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10 Schritte zum guten Zuhörer!

Wir verpassen viele wichtige Informationen, weil wir falsch oder eher gar nicht zuhören. Aufmerksam und offen auf das Gegenüber achten hat viele Vorteile und macht dich zum Gesprächsführer.

Wir verpassen viele wichtige Informationen, weil wir falsch oder eher gar nicht zuhören. Aufmerksam und offen auf das Gegenüber achten hat viele Vorteile und macht dich zum Gesprächsführer.

10 Schritte zum guten Zuhörer!


10 Schritte zum guten Zuhörer!

Manche Menschen sind sehr gut in Gesprächen und hören aufmerksam zu - zum Beispiel Anselm Grün. Das Zuhören kann man lernen und üben - so dass sich jeder verbessern kann. NLP und Hypnose nutzen die Sprache und auch nicht sprachliche Elemente, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, ihren Willen zu erforschen und sie zu ihren Zielen zu führen. Das nennen viele Menschen Manipulation – das ist richtig. Aber diese Manipulation setzen wir ein, damit jemand seine Blockaden und Sperren durchbricht, sich selbst erkennt und seine Ziele wirklich erreicht.

Ebenso kann man sich auch energetisch weiterentwickeln, wie zum Beispiel durch Reiki und Energiearbeit. Wer das nicht kennt, der kann es nicht nachvollziehen, aber man kann sich sehr intensiv mit Menschen verbinden und sich auf mehreren Ebenen auf Menschen einzulassen lernen.

Bleiben wir aber bei Gesprächen und dem Zuhören. Was ist wichtig? Zuerst einmal müssen wir offen, aufmerksam und aktiv zuhören. Dabei sind zehn Punkte wichtig, die man schnell erlernen kann. Darauf aufbauen sind NLP und Hypnose Seminare hilfreich, um dieses Wissen noch zu vertiefen und noch professioneller Gespräche führen und leiten zu können.

Hier die zehn Schritte, die jeder von uns anwenden kann:

1 Komme selbst zur Ruhe, entspanne dich, deine Muskulatur und deine Sinne. Wenn du keine Zeit hast oder sehr unentspannt oder in anderen Gedanken bist, dann versuche einen gemeinsamen anderen Termin zu finden. Du darfst sagen, dass du gerade nicht gut zuhören kannst. Das ist besser als Halbherzigkeit.

2 Frage, ob dein Gesprächspartner Hilfe braucht oder „nur“ jemanden, der ihm zuhört. Wenn jemand nicht um Hilfe bittet, dann gestehe ihm zu, dass er die Dinge alleine regeln kann, aber sich einfach einmal mitteilen muss. Dazu hat man Freunde. Wenn du das Gefühl hast, dass er Hilfe gebrauchen kann, dann frage nach – aber lass den Menschen die Freiheit, sich selbst helfen zu wollen. Freunde drängen sich nicht auf.

3 Achte auf die Körperhaltung und den Gesichtsausdruck deines Gegenübers. Manche Menschen sind kongruent, andere nicht. Kongruent bedeuten, dass Gestik und Mimik zu den Worten passen. Wenn es nicht zu passen scheint, dann ist es inkongruent. Frage dann aber nach anstatt still zu urteilen und sage etwas wie „Du sagst … aber ich habe den Eindruck, du siehst aus, als ob …“

4 Versuche nicht zu urteilen, vor allem nicht vorschnell. Du musst keine Urteile fällen und du entscheidest auch nicht für deinen Gesprächspartner. Es geht in einer Unterhaltung nicht darum, dass du der Experte bist, der die Antwort hat. Auch nicht in Psychotherapie oder Coaching.

5 Auch der Profi in Sachen Kommunikation übt sich darin, kluge Fragen zu stellen und nicht, die Wahrheit festlegen zu wollen. Das ist übergriffig und nicht nötig. Stelle Fragen ohne ein Werturteil zu fällen.

6 Frage immer noch einmal nach und wiederhole was du gehört hast dabei noch einmal so, wie du es verstanden hast. Damit gehst du auf Nummer Sicher, dass du wirklich verstanden hast, wie etwas gemeint war und du nicht falsche Rückschlüsse ziehst.

7 Natürlich darfst du sagen, wenn etwas nicht zu dir und deinen Werten passt und du bist sicherlich ein guter Freund und Gesprächspartner, wenn du das sagst, was gegen deine Werte und Vorstellungen ist. Vielleicht hast du es nur falsch verstanden und vielleicht nicht. Das zu klären ist wichtig.

8 Sprich deine Gefühle und Wahrnehmungen als solche aus. Sag, was du erlebst und was du empfindest in einer Unterhaltung. Dabei darfst du auch deine Interpretation erwähnen. Versuche aber bitte, nicht beides zu vermischen, sondern grenze möglichst klar ab zwischen dem Verstehen und den eigenen Erlebnissen und Gedanken oder Vorbehalten.

9 Frage, was dein Gesprächspartner von dir möchte oder was geschehen müsste, damit er den größten Nutzen aus dem Gespräch zieht. Es ist wichtig, dass du die Botschaft der Unterhaltung verstehen kannst.

10 Grenze aus, was für dich nicht geht. Du musst nichts und niemand kann verlangen, dass du über deine Grenzen hinaus handelst. Sage, was gar nicht geht, was du nicht möchtest, kannst oder wozu du nicht in der Lage bist. Wie in der Ersten Hilfe ist der Selbstschutz erste Priorität – daher ist er hier am Ende der Liste.

Viel Freude mit tieferen Gesprächen. Ergänze diese Tipps gerne durch deine Kommentare, die sowohl weitere Tipps als auch Erlebnisse oder Fragen sein können.

Wenn du noch mehr Unterstützung brauchst, dann schaue dich bei den Seminar-Angeboten um oder nimm einfach Kontakt auf.


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