteil in uns immer – und das ist wirklich wichtig. Der erste Schritt ist wichtig. Wir müssen beginnen – und dann geht es weiter – sanft und langsam. So werden wir es immer schaffen.

Kontakt aufnehmen ist ganz einfach und kann neue Wege möglich machen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

Kierspe,Lengerich,Lichtenau,Linnich,Lüdinghausen,Lügde,Marienmünster,Marsberg,Medebach,Meinerzhagen,Monschau
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Welche Medikamente können bei Reizdarm helfen? Ist es abzusehen, dass eine Linderung durch eine „Wunderpille“ möglich wird? Die aktuellen Erkenntnisse hier einmal ganz klar zusammengefasst.

Welche Medikamente können bei Reizdarm helfen? Ist es abzusehen, dass eine Linderung durch eine „Wunderpille“ möglich wird? Die aktuellen Erkenntnisse hier einmal ganz klar zusammengefasst.

Gibt es bald eine Pille gegen Reizdarm?


Reizdarm: Das Spiel zwischen Bauch und Psyche

Reizdarm wird oftmals belächelt und man wird nicht erst genommen. Aber noch viel Schlimmeres gibt es: Es in der Schulmedizin oft werden Medikamente als Lösung angesehen, die uns nicht helfen. Beleuchten wir die Situation Schritt für Schritt.

Klientenstimmen:

Monika (42) Ich habe jeden Tag das Gefühl gehabt, ich muss immer auf die Toilette. Mein Leben war nicht mehr aushaltbar. Ich musste mich auf alles vorbereiten und war nicht mehr in der Lage, ein normales Leben zu führen. Das sah nach acht Wochen anders aus. Ich hatte Angst vor der Veränderung, aber ich wusste, ich muss da durch.

Jenny (18) Ich habe meine Ausbildung abgebrochen, weil ich alle 15 Minuten auf die Toilette musste oder es zumindest immer geglaubt habe. Jetzt habe ich es geschafft und endlich konnte ich meinen Traumjob anfangen.

Wie ist es unter einem Reizdarm zu leiden?

Stress, Ärger und Angst sind die Auslöser. Die Verbindung zwischen Bauchgehirn und Kopf wird aktiv. Das innere Kind und andere Auslöser führen zu Konflikten. Unsere Stresshormone aktivieren die Nerven- und Immunzellen in der Darmwand. Danach kommt es zur Verkrampfung der Muskulatur, was die Darmnerven als Schmerz- und Dehnungsreize an das Gehirn weitergeben. Nun kommt der Drang, eine Toilette aufzusuchen, der von uns wahrgenommen wird – ob es wirklich erforderlich ist oder nicht.

Psyche und Darm tauschen sich aus

Psyche und Darm tauschen sich sehr aktiv aus und wir sprechen auch immer mehr von einem sogenannten „Bauchhirn“. Nervenfasern, Botenstoffe und Immunzellen sorgen dafür, dass es spannend wird auf der Datenautobahn.

Ärger und Stress beeinflussen unsere Darmtätigkeit und Verdauungsstörungen schaffen eine schlechte Stimmung. Aber auch die Zusammensetzung unserer Darmflora hat Einfluss auf die Psyche, was wir langsam zur Kenntnis nehmen.

Was, wenn es zu viel wird?

Die Verdauung in unserem Körper wird dabei von unserem Bauchhirn gesteuert. Diese Unmengen von Nervenzellen arbeiten dabei vollkommen selbstständig und teilen dem limbischen System im Gehirn mit, welche Gefühle gerade in der Bauchgegend vorhandensind. Bei einer Überinformation leiden wir unter Bauchschmerzen, Krämpfen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfungen. Genau das nennen  wir Reizdarmsyndrom.

Das Problem ist, dass es in der Darmschleimhaut zu unterschwelligen Entzündungen kommt. Dadurch werden Botenstoffe wie Serotonin, Histamin und Proteasen freigesetzt. Dies erhöht entlang der  Darm-Hirn-Achse die Sensibilität und steigert die Schmerzempfindlichkeit im Verdauungstrakt.

Es ist aber längst nicht so, dass man einzelne Reizdarmpatienten miteinander vergleichen kann. Nahrungsunverträglichkeiten, Angst, Panik, Depression und Entzündungen nach Infekten können die Ursachen sein. Grundsätzlich führt dies zu einer Übersäuerung und zu Entzündungen.

Gibt es bald eine Pille gegen Reizdarm?

Es gibt eine Vielzahl von Ursachen und Störungen in Darm und Gehirn, aber es gibt aktuell keine Aussicht auf ein Medikament. Man hält es im Moment medizinisch für unmöglich und das ist sehr gut nachvollziehbar.

Magen-Darm-Tees und pflanzliche Mittel zur Linderung sind oft der erste Schritt der Eigenmedikation. Danach folgt meist Hilflosigkeit und Ratlosigkeit. Natürlich müssen ersthafte Erkrankungen diagnostisch ausgeschlossen werden, aber es kommt oftmals dadurch zur Hypochondrie und einer daraus resultierenden Steigerung der Probleme. Phytotherapeutika, Antibiotika und Antidepressiva werden oftmals eingesetzt, bleiben aber ohne Ergebnis.

Eine Pille gegen Reizdarm erscheint uns aktuell unmöglich.

Wie haben es Menschen geschafft, gesund zu werden?

Wir haben ein Standard Verfahren entwickelt, mit dem sich viele Reizdarm-Patienten selbst geheilt haben. An sich ist es ganz einfach. Dabei ist es wichtig, auf die Probleme zu schauen und ganz einfach vorzugehen.

Die Probleme sind (laut unseren Klienten):

Daher braucht es diese Strategie:

  • Stresslindernde Entspannungstechniken und Hypnose;
  • Eine persönlich angepasste Darmsanierung mit natürlichen Präparaten;
  • Professionelle Begleitung in bekannten Stress-Situationen;
  • Gewichtsabnahme oder Stabilisierung des Gewichts;
  • Gesunde Bewegung und gute (angepasste) Ernährung.

Was geschieht dabei genau?

Es kommt zu falschen Vorannahmen darüber, was geschieht. Wir können nicht mehr normal leben, denn Stuhlgang und Angst prägen uns. Wir haben vielleicht schon schlechte Erlebnisse gehabt, aber wir haben auf jeden Fall immer genau dieses Empfinden und es belastet uns.

Wir brauchen also eine persönlich angepasste Anti-Stress-Strategie mit Begleitung bei unseren Alltagsproblemen, einer betreuten sowie angepassten Darmkur und eine Stabilisierung von Gewicht und Psyche. Dabei ist alles das natürlich und mehr Selbsthilfe als Therapie. Aber genau das ist wichtig und wird oft als schnell hilfreich erlebt. Wir haben wieder die Kontrolle, fühlen uns gut und frei – wir können wieder leben. Dazu müssen wir bereit und offen sein, aber wenn nicht, dann geht es eben auch nicht, etwas zu versuchen / zu verändern.

Klientenstimmen:

Jana (29) Danke für die Hilfe. Ich wusste nicht mehr, wie ich den Tag schaffen kann. In der Darmsanierung änderte sich das auf einmal ganz schnell. Es hätte mich doch jeder ausgelacht und auch mein Mann hat mich nicht verstanden. Ich hatte immer mehr Angst und war so unsicher – jetzt kann ich mich wieder frei bewegen und leben, wie ich es möchte.

Martin (37) Ich fühlte mich nicht mehr als Mann und habe ich total zurückgezogen. Gerade die persönliche Betreuung war wichtig, damit ich wieder im Alltag klarkomme. Danke für die schnelle Hilfe. Diese Darmkur war wirklich nicht lecker, aber verdammt hilfreich.

Mehr Klienten, die sich über das Reizdarm Syndrom und ihre Veränderung geäußert haben,

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Ich habe aufgehört – und das als Ex-Kettenraucher. Du kannst es auch – und das so günstig wie nie. Nutze die Chance, zum Schnäppchenpreis gesund zu leben – und das jetzt!

Ich habe aufgehört – und das als Ex-Kettenraucher. Du kannst es auch – und das so günstig wie nie. Nutze die Chance, zum Schnäppchenpreis gesund zu leben – und das jetzt!

Weltnichtrauchertag Rauchen aufhören


Welt Nichtrauchertag als Idee

Am Weltnichtrauchertag, dem 31.05.2017 kam die Idee. Warum? Weil ich selbst viele Jahre geraucht habe – und das 80-100 Zigaretten am Tag. Ja, es war ekelhaft. Das habe ich damals nicht gesehen und daher mache ich auch keinem Raucher Vorwürfe. Warum auch? Ich war lange genug selbst ein Kettenraucher, der sich verteidigt hat und immer dachte, das Rauchen ist das Wichtigste in meinem Leben. Ja, ich hätte mir einen persönlichen Aschenbecher in der Dusche gebaut, wenn es möglich gewesen wäre. Menschen oder Orte zu besuchen, an denen man nicht rauchen darf, wäre nicht in Frage gekommen. Heute habe ich es geschafft und fühle mich sehr gut. Wie kam es dazu?

So habe ich es geschafft!

Mein wichtigster Verbündeter war die Angst. Nein, nicht die davor, an Krebs zu sterben, weil man es ja weiß. Sicher wissen wir das. Die Chance ist 1:5, dass wir am Rauchen sterben können. Das schockt uns alle nicht, denn es ist nicht aktuell. Wir lehnen es ab, daran zu glauben. Die gleichen Menschen, die begeistert Lotto spielen und dabei auf deutlich schlechtere Chancen vertrauen. 1: 95 Millionen (Gewinnklasse 1 – Quelle Lotto.de) gegen 1:5 – und woran glauben wir? An den Lottogewinn. Rauchen kann uns nicht schaden.

Ich aber bekam Angst!

Ja, die Angst ergriff Besitz von mir und half mir. Angst kann unser Leben retten, wie es auch in der Steinzeit war. So war es auch bei mir an diesem Tag, dem 26.03.2007. Das war der Tag der größten Angst. Seit sechs Wochen schon konnte ich nicht sprechen und wusste nicht warum. Der dritte aufgesuchte Arzt sagte mir, dass ich Probleme mit den Stimmbändern habe, was vom Rauchen stammt. Ich könne mich nun entscheiden: Entweder in ein bis zwei Jahren ein Loch im Hals oder ich höre auf zu rauchen. Ich habe mich entschieden und es war ein schwerer Kampf. Es gab ein paar Rückschläge und es war nicht immer einfach, aber ich bin der Sieger – denn ich bin seither Nichtraucher.

So lange sollte niemand warten!

Kein Mensch muss so lange warten und niemand hat es nötig, dass er noch mehr Angst aushalten muss. Wir brauchen uns nicht diesem Dreck auszusetzen und zu stinken. Immer mehr Menschen wollen aufhören und ich begleite gerne Menschen auf diesem Weg, endlich mit Hypnose Nichtraucher zu werden. Nutze Deine Chance und lass es bleiben – egal, wie lange es dauert.

Das Angebot zum Weltnichtrauchertag

Seit dem Weltnichtrauchertag am 31.05.2017 gilt nun folgendes Hypnose Angebot – so lange es in diesem Artikel zu sehen ist:

Ein Hypnose Termin zur Raucherentwöhnung 150,00 €
Bis zu drei Hypnose Termine zur Raucherentwöhnung 250,00 €
Bis zu fünf Hypnose Termine zur Raucherentwöhnung 350,00 €

Welche Variante Du wählst, das sei Dir überlassen. Entscheide Dich bis zum ersten Termin. Selbst der höchste Betrag von 350,00 € ist weniger als das, was die meisten Menschen in zwei bis drei Monaten für das Rauchen ausgeben. Das ist der Maximalpreis, wenn Du Dich dafür entscheidest. Also gib Dir eine Chance.

Raucherentwöhnung mit dem Softlaser

Wenn Du lieber mit dem Softlaser aufhören möchtest, dann kannst Du auch hier besondere Angebote nutzen – sieh Sie Dir hier an.

Ich wünsche Dir, dass Du den Schritt gehen möchtest und Deine Chance nutzt!