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Das bringt ein halbes Jahr Fitness Training mit Plan

Genau vor einem halben Jahr habe ich begonnen mit intensivem Fitness Training mit Personal Trainer und einer ungewöhnlichen Art von Ehrgeiz. Seither habe ich wirklich viel erreicht.

Genau vor einem halben Jahr habe ich begonnen mit intensivem Fitness Training mit Personal Trainer und einer ungewöhnlichen Art von Ehrgeiz. Seither habe ich wirklich viel erreicht.

Fitness Training mit Plan


Das bringt ein halbes Jahr Fitness Training mit Plan

Ich möchte dir gerne erklären, was für mich wichtig ist, wie ich auf Dauer abnehmen möchte und dich dazu einlade, mir zu folgen. Das kannst du übrigens bei Telegram oder durch persönliche Kontaktaufnahme. Melde dich, wenn du Fragen hast und wir reden gerne über deinen Weg.

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Meine Vorgeschichte knapp zusammengefasst

Als Kind war ich dünn, sportlich und fit. Meine Mutter aber hat mich zum dicken Kind gemacht und gemästet. Oma und Opa waren dabei Mitunterstützer. Natürlich waren alle drei massiv übergewichtig. Ich wollte damals schon kein Fleisch essen und überhaupt nicht so viel essen, wurde aber wirklich dazu gedrängt. Das hat dann natürlich auch Folgen, aber die sah niemand – außer mir. Und was wollte ich dagegen als Kind machen? Nichts natürlich. Du wirst gemobbt, verarscht und zudem lebst du gegen deinen Willen total ungesund. Das darf man Folter nennen.

Diät war für meine Mutter das Stichwort. Sie wechselte von Fressorgien zu Entzugskuren und ich hatte mitzumachen. Ab und an wurde ihr eben klar, dass es doch nicht gut sein kann. Dann hat sie Fleisch mit Sprudelwasser gebraten, damit es gleich wie Schuhsole schmeckt. Das hat sie als gesund und widerlich zugleich beschrieben. Gesunde Ernährung hat sie nie verstanden und ich war das Opfer mit fast schon zwangsadipösen Zügen.

Als Kind vollgestopft zu werden, Süßigkeiten als Belohnung anerzogen zu bekommen, die man erst bekommt, wenn man vorher mehr frisst, als man ertragen kann, das ist Erziehungs-Terrorismus. Dazu musst du dann noch ertragen, dass du deinen Vater nicht kennst, aber alle Schuld an deiner Existenz, der zwanghaften Ehe und der Trennung sowie ihrem Singledasein mit einer Affäre auf dich projiziert wird.

Die schlimmsten Dinge, die ich tun konnte, waren: Auszusehen, zu reden bzw. einfach zu sein wie mein Vater. Auch wenn wir viele Jahre Nachbarn waren – ich kenne ihn heute noch nicht richtig. Er hatte nicht einmal die Eier in der Hose, sich nach Mails, einem Exemplar meines ersten Buches oder auf Eigeninitiative hin mal zu melden. Möge er damit umgehen, wie er möchte.

Ich habe also gelernt, dass ich Teller, die ich nicht vollmache, leer essen muss, als Belohnung Süßigkeiten auf den Plan kommen, Fleisch gut ist und Diät ekelhaft sein muss. Sport ist nicht gesund und das braucht man nicht, weil das anstrengt. Daher ging es immer wieder rauf und runter.

Dann begann die erste wirkliche Veränderung

Ich habe 2017/2018 knappe 30 kg abgenommen und daraus viele Rückschlüsse gezogen. Analysieren, was gut war, was belastend, was schwer fiel und was leicht, was Sinn macht und was nicht – das ist mein Job in meinem Selbstverständnis. Ich habe die letzten Tage damals richtig Vollgas gegeben und alles Wasser aus meinem Körper geholt, um auf rund 27 kg zu kommen (quasi knappe 30 kg, die mein Ziel waren). Danach aber schnellten rund 5 kg direkt wieder zurück. Wasser aus dem Körper pumpen durch Sauna, wenig trinken und ein paar Äpfel und Eier zu essen, das bringt nichts – außer das Wasser wieder zurück und Heißhunger.

Was war seither?

Ich habe rund 12 kg wirklich verloren – auf Dauer. Das ist doch mal was. Ich bin nicht mehr ganz so fett geworden wie vorher. Die Ernährung ist wichtig und ein guter Baustein. Du schaffst es nur mit allen Tipps und Tricks nicht dich zu verändern, wenn du das gleiche Weltbild hast. Somit ist es nicht weiter gut gegangen. Ernährung ist eben etwas emotionales und wenn du Dinge gelernt hast, dann machst du genau das, was eben nicht gut ist, aber es sitzt eben und – glaube mir – es macht einfach nicht klick.

Corona Mist

Nun kam auch noch der Corona Scheiß und Lockdowns sind gut zum Ausmisten oder um mal zu lesen, aber Sport und Fitness in der Zwangs-Einsamkeit, da hast du keinen Bock drauf, wenn du das nicht schon ohnehin machst. Dazu dann etwas falscher Ehrgeiz und blödes Training. Nun waren Sehnen und Gelenke in Mitleidenschaft gezogen und der Frust wurde größer.

Im Oktober dann eine neue Idee

Genau am 11. Oktober 2021 – heute vor einem halben Jahr – kam dann die neue Idee auf mich zu. Ich möchte in die Muckibude bzw. Zuhause effektiv trainieren. Je nachdem was gerade gesetzlich erlaubt ist und was die neue Willkür Instanz (Politik Spinnerei statt Mutter, Oma und Opa) erlaubt. Seither habe ich jede Woche (26 Wochen lang bisher also) 6 Mal pro Woche richtig Vollgas gewesen und das hat mich etliche Male richtig zerf … und das mit Personal Trainer.

Das habe ich gebraucht, denn das hat genau das ausgelöst, was wichtig war. Ich habe mit viel Disziplin einen 6 Tages Trainingsplan für 16 Wochen gehabt und dann den nächsten, der ab dieser Woche noch 6 Wochen gültig ist. Dann geht es zu Plan 3 und dann schauen wir weiter. Diese Pläne sind wirklich nicht ohne, das kann ich dir versprechen. Meine Steigerungen sind beachtlich und auch die Waage zeigt mir, was geht.

Zuerst habe ich Muskeln und Fett verloren, aber seitdem ich mehr Eiweiß konsumiere (fleischfrei – seit zehn Jahren übrigens) nehme ich etwas ab und baue massiv Muskeln auf. Meine Ernährung wird stufenweise besser, ich fühle mich gesünder und fitter und ich habe keinen Tag Ausreden gelten lassen. Manche Tage sind nicht leicht und manchmal muss ich die Gewichte zurücknehmen, aber in den meisten Fällen mache ich ein wirklich gutes Training.

Das Training hat eine neue Routine geschaffen, es passt zu mir und es sorgt dafür, dass ich Eiweiß passend konsumiere. Zudem achte ich auch darauf, vor dem Training nicht zu viel oder falsch zu essen, weil es einfach beim Training blöd ist, wenn du vollgefressen bist. So wird die Ernährung seither besser – und das ganz ohne Zwang, Diätplan oder sowas.

Was unser Gehirn damit zu tun hat

Unsere linke Gehirnhälfte verarbeitet die Sprachinformationen. Hier ist der Verstand Zuhause und unser Bedürfnis nach Logik. Hier sind Ernährungspläne, Schubladen und Struktur. Das aber verlierst du wieder, weil du nur hier arbeitest. Daher scheitern alle Bemühungen, die wahrhaft nur einseitig sind.

Die rechte Gehirnhälfte ist die sogenannte kreative Seite, die ganzheitlich schaut, in der dein Weltbild entsteht und die eben – wenn sie sich nicht verändert – deine Pläne auf der anderen Seite kippen wird. Du musst also das Gesamtbild zuerst ändern und nicht einzelne Fakten, Details oder Pläne. Was nicht in dein Weltbild passt, das wirst du immer wieder umkippen und genau das sorgt dafür, dass du jede Diät mitmachst, aufgibst und wieder in alte Muster fällst.

Ich gehe nur alle vier Wochen auf die Körperanalysewaage im Fitnessstudio und schaue dann, wie ich weiter machen muss. Ansonsten keine Waage, kein Ernährungsplan (außer die richtige Menge Eiweiß sowie Zeitabstände zum Training). Ich gehe nur jeden Tag 6 Mal pro Woche ohne Ausreden zum Training plus Tanzen (Tanzsport), etwas laufen oder schwimmen.

Meine Ergebnisse

Im letzten halben Jahr hat sich viel getan. Zuerst habe ich die ersten 12 Wochen Fett und Muskeln verloren. Danach habe ich Eiweiß zu mir genommen und dann in den nächsten 12 Wochen zuerst etwas Fett zugelegt, aber auch 2,8 kg Muskeln. In zwei Wochen werde ich das wieder checken und schauen, was ich verändern muss. 5 kg Fett weg und 1 kg Muskeln dazu ist das Gesamtergebnis von 24 Wochen. Wobei eben die Phase der letzten 12 Wochen die Aufbauphase der Muskeln war und meinen Grundumsatz deutlich erhöht hat.

Wie ich weitermache

Alle 12 bis 16 Wochen einen neuen Plan erstellen lassen oder selbst erstellen. Am besten aber lässt man das machen und macht es nicht selbst. Man verfeinert am besten den Plan oder verändert mal Details, damit der Körper sich nicht zu sehr daran gewöhnt und immer neue Reize bekommt. Zudem achte ich mehr auf gute Kohlehydrate, gute Fette und trinke viel mehr Wasser statt etwas anderem. Alle vier Wochen auf die Waage und schauen, was ich noch machen möchte. Darüber hinaus kein Zwang, keine Listen oder Pflichten, sondern der rechten Hirnhälfte mehr Spielraum geben. Das große Ganze zu begreifen und sich kennenzulernen – das tut gut. Mein Weg gefällt mir und ich fühle die Veränderung deutlich. Das alleine reicht – ohne punktuelle Ziele oder Vorschriften.

Was ich dir empfehlen möchte

Arbeite deine Situation auf – mit Begleitung und mit Hypnose. Du wirst alleine und nur in Gesprächen nichts erreichen. Gehe deine ersten Schritte zu einer nachhaltigen Lebensumstellung, hau den Hintern hoch und mache das, was geht. Besorge dir jemanden, der dir zur Seite steht und mache etwas. Gönne dir einen Tag Ruhe (bei mir der Sonntag) und mache dann sechs Tage das, was für dich passt – was auch immer das ist. Steigere dich und wiege dich einmal monatlich. Du musst dich nicht permanent kontrollieren, du musst deine Sicht auf dich, das Leben und die Welt verändern. Nachhaltigkeit ist das, was wichtig ist. Erwarte keine Wunder, die kommen zu selten und sie bleiben nicht.

Wenn du magst, dann ruf mich an und lass uns zuerst einmal 15 Minuten miteinander telefonieren, wenn du magst und dann schauen wir, wie dein Weg beginnen kann. Wenn du ein neues Leben willst, dann übernimm die Verantwortung und stell mal das neue Auto hintenan. Sei dir selbst wichtig, mach was geht und dann verändere dich – und das nicht ohne professionelle Begleitung. Gesund werden beginnt im Kopf – auf der rechten Seite des Gehirns und nicht mit neuen Strukturen links. Pläne, Diäten und Zwang sind Mist, du brauchst eine neue Sicht auf die Welt – und die wird sich nur durch Dinge ändern wie Meditation, Achtsamkeit, Tai Chi, Qi Gong, Yoga, Hypnose und durch mehr Liebe zu dir und zu deiner Umwelt. Löse deine inneren und äußeren Konflikte, finde in deine Mitte und nimm den Finger aus dem Hintern. Beeile dich nicht durch punktuelle Ziele, sondern finde durch Reflexion, Begleitung und Achtsamkeit sowie Ausdauer zu einem neue Leben. Alles andere wird immer wieder scheitern. Das ist meine feste Überzeugung.

Anmerkung zu meiner Buchserie zum Thema:

Vor einiger Zeit habe ich drei Bücher geschrieben und wollte die Serie auf sechs Bücher erweitern. Das aber erschien mir irgendwann nicht mehr logisch und sinnvoll. Es sollte noch ein Rezeptbuch geben, ein Buch über meine Essstörung und eines über Empfehlungsmarketing im Gesundheitswesen. Diese drei Bücher empfand ich später als sinnlos. Rezepte gibt es genug, Essstörungen an einem Beispiel zu erklären ist sinnlos und Empfehlungsmarketing ist der Verkauf überteuerter Produkte und hat immer nur die ersten paar intensiv tätig werdenden Menschen Geld verdienen lassen.

Hier kannst du alle meine aktuellen Bücher ansehen.


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