Springe zum Inhalt

Die Frage Nummer eins nach jeder Trennung. „Kommt er zurück?“ In Hypnose können wir vieles erforschen. Hat die Hypnose eine bessere Antwort, als wir es vom Kartenlegen kennen?

Die Frage Nummer eins nach jeder Trennung. „Kommt er zurück?“ In Hypnose können wir vieles erforschen. Hat die Hypnose eine bessere Antwort, als wir es vom Kartenlegen kennen?

Kommt er zurueck


Kommt er zurück?

Diese Frage stellen wir uns und wir möchten eine Antwort darauf. Was kann uns helfen? Wir sind verunsichert und glauben dabei an zwei Dinge: Kartenlegen und Hypnose. Was kann uns wie helfen und wie können wir vorgehen, damit wir zum richtigen Ergebnis finden. Schauen wir es uns Stück für Stück an.

Was kann Kartenlegen leisten?

Die Karten sagen die Wahrheit, oder? Naja, statistisch sind es insgesamt 4% Treffergenauigkeit sagt man. Oft geht es wohl darum, dass jemand, der dir die Karten legt, eben auch sieht, wie es in dir ist und manchmal ergibt sich dann eine Art von Kettenreaktion. Du gibst in der Frage schon klar vor, was du willst, die Kartenlegerin sagt dann etwas dazu und achtet dabei auch auf die Gefühle. Man will dir eben manchmal auch Hoffnung geben, die Trauer lindern oder vielleicht auch einfach Geld abnehmen. Da geht die Bandbreite auseinander. Die Wahrsagerei selbst hat wirklich keine Grundlage.

Wie hilft Hypnose?

Sie grenzt sich stark ab von der Wahrsagerei. Hier geht es darum, ganz klar zu erforschen, was du wirklich willst. Du findest dich, deine Stärke, erkennst Gründe und Möglichkeiten – und dann findest du die Kraft, deinen Weg zu gehen. Dabei ist es egal, ob der Weg Fortbestand der Beziehung, Neuanfang oder Selbstverwirklichung nach Trennung heißt. Du bekommst neue Chancen und Möglichkeiten, findest deine Kraft und Stärke, wirst kreativ und kannst die Gefühle verarbeiten sowie nutzen. Die Hypnose unterstützt dich auf sanfte und wunderbare Art dabei.

Hypnose und kreatives Coaching sind dabei ein wunderbares Team. Du findest dich, deine Kraft und kannst umsetzen, was du willst. Wer verlassen wird, der trauert und leidet. Wir verlieren uns selbst, tragen unsere Verletzungen offen mit uns herum und sind ratlos. Das können wir überwinden lernen und wieder zu uns selbst zurück finden.

Man kann das konkret auf einige oft gestellte Fragen anwenden:

Darum kommt er zurück!
Darauf kann man manchmal eine Antwort in Hypnose finden. Wir können die Beziehung erforschen und somit auch Lösungsansätze finden. Wer seine Beziehung, sich und den Partner versteht, der kommt auch zu Lösungen, die er so nie hätte finden können.

Kommt er zurück wenn ich ihn in Ruhe lasse?
Anders gesagt: „Kommt er zurück wenn ich mich nicht mehr melde?“ Darauf ist die Antwort erst einmal einfach: Ein wenig Ruhe und weniger zu bedrängen schaden nie. Die richtige Dosis und die innere Ruhe, die es dazu braucht, findet man leichter durch Meditation und Hypnose Coaching.

Kommt er zurück, wenn er mich liebt?
Manchmal hat es nichts mit Liebe zu tun, dass wir in einer Beziehung sind. Wir finden in Beziehungen oft auch einen Ersatz für das, was uns fehlt und wollen fehlende Selbstliebe, Elternliebe und Anerkennung von einem Partner einfordern. Manchmal kommen Menschen auch aus Abhängigkeit zurück. Wer liebt, der kann auch nach einer Trennung noch lieben. Abhängige Menschen sagen häufig, sie lieben einen Menschen, aber sie brauchen „nur“ eine Art von Ersatzbefriedigung und jemanden, der fehlende innere Liebe ersetzt.

Kommt der Ex wieder angekrochen?
Möchtest du das wirklich? Ihr wollt euch in die Augen sehen und etwas Liebevolles miteinander haben – hoffentlich. Es geht doch nicht darum, in Abhängigkeit zu kommen, sondern aufrichtig zu lieben. Glücklich und abhängig geht nicht gleichzeitig. Nur wer frei ist und liebt, der fühlt sich im siebten Himmel.

Irgendwann kommt jeder Ex zurück oder?
Das ist nicht immer so – natürlich nicht. Das ist genau so unsicher wie die Entscheidung "Soll ich mich trennen oder nicht?".Das aber wirft eine Frage auf: Wann kommen Männer nach einer Trennung zurück? Das zu erkennen, dazu braucht es wirklich die Arbeit an dir, der Beziehung und dem Partner. Eure Motive für die Beziehung, der Nutzen der Beziehung und das, was beide wirklich möchten, erkennt man schnell in Trance-Arbeit. Dabei reicht manchmal wirklich sogar nur ein halber oder ganzer Intensivtag. Wir können manchmal schnell einen großen Schritt machen. Das ist nicht Hauruck, sondern eine schöne Auszeit für die Seele, den Blick nach Innen und ein guter Weg in Richtung Deines Herzens, wahrer Liebe und glücklicher Beziehungen. Das ist einfach wunderschön zu erleben. Wenn du magst, dann lerne es kennen und starte damit.


Stemwede,Südlohn,Swisttal,Titz,Uedem,Vettweiß,Wachtberg,Wachtendonk,Wadersloh,Waldfeucht,Weeze,Weilerswist,Welver,Wenden,Westerkappeln,Wettringen,Wickede (Ruhr),Wilnsdorf,Windeck, Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach, Viersen und Umgebung

2

Ob wir nun einen Menschen durch Trennung oder Tod verlieren, wir durchlaufen oft ähnliche Stadien und die Situationen haben viel gemeinsam. Wir haben einen Verlust zu verkraften und können diesen oft nur sehr schwer überwinden. Hypnose kann hier gut weiterhelfen.


Ob wir nun einen Menschen durch Trennung oder Tod verlieren, wir durchlaufen oft ähnliche Stadien und die Situationen haben viel gemeinsam. Wir haben einen Verlust zu verkraften und können diesen oft nur sehr schwer überwinden. Hypnose kann hier gut weiterhelfen.

Hypnose bei Trennungsschmerz und Trauerbewältigung


Hypnose bei Trennungsschmerz und Trauerbewältigung

Nach Verena Kast und auch aus anderen Erfahrungen und Schilderungen kann man eine Trennung oder eine Trauerbewältigung meist in vier Phasen aufteilen:

  1. Wir wollen nicht wahrhaben, was geschieht / geschehen ist und können die Tatsachen nicht annehmen. Es wird geleugnet und zurückgewiesen. Wir glauben noch, alles sei eine Art Scherz oder der Mensch, der gerade gegangen bzw. gestorben ist, käme gleich wieder durch die Türe. Es kann nicht wahr sein, was geschehen ist und wir können doch nicht so sehr leiden müssen. Das Verstehen geht überhaupt nicht, wir sind vollkommen fassungslos.
  2. Wir erleben starke Gefühle und diese brechen auf. Immer emotionaler werden die Reaktionen und wir wissen nicht, wie man damit umgehen kann. Das ganze Leben wird vollkommen unsicher, weil das Verstehen der Situation immer mehr durchkommt, aber wir es noch nicht annehmen können. Wir werfen dem Verstorbenen oder dem Partner, der sich von uns getrennt hat, das Verlassen vor und spüren einen tiefen Weltschmerz. „Warum“ Fragen kommen auf, mit denen wir uns selbst verletzen.
  3. Wir begegnen uns intensiv – wir, das sind derjenige, der uns verlassen hat bzw. der Verstorbene und wir. Man kramt in Erinnerungen, beginnt oftmals Frieden zu schließen. Andererseits kann es hier zu tiefer Trauer kommen und zu suizidalen Gedanken. Diese können – mit Hilfe zumeist – gut überwunden werden. Hier entsteht nach und nach der Wille, wieder nach vorne schauen zu wollen. Wir sammeln schöne Erinnerungen und finden Kraft sowie Stärke.
  4. Nun suchen wir nach neuen Impulsen und schauen nach und nach wieder nach vorne. Wir haben die Verwirrung überwunden, den Schmerz herausschreien dürfen und haben auch die Tendenz zur Versöhnung erleben können. Nun darf es sein, dass wir Frieden schließen dürfen. Dieser wird nach und nach möglich. Wir können neue Wege gehen, öffnen uns für neue Menschen und nehmen wieder immer mehr am normalen Leben teil.

Einige Fallen, die man leicht übersehen kann:

Trauernde können oftmals Vorbereitungen für die Trauerfeierlichkeiten und formelle Dinge sehr selbstbewusst und souverän planen und durchführen. Sie wirken stärker als sie oftmals sind. Die Klärung der Angelegenheiten ist eine Art von Ablenkung, die über die Fakten hinweghilft. Das kann man leicht übersehen und die Verletzungen darunter bleiben zu lange unbemerkt.

Eine suizidale Tendenz und die Klagen werden oft zu ernst genommen und man befürchtet die schlimmsten Dinge, die nicht eintreten. Dann kommt es zu einer scheinbaren Beruhigung und Entspannung, die ein Warnzeichen sein kann, das nicht wahrgenommen wird. Hier wird oft die Hilfe nicht gegeben, da die Bedürftigkeit danach nicht erkannt und bemerkt wird, da sich scheinbar alles klärt und löst.

Oft richtet sich Wut zuerst gegen andere Menschen und dann auf sich selbst. Der sich trennende Partner oder der Verstorbene ist zuerst derjenige, dem man den Schmerz zuschreibt, dann werden es Ärzte, Kollegen, Freunde und auch Gott, der uns sicher verachtet. Danach richten wir die Wut und Schuldgefühle auf uns und beginnen damit, uns selbst in die Depression zu treiben, wobei es sehr gefährlich werden kann und auch hier durch scheinbare Ausweglosigkeit und Sinnlosigkeit des Lebens eine Suizidgefahr bestehen kann. Es kommt oftmals zu einer Selbstbestrafung.

Wie gehen wir hypnosystemisch vor?

Wer trauert oder eine Trennung durchlebt, der braucht den Bezug zur Liebe zu sich selbst und zur Annahme der Situation. Wer Frieden findet mit sich selbst, der findet auch Frieden mit dem Menschen, der ihn (durch Tod oder Trennung gleichermaßen) verlassen hat. Es braucht positive Impulse, aber Anerkennung der Gefühle, die sein dürfen. Man darf den Verlust wahrnehmen, aber es ist wichtig, an die guten und angenehmen Dinge zu denken. Es muss möglich werden, in Liebe loszulassen, anzunehmen, die schönen Dinge zu erinnern und die Schönheit des Lebens zu erkennen.

Realität und Verlust akzeptieren!

Wir müssen zuerst einmal die Realität annehmen und schauen, was wir unternehmen können. Hier unterscheidet sich das Vorgehen:

  • Wenn jemand verstorben ist, dann können wir die Situation klären und schauen, was wir noch an Klärungsprozessen in Gang bringen können, sollten oder gar müssen.
  • Bei einer Trennung kann man hypnosystemisch auch durchaus noch klären, wie und ob man einen Neuanfang / eine Wiederaufnahme der Beziehung erreichen kann. Auch hier ist Hypnose als Teil des Prozesses sehr wirksam und hilfreich.

Tipp: Interessant ist auch das Singlecoaching, bei dem Menschen lernen können, eine Trennung zu überwinden und den idealen Lebenspartner zu finden. Wer sich kennen lernt, der lernt auch kennen, wer wirklich zu ihm passt und wie man glückliche Beziehungen führen kann.
> Hier zu einem Artikel über Singlecoaching.

Die Trauer begleiten

Die Trauer zu verarbeiten, den Gefühlen, sich und dem Umfeld zu begegnen, das geht in Trance sehr einfach und schön. Schnell können Versöhnung und Liebe an die Stelle von Trauer und Traurigkeit, Sinnlosigkeit und Leblosigkeit treten. Die Versöhnung mit dem Schicksal ist wichtig, das noch viele schöne Dinge für uns bereithält, die es zu sehen gilt.

Verbindung statt Trennung

Der Trauernde findet in seiner Vorstellung vielleicht einen angenehmen Ort der Geborgenheit und der inneren Ruhe, wo man sich selbst und dem vermissten Menschen begegnen kann, um besser loszulassen. An diesem Ort ist eine Begegnung möglich und eine Aussprache. Ebenso sind an diesem Phantasieort noch viele andere spannende Begegnungen möglich und das kann zur Basis der Klärung werden. Danach kann man sich wieder zu sich selbst wenden und sich besser annehmen.

Ungeklärte Dinge können Ruhe finden!

Oftmals haben wir viele Dinge noch nicht gesagt, nicht ausgesprochen und möchten so viele Gemeinsamkeiten noch erleben – und dann geht es nicht mehr. Es kommt immer mehr Druck, Verzweiflung und Existenzangst in uns hoch. Damit braucht es Frieden und Ruhe. Egal was geschieht, ob wir verlassen oder verlassen werden, ob Tod oder Scheidung, Trennung oder Distanz – wir haben es verdient, die damit verbundenen Gefühle zu bearbeiten und uns wieder im Chaos zu finden. Hier ist die hypnosystemische Arbeit – lebenspraktisches Life Coaching und Hypnose – eine sehr wirksame Mischung, die uns schnell innere Ruhe und Frieden schenken kann, Selbstbewusstsein und Selbstliebe, Selbstanerkennung und neue Freude in einem anderen Leben.

Der hypnosystemische Weg aus der Trauer

Das Leben kann wunderbar sein und das ist es auch, wenn wir ihm Raum geben. Wir haben es verdient, unsere Trauer und Traurigkeit zu durchleben, begleitet zu werden und wieder nach vorne zu schauen. Das betrifft Männer und Frauen gleichermaßen in allen Altersgruppen. Oftmals Menschen, die sehr lange stark waren, sind es auf einmal nicht, wissen nicht mehr weiter und brauchen doch nur eine gute Begleitung, um einen noch besseren Weg gehen zu können als je zuvor. Dabei ist ein langsamer Anfang wichtig, bei dem man sich – wenn gewünscht – aussprechen kann, oder aber – ganz ohne darüber zu sprechen – angenommen wird und man sich gemeinsam auf den Weg macht, der in das neue Leben durch eine wunderbare Wandlung führt.

Jetzt einen ersten Termin zu machen, kann sehr sinnvoll sein.


Gangelt,Grefrath,Havixbeck,Heek,Heiden,Hellenthal,Herscheid,Herzebrock-Clarholz,Hiddenhausen,Hille,Holzwickede,Hopsten,Hövelhof,Hüllhorst,Hünxe,Hürtgenwald,Inden,Issum,Jüchen,Kall,Kalletal,Kerken,Kirchhundem,Kirchlengern,Kranenburg,Kreuzau,Kürten,Ladbergen,Laer,Langenberg,Langerwehe,Legden,Leopoldshöhe,Lienen,Lindlar,Lippetal,Lotte,Marienheide,Merzenich,Metelen,Mettingen,Möhnesee,Morsbach,Much,Nachrodt-Wiblingwerde,Nettersheim,Neuenkirchen,Neunkirchen,Neunkirchen-Seelscheid,Niederkrüchten,Niederzier,Nordkirchen,Nordwalde,Nörvenich,Nottuln,Nümbrecht,Odenthal,Ostbevern,Raesfeld,Recke,Reichshof,Reken,Rheurdt,Rödinghausen,Roetgen,Rommerskirchen,Rosendahl,Ruppichteroth,Saerbeck,Schalksmühle,Schermbeck,Schlangen,Schöppingen,Schwalmtal,Selfkant,Senden,Simmerath,Sonsbeck,Steinhagen,Stemwede,Südlohn,Swisttal,Titz,Uedem,Vettweiß,Wachtberg,Wachtendonk,Wadersloh,Waldfeucht,Weeze,Weilerswist,Welver,Wenden,Westerkappeln,Wettringen,Wickede (Ruhr),Wilnsdorf,Windeck

3

Eifersucht und Verlustangst machen unsere Gesellschaft und Beziehungen krank. Können wir hier mit Hypnose erreichen, dass man die Situation verbessern kann? Oder geht sogar noch mehr?

Eifersucht und Verlustangst machen unsere Gesellschaft und Beziehungen krank. Können wir hier mit Hypnose erreichen, dass man die Situation verbessern kann? Oder geht sogar noch mehr?

Hilft Hypnose bei Eifersucht und Verlustangst?


Worum geht es bei Eifersucht und Verlustangst?

Viele Menschen behaupten ja, dass es eine „gesunde Eifersucht“ gibt und man nur dann liebt, wenn man auch eifersüchtig ist. Das kann man ganz klar verneinen. Gesund ist nichts an dem Thema Eifersucht, an Kontrolle und Verlustangst. Es geht ja auch nicht darum, dass man sich alles gefallen lässt und dem Partner seine Grenzen zeigt. Eifersucht und Verlustangst sowie die damit verbundene Kontrollsucht zerstören beide Partner. Ein Partner ist es, der nie genug Aufmerksamkeit und Zuwendung bekommen kann und ein Partner wird dauerhaft damit konfrontiert, sich anders verhalten zu müssen. Es ist nicht gut, nicht gesund und nicht in Ordnung, seinem Partner alle möglichen Dinge zu unterstellen. Dieser soll sich anders verhalten, hat aber gar keine Chance, wirklich etwas richtig zu machen.

Wie funktioniert das in unserer Gesellschaft?

Wissenschaftler der Cambridge University haben festgestellt, dass Kameraüberwachung die Anzahl der Verbrechen nicht reduziert. Dennoch werden immer mehr Menschen mit Kameras überwacht. In London werden etwa 300 Kamerabilder von jedem Menschen am Tag aufgenommen.

In Mannheim werden im Januar 2018 gleich 80 Kameras aufgestellt, die innerhalb von drei Minuten dafür sorgen sollen, dass aufgrund einer Verbrechensvermutung automatisch Polizeikräfte vor Ort sind.

Vodafone macht aktuell Werbung für die Überwachung von Haustieren mit einem Halsband und über noch mehr. Es werden Bewegungsprofile erstellt und sogar Nachrichten mit dem System V-Pet versendet, wenn ein bestimmter Bereich verlassen wird.

Das sind die Aussagen von Vodafone zu V-Pet:

„Finde ganz einfach Dein Haustier

Solltest Du Deinen Vierbeiner jemals aus den Augen verlieren, kannst Du ihn mit dem Kippy GPS-Tracker schnell wiederfinden - auch in Gegenden ohne Bluetooth oder WLAN.

Sicherheit für Dein Haustier

Erstelle sichere Zonen und markiere bestimmte Bereiche. Wenn Dein Haustier diese Zone verlässt, erhältst Du eine Nachricht.

Lerne Dein Haustier besser kennen

Erfahre über die Aufzeichnungen, was Dein Haustier tagsüber so treibt und erhalte Tipps, wie Du sein Wohlbefinden verbessern kannst.“

Quelle: Vodafone Homepage im Dezember 2017

Überwachung und Kontrolle helfen nicht, sondern schaffen Probleme!

Wir erleben also überall, dass die Kontrolle zunimmt, wenngleich wir wissen, dass es nichts verändert. Durch Überwachung kommt es nicht zu weniger Straftaten. Das gilt auch in einer Partnerschaft. Hier wird nicht weniger geschehen, weil man den Partner nun mehr überwacht. Das ändert nichts am Problem, es kommt nur schneller ans Tageslicht. Das aber ist nicht das Ziel, sondern nur das Ende einer Serie von Verkettungen, die wir besser auflösen würden.

Wie wir als Gesellschaft vorgehen könnten:

Es hilft vielleicht beim Verständnis der Hypnose, wenn wir uns anschauen, wie man als Gesellschaft vorgehen könnte. Mal angenommen, wir würden lernen, besser miteinander zu sprechen und die Polizei würde sich viel deutlicher darum kümmern, auf scheinbar traurige oder aggressive Menschen zuzugehen und sie auf Sorgen anzusprechen.

Es würde mehr das Gefühl von Aufmerksamkeit geben, als nur die Aufmerksamkeit auf die Verfolgung und Prävention von Straftaten zu geben. Statt Überwachung mehr persönliche Zuwendung mit Hilfsangeboten und mehr Offenheit, wenn sich einmal jemand Luft machen möchte.

Mehr Zivilcourage und ein besseres Miteinander, das uns allen zugutekommen würde. Man hilft wieder mehr, Menschen den Einkauf zum Auto zu bringen. Statt „Wie geht’s?“ mit „Gut.“ Zu beantworten, weil man ja mehr nicht sagt, würde man sich wirklich aussprechen und seine Sorgen mitteilen und sich angenommen fühlen können.

Anstelle von massiven Bestrafungen mehr Präventionsangebote und sozialere Bestrafungen. Wir müssen nicht Menschen aus der Gesellschaft ausschließen und Strafvollzug für Unsummen durchführen, wo wir Menschen wirklich helfen können, bessere Mitglieder unserer Gesellschaft zu werden. Nicht jeder Mensch ist liebevoll und angemessen umsorgt aufgewachsen, würde sich aber helfen lassen, wenn wir die richtigen Angebote bereithalten würden.

Unter uns: Hier geht es um die kleinen und mittleren Dinge, aber daraus entsteht oft mehr, was man manchmal vermeiden könnte, wenn man offener und aufmerksamer wäre und sich vielleicht gerade bei kleineren Delikten verständnisvoller zeigen würde. Das kann nicht immer ausreichen – aber auch das besprechen wir gleich noch einmal.

Hilft Hypnose bei Eifersucht und Verlustangst?

Wie gerade in den Gedanken zu anderen Möglichkeiten unserer Gesellschaft, so könnten wir auch bei Eifersucht und Verlustangst vorgehen und das Problem auflösen. Das geht in den folgenden Schritten:

  • Wir sprechen miteinander über das, was uns beschäftigt und dürfen uns wahrgenommen und ernstgenommen fühlen.
  • Hilfsangebote sind da und man gibt uns Aufmerksamkeit, schaut nach Ursachen und hilft dabei, die Ursachen friedvoll aufzulösen.
  • Wir kümmern uns um Bedenken und Sorgen sowie Gedanken, die zur Belastung werden, statt den Partner mit unerfüllbaren Ansprüchen in die Enge zu treiben.

Das hilft vielleicht, das Bild der Hypnose klarer werden zu lassen. Wir können mit hypnosystemischem Coaching dafür sorgen, dass wir uns nicht mehr bedroht und abgelehnt fühlen. So können wir wieder freier leben und atmen. Dadurch werden unsere Beziehungen entspannt und der Partner kann ganz in Ruhe seinem Leben nachgehen, was uns nicht mehr stört. Belastungen aus früheren Zeiten können aufgelöst werden und es reißen nicht immer wieder alte Wunden auf, sondern diese dürfen verheilen. Wir leiden nicht mehr, sondern verstehen und entspannen uns.

Hypnose ist hier wie Problemlösung im Traum. Wir träumen uns eine schöne Welt, wie wir sie uns wünschen. Dann schauen wir, was uns auf dem Weg behindert und lösen es sanft und liebevoll auf. Dann ist keine Bedrohung mehr da und wir können uns auf den eigenen Weg ohne Eifersucht und Verlustangst machen – in einer getragenen und liebevollen Partnerschaft. Das geht sehr leicht und schnell mit einer Form von Paartherapie / Beziehungsberatung mit hypnosystemischem Coaching.

Wichtig ist aber auch, dass man schaut, wann der Partner wirklich zu weit geht und uns zu viel abverlangt. Wir müssen auch nicht alles aushalten und es darf nicht die Untreue oder die ablehnende Einstellung des Partners auf das Gegenüber abgeschoben werden. Manchmal muss man auch gemeinsam schauen, wer welche Anteile hat und wie das Bild einer Beziehung bei den Partnern aussieht. Es gibt eben auch noch mehr als nur grundlose sowie übertriebene Eifersucht. Das gemeinsam in professioneller Begleitung achtsam zu klären ist wichtig und hilft beiden.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

4

Wie kann eine Paartherapie schnell erfolgreich sein, ohne dass man miteinander in Streit verfällt? Darauf kann die hypnosystemische Arbeit Antworten geben – sie macht die Problemlösung effektiv!

Wie kann eine Paartherapie schnell erfolgreich sein, ohne dass man miteinander in Streit verfällt? Darauf kann die hypnosystemische Arbeit Antworten geben – sie macht die Problemlösung effektiv!

Paartherapie mit Hypnose


Was bedeutet eigentlich Paartherapie?

Das Wort an sich ist schon irreführend. Es geht nicht um Therapie oder um kranke Menschen, aber vielleicht um eine infizierte Beziehung. Diese muss behandelt werden. Es geht nicht darum, dass man kranke Menschen begleitet oder dumme Menschen – den Eindruck kann das Wort Therapie manchmal machen.

Es geht darum, dass wir uns gemeinsam hinsetzen und uns um Fragen kümmern wie:

  1. Was brauchen beide Partner, um glücklich zu sein?
  2. Was hindert einen oder beide Partner am Glück?
  3. Wie gehen wir mit Untreue um?
  4. Was ist mit Eifersucht?
  5. Geht es, wieder schöne und angenehme Sexualität und Nähe gemeinsam zu erleben?
  6. Wie stehen wir zu Kindern und Erziehungsfragen?
  7. Was richtet unser bisheriges Leben für einen Schaden in der Beziehung an?
  8. Wie trennen wir Beruf und Privatleben?
  9. Kann man Gesundheit miteinander erleben und Krankheit sowie Stress gemeinsam entgegentreten?
  10. Wie geht man mit Einmischungen( Einwirkungen durch Dritte um?

Video zum Artikel hier bei YouTube ansehen:

Diese Fragen und etliche mehr sind es, die uns wichtig sind. Die Antworten sind alleine oft nicht einfach und man hat vielleicht einfach keine guten Ideen ohne professionelle Begleitung. Daher sucht man die Beratung auf und löst somit die Themen, die unlösbar scheinen liebevoll auf.

Dabei ist es wichtig, dass nicht ein Partner der Angeklagte und der andere der Kläger ist. Beide Partner haben das Recht glücklich zu sein. Zumeist ist es eine Person, die früher über Themen spricht oder eine Person, die Probleme erst später bemerkt. Es ist jedoch wichtig, seinem Partner frühzeitig zu folgen, gemeinsam an wichtigen Themen zu arbeiten.

Warum Paartherapie mit Hypnose schnell erfolgreich ist!

Der besondere Erfolg der Hypnose zeichnet sich dadurch aus, dass die folgenden 5 Faktoren gegeben sind:

  1. Wir können gemeinsam arbeiten und dabei richten wir uns auf die Lösung aus und nicht auf die Probleme.
  2. Jeder Partner wird gesehen und wahrgenommen.
  3. Die Ausrichtung auf das, was wichtig ist, kann für jeden Partner sehr individuell angepasst werden.
  4. Durch das vorherige Erleben der Lösung in Hypnose wird es bewusst, wie schön die Umsetzung sein wird.
  5. Beide Partner fühlen sich gestärkt und gehen leichter aufeinander zu.

Es ist vielen Paaren schon als schnelle und achtsame Lösung erschienen, mit der Hilfe von Hypnose an gemeinsamen Themen zu arbeiten. Ein erste Termin kann den besten Weg zeigen und auch die Möglichkeiten, die man mit der Nutzung von Hypnose ganz sanft erreichen kann.


Aachen,Alsdorf,Baesweiler,Eschweiler,Herzogenrath,Monschau,Roetgen,Simmerath,Stolberg Rhld.,Würselen

Aldenhoven,Düren,Heimbach,Hürtgenwald,Inden,Jülich,Kreuzau,Langerwehe,Linnich,Merzenich,Nideggen,Niederzier,Nörvenich,Titz,Vettweiß

Erkelenz,Geilenkirchen,Heinsberg,Hückelhoven,Übach-Palenberg,Wassenberg,Wegberg,Gangelt,Selfkant,Waldfeucht

5

Was bedeutet Paartherapie und wie kann man sie sich vorstellen? Gibt es eigentlich besonders effektive Methoden, eine Paartherapie voranzubringen? Alle wichtigen Fragen einfach beantwortet.

Was bedeutet Paartherapie und wie kann man sie sich vorstellen? Gibt es eigentlich besonders effektive Methoden, eine Paartherapie voranzubringen? Alle wichtigen Fragen einfach beantwortet.

Zwölf Tipps Fragen und Antworten zum Thema Paartherapie


Wann braucht man Paartherapie?

Es war so schön. Komplimente, nette Worte und immer ein Kuss zum Abschied. Was ist geschehen, dass so etwas eingeschlafen ist? Der letzte schöne Sex ist lange her und Nähe … auch sie ist irgendwo verloren gegangen. Wann ist es passiert? Es kommt immer mehr zu Streit, Vorwürfen oder Schweigen. Die Paartherapie kann hierauf Antworten geben. Wie aber geht es und was sollte ich wissen? Hier Fragen von Menschen aus unserer Praxis / Umgebung, die wir hier beantworten.

Zwölf Tipps Fragen und Antworten zum Thema Paartherapie

Kosten einer Paartherapie

Martina und Klaus (42/46 Jahre aus Düren): Was kostet eine Paartherapie und kann man ein günstiges Gespräch für den Anfang bekommen?

Eine Paartherapie, die von der Krankenkasse gezahlt wird gibt es nicht. Das direkt vorab. Die Kosten einer Paartherapie liegen oftmals bei 70 – 120 € pro Stunde.  Bei uns – und über unsere Seite Bewusstes Zentrum – gibt es immer eine günstige Erstberatung und auch Möglichkeiten auf Dauer (falls erforderlich / gewünscht), die sich fast jeder Mensch leisten kann.

> Hier zu den Informationen zu einem Erstgespräch bei uns.

Erfahrungen mit Paartherapie

Mira und Hanno (29/44 Jahre aus Köln): Wir haben beide Angst davor, uns zu trennen, wenn wir eine Therapie beginnen, Was ist eigentlich alles in einer Paartherapie möglich?

Das schauen wir uns gleich in einigen wichtigen Einzelfällen an mit Klienten aus Köln, Düsseldorf, Aachen, Erkelenz, Jülich, Stolberg, Mönchengladbach und aus anderen Gegenden aus NRW. es sind immer wieder ähnliche Situationen, die uns in der Paartherapie begegnen. Und – keine Sorge – man ist nicht so alleine mit seinen Problemen, wie man glaubt. Es wird über viele Dinge nicht gesprochen. Das ist genau das, weswegen eine Paartherapie wichtig ist. Es muss über einige Dinge professionell gesprochen werden, damit die Beziehung eine Chance hat und eine Trennung – falls es nicht anders geht – nicht unnötig schmerzvoll ist. Es kann zu einer Trennung kommen, aber diese mag besser sein, als in Traurigkeit nebeneinander zu existieren. Und: Aufgeben kann man immer noch. Es zu versuchen ist immer gut und hilft oft, klarer zu sehen.

Eifersucht und Kontrolle

Michaela (44, Erkelenz bei Düsseldorf): Er überwacht mich immer und ich fühle mich total unter Kontrolle. Wie soll ich damit umgehen?

Marco (27, Aachen): Sie will jeden Schritt von mir wissen und verlangt ständig, dass ich Rechenschaft ablege, wenn ich 10 Minuten zu spät bin. Ich halte das nicht mehr aus.

Kontrollzwang und Eifersucht sind ein Thema von Mann und Frau, beide sind betroffen. In einer Partnerschaft leiden auch beide Partner darunter – genau wie das gesamte Umfeld. Dahinter steckt immer ein schlechtes Selbstwertgefühl. Man kann das ohne Hilfe nicht durch Vereinbarungen auflösen, sondern muss sich damit auseinandersetzen, von Grund auf damit umzugehen, den leidenden Partner aufzubauen und ihn dazu bringen können, sich selbst wieder wertzuschätzen. Dann geht es auch der Beziehung besser. Es ist gut aber nicht unbedingt nötig, dass beide Partner kommen, aber es ist von Vorteil. Möglich ist es, dass einer von beiden anfängt. Die Partnerschaft kommt dann in Veränderung. Wenn ein Partner sich ändert, dann ändert sich alles.

Untreue und Affären

Andrea (51, Mönchengladbach): Mein Mann hat mich vor zwei Jahren betrogen. Ich kann immer noch nicht verzeihen und loslassen, bin verletzt und am Boden zerstört. Können wir eine Therapie ausprobieren? Bringt es mehr, wenn wir alleine oder gemeinsam kommen?

Wir können mit einer Paartherapie vieles beginnen, vor allem können wir auch einzeln vieles verändern. Es spielt keine Rolle, ob man gemeinsam oder alleine beginnt. Wichtig ist, dass man sich Fragen stellt, die man sonst vielleicht nicht als Hintergrund gesehen hat. Es geht – wenn die Lösung des Problems wichtig ist – nicht um die Schuldfrage, sondern um das Verstehen und die Auflösung.

Daher braucht die Partnerschaft eine Bestandsaufnahme. Wie und weshalb kam es zu einer Affäre oder einem Betrug? Was steckt dahinter und was fehlt der Beziehung? Was ist gut, so wie es ist und worauf kann man aufbauen? Welche Gemeinsamkeiten, Wünsche und Ziele gibt es und welche Bedürfnisse werden in der Beziehung für beide erfüllt?

Einzeln oder gemeinsam – die Aufarbeitung ist wichtig und schafft die Grundlage, diese Untreue zu verdauen. Denn – wenn man es jetzt nicht klärt und sich trennt – es kommt in der nächsten Beziehung wieder auf und man steht genau an der gleichen Stelle mit einem Partner, der nicht untreu ist. Dann sind wir beim vorherigen Punkt – Eifersucht und Kontrollzwang.

Mein Partner will nicht mitkommen

Nicole (41, Aachen) Mein Mann will nicht mitkommen. Er sagt, dass ich ein Problem habe und es ihm gut geht. Wenn ich ihm genau erklären kann, warum und wieso das gut ist, würde er mal mitkommen, um mir zu helfen.

Es braucht keinen anderen Grund, als dass man unzufrieden ist. Natürlich kann man auch alleine beginnen. Aber ein Partner muss verstehen, wenn man sagt, dass es so nicht weitergeht und die Paartherapie als einzige Alternative in Frage kommt. Er muss verstehen, dass man zumindest gemeinsam zu einem Gespräch geht und beide Partner etwas verändern müssen.

Wenn er nicht verstehen will, dass es eine Veränderung braucht, dann kann man sicherlich alleine kommen, aber man kann sich auch auf vielleicht fünf oder zehn Stunden einigen, in denen man erkennt, wer sich wie öffnen kann und was möglich ist. Es braucht kein bitten und betteln, sondern eine klare Ansage. Wenn das nichts bringt, dann geht man den Schritt alleine.

Kinder als Stressfaktor einer Beziehung

Anja (33, Jülich Kreis Düren): Wir streiten uns oft wegen unserer Kinder. Mein Mann möchte eine Therapie machen, aber ich glaube nicht, dass uns fremde Menschen helfen können. Geht das nicht kostenlos online oder anonym?

Martin und Ilse (42/41 aus Stolberg bei Aachen): Wir haben beide Kinder aus früheren Beziehungen und kommen nicht damit zurecht, wenn sie sich streiten. Unsere Beziehung leidet darunter, dass wir unsere Kinder nicht miteinander versöhnen können. Wir möchten das aber nicht mit anderen Menschen besprechen. Was kann helfen?

Das Wissen und die Erfahrung eines Profis oder eines Profi-Teams sind wichtig. Man muss nicht alles sagen und man kann sogar manche Dinge bewusst ausklammern. Je offener man ist, umso schneller und besser kommt man voran, aber das muss ja nicht alles sofort beginnen. Kinder sind ein Stressfaktor – insbesondere ein Familien-Patchwork natürlich besonders. Das kann manchmal schnell geklärt sein, wenn man schaut, wessen Bedürfnisse zu wenig beachtet werden. Am besten geht das mit professioneller Begleitung.

Risiko Trennung durch Therapie

Maja (48 Kreis Heinsberg): Mein Freund und ich – wir haben so viele Probleme. Ich denke, eine Paartherapie würde uns helfen. Aber was, wenn der Schuss nach hinten losgeht und wir uns dann trennen?

Ja, das kann geschehen. Manchmal wird man durch eine Paartherapie klarer in der Wahrnehmung. Es kann sein, dass man sich trennt und das kann auch gut sein. Es muss nicht sein und das ist auch nicht das Ziel. Das Ziel ist aber auch nicht die zwanghafte Fortführung der Beziehung. Es geht darum, dass man klarer sieht, was man möchte und darum, dass es harmonischer / friedvoller wird, als es ist. Frieden im Inneren ist wichtig und nur das sollte das Ziel sein. Jeder der beiden Partner sollte nachher besser und friedvoller leben können. Der Weg dahin und die Möglichkeiten sind unklar am Anfang. Das Ergebnis sollte immer sein, dass es beiden Partnern nachher besser geht.

Ablauf einer Paartherapie Sitzung

Olga und Marek (42/48 aus Baesweiler Städteregion Aachen): Wie kann man sich eine Sitzung vorstellen und wie verläuft eine Paartherapie?

Anita und Andreas (37,44 aus Aachen): Arbeitet man mehr alleine oder zusammen? Was macht mehr Sinn? Sollte man dabei alles besprechen oder lieber manche Dinge nicht aussprechen?

Am Anfang geht es darum, dass man schaut, was beide Partner denken und fühlen. Wo sind die Ziele? Was verbindet? Wo gibt es Streitpunkte? Was sind Stärken, Schwächen, Chancen und Probleme?

Man arbeitet anfangs gemeinsam und dann oft 1:1 mit einem oder zwei Coaches / Therapeuten. So kann jeder Partner das bearbeiten, was wichtig ist und wird entsprechend persönlich begleitet. Man kann hier alles vereinbaren, auch Grenzen und Privatsphären. Es können hierbei auch Geheimnisse gewahrt werden. Danach kommt man immer wieder einmal gemeinsam zusammen. Alles ist verhandelbar und machbar. Wir brauchen persönliche Zuwendung und gemeinsames Vorankommen.

Es kommt zu Gesprächen, gemeinsam und einzeln. Man kann aber auch die eigenen Auslöser gut einzeln persönlich auflösen, beispielsweise mit Hypnose oder auf andere Art. Das bringt dann bei der gemeinsamen Arbeit viele neue Möglichkeiten, wieder in Frieden zu finden.

Konkrete Vereinbarungen wie „Liebesverträge“ und auch Aufgaben für die nächste Sitzung sind möglich. Gespräche alleine helfen eben doch nicht weiter und sind längst nicht alles.

Paarcoach Paartherapeut Eheberatung

Silvia und Ernst (51/58 aus dem Raum Düren): Was ist richtig und wohin geht man? Paarcoach, Paartherapeut, Eheberatung oder was ist die richtige Bezeichnung?

„Paartherapeut“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung, ebenso geht es dem „Coach“ oder „Berater“. Ob dahinter Psychologen stehen (Psychologische Psychotherapeuten), Coaches oder Heilpraktiker (Psychotherapie) ist nicht wichtig. Männer – aber auch viele Frauen – bevorzugen Berater oder Coaches, weil sie sich dann nicht krank fühlen, was sie beim Therapeuten so empfinden. Wichtig ist es, sich dort gut aufgehoben zu fühlen und das Empfinden zu besitzen, dass man sich dort auch wirklich verändern kann, weil man verstanden und auch gefordert wird.

Therapieansätze

Claudia (35 aus Köln): Welche verschiedenen Therapieansätze gibt es und was bringen sie?

Coaches sind Psychologische Berater, die hier sehr flexibel sind. Einige Therapeuten bevorzugen eine konkrete Richtung. Diese sind vor allem:

  • Verhaltenstherapeuten besprechen praktische Veränderungen und gehen oftmals zu wenig in die Vergangenheit.
  • Tiefenpsychologie geht oft in die Tiefe und vernachlässigt die Praxis.
  • Gesprächstherapie ist oftmals sehr theoretisch und es fehlen manchmal praktische Ansätze.

Hypnosystemisches Coaching mit praktischer Lebensbegleitung und Gespräche sind ein Mix, den man nicht oft findet, aber der all diesen Dingen gerecht wird. Man schaut vor allem nach vorne, nimmt dabei aber die frühen Erfahrungen mit, die man auflöst und setzt die Dinge in der Praxis konkret schrittweise um.

Dauer einer Paartherapie

Udo und Helga (35/38 Jahre aus Köln): Wir sind nun seit über drei Monaten in einer Paartherapie und streiten nach wie vor. Wieviel Geduld muss man aufbringen und wann wird es endlich besser?

Hier gibt es mehrere Optionen:

Man kann in Wochenend-Seminaren vieles lernen und sich öffnen. Hier hat man die Möglichkeit, an nur einem Wochenende (zwei oder drei Tage) viel zu lernen und arbeitet intensiv mit mehreren Paaren gemeinsam an der Auflösung von Streitpunkten. Manchmal braucht es danach noch ein paar Termine, um es konkret zu festigen.

Wenn man zehn Stunden miteinander verbracht hat, sollten sich Erfolge abzeichnen. Dabei kann man einzeln oder gemeinsam arbeiten – oftmals macht man beides. So trifft man sich ein oder zwei Termine gemeinsam, danach einige Male einzeln und dann wieder zusammen und plant weiter / neu falls erforderlich. Mehr als 6-12 Monate sollte eine Paartherapie nicht dauern. Wer intensiv arbeitet, kann schneller sein, zu schnell aber lassen sich Veränderungen nicht erzwingen.

Man kann einmal wöchentlich arbeiten oder einmal monatlich (dann aber mindestens zwei Stunden). Ebenso kann man intensive Coachings von einem halben wie ganzen Tag oder mehreren Tagen (Paar-Auszeit) wählen. Die Möglichkeiten sind so individuell wie alle Menschen.

Es braucht manchmal aber auch die Arbeit mit zwei oder drei Therapeuten oder einem Team / Paar als Therapeuten / Coaches, wenn es nicht zu einem guten Miteinander kommt. Manchmal sollte man auch nicht zu verkrampft an seiner Beziehung festhalten und vielleicht ist doch eine friedvolle Trennung ein Weg, den man verkrampft vermeidet, obwohl es der einzige Weg ist.

Paartherapeuten finden

Thomas und Sandra (51/53 aus Neuss): Wie finden wir den zu uns passenden Coach / Therapeuten?

Manchmal können Freunde oder Ärzte jemanden empfehlen. Das Internet bietet aber Möglichkeiten der Wahl. Bei uns besteht die Möglichkeit einer sehr günstigen Probesitzung, die weiterhelfen kann – und das mit mehreren Ansprechpartnern. Diese kann man auch bei uns im Laufe der Zeit problemlos wechseln.

> Jetzt einen Probetermin vereinbaren!

Übrigens: Gibt es eine richtige Paartherapie Ausbildung?

Eine Paartherapie Ausbildung im klassischen Sinne gibt es so nicht. Ob Psychologe, Therapeut, Sozialarbeiter, Coach, Berater oder Seelsorger – viele Menschen bieten Paartherapie an. Wichtig ist es, dass man sich wohlfühlt.

> Unsere Ausbildungsangebote sind hier zu finden.

Du hast Fragen? Rufe gerne an, schreib eine E-Mail (immer mit Telefonnummer) oder kommentiere gerne, wenn wir die Frage öffentlich beantworten sollen.


Paartherapie,Paartherapie Kosten,Paartherapie Ausbildung,Paartherapie Krankenkasse,Paartherapie Köln,Paartherapie Erfahrungen

Aachen,Bielefeld,Bochum,Bonn,Bottrop,Dortmund,Duisburg,Düsseldorf,Essen,Gelsenkirchen,Hagen,Hamm,Herne,Köln,Krefeld,Leverkusen,Mönchengladbach,MG,Mülheim an der Ruhr,Münster,Oberhausen,Remscheid,Solingen,Wuppertal

Wieso starren Männer? Was bedeutet es? Wie oft und warum machen sie es? Was denken sie wirklich? Klare Antworten auf die Frage vieler Frauen ganz einfach dargestellt.

Wieso starren Männer? Was bedeutet es? Wie oft und warum machen sie es? Was denken sie wirklich? Klare Antworten auf die Frage vieler Frauen ganz einfach dargestellt.

Warum müssen Männer dauernd glotzen und was denken sie sich dabei?


Warum müssen Männer dauernd glotzen und was denken sie sich dabei?
Eine Frage, die sich viele Frauen stellen und die immer wieder in der Psychologischen Beratung kommt: „Warum glotzt er anderen Frauen hinterher?“ Nichts und niemand scheint ihn daran hindern zu können, weder der Beruf, noch Stress oder gar die eigene Partnerin. Selbst mit ihr an der Hand muss er glotzen. Was bedeutet es wirklich und womit hängt es zusammen? Sind das schon Beziehungsprobleme? Unzählige Generationen von Frauen sind davon betroffen. Zudem gelobt er, sich zu bessern, was aber oftmals nichts nutzt. Wieso ist das so? Was denken Männer und was ist wirklich dahinter? Es wird Zeit für die ganze Wahrheit.

Wie oft starrt er Frauen an?

Das ist leicht erklärt: Im Schnitt glotzt er 43 Minuten pro Tag, welche er auf circa zehn weibliche Objekte der Begierde verteilt. Männer zwischen 18 und 50 Jahren erklärten dies bei einer Umfrage des britischen Brillenglasherstellers "Kodak Lens Vision“, von der die Zeitschrift „Glamour“ berichtet. Anders gesagt bedeutet das: Sie verbringen fast ein Jahr ihres Leben mit glotzen!

Es liegt am Testosteron

Die Psychologen Pranjal Mehta (Columbia Universität in New York) und Dr. Louann Brizendine (Universität von Kalifornien) sagen: "Das Hormon Testosteron steuert nicht nur seine Aggressionen, sondern auch die Libido des Mannes. Und es fließt sechsmal so viel durch männliche Venen wie durch weibliche."  Dr. Brizdine weiter "Testosteron beeinflusst das Impuls-Zentrum des männlichen Gehirns. Es wird vermutet, dass der Mann dadurch wie auf Autopilot geschaltet den Frauen mit seinen Blicken folgen muss. In der Regel hat der Mann die Frau sofort vergessen, sobald sie aus seinem Sichtfeld verschwunden ist." Also ist er gar nicht schuld und kann nichts dafür, dass er glotzt. Ist ja auch nicht schlimm, er vergisst es, wie er so vieles vergisst. Es ist nicht so, dass gleich ein drohender Seitensprung bevorsteht.

Der Supermarkt ist der Glotz-Hotspot

Die Sauna oder das Schwimmbad sind dabei nicht die Top-Glotzpunkte, sondern der Supermarkt. Danach folgen Bars und Diskotheken. Also geht ab jetzt zusammen shoppen  und ruhig entspannt und getrennt in die Sauna. Da wagt er es deutlich weniger, weil es ihm auch oftmals peinlich wäre. Hier ist es aber so, dass Frauen es deutlicher vermuten und sich schneller belästigt fühlen.

Glotzen Frauen auch?

Übrigens: Ja, Frau glotzt auch, aber wegen deutlich weniger Testosteron nur ca. 20 Minuten am Tag, also ein halbes Jahr ihres Lebens.

Warum fühlen sich Frauen durch Glotzen belästigt?

Viele Frauen sind zwischen zwei Extremen hin und her gerissen, sie sind entweder (die häufigere Variation) ihren Körper und ihre Schönheit betreffend sehr unsicher und fühlen sich negativ belästigt. Sie sind der Meinung, dass etwas an ihnen nicht gut und schön genug ist, was dazu führt, dass man sie anstarrt. Viele Frauen sind sehr unzufrieden mit sich selbst und fühlen sich damit noch bestätigt in ihrer extremen Selbst-Fehleinschätzung.

Einige Frauen fühlen sich aber auch belästigt, weil sie schlechte Erfahrungen gesammelt haben. Hierbei geht es um sexualisierte Gewalt (ugs. Missbrauch) und die empfundene Reaktion auf die sexualisierte Werbewelt. Frau wird immer mehr gezwungen, alles zu können, Idealfigur mit wunderbaren perfekten Brüsten zu haben und einer unvorstellbaren Perfektion nachzueifern, die vielleicht 5-10 % der Frauen entspricht. Dazu noch bitte makellos schön, von Natur aus retuschiert, perfekt gestylt sowie modisch angezogen. Damit sind wir bei 0,0 % aller Frauen angekommen. Frau sollte am besten niemals sie selbst sein, sondern das perfekte Ideal-Model, das nachbearbeitet wurde.

Was prasselt auf Frauen ein?

  • Frau ist nie schlank genug, wie ihr das jedes Modelabel erklärt. Viele Geschäfte haben nichts an Kleidung für Frauen mit Konfektionsgröße 42 und darüber. Dabei hatte Marylin Monroe Größe 42 – und ca. 60% aller Frauen in Deutschland und 75% aller deutschen Männer sind übergewichtig. Die Industrie scheint das nicht zu bemerken.
  • Frau ist nie schön genug, denn Makeup führt dazu, dass sie sich ca. 2 kg Giftstoffe durch Kosmetika in die Haut schmiert – jedes Jahr.
  • Frauen müssen Job, Kinder, Mann, Haushalt und Souveränität in allen Lebenslagen können.
  • Immer mehr müssen Frauen leitende Jobs wie Vorstandsposten annehmen, sind aber gar nicht so profilneurotisch wie Männer. Sie können diese Jobs besser, sind aber klug genug, sich nicht so vorzudrängen wie Männer.
  • Sexuelle Avancen kommen viel zu früh, zudem die fehlende richtige Aufklärung. Das führt zu einer großen sexuellen Unsicherheit.
  • Kindliche Prägungen, die absolut falsch sind, belasten jeden von uns zudem ganz massiv.

Es ginge hier noch ewig weiter. Man kann auch sagen, dass Frau niemals schön, klug und perfekt genug ist. Falls doch, dann wird sie so massiv belästigt, dass es eine ebenso große Belastung ist. Oftmals ist beides in gewissem Maße vorhanden.

Wie geht man als Partnerin eines solchen Mannes damit um?

Wichtig ist es, dass jede Frau ihren Wert kennenlernt. Wir alle dürfen glotzen – Männer wie Frauen. Warum sollten wir auch nicht? Wer etwas schön findet, sich interessiert, der schaut einfach auch hin. Das ist keinerlei Missachtung des Partners. Es sind die Gene und es ist die Aufmerksamkeit, die ganz natürlich ist. Aber es belastet uns und das ist wichtig: Es darf uns nicht belasten. Wir brauchen uns nicht zerstören zu lassen. Wir müssen nicht noch immer mehr ertragen und aushalten.

Das Thema ist Eifersucht!

Wir sind eifersüchtig, wenn uns das glotzen so sehr stört. Dieses Gefühl der Eifersucht hängt damit zusammen, dass wir uns nicht kennen, nicht lieben und nicht einmal mögen. Daher glauben wir, es muss etwas falsch an uns sein. Wir sind der Meinung, dass alle anderen Menschen attraktiver sind als wir. Selbst dann, wenn wir ein wunderbares Gesicht, einen schönen Körper und / oder viele anderen Qualitäten besitzen, so sind wir nicht perfekt. Das glauben wir jedoch, sein zu müssen. Wir hecheln noch immer mehr Idealen hinterher, quälen uns selbst und werden so von allen Seiten unter Druck gesetzt, verletzen uns immer mehr automatisch und werden depressiv. Nun ist es durch die Depression soweit, dass wir nichts mehr verändern können und wollen, weil wir nicht mehr glauben, es sei möglich.

Dann wird es gefährlich.
Spätestens dann wird es Zeit, dass wir uns Hilfe holen. Wir können sicherlich an Gewicht verlieren und auch an unsserem Körper arbeiten. Das aber ist hier nicht der entscheidende Punkt. Eine Mischung aus Hypnose-Coaching, Psychologischer Beratung und angepassten Stressbewältigungsmethoden und Entspannungstechniken macht aus uns schnell einen Menschen, der sich selbst annehmen, mögen und schließlich lieben lernt. Ein solcher Mensch ist nicht mehr leicht zu verletzen und darf auch selbst einmal einfach so ohne Hintergedanken oder schlechtes Gewissen hinschauen, wenn man einen Menschen schön und sympathisch findet. Ebenso stört es dann auch nicht, wenn der Partner einmal hinsieht. So beginnt ein schönes Leben – ein sehr entspanntes.

6

Woran erkenne ich einen Seitensprung oder eine Affäre? Hier sind die deutlichsten Warnzeichen für eine fremde Person, die sich in unsere Beziehung gedrängt hat. Schau einfach einmal nach.

Woran erkenne ich einen Seitensprung oder eine Affäre? Hier sind die deutlichsten Warnzeichen für eine fremde Person, die sich in unsere Beziehung gedrängt hat. Schau einfach einmal nach.

Die 50 deutlichsten Anzeichen für einen SeitensprungWenn er fremdgeht …

Es sind nicht nur Männer, auch Frauen gehen fremd. Daher sind auch die Anzeichen ein wenig unterschiedlich. Was steckt dahinter? Das lässt sich oft besser in einer Paartherapie / Eheberatung klären. Das macht auch sehr viel Sinn. Wichtig ist es jedoch, zu erkennen, was gerade läuft. Die Anzeichen, die nun folgen, sprechen eine deutliche Sprache in Richtung Fremdgehen / Untreue. Es macht uns oftmals Angst, einige Dinge bei unserem Partner zu erleben, die vielleicht gar nicht so schlimm sind. Manche Menschen träumen sogar davon und werden davon geplagt. Manche sind es aber durchaus. Schauen wir uns dies nach und nach an.

Die 50 deutlichsten Anzeichen für einen Seitensprung

  1. Der Eindruck entsteht, dass Freunde sich auf auffällige Art verhalten und scheinbar Geheimnisse bewahren müssen. Manchmal kommt es vor, dass sie auch Zeichen verwenden, die an eine Erinnerung der Geheimhaltung erinnern – auch im Austausch mit unserem Partner.
  2. Der Musikgeschmack ändert sich schlagartig.
  3. Es kommt zu auffällig anderen Essgewohnheiten.
  4. Auf einmal hat er eine andere E-Mail-Adresse.
  5. Es gibt ein zweites Handy, dessen Entdeckung zufällig bekannt wird oder die Rechnung geht auf einmal an die Firmenadresse, damit man sie nicht mehr einsehen kann.
  6. Er oder sie ist viel häufiger bei Facebook als sonst und schaut verliebt auf den Bildschirm, spricht dann nicht mit Dir und klickt schnell die Fenster weg, wenn Du kommst.
  7. Anruflisten von Telefonen und E-Mail Postfächer sind auf einmal immer geleert.
  8. Das Fitnessstudio ist auf einmal sehr wichtig und das Workout wird sehr ernst genommen.
  9. Körperpflege wird auf einmal ein viel intensiveres Thema, oft insbesondere Intimhygiene.
  10. Er verlässt das Haus viel besser gestylt oder parfümiert als sonst.
  11. Wenn er heimkommt, riecht man keinen Schweiß und er riecht stark nach seinem Parfüm oder nach nichts.
  12. Du findest die Pille oder Kondome in einem Versteck, obwohl einer von Euch sterilisiert ist.
  13. Auf einmal ist neue Unterwäsche im Schrank, die Du nicht zu sehen bekommst.
  14. Er holt sich anderweitig Ratschläge und Informationen zu Themen, bei denen er oft Dich gefragt hat.
  15. Er oder sie beschuldigt Dich mit genau den Dingen, die Du auf der anderen Seite vermutest. So lenkt man oftmals ab.
  16. Auf einmal geht ihr unterschiedlich zu Bett, denn er hat auf einmal viel am Computer zu erledigen. Was genau, darüber wird nicht oder widerwillig minimalistisch gesprochen.
  17. Visitenkarten von Restaurants oder Clubs sind auf einmal immer wieder einmal in den Sachen zu sehen.
  18. Hypothetische Fragen zu Partnerschaft und Sexualität werden in den Raum geworfen, wie z.B. „Kannst Du Dir vorstellen, dass man zwei Menschen lieben kann?“
  19. Er hat keinen Appetit mehr abends, obwohl er sonst viel gegessen hat. Der Magen oder eine Diät werden vorgeschoben, vielleicht aber geht es darum, schon einmal gegessen zu haben.
  20. „Arbeitsessen“ nehmen zu oder werden eingeführt, die einen Restaurantbesuch tarnen können.
  21. Beweise für die Existenz von Dir oder den Kindern werden aus dem Auto entfernt und dieses auf einmal viel mehr gereinigt.
  22. SMS / Whatsapp Nachrichten nehmen zu und lösen öfter ein Lächeln aus, werden aber nicht thematisiert oder es kommt sogar zum Rückzug.
  23. Mit einer Ausrede oder ohne Hinweise wird der Ehering nicht mehr getragen.
  24. Geschäftsreisen und lange Abwesenheitsphasen nehmen zu.
  25. Die sexuelle Lust verändert sich auf einmal auffällig – es wird deutlich mehr oder weniger.
  26. Geldbeträge werden vom Konto abgehoben oder verbraucht, die nicht erklärbar sind.
  27. Kratzer oder blaue Flecken am Rücken nehmen bei ihm zu, die vorher nie da waren.
  28. Neue Sexpraktiken werden Gesprächsthema.
  29. Er hat immer sein Handy im Blick, das vorher in der Ecke lag.
  30. Angebliche Freude schlagen öfter schon einmal spontane Aktivitäten vor, die vorher nie wichtig waren.
  31. Es kommt zu Funden von kleinen Aufmerksamkeiten, die Du ihm nicht geschenkt hast und Deine Sachen hat er nach wie vor nicht bei sich.
  32. Überstunden und Treffen mit bisher unwichtigen Freunden nehmen zu.
  33. Streit wird oft provoziert und genutzt, um Stundenlang weg zu sein. Danach schmollt er immer noch weiter und will nicht reden.
  34. Auf einmal gibt es Urlaubstage oder Freizeitaktivitäten, die verschwiegen werden.
  35. Er wird leichter reizbar und provoziert immer mehr Streit.
  36. Anrufe nehmen zu, bei denen aufgelegt wird.
  37. Es kommen Anrufe an, bei denen sofort der Raum verlassen oder geflüstert wird oder er legt auf, wenn Du den Raum betrittst.
  38. Persönliche Dinge werden besser beschützt, z.B. das Portemonnaie, Handtaschen o.ä.
  39. Zuhause werden alle Pflichten vernachlässigt oder auf einmal viel gewissenhafter ausgeführt.
  40. Das Verhältnis zu den Kindern oder Deiner Familie verändert sich deutlich.
  41. Die Persönlichkeit verändert sich.
  42. Sie ändert ihr Styling komplett.
  43. Auf einmal werden Liebesbekenntnisse gemacht wie nie zuvor oder sie werden auf einmal eingefordert. Hier soll abgeklärt werden, wo die Prioritäten sind – auf allen Seiten. Der Partner ist verunsichert.
  44. Auf einmal hat sie Interesse, finanziell unabhängiger zu werden.
  45. Launenhaftigkeit nimmt stark zu.
  46. Dinge, die sonst in einer Stunde erledigt waren, dauern nun länger und werden öfter vorgenommen, wie einkaufen oder Freunde besuchen.
  47. Unerwartete Hobbys werden thematisiert oder ausgeführt.
  48. Deine Kumpels oder Freundinnen werden gemieden, aber nicht schlecht gemacht.
  49. Du hast das Gefühl, unwichtig zu sein.
  50. Nach längerem Wegbleiben nehmen Geschenke zu, die gedankenlos sind und nach billiger Entschuldigung aussehen.

Die Anzeichen können vielfältig sein.

Wichtig ist, dass es dazu kommt, dass immer mehr dieser Anzeichen sich zeigen und nicht nur eines oder zwei. In einem Coaching kann man oftmals gut besprechen, was wirklich ist und wie man den Partner zu einem gemeinsamen Gespräch bekommen kann. Es besteht immer Hoffnung. Nun den Partner zu bespitzeln oder einen Detektiv zu beauftragen ist falsch. Es muss auch nicht gleich sein, dass es Anzeichen einer bevorstehenden Scheidung sind.

Am besten gehst Du so vor:

  • Versuche mit Hilfe von Meditation und anderen Entspannungstechniken wie Hypnose, zuerst einmal zur Ruhe zu kommen, da Du sonst im Stress viele Dinge falsch bewertest.
  • Frage Dich danach, was sich insgesamt verändert hat und wie Eure Situation ist. Gibt es viele Anzeichen, dass die Dinge bei Euch nicht mehr so toll sind?
  • Nun frage Dich: Was hat sich bei Dir verändert und wie glücklich bist Du?
  • Was hat sich auf seiner / ihrer Seite wirklich verändert? Nutze gerne die obige Liste. Achte darauf, wie viele Punkte es sind. Mehr als 10 Punkte sind ein klares Anzeichen und mehr als 20 Punkte eine ziemliche Sicherheit, dass sich etwas anbahnt oder schon ergeben hat. Wichtig ist es auch, hier die Plötzlichkeit zu bemerken und nicht eine Veränderung, die sich in Jahren ergeben hat.
  • Kläre dann in einem Coaching erst einmal Deine Gedanken, damit Du einen professionellen Begleiter hast. Hier kommt es oftmals schnell zu Klärungen durch eine andere Betrachtung und neutralere Sichtweise.
  • Kläre nun gemeinsam – beispielsweise in einer Paartherapie – was zu besprechen ist.

Urteile nicht vorschnell und betreibe keine Spielchen.

Man kann vieles klären, aber auch aus Mücken oftmals Elefanten werden lassen. Kläre es und fange nicht an, Deinen Partner zu bedrängen oder wegzuschieben. Das habt Ihr beide nicht verdient. Wenn Du damit begonnen hast, weil Du unsicher bist, dann scheue nicht, Dir sofort Hilfe zu holen.