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Übung: Einschlafen in 60 Sekunden

Du kannst schlecht einschlafen? Dann ist diese Übung hier vielleicht auch für dich eine Hilfe, um schneller und leichter einzuschlafen. Probiere es gerne aus und kommentiere was passiert.

Übung Einschlafen in 60 Sekunden


Übung: Einschlafen in 60 Sekunden

Hast auch du Probleme damit einzuschlafen? Wenn ja, dann möchte ich dich zu dieser Übung einladen. Bitte sei dabei einfach offen und probiere es aus. Manchmal geht es schnell, manchmal braucht es ein wenig Zeit oder es braucht wirklich etwas mehr. Das kann dir natürlich niemand einfach so vorhersagen, aber im Anschluss gehen wir auch auf den Fall ein, dass es dir nicht gleich leichtfällt. Daher probiere bitte erst einmal aus, wie es auf dich wirkt und dann schau weiter.

Schlaflosigkeit ist eine Volksseuche

Die Werte sind – je nach Statistik und je nach Altersgruppe – zwischen ca. 20 und 45 Prozent, das sind wirklich beeindruckende Zahlen. Es ist vollkommen normal, nicht gut einschlafen zu können. Das kann viele Ursachen haben. Stress ist dabei das, was es am leichtesten erklärt – und dessen Ursachen sind das, was wir – mit oder ohne Übung – auf jeden Fall verändern sollten. Möglich sind Beziehungsprobleme, Überlastungen auf der Arbeit, finanzielle Sorgen oder besondere Krisen (wie aktuell die Corona Krise). Wir sind in unserem Kopf noch lange in Gedanken unterwegs und lösen unsere Probleme. Abschalten gelingt in unserer Welt immer schlechter. Heutzutage sind nicht nur wir, sondern alle unsere Geräte immer online. So wie Handy und Auto sich verbinden und sich permanent miteinander austauschen, so können wir schon vom Kühlschrank bis zur Heizung die ganze Wohnung digitalisieren. Das macht auch vor unseren Gedanken nicht halt, die permanent auf Hochtouren laufen. Viele Menschen können auch nicht durchschlafen – aber dazu an anderer Stelle mehr.

Was passiert, wenn wir schlecht schlafen?

Unser ganzes Leben ist durch zu wenig Schlaf beeinflusst, vor allem auch:

  • Entscheidungsfindung
  • Produktivität
  • Stimmung
  • Körpergewicht

Laut einer Studie sollen sich etwa 700 Gene durch den Schlaf negativ verändern können. Diese Werte bezogen sich auf weniger als sechs Stunden Schlaf in nur einer Woche. Das bedeutet, wir leiden am ganzen Körper und auch unsere Seele leidet massiv, wenn wir zu wenig und zu schlecht schlafen.

Einfache Tipps zur Vorbereitung:

  • Verbanne so viel Elektrik und Elektronik aus dem Schlafzimmer, wie du kannst.
  • Mache dir das Schlafzimmer schön, gemütlich und einladend.
  • Es gibt auch Lichtwecker statt welche mit einem nervigen Geräusch.
  • Achte auf eine nicht zu hohe Temperatur im Schlafzimmer.
  • Schreibe Gedanken auf, die dir kommen oder mache dir Einträge, die offenen Dinge zu erledigen, damit dich das nicht beschäftigen muss.
  • Achte darauf, dass du (im Zweifel mit Ohrstöpseln) zu guter Ruhe kommen kannst.
  • Führe ein Ritual vor dem Zubettgehen durch, wie damals als Kind. Das kann ein Buch, Hörbuch oder eine körperliche Übung bzw. eine Meditation sein.

So einfach geht es in 60 Sekunden:

  • Achte bitte darauf, dass du eine Haltung einnimmst, die bequem ist und die deine Atmung nicht beengt.
  • Lege dir ein Mantra zurecht (einfache Worte), welches du immer bei der Einatmung benutzt.
  • Lege bitte die Zunge vorne oben ab, um besser atmen zu können.
  • Atme durch die Nase ein – sieben Sekunden.
  • Halte den Atem für vier Sekunden.
  • Atme durch den Mund aus – lege dabei die Zunge unten ab – acht Sekunden lang.

Atme auf diese Art mehrere Male tief ein und aus und benutze immer das Mantra, wenn du einatmest. Mache mindestens 4-5 Atemzüge auf diese Art. Dein Parasympathikus wird dann aktiver, du kommst zur Ruhe und deine Gedanken richten sich nicht mehr auf andere Dinge aus. Probiere es bitte mindestens ein bis zwei Wochen aus.

Wie gestalte ich das Mantra?

Es geht um etwas Positives, kurzes aus der Gegenwart (wie beim Autogenen Training). Daher sind kleine Sätze gut wie zum Beispiel:

  • Es geht mir gut.
  • Ich schaffe das.
  • Ich bin ganz ruhig.
  • Morgen ist ein neuer Tag.
  • Ich darf ich sein.
  • Ich lass es mir gutgehen.
  • Ich fühle mich entspannt.

Das sind einfache positive Mantren. Bitte nicht negativ werden, nicht in die Vergangenheit oder Zukunft gehen oder es kompliziert machen.

Was mache ich, wenn es nicht funktioniert?

Wenn du nicht nach ein bis zwei Wochen gut oder zumindest besser zurechtkommst, dann melde dich bitte. Gerne suchen wir nach einer gemeinsamen Lösung – vielleicht mit einer persönlichen Hypnose oder einem Coaching. Auf Dauer ist es natürlich wichtig, das zu bearbeiten, was die inneren Konflikte verursacht und den Stress auslöst. Das geht manchmal leichter und schneller als gedacht, wenn man es professionell begleiten lässt.


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2 Gedanken zu „Übung: Einschlafen in 60 Sekunden

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