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Was erfahren wir wirklich beim Dating von unserem Gegenüber und wie können wir uns besser auf ein Date einlassen? An sich ist das ganz einfach, wenn man auf einige Dinge besonders achtet.

Was erfahren wir wirklich beim Dating von unserem Gegenüber und wie können wir uns besser auf ein Date einlassen? An sich ist das ganz einfach, wenn man auf einige Dinge besonders achtet.

Dating Körpersprache


Dating Körpersprache

80-90 % von dem, was wir sagen, hat nichts mit Worten zu tun. Wir reagieren auf Gesten und Blicke spontan aus dem Limbischen System. Unsere wahren Gefühle werden unbewusst durch Gesten ausgedrückt – daher könnte man auch sagen, dass wir zeigen, was wir wirklich denken und unsere Worte bestenfalls Beiwerk sind. Ob wir wirklich lieben zeigen wir, auch wenn wir es nicht aussprechen.

Wenn wir uns also vorbereiten auf ein Date, dann ist es nicht wichtig, wohin wir gehen oder was wir sagen, sondern dass wir zum einen selbst auf unsere Körpersprache achten und zum anderen bestenfalls diese bewusster wahrnehmen und auch – so gut es eben geht – selbst steuern.

Jeder Mensch reagiert, wenn jemand den Raum betritt. Man sucht oder vermeidet Blickkontakt, wendet sich in diese Richtung oder davon ab und man lächelt echt oder eben nicht. Das geschieht unbewusst und wir sollten genau darauf achten und weniger auf die Worte, die wir hören.

Augen, Blicke und Mimik

Unsere Pupillen weiten sich bei Interesse und werden bei Desinteresse und wenn wir uns unwohl fühlen kleiner. Die Augenmuskeln sind die schnellsten unseres Körpers. Man nennt die Augen das Tor zur Seele. Wenn wir auf die Augen achten – was wir eh automatisch beim ersten Date machen – dann sollten wir wahrnehmen, wie diese reagieren. Wir schauen uns meist sehr intensiv an, wenn wir frisch verliebt sind und deutlich weniger, wenn wir keine Lust mehr haben und nach Ausflüchten suchen.

Die Mimik des Gesichts und der Augen können wir schlecht kontrollieren. Wenn jemand die Augen kneift, dann mag er das Thema nicht. Wer unehrlich antwortet bzw. reagiert, bei dem stellt man fest, dass Gestik, Mimik und Augen sowie Worte stark zeitversetzt eine Symmetrie zeigen.

Lügner suchen Blickkontakt, weil sie ihn bewusst herstellen, um nicht entlarvt zu werden. Wer wegschaut, der ist nachdenklich, überlegt und vielleicht auch desinteressiert, aber eben nicht unehrlich. Diese altbackene Annahme ist längst überholt. Es kann sehr wohl ein Wohlfühl-Anzeichen sein und unser Gegenüber denkt vielleicht über das mögliche Voranschreiten der Beziehung nach. Dazu muss man auch in den Blicken ab und an abschweifen.

Wer raus will aus der Situation, der bleibt bei dir in der Aufmerksamkeit, weil er nach Chancen des Abbruchs sucht. Unruhe und schwitzende Augen mit dem Versuch, dich zu fixieren bedeuten meist ein unangenehmes Thema und den Willen, aus der Situation herauszukommen. Diese Menschen werden hektisch und unsicher.

Du merkst es nicht, aber vielleicht ein Freund / eine Freundin, die dabei ist, merkt es, wenn ihr synchron schaut. Die Augen zeigen Symmetrie und verhalten sich ähnlich. Das geschieht vollkommen automatisch aus dem Limbischen System heraus und ist nur schwer zu steuern. Das ist wichtig und lässt darauf schließen, wie „seelenverwandt“ man wirklich ist. Sei ehrlich und schau, wie gut ihr euch wirklich versteht. Das zeigen euch beiden die Augen des anderen, die eigenen Augen und die Übereinstimmung der Augenreaktionen.

Andere klare Signale

Einige weitere klare Signale sind deutlicher Teil unserer Mimik und fallen auch auf, wenn wir das Gegenüber und entsprechende Gesten bewerten wollen.

Die Nase

Die Nase rümpfen oder kräuseln sowie die Mundwinkel, die nach unten gehen, sind ein Zeichen, dass etwas uns gar nicht passt. Wir reagieren so, wenn wir etwas abstoßend finden oder wir eine Meinung des Gegenübers abstoßend oder widerwärtig finden. Auch im Fall einer verbalen Zustimmung zeigen Nase und Mundwinkel ganz klar, was Sache ist.

Die Lippen

Lippen schürzen sieht zwar wie ein Kuss aus, aber es drückt Abneigung aus – wie auch bei üblen Gerüchen. Das ist ein von weitem erkennbares Zeichen. Manchmal erkennt man auch, dass die Muskulatur am Jochbein aktiv wird.

Unsichtbare bzw. zusammengepresste Lippen sind ein Zeichen von Unwohlsein oder einem schlechten Gefühl. Es kann sein, dass es auch ein Problem mit Kommunikation ist oder jemand eine Antwort nicht weiß oder eben etwas nicht möchte. Das bedeutet – eine Unsicherheit ist hier ebenso möglich.

Bei einem Kuss merkt man auch, was geschieht. Schmale und schlecht durchblutete Lippen zeigen keine Lust beim Küssen, warme Lippen zeigen klares Interesse.

Die Hände

Wir verschränken die Hände und Finger bei Stress und reiben die Hände aneinander, wenn wir genervt sind. Verspannungen zeigen sich hier unbewusst aber schnell und deutlich. Gerade, wenn man nicht über etwas sprechen will oder sich ertappt fühlt. Es soll uns wahrscheinlich beruhigen, wenn wir im Stress sind.

Warm und entspannt die Hände des Gegenübers mit einem wohligen Gefühl gehört zu einem schönen Kontakt und löst Oxytocin aus. Wir fühlen uns wohl und geborgen. Sie sind ein intimer Bereich, der aber auch in der Öffentlichkeit berührt werden kann. Danach könnte man den Hals als intensiver sehen. Wir setzen die ganze Hand ein, wenn wir uns gut fühlen und lassen nur ungerne los. Flüchtige Berührung mit den Fingerspitzen sind abweisen und zeigen kein Interesse.

Der Hals

Wenn jemand seinen Hals berührt, der nun wirklich sehr empfindlich ist, dann haben wir eine offene Haltung und zeigen auch unseren Hals. Hier sind wir sehr verletzlich, daher recken wir den Hals nur in Richtung schöner Dinge, die wir mögen. Menschen, die den Hals immer verdeckt haben und Schals tragen, die den Hals nicht preisgeben, zeigen damit oftmals großes Schutzbedürfnis. Wenn der Hals sich eher verkürzt, weil man die Schultern hochzieht, dann zeigt es die große Unsicherheit des Gegenübers. Mann und Frau reagieren wie bei zu großer Hitze. Männer, die sich unwohl fühlen, berühren sich unter dem Adamsapfel bzw. Hemdkragen oder der Krawatte. Am Kragen herumspielen beispielsweise zeigt große Unsicherheit. Frauen fächeln sich Luft zu. Andersherum zeigt es auch ganz viel über die Beziehung. Den Hals des Anderen zu berühren ist eine sehr intime Geste.

Verächtlicher Blick oder abfälliges grinsen

Das ist ein klares Zeichen für einen Menschen, der dir nicht wohlgesonnen ist, wenn keine andere Person Inhalt des Gesprächs ist. Verachtung gibt den Menschen scheinbare Macht, die sich klein und unbedeutend fühlen. Hier solltest du dir wirklich klar überlegen, ob du nicht offen ansprichst, was du vermutest bzw. sofort das Date beendest. Das geht auch später nicht oft gut in Beziehungskrisen. Hier ist es bereits zu Herablassung gekommen und die muss man klären oder sich aus der Affäre ziehen, wenn wir am Anfang sind. Herablassendes Verhalten ist auch anderen Menschen gegenüber nicht schön.

Distanzhaltung

Wie schon bei dem Schal angesprochen, so schützen wir uns, wenn wir jemanden nicht mögen. Wir wenden uns ab, zeigen die „kalte Schulter“, verbergen uns hinter einer Tasche, einem Koffer oder verschließen die Körperhaltung. Je offener wir sind, desto offener zeigen wir uns auch.

Diese Zeichen kann man testen

Wenn du die Reaktion auf bestimmte Dinge schon weißt, weil jemand Vegetarier, Golfer oder Tänzer ist, dann kannst du es testen, ob er wie beschrieben reagiert. Sprich also das an, was dir klar ist und du erkennst Reaktionen des Gegenübers.

Die Füße als vielleicht wichtigster Indikator

Die Füße können wir am schlechtesten bewusst steuern, wenn wir emotional ergriffen sind. Wir reagieren sofort. So gehen wir in Flucht oder Starre – und das unmittelbar. Wir distanzieren uns ganz klar von Menschen, die wir nicht mögen, mit den Füßen. Das ist eine spontane sowie emotionale Reaktion, die manchmal auch die Beine miteinschließt. Eine Berührung an den Füßen ist – das kennen wir unter jedem guten Tisch – etwas sehr Intimes, selbst wenn sie zufällig ist. Man kann schweigen und an den Füßen verbunden sein.

Was man nicht vergessen sollte

Im NLP, der Psychologie, dem Coaching und der Hypnose haben wir viele Dinge entwickelt, die oftmals hilfreich sind. Dabei ist aber wichtig, sich seiner selbst bewusst zu werden, sich auch zu überlegen, ob man sich öffnen möchte und sich ebenso immer einmal zu analysieren.

Zudem ist nicht alles in Stein gemeißelt. Manche Menschen können bestimmte Körperteile vielleicht nicht so flexibel bewegen, weil sie eine Verletzung haben. Manche wiederum haben einen bestimmten Trigger oder ein frisches Erlebnis, dass vielleicht sogar ihnen selbst nicht bewusst ist, wodurch Dinge ausgelöst oder vermieden werden können.

Die oben genannten Dinge sind Hinweise und kein Urteil. Wer mehr wissen möchte oder sich auf ein Date vorbereiten will und ein Single Coaching wünscht, der kann gerne Kontakt aufnehmen, damit man ein persönliches Gespräch führen und an der Situation arbeiten kann.


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Depressionen sind leider eine sehr verbreitete Seuche unserer Zeit. Kann Hypnose helfen, wenn man an Depressionen leidet? Welche Chancen habe ich und wie werde ich die Hypnose erleben?

Depressionen sind leider eine sehr verbreitete Seuche unserer Zeit. Kann Hypnose helfen, wenn man an Depressionen leidet? Welche Chancen habe ich und wie werde ich die Hypnose erleben?

Hilft Hypnose bei Depressionen?


Hilft Hypnose bei Depressionen?

Gleich zu Beginn eine Klarstellung: Man kann niemals eine klare Antwort geben und eine Situation vorab einschätzen – schon gar nicht, ohne vorher ausführlich miteinander zu sprechen. Daher eine allgemeine Antwort mit der Bitte, sich Hilfe zu suchen. Wenn ein Ansprechpartner nicht weiterhelfen kann, so hilft jeder von uns gerne dabei, entsprechende Kontakte weiterzugeben, wenn das gewünscht ist. Daher freuen wir uns wirklich über jede Kontaktaufnahme. Wir alle brauchen einmal Hilfe und wissen nicht immer woher wir sie bekommen, wenn wir damit noch nicht zu tun hatten.

Was es bedeutet, an Depressionen zu leiden

Niemand von uns möchte mit Depressionen zu tun haben. Wir glauben auch nicht, dass uns so etwas jemals betreffen wird. Das sind ja nur ganz schwache Menschen und solche, die einfach nicht genug daran arbeiten, sich endlich mal aufzuraffen. Die landläufige Meinung gibt genau das wieder und das ist absolut falsch.

Eine Depression ist anstrengender auszuhalten als jede Arbeit. Wir arbeiten daran, einige Funktionen und Pflichten aufrecht zu erhalten und das kostet unglaublich viel Kraft. Wer bei einem Marathon schon lange nicht mehr kann, aber noch mehrere Kilometer laufen muss, der fühlt sich wie ein Mensch, der depressiv ist. Man ist schon kraftlos, muss aber noch viel mehr Anstrengungen aufbieten. Das zehrt so sehr an uns, dass wir andere Menschen, unsere Arbeit und ganz normale Alltagslasten nicht mehr verkraften können.

Nach und nach schwinden unsere Kräfte sowie die Energie für unseren Alltag und auch der Wille, an dem gesellschaftlichen Leben überhaupt noch teilzunehmen. Wenn wir aufstehen, dann haben wir irgendwann schon das Maß unserer Kräfte überschritten. Das spürt unser Umfeld und gibt dann dumme Tipps, die uns noch mehr fertigmachen. Danach fühlen wir uns noch unverstandener und unsere Energie nimmt noch weiter ab.

Wie entsteht eine Depression?

Ganz vereinfacht kann man sagen, dass wir uns überfordert fühlen und sich dies immer weiter steigert. Wenn wir Beleidigungen, Erniedrigungen und Herabsetzungen erfahren – oftmals schon von Kindesbeinen an – dann haben wir nicht so viel Energie, dass wir den Belastungen eines ganz normalen Alltags standhalten können. Wir vertrauen unseren Fähigkeiten immer weniger, fühlen uns schlechter, ziehen uns zurück und glauben niemandem mehr, wenn jemand nett zu uns ist oder uns ein Kompliment macht. Immer stärker wird der Glaube, nicht gut genug zu sein. Diese Spirale zieht uns immer tiefer herunter und irgendwann ist das Maß voll. Dann sind wir von einem Schlag auf den anderen wie gefangen in einer Glocke. Unser Körper wird nach und nach auch immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. Danach ziehen sich – wenn man das so ausdrücken möchte – Körper und Seele wechselseitig mit in den immer reißenderen Strudel des Nichts. Wir glauben, dass wir nichts mehr unternehmen können und verlieren den Glauben an uns, die Hoffnung und am Ende uns selbst.

Warum ich davon reden kann?

Es gehörte auch zu meinem Leben, dass ich depressiv war. Das gehört zu jedem von uns und mehr oder weniger schlimme depressive Episoden kennen wir alle. Damals dachte ich aber, dass nur schwache Menschen von „so etwas“ betroffen wären. Heute weiß ich, dass ich sehr stark war und sehr viel Kraft in mein Leiden investiert hatte. Meine Gedanken und meine Strategien brauchten sehr viel Kraft. Daher verlor ich die Kraft, den guten Seiten des Lebens eine Chance zu geben.

Glücklicherweise habe ich mich auf den Weg gemacht, das anzugehen. Ich habe mehrere Studiengänge absolviert und fünf Jahre lang etwa 5-8 Tage pro Monat praktische Ausbildungen absolviert. Das war unglaublich anstrengend, aber auch hilfreich. Ich lernte nach und nach kennen, worum es wirklich ging, was geschehen war und verstand nicht nur die Mechanismen von Angst und Depression, sondern fand auch meinen Weg hinaus.

Dieser Weg ist wahrscheinlich niemals zu Ende und er muss auch nicht dazu führen, nie mehr niedergeschlagen oder ängstlich zu sein, das kann nicht sein. Wir alle haben kein perfektes Leben und das sollten wir auch gar nicht zu unserem Ziel erheben. Es reicht, wenn wir zu uns selbst finden und dann den eigenen Weg erkennen, ihn gehen und dem Leben neu begegnen können.

Aus Schmerz und Leid entsteht nicht in einem Tag ein leichtes Leben. Sicher ginge das, aber wir sind daran gewöhnt und brauchen etwas Zeit, damit wir unsere (absolut falschen) Vorstellungen aufgeben können. Am Anfang reicht ein Coaching oder Hypnose-Coaching, später braucht es immer größere Anstrengungen, aber jede Mühe ist es wert. Niemand von uns muss im Loch der Depression bleiben – das ist meine Überzeugung. Mein Loch war unendlich tief und ich habe es verlassen.

Wie hilft dabei die Hypnose?

Hypnose ist viel schöner und sanfter, als wir glauben. Es geht nicht um eine Show oder eine Zauberei, sondern um Sprache. Die Sprache der Trance verändert unsere Empfindungen, weil wir von stressigen Gedanken loszulassen lernen, uns wieder öffnen können und klarer sehen lernen. Es wird einfacher, die Dinge zu verstehen, die geschehen sind. So können wir ohne unsere Vorbehalte klar erkennen, was mit uns geschehen ist, neue Vorstellungen und Ziele entdecken und diese erst einmal ganz vorsichtig ausprobieren.

Das macht Mut zur Veränderung und erleichtert uns die ersten Schritte. Diese mit Bedacht zu gehen ist sehr wichtig, denn wer zu schnell geht, der stolpert. Kondition baut sich aber ganz leicht auf, wenn man gut arbeitet. Das verstehen wir nicht, wenn wir ganz tief unten sind, natürlich nicht. Beginnen wir aber, intensiv an uns zu arbeiten, dann merken wir, was möglich ist.

Intensivtermine sind genau auf solche Dinge ausgerichtet. Wir nehmen uns viel Zeit, in eine Veränderung zu gehen. Diese Veränderung ist dabei keine Therapie, sondern ein Coaching. Es geht darum, innere und äußere Konflikte wahrzunehmen und sie dann so gut es geht aufzulösen. Wir finden uns selbst, lernen unsere eigene Kraft wiederzufinden, versuchen am Alltag teilzunehmen und praktisch umzusetzen, was wir wirklich wollen.

Das kann auch parallel zu einer Therapie und in Absprache mit Ärzten und Therapeuten geschehen. Egal ob wir am Anfang der Beschwerden beginnen oder zu einem späteren Zeitpunkt. Wir haben eine Chance und ein Recht auf ein schönes Leben – wir alle. Niemand von uns muss aufgeben, weil etwas aussichtslos erscheint. Ich freue mich auf unseren Kontakt und vielleicht auch darauf, dass wir gemeinsam ein Stück des Weges gehen, der zum eigenen Leben führt. Daher auch der Titel meines ersten Buchs „Endlich bei mir angekommen“, von dem hier eine Leseprobe zu sehen ist.


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Wir bekommen keine Erektion oder sie bleibt nicht. Vielen Männern vergeht die Lust auf Sex, weil sie keine Erektion bekommen oder behalten können. Hypnose kann eine schnelle einfache Lösung sein.

Wir bekommen keine Erektion oder sie bleibt nicht. Vielen Männern vergeht die Lust auf Sex, weil sie keine Erektion bekommen oder behalten können. Hypnose kann eine schnelle einfache Lösung sein.

Hypnose bei Erektionsstoerungen


Hypnose bei Erektionsstörungen

Wie hilft die Hypnose wirklich und was genau ist eigentlich das Problem hinter Erektionsstörungen? Schauen wir uns alles nacheinander an, was wichtig ist.

Unser wichtigstes Geschlechtsorgan ist im Kopf

Das stimmt wirklich, der Sex findet in unserem Gehirn statt – genauer gesagt im Limbischen System. Wir werden getriggert durch Berührungen, Gerüche, Blicke oder Gesten. Nun wir das Gehirn aktiv und das Gehirn löst über Nervenbahnen die Erektion aus.

Die beiden Schwellkörper saugen sich mit Blut voll und so entsteht die Erektion – durchschnittlich ist der deutsche Penis übrigens erigiert etwa 14,5 cm lang.

Bei 6 Millionen Männern geht nichts oder nicht viel

Etwa jeder sechste Mann hat Probleme, eine Erektion zu bekommen oder zu behalten – und das meist häufig. Man sagt, dass eine Störung dann vorliegt, wenn 70% der Geschlechtsakte innerhalb von 6 Monaten unbefriedigend verlaufen.

Männer haben oft die Gedanken im Kopf wie:

  1. Hoffentlich habe ich eine Erektion, die von Dauer ist.
  2. Ist mein Penis groß genug?
  3. Ich muss alles machen, damit ich nicht zu früh komme?

Video zum Artikel bei YouTube:

Welche Gründe gibt es noch für eine Erektionsstörung?

Klassisch sind es immer die gleichen Gründe. Das sind vor allem:

  • Beziehungsstress, der aus einer gelegentlichen Erektionsstörung entstehen kann – oder aber auch nichts damit zu tun hat. Eben auch ganz normale Beziehungsprobleme.
  • Stressfaktoren außerhalb der Beziehung wie Stress im Beruf, Leistungsdruck Versagensängste und Depressionen.
  • Sexueller Leistungsdruck durch multimediale Reize und Scheinvorgaben. Heutzutage denken wir, dass die ganze Welt omnipotent ist und wir nicht normal sind. Dabei sind die Medien oversexed und täuschen uns eine fiktive Welt vor – gerade auch im Bereich der Sexualität und Partnerschaft. Hier ist auch ein immer stärkerer Vergleichs- und Leistungsdruck, der uns unter Druck setzt.
  • Männliche Prahlerei ist hier immer schon ein Faktor gewesen, der uns heutzutage durch die Medien noch mehr verunsichert. An der Theke nach zehn Bier sind alle Hengste. Man sollte sie fragen, wenn sie nüchtern sind und gerade einen sensiblen Moment haben. Dann sollte man dazwischen die Wahrheit vermuten. Das aber machen wir nicht.

Durch Stresshormone schlägt das Herz schneller und die Blutgefäße verengen sich. Die Schwellkörper im Penis verspannen sich.

Es gibt aber auch organische Ursachen. Das sind vor allem:

  • Süßes Essen;
  • fettiges Essen;
  • Alkohol;
  • Rauchen.

Die Blutgefäße verkalken. Das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall steigt und auch die Erektionsprobleme nehmen massiv zu.

Vereinfacht kann man sagen:

  • Wer morgens eine Erektion hat, der ist nicht impotent.
  • Wer bei der Selbstbefriedigung eine Erektion hat, aber Schwierigkeiten mit der Erektion beim Geschlechtsverkehr, der hat oftmals psychischen Stress.
  • Wer bei der Selbstbefriedigung und beim Geschlechtsverkehr Probleme mit der Erektion hat, der hat wahrscheinlich eine medizinisch lösbare Ursache.

Was kann ich bei Erektionsstörungen unternehmen?

  • Sextoys sind eher nicht die Lösung, sondern oftmals eher lächerlich und wirkungslos.
  • Ein Arztbesuch kann helfen. Hier sind mehrere Lösungen möglich. Die oft verschriebenen Potenzmittel können helfen, sollten aber nicht selbst in dubiosen Quellen bestellt werden, sondern wirklich nach Rücksprache vom Arzt verschrieben werden.
  • Natürlich sollte ich die Risikofaktoren abstellen bzw. minimieren. Das sind vor allem Stress, falsche Ernährung, Alkohol und Rauchen.
  • Oftmals ist Hypnose Coaching eine wunderbare sowie einfache Dauerlösung, die schnellen Erfolg bringt.

Wie hilft die Hypnose bei Erektionsstörungen?

Wir erinnern uns: Vor allem dann, wenn man bei der Masturbation eine Erektion bekommt ist es eher eine seelische / psychische Ursache als Auslöser. Hier können wir der Seele / Psyche helfen. Das Hypnose Coaching ggfs. mit einer Paarberatung oder Sexualberatung ist die wohl einfache erste bzw. oftmals komplett ausreichende Lösung. Wir können dabei schnell und effektiv in etwa wie folgt vorgehen:

  1. Wir reden über das, was geschieht und schauen, ob es sinnvoll sein kann (auch) medizinisch vorzugehen.
  2. Die seelisch-psychischen Ursachen werden besprochen und entsprechende Taktiken und Lösungen erarbeitet.
  3. In Hypnose unterstützen wir die Lust und fokussieren uns auf die Gedanken, die wir möchten und die uns Lust bereiten.

Zudem ist noch weiter anzuraten:

  1. Wir beziehen (wenn gewünscht) den Partner oder die Partnerin mit ein. Wer mit Partner gemeinsam das Problem angeht, der erlebt oft viel Verständnis und eine Belebung der Beziehung.
  2. Man geht die Probleme der Partnerschaft an. Wenn Beziehungsprobleme da sind, die mit der Sexualität zu tun haben oder die andere Inhalte betreffen, dann können wir auch diese klären und die Beziehung verbessern, was auch dem Sex hilft.

Was dabei funktioniert und nicht funktioniert:

Es geht nicht in einem 30 Minuten Wundertermin, in Hypnose alles auszuschalten. Wir können aber in einem halben oder ganzen Intensivtag viel erreichen, manchmal sogar das Problem ganz auflösen. Es ist wichtig, dass wir die auslösenden Themen angehen und auch die allgemeinen gesundheitlichen Risikofaktoren besprechen. Die Trance ist das eine Art Turbo, der unserer Seele hilft, alles gut zu verarbeiten und sich wieder auf das auszurichten, was wir wollen – Lust und Freude.

Wer sich weniger schämt, braucht sich nicht mehr zu schämen!

Ganz wichtig ist, dass wir uns nicht schämen müssen. Viele Männer sind betroffen und die Ursachen sind Dinge, die unsere Gesundheit ohnehin gefährden. Wir dürfen auch als Männer ehrlich sein, können wieder Lust ausleben und dann brauchen wir uns sowieso nicht mehr damit auseinandersetzen – denn wir haben das Problem gelöst. Wer sich schämt, der verliert sehr viel schöne Zeit im Leben. Wir gehen vollkommen diskret vor. Sicher gibt es nie eine Garantiekarte, aber wer die Lust am Sex verloren hat und wer Erektionsprobleme hat, der sollte etwas verändern, wenn er wieder Freude an der Lust haben möchte. Wir können ganz einfach locker darüber reden – vor Ort und auch virtuell / telefonisch damit arbeiten.

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Hypnosepraxis – wie arbeitet man hier und wie geht man vor, wenn man sich darauf einlässt, dass man mit Hypnose arbeiten möchte? Es wird spannend und entspannend – und schön. Wirklich.

Hypnosepraxis – wie arbeitet man hier und wie geht man vor, wenn man sich darauf einlässt, dass man mit Hypnose arbeiten möchte? Es wird spannend und entspannend – und schön. Wirklich.

Hypnosepraxis
Arno Ostländer und Angelika Thurn-Aufderbeck - Bild von Thomas Langens

Wie arbeitet man in einer Hypnosepraxis?

Es gibt ganz unterschiedliche Vorstellungen von einer Hypnosepraxis. Viele davon haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun, sondern mit den okkulten Vorstellungen, die wir vom Hörensagen und von TV Shows oder alten Büchern kennen. Man denkt an die Jedi, an Wunderheilung und Experimente. Alle diese Dinge stimmen ein wenig, sind aber längst nicht die ganze Wahrheit.

Wie kann ich mir Hypnose vorstellen?

Hypnose erhöht unsere Fähigkeiten, sich auf uns selbst beziehen zu können. Nein, es geht nicht darum, dass wir manipuliert oder gar programmiert werden. Wir können Menschen in Trance nicht so manipulieren, dass sie Dinge tun, die gegen ihren Willen sind. Das würde auch keinen Sinn machen.

Die Macht der Jedi kann man wirklich ein wenig vergleichen. Hier ging es darum, dass man keine Symbolik brauchte und auch nicht wirklich etwas lernen musste, sondern die Macht in sich spüren musste und man die Regeln des achtsamen Umgangs lernt, die wichtiger ist, als alles andere. Das ist auch bei einer Hypnose Ausbildung so.

Wunderheilung ist auch irgendwie zutreffend, wenngleich anders als gedacht. Man wird nicht von einem anderen Menschen auf Knopfdruck geheilt, aber man fühlt sich getragen, sicher, geborgen und findet seine eigene Kraft in sich selbst – das ist ein Wunder. Es ist einfach schön, die eigene Stärke wahrzunehmen und aus sich selbst heraus neue Wege zu gehen.

Wie wirkt Hypnose auf mich?

Wir kommen innerlich zur Ruhe und erkennen in einer immer tiefer werdenden Entspannung, wie weit man gerade gehen kann und wie man zu sich und seinen Themen steht. Es braucht ein wenig Übung, aber dann kann man sich wunderbar auf die gemeinsame Arbeit einlassen und versteht, dass man selbst nun alle Dinge in der Hand hat. Es wird klar, dass wir nicht manipuliert werden, sondern dass wir selbst es sind, die uns heilen. Wir lernen verstehen, loslassen, Kraft finden und Lösungen gestalten. Der Hypnotiseur ist nur der, der unsere Hand hält und uns dabei begleitet.

Bei welchen Themen kann Hypnose helfen?

Es geht nicht darum, welches Thema man angehen kann. In Hypnose wird vieles leichter. Wir verstehen in allen Bereichen unseres Lebens die Zusammenhänge besser und können dadurch für unlösbar gehaltene Probleme, Themen und Erkrankungen ganz oft lindern oder verschwinden lassen. Das Wunder ist: Wir selbst machen das und niemand sonst. In Hypnose werden wir begleitet und am besten dazu gecoacht, damit wir die neue Stärke auch im Alltag lebenspraktisch umsetzen können.

Unheilbare Krankheiten, unbewusste Themen und viele Dinge, bei denen wir lange die Hoffnung aufgegeben haben, das sind die besten Bereiche für Hypnose. Es wird uns immer helfen – egal wobei – wenn wir zur Ruhe kommen, entspannen und zu uns selbst und unserer Mitte finden. Auf einmal – wie durch Zufall oder durch ein Wunder geht dann mehr, als überhaupt jemand für möglich hält.

Selbst dann, wenn es nicht zu einem spontanen Wunder kommt, so fühlen wir uns besser, leichter und können mit neuem Mut weitergehen. Kein Wunder muss oder kann spontan funktionieren. Auch hier stehen wir uns manchmal im Weg. Auch die Lösung und Trennung von Problemen geht nicht immer sofort, weil jedes Problem einen Nutzen hat.

  • Wer Angst vor Menschen hat, der ist beispielsweise mit sich selbst unsicher und muss diese Unsicherheit verlieren dürfen, bevor er neue Kontakte aufbauen kann.
  • Krankheiten haben Einfluss auf unser Leben. Auch hier braucht es Veränderung, die erst einmal kennengelernt werden darf.
  • Viele Themen, die uns belasten, haben einen Hintergrund, den wir im Alltag loslassen lernen müssen, bevor wir wirklich in die Veränderung gehen.

Wie sollte ein Termin ablaufen?

Damit diese Dinge so gut ablaufen können braucht es etwas Zeit und eine achtsame Arbeit. Wir arbeiten gerne in halben oder ganzen Intensivtagen oder einer Intensivzeit XXL, die über mehrere Tage verteilt wird. Dabei können wir achtsam und nachhaltig an die Lösung von Themen gehen.

  • Wir haben Zeit, die Zusammenhänge gemeinsam zu besprechen und können das Thema ausführlich anschauen.
  • Es ist genug Zeit, sich auszusprechen und das, was man möchte, von der Seele zu reden.
  • Die eigentliche Hypnose / Trance kann gut vorbereitet werden und wir fühlen uns sicher – und wir haben auch die Chance, dies noch einmal zu wiederholen und zu festigen.
  • Es geht, dass wir direkt in eine praktische Umsetzung gehen und mit etwas mehr Zeit den Alltag entsprechend planen und viele Dinge testen können.

So haben wir eine angemessene Zeit zur schnellen Veränderung. Ein Intensivtag, ein halber Intensivtag oder eine Intensivzeit XXL sind darauf ausgelegt, dass eine schnelle und intensive Arbeit achtsam und schnell möglich ist. Wir möchten gerne Menschen auf dem Weg zu sich selbst begleiten, schnelle Hilfe ohne Druck oder Stress anbieten und Erfolge begleiten, die sicher sind und nicht morgen gleich wieder verwischt werden. Aber jeder Mensch braucht seine Arbeitsweise – daher sollten wir einfach den Kontakt miteinander aufnehmen und darüber reden.


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Hypnose Experten in Mönchengladbach helfen auch dir bei den wichtigen Themen im Leben bei einer schnellen Veränderung kurzfristig und effektiv weiter. Einfach anrufen und besprechen, was wichtig ist.

Hypnose Experten in Mönchengladbach helfen auch dir bei den wichtigen Themen im Leben bei einer schnellen Veränderung kurzfristig und effektiv weiter. Einfach anrufen und besprechen, was wichtig ist.

Hypnose Moenchengladbach


Hypnose Mönchengladbach

Bei Hypnose geht es – natürlich nicht nur in Erkelenz, den Kreisen Heinsberg und Viersen sowie Mönchengladbach – um viele verschiedene Themen, aber vor allem um eins: Man denkt, dass Hypnose verunsichern würde. Schauen wir uns daher einmal kurz die wichtigen Themen der Hypnose an und gehen dann auf die Vorurteile ein, damit wir danach besprechen, worum es wirklich geht – und warum Hypnose wirklich sanft und schön ist.

Rauchen mit Hypnose aufhören

Das Rauchen aufgeben mit Hypnose ist etwas, das wunderbar funktioniert. Viele Menschen haben nach einem oder zwei Terminen bzw. einem halben Intensivtag kein Verlangen mehr – und das auf Dauer. Viele Menschen schaffen es ganz leicht mit der Unterstützung der Hypnose, dem Glimmstängel zu entsagen.

Abnehmen mit Hypnose

Auch hier hilft die Hypnose oftmals gut – ebenso wie bei der Gewichtszunahme. Es kann in beiden Richtungen eine große Hilfe sein, mit Hypnose zu arbeiten. Allerdings wäre es Unsinn, wenn man glaubt, dass man nur durch Hypnose nachhaltig 50 kg Gewicht verliert. Die Hypnose unterstützt sehr gut, aber den Wissensschatz durch entsprechende Gesundheitsberatung zu ergänzen hilft deutlich effektiver. Daher bieten wir dies auch gerne als Kombination an – und auch das geht kurzfristig.

Eifersucht mit Hypnose klären

Eifersucht und Partnerschaftsthemen / Beziehungsangelegenheiten wie auch Trennungs-Themen lassen sich „hypnosystemisch“ sehr viel besser und schneller auflösen, als es sonst geht. Auch der große Liebeskummer oder die Lebenskrise sind leichter und sanfter aufzulösen, als man sonst meint.

Selbstbewusstsein aufbauen mit Hypnose

Das Selbstbewusstsein ist ein Kernthema unserer Existenz und beschäftigt sehr viele Menschen. Wir können es durch die Gefühle sehr gut verstärken, die man in Trance sehr intensiv und wohlig erleben kann. So wird es leichter, sich fallenzulassen und das Leben einfach mal anders zu sehen. Oft erreicht man so kurzfristig eine massive Veränderung des Selbstwertgefühls.

Verschwundene Dinge mit Hypnose finden

Sich zu erinnern und verlorene Dinge wiederfinden – das sind ebenso häufige Dinge, wegen derer man Hypnose in Anspruch nimmt. Man kann sich entspannen, kommt zur Ruhe und dann geht man zielgerichtet auf das Thema zu und hat sehr häufig schnellen Erfolg.

Brauche ich dazu eine Therapie?

Ein Psychologe, Arzt oder Heilpraktiker hat nicht immer den Hintergrund und die Erfahrung mit der Hypnose – das muss aber auch nur selten sein. Man braucht nicht gleich eine Therapie bzw. Psychologische Beratung oder Psychotherapie , nur weil man einen inneren Konflikt bearbeitet oder selbst das eigene Bewusstsein verbessern und sich selbst stärken möchte. Mehr braucht es sehr oft nicht – den Rest machen wir von ganz alleine.

Wir freuen uns auf einen Kontakt und dann können wir gerne das persönliche Thema besprechen. Einfach anrufen oder eine E-Mail – bitte mit Telefonnummer – schreiben – dann melden wir uns.


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