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Migräne und Kopfschmerzen sind wirklich unerträglich. Unser Umfeld aber macht es noch schlimmer – genau wie das, was wir selbst nicht verstehen und unsere Selbstzweifel und Qualen.

Migräne und Kopfschmerzen sind wirklich unerträglich. Unser Umfeld aber macht es noch schlimmer – genau wie das, was wir selbst nicht verstehen und unsere Selbstzweifel und Qualen.

Was man Menschen mit Migräne und Kopfschmerzen nicht sagen sollte


Was man Menschen mit Migräne nicht sagen sollte

Die folgenden Sätze helfen Menschen mit Migräne nicht. Es gibt wirklich Möglichkeiten und Ansätze, mit denen man oft schon Kopfschmerzen und Migräne deutlich verbessern konnte oder die dazu geführt haben, dass es sogar dazu gekommen ist, dass die Beschwerden sich vollständig aufgelöst haben.

Die folgenden Sätze aber waren dabei zu keiner Zeit hilfreich:

  1. Reduziere den Stress in Deinem Leben!

Migräne ist – im Gegensatz zu manchen Kopfschmerz-Typen eine neurologische Erkrankung. Stress kann ein Auslöser sein, er ist aber niemals die Ursache.

  1. Du siehst gar nicht krank aus!

Natürlich sehen Menschen mit Kopfschmerz oder Migräne außerhalb eines Anfalls nicht krank aus – warum sollten sie auch.

  1. Denke doch einmal an was anderes!

Das wäre ein toller Tipp, wenn es ging. Wenn wir einen Anfall haben, dann können wir nicht mehr denken.

  1. Konzentriere Dich auf Deine Arbeit – dann wird das wieder.

Das geht eben nicht – genau wie an etwas anderes denken, wenn wir einen Anfall haben.

  1. Die Krankheit möchte Dich Geduld lehren!

Schöne Idee. Die Erforschung dessen, was eine Krankheit uns lehren könnte, kann oftmals sinnvoll sein – auch bei Depression oder Angst – aber im Moment des Anfalls ist es nicht hilfreich. Sollten wir diese Frage beantworten wollen, so können wir das gut in der Beratung bzw. Hypnose – aber nicht an der Theke oder im Kollegenkreis.

  1. So schlimm kann das doch nicht sein, ich habe auch mal Kopfschmerzen!

Migräne, insbesondere chronische, ist kein simpler Kopfschmerz, sondern eine der schlimmsten Schmerzzustände, die Menschen ertragen können. Der gesamte Körper ist dabei in Mitleidenschaft gezogen und wir leiden dann auch beispielsweise unter Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Erschöpfung, Licht- und Lärmüberempfindlichkeit – und das ganz massiv.

  1. Geh an die frische Luft und mache mehr Sport!

Als Prophylaxe wirklich gut und das wissen Betroffene. In Momenten des Anfalls geht nur Dunkelheit und Ruhe. Chronisch Betroffene haben kaum schmerzfreie Zeiten, in denen sie regelmäßig Sport  treiben könnten.

  1. Vor kurzem habe ich von einer Behandlung / Therapie gelesen, die Migräne heilen kann. Die Tante meiner Großnichte hat erfolgreich die „YXZ-Diät“ gegen Migräne gemacht. Hast Du schon ABC versucht?

Bitte hört auf, immer wieder Google, Wikipedia und die Apotheken Umschau oder eine TV Sendung zu zitieren, von der man einmal jemanden hat sprechen hören. Solche Tipps haben keinerlei Gehalt und machen keinen Sinn. Wer konkrete Hinweise machen und Empfehlungen aussprechen kann, wer konkret wem geholfen hat, der kann dies natürlich gerne als Impuls weitergeben. Aber bitte macht keine Allheilmittel oder Weisheiten daraus. Die gibt es leider kaum.

  1. Nimm doch eine Tablette!

Die Tablette kann ggfs. akute Symptome lindern, aber das Problem nicht lösen. Meist schlucken Migränepatienten sowieso schon genügend Medikamente in der Hoffnung auf Präventivwirkung / Linderung.

Sätze wie „Musst Du schon wieder Tabletten nehmen? Du bist ja schon abhängig!“ können ebenso kommen. Manche wollen, dass wir immer mehr Tabletten nehmen, andere verurteilen uns – und beide haben gleichermaßen wenig Ahnung.

  1. Lenke Dich doch mit einem Hobby von den Schmerzen ab!

Das funktioniert nicht, weil man bei schweren Kopfschmerzen / Migräne an nichts anderes denken kann. Ablenkung kann von kleinen Alltagssorgen einen Moment befreien, sonst ist daran nichts hilfreich.

  1. Migräne ist doch eine typische Frauenkrankheit.

Durch hormonelle Trigger sind ein wenig mehr Frauen als Männer betroffen, aber das macht daraus keine Frauenkrankheit.

  1. Warst Du schon beim Arzt oder Heilpraktiker? Es sind wahrscheinlich Gifte in Deinem Körper, die man ausleiten muss – Du musst entschlacken, entsäuern und auf Kohlenhydrate und Weizen verzichten.

Gute Ernährung ist wichtig und man kann auch eine Entgiftung machen wie eine Darmsanierung oder Stoffwechselkur – was auch hilfreich sein kann. Aber das kann man so pauschal nicht unterstellen. Eine Ernährungsberatung macht in jedem Fall Sinn, ist aber nicht die Wunderlösung.

  1. Ich hätte auch gerne mal Migräne, dann könnte ich mal einen Tag zuhause bleiben.

Das ist einfach nur ebenso ahnungslos wie respektlos. Niemand möchte Migräne wirklich kennenlernen.

  1. Migräne ist ein verhinderter Orgasmus! Lass dich beim Sex mehr gehen und die Migräne verschwindet!

Migräne kann wirklich mit der Sexualität zusammenhängen und das kann ggfs. auch wirklich in Trance aufgearbeitet werden. Das kann man aber so pauschal nicht sagen.

  1. Das kommt von einem Trauma aus der Kindheit, das Du aufarbeiten solltest!

Auch hier ist es so, dass man hinschauen darf und dies auch – vielleicht in einer Rückführung – aufarbeiten kann. Aber auch hier gilt: Pauschal kann man das nicht sagen.

  1. Du musst mehr trinken!

Mindestens 3 Liter Wasser am Tag – ohne Kohlensäure – ist ein Tipp, den alle Menschen beherzigen sollten. Wer sich dagegen sperrt, der schadet sich grundsätzlich. Aber der Tipp ermüdet natürlich. Er ist aber von allen bisherigen Ratschlägen (Passender Begriff RAT – SCHLAG !!!) der wichtigste.

Eine persönliche Meinung

Ich kenne es selbst aus der Kindheit und ich weiß, wie schlimm massiver Kopfschmerz und Migräne sein können. Es ist unerträglich und man möchte keine blöden Tipps bekommen von Menschen, die keine Ahnung haben. Dabei sind einige Dinge tatsächlich immer wichtig.

Wichtig sind für uns alle die folgenden Faktoren:

  • Eine gute Ernährung mit ausreichenden Vitalstoffen und ggfs. eine Ernährungsberatung.
  • Ausgleich der Belastungen des Alltags und der Stressphänomene.
  • Frieden mit Traumata, Beleidigungen, Erniedrigungen und Herabsetzungen aus Kindheit, Jugend und Erwachsenenzeit gleichermaßen.
  • Ruhe und Entspannung in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen – beruflich und privat.
  • Keine Überforderung durch Belehrungen, sondern die Annahme eines Menschen, so wie er ist.

Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Hilft Hypnose beim Zahnarzt und wo findet man eine Praxis, die helfen kann? Was kann Hypnose bei Zahnarztangst und Schmerzen bewirken und wie schnell / leicht ist es, Hilfe zu bekommen?

Hilft Hypnose beim Zahnarzt und wo findet man eine Praxis, die helfen kann? Was kann Hypnose bei Zahnarztangst und Schmerzen bewirken und wie schnell / leicht ist es, Hilfe zu bekommen?

Hypnose beim Zahnarzt


Wie hilft Hypnose beim Zahnarzt?

Hypnose kann beim Zahnarzt helfen und vieles leichter machen. Zum einen können wir lernen, die schlimmen Schmerzen zu verarbeiten, zum anderen können wir die Angst vor dem Zahnarzt überwinden. Die Angst ist – wie so oft – nicht wirklich angebracht, sondern vollkommen übertrieben. Natürlich machen uns die Maschinen, die Geräusche und die Umgebung unsicher. Angst aber ist hier vollkommen fehl am Platze, denn hier möchte man uns helfen und nicht uns Schaden zufügen. Es geht darum, möglichen Schaden abzuwenden. Durch die Angst kann das unmöglich werden, was dann wirklich schlimme Folgen haben kann.

Hypnose beim Zahnarzt für Kinder

Kinder sind natürlich von der Umgebung vollkommen eingeschüchtert, wie es auch in Krankenhäusern und bei Ärzten, aber auch bei Friseuren völlig normal ist. Kinder haben oft auch Angst unter der Dusche und vor vielen anderen Dingen. Wenn wir hier nicht gleich auflösend vorgehen, dann kann es dazu kommen, dass sich daraus massive Ängste entwickeln. Durch die spielerische und träumerische Arbeit mit Trance kann man dies oftmals ganz leicht verhindern. Wie immer gilt: Je früher man dagegen angeht, desto besser.

Zahnarzt mit Hypnosebehandlung finden

Viele Zahnärzte bieten es nicht direkt als Lösung an, dass man die Hypnose buchen kann. Es geht aber, dass man sich mit einem Hypnotiseur auf den Zahnarzt vorbereitet und dann auch gemeinsam Termine wahrnimmt. Ich habe erlebt, dass viele Menschen mit einer ganz normalen Begleitung schon den größten Teil ihrer Angst nehmen lassen. Die Tatsache, dass der Personal Coach / Begleiter ernsthaft bleibt, hilfreich ist und auch mit dem Zahnarzt spricht, beruhigt oft schon sehr. Hier ist bisher jeder Zahnarzt vollkommen aufgeschlossen gewesen und kooperativ. Zudem kann man mit Hypnose oder Meditation vorher in einen sehr angenehmen Zustand kommen, der schon für Ruhe sorgt.

Hypnose beim Zahnarzt in NRW

In NRW sind wir sicherlich als Ansprechpartner gut bekannt und haben dabei schon viel Erfahrung gesammelt. Da es sonst keine Liste gibt und man bei Zahnärzten an sich nie einen Ansprechpartner hat, ist es wichtig, dass man sich beides sucht – den Hypnotiseur und den Zahnarzt, der auf einen wirklich eingeht und der eine angenehme Atmosphäre bietet.

Hypnose beim Zahnarzt – die Kosten

Ein Erstgespräch ist immer möglich und bietet dann die Chance, gemeinsam zu arbeiten. Danach spricht man darüber, wie genau das Thema ist. Das ist deutlich besser, als würde man dies vorher schon festlegen. Jeder Mensch ist individuell, aber es ist sicherlich finanzierbar und sehr wichtig, es anzugehen, bevor man zu weit geht.

Hypnose beim Zahnarzt Erfahrungen

Die Erfahrungen vieler Menschen sind dann auf einmal ganz beeindruckend, wenn sie sich überwinden und sich Hilfe holen. Es geht dann auf einmal ganz leicht.

Meine persönliche Erfahrung: Ich habe immer Angst vor Zahnärzten gehabt, aber später gemerkt, was der Auslöser war. Der Zahnarzt bei dem die Angst begann, den suchte meine Mutter aus. Neben den Dingen in der Praxis, die ein Kind beeindrucken, war es die Person. Heute noch geht diese Praxis nicht für mich, aber andere Zahnärzte schon. Er sieht meinem Opa (auch wenn er nur der Mann meiner Oma war und nicht wirklich mein Opa) sehr ähnlich. Dieser ist immer betrunken, aggressiv und gewalttätig gewesen. Er schlug mich auch einige Male, zweimal musste ich lange mit Sonnenbrille gehen. Durch diese nicht verarbeiteten Erinnerungen war der Zahnarzt für mich eine Verbindung zu dem Mann, den ich hasste und vor dem ich Angst hatte. Das habe ich übertragen, dachte aber es habe mit seinem Beruf zu tun und nicht mit seiner Frisur / seinem Aussehen. Es war das innere Kind, das Angst bekam und ich habe sie als Erwachsener ebenso intensiv gespürt.

Helga (63) Ich hatte immer Angst vor Zahnärzten, aber mit den Jahren wurde es schlimmer. Man zog mir grundlos und fälschlicherweise mehrere Zähne, behandelte mich falsch und löste so immer mehr berechtigte Angst vor massiven Schmerzen und falschen Behandlungen aus. Arno hat mir geholfen, begleitete mich zu jedem Zahnarztbesuch und sogar zum Zahntechniker. Dieses Dreierteam war wirklich top und ich kann das nur empfehlen. Danke für diese tolle Hilfe.

Hanno (54) Ich hatte immer massive Zahnarztangst und brauchte drei Termine, bis ich nun immer total entspannt bin. Es ist toll, wie einfach das ging. Jetzt lebe ich ohne Schmerzen, die ich deswegen hatte, weil ich nicht zum Arzt wollte.

Manja (43) Ich hatte schon als Kind massive Zahnarztangst und war sehr schmerzempfindlich. Durch Hypnose habe ich beides nicht mehr und freue mich. Natürlich gibt es noch schönere Dinge als Zahnärzte, aber sie machen mir keine Angst mehr.

Termine und Behandlungen für Menschen zum Beispiel aus: Aachen,Bielefeld,Bochum,Bonn,Bottrop,Dortmund,Duisburg,Düsseldorf,Erkelenz,Essen,Gelsenkirchen,Hagen,Hamm,Herne,Köln,Krefeld,Leverkusen,Mönchengladbach,MG,Mülheim an der Ruhr,Münster,Oberhausen,Remscheid,Solingen,Wuppertal

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Schmerzen zu nehmen geht doch nicht, oder doch? Schmerztherapie scheint oft die einzige Lösung und die besteht aus Medikamenten. Warum das nicht sein muss und wie es oft gelungen ist.

Schmerzen zu nehmen geht doch nicht, oder doch? Schmerztherapie scheint oft die einzige Lösung und die besteht aus Medikamenten. Warum das nicht sein muss und wie es oft gelungen ist.

Niemand kann mir meine Schmerzen nehmen – oder?


Niemand kann mir meine Schmerzen nehmen – oder?

Das ist etwas, über das viele Menschen sprechen. Schmerztherapie und Medikamente bzw. eben medikamentöse Schmerztherapie scheint die einzige Lösung zu sein, die überhaupt Sinn macht. Es scheint nicht anders zu lösen zu sein, dass wir uns von Schmerz befreien. Vielleicht ist es auch wirklich nicht so möglich, sich davon zu befreien, aber vielleicht funktionieren einige andere Wege und Möglichkeiten, die ohne Nebenwirkungen verlaufen, wenn sie erfolgreich sind und falls nicht auch keinen Schaden anrichten.

Was ist Schmerz eigentlich?

Man könnte sagen, dass alle unsere Wahrnehmungen elektrische Impulse sind, die unser Gehirn interpretiert. Wenn man nun jedes Gefühl und jede Empfindung erst einmal auf diese Art und Weise betrachtet, dann könnte es sein, dass wir vielleicht einfach die Interpretation der Gefühle verändern müssten, damit wir anders empfinden können.

Was zeigt Schmerz an?

Eine Wunde sollte uns Schmerzen, damit wir wahrnehmen können, was in uns an Themen gelöst werden möchte. Ein Bruch oder ein Schnitt schmerzen auch deswegen, damit wir aktiv werden. Würde der Bruch unversorgt ausheilen, so wäre der Körperteil immer aus der Balance. Ein unversorgter Schnitt kann zum Tode führen, wenn wir ausbluten. So könnte man es auch sehen, wenn unsere Seele weint. Auch hier sind Leid und Schmerz es, die uns schlaflos werden lassen und die als Indikatoren der Veränderung etwas sind, was für uns wichtig ist.

Wenn die Ärzte nichts finden können …

Je weniger die Ärzte finden können, umso mehr könnte es möglich sein, dass wir auf die Seele schauen müssen. Unglücklich sein, Schmerz und Leid ertragen, das ist nicht unsere Lebensaufgabe. Wir dürfen Leid und Schmerz als Signal für fehlende Veränderung wahrnehmen und können versuchen, dass wir uns dem stellen, was sich zeigt. Dummerweise ist es so, dass uns das zuerst einmal nicht klar ist und wir keine Erklärung finden. Das mag oft daran liegen, dass wir falsch suchen und nicht aus mehreren Richtungen auf unser Thema blicken, was wir alleine nicht können.

Der hypnosystemische Lösungsweg

Es kann oft helfen, mit Hypnose an diesen Themen zu arbeiten. In Trance können wir manche Dinge ganz leicht und einfach umsetzen. Das ist gut zu erklären. Hypnose ist ein Zustand wie in der Traumphase des Schlafes, der aber oft als ganz wach und bewusst erlebt wird. Wir können uns besser fokussieren, Dinge anders anschauen und Lösungen wie zum Test erst einmal vorstellbar werden lassen. Problemlösungen werden einfacher und die unmöglichen Wege auf einmal erkennbar. Die Hypnose ist dabei ein Teil des Prozesses und hilft, diesen leichter und schneller umzusetzen. Vielen Menschen hat es gut getan, sich einmal fallen lassen zu können und den Körper wie von selbst die Dinge regeln lassen. Blockaden werden oft gelöst und wir befreien uns somit selbst sanft und achtsam von unserem Leid und unseren Schmerzen. Es ist in etwa so, als würden wir ganz neu positiv denken und fühlen lernen.