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Kann man jeden Menschen hypnotisieren und wie kann man sich das vorstellen? Was kann Hypnose und was nicht? Wie können wir erklären, was wirklich genau unter Hypnose geschieht?

Kann man jeden Menschen hypnotisieren und wie kann man sich das vorstellen? Was kann Hypnose und was nicht? Wie können wir erklären, was wirklich genau unter Hypnose geschieht?

Ist jeder Hypnotisierbar?


Ist jeder Hypnotisierbar?

Das ist eine spannende Frage und sie ist erst einmal ganz leicht zu beantworten: „Ja!“. Aber das reicht uns nicht, das darf nicht reichen. Hypnose muss man verstehen, damit man die falschen Vorbehalte fallen lässt, die uns verunsichern. Diese Verunsicherung ist bei jedem Menschen absolut normal – man ändert aber in der Regel ganz schnell seine Meinung, wenn man die Arbeit unter Trance kennenlernt.

Hypnotisiert werden – wie geht das?

Wie kann man sich das vorstellen? Eine spannende Frage für einen Menschen, der damit keine Erfahrung hat. Wir gehen gerne auf diese und andere gestellte Fragen ein, die wir uns möglichst genau anschauen wollen. Ist eine Frage nicht oder nicht ausreichend beantwortet, dann bitte einfach anrufen und alle Fragen persönlich klären – denn jeder Mensch ist anders.

Wie geht das nun mit dem hypnotisiert werden? Man kann es sich so vorstellen, dass man erst einmal telefonisch oder persönlich miteinander ins Gespräch kommt und sich Zeit dafür nimmt. Es geht nichts auf die Schnelle, denn wir arbeiten achtsam miteinander. Daher ist es wichtig, dass wir genau schauen, worum es geht und welche Faktoren wichtig sind.

Danach bestehen mehrere Optionen und auch darüber können wir sprechen. Man kann zum einen eine Hypnose CD oder Datei bekommen oder wir arbeiten live vor Ort miteinander – aber auch hier kann man nur auf die CD/Datei hinarbeiten oder eine solche im Anschluss erhalten.

Das Heranführen ist also so vorstellbar wie eine Meditations-CD, wenn man miteinander so arbeitet, dass eine CD oder Datei entwickelt wird. Dies aber geschieht dann sehr persönlich und individuell.

Arbeiten wir live miteinander, dann machen wir erst einmal nach der Besprechung ein paar kleine Entspannungsübungen, damit man kennenlernt, wie sich diese Art der entspannten Loslösung anfühlt und gehen dann in den hypnotischen Prozess. Und – im Gegensatz zu vielen Vorstellungen – schläft man hier nicht ein, sondern hat in der Regel alles noch klar im Bewusstsein. Nur Menschen, die wirklich erschöpft sind, schlafen gelegentlich einmal kurz ein. Diejenigen, die viel meditieren, können oftmals sehr leicht tief in Trance gehen.

Trance oder Hypnose ist dennoch kein Schlaf und wir alle lassen nur das zu, was wir wollen. Einen Willen zu brechen in Hypnose – das gibt es an sich nicht. Aber das gibt es leider im unbewussten Alltag viel zu oft – daher haben wir auch hier eine gewisse Verunsicherung. Diese ist aber unbegründet.

Kann jeder Hypnose machen?

An sich kann natürlich jeder Mensch eine Hypnose Ausbildung oder Coaching Ausbildung absolvieren. Wir legen Wert darauf, dass wir eine normale soziale und menschliche Eignung feststellen. Wir lehnen Menschen ab, die uns nicht geeignet erscheinen. Bisher kam es dabei zu keiner uns bekannt gewordenen falschen Einschätzung der Teilnehmer. Es ist schön, dass hier auch kein Feedback in dieser Art an uns herangetragen wird. Also kann man grundsätzlich ja sagen und das scheint bisher in Ordnung zu sein, denn es gibt nicht so viele Schulen für Hypnose und Hypnotherapie.

Gibt es Gründe warum Hypnose nicht funktioniert?

Aber ja – wie in allen Bereichen. Zwei Gründe sind hier vor allem klar und typisch.

Zu einen fehlt vielleicht der Auftrag. Wenn uns die Lebenspartnerin sagt, dass wir das Rauchen aufgeben sollen, aber wir daran gar kein Interesse haben, dann sperren wir uns. Somit gibt es keinen wirklichen Auftrag und man wird auch wahrscheinlich kein Ergebnis bekommen. Wer will schon irgendwo gehen damit sein Wille gebrochen wird und gegen seine Überzeugung arbeiten? Niemand. Daher macht es dann keinen Sinn, wenn ich nicht will. Wer nicht weiß wie und wem eine Veränderung schwer fällt, dem kann man helfen. Wer nicht will, den sollte man lassen. Wir möchten das nicht und wir raten davon auch klar ab.

Andererseits kann es sein, dass wir nervös sind. Dann werden wir vielleicht einfach etwas mehr Zeit brauchen. Das ist absolut nicht schlimm und eben auch nicht vorher zu wissen. Man steht sich immer etwas selbst im Weg und Veränderung macht unsicher – auch eine gewünschte. Daher einfach locker angehen, Zeit lassen und sich nicht zu sehr beeilen oder glauben, man müsse die schnelle Version buchen. Das bringt nichts und hilft nicht.

Kann man jemanden unbewusst hypnotisieren?

Wir beeinflussen uns alle und das gegenseitig. Das machen wir bewusst oder unbewusst und das ist absolut normales menschliches Verhalten. Fingernägel zu lackieren oder Lippenstifte zu benutzen zum Beispiel gehören auch dazu. Hierdurch werden gute Durchblutung und Fruchtbarkeit dargestellt – und das sicher nicht absichtlich.

Die Vorstellung aber, dass man eben einmal aus Versehen jemanden in Trance versetzt und vielleicht sogar zwingen könnte, Dinge zu unternehmen, dann ist das einfach nur unvorstellbar und so nicht nachvollziehbar – man könnte es als Aberglauben bezeichnen.

Hypnose was ist möglich und was nicht?

Man kann mit Hypnose an vielen Themen arbeiten. An sich geht es um ganz viele Möglichkeiten und es ist tatsächlich nicht der Hypnotiseur oder Hypnotherapeut, der das Wunder geschehen lässt. Wir selbst erschaffen unsere Welt ganz anders neu als bisher.

Wenn wir in Trance geführt werden, dann kommen wir an sich einfach nur zur Ruhe. Nach und nach schalten wir Stressquellen, Gedankenkarrusselle und andere störende Faktoren stückweise ab. So werden wir mit der Unterstützung des Hypnose Experten selbst viel mehr in die Lage versetzt, uns zu helfen. Wir finden neue Kraft und neue Möglichkeiten, Ideen auf die wir normal nicht kommen würden, weil wir immer viel zu viele Ablenkungen haben.

In Trance kommen wir zu einer entspannten Ruhe, kehren in uns und auf einmal können wir viele Dinge verstehen, umsetzen und haben Kraft, Entschlossenheit und ziehen die Dinge auch wirklich durch. Wir holen Erinnerungen zurück, nutzen mehr von Gehirn und Bewusstsein und erreichen auch mehr von dem, was wir sonst einfach unter den Tisch kehren.

Ich komme nicht in Hypnose – kann das sein?

Ja natürlich. Man ist nicht jeden Tag gleich gut anzusprechen auf viele Dinge und man braucht dann vielleicht einmal etwas länger. Wenn es nun mal wirklich gar nicht geht, dann macht man einen weiteren Termin. Wenn man sich aber nicht unbedingt beeilen muss, dann geht es nahezu immer gut und man schafft auch das, was man sich vornimmt. Daher arbeiten wir am liebsten mit Intensivterminen und Intensivtagen. So kann man sich gut aufeinander einstellen und sich vertrauen.

Wo und wie sollte ich mich hypnotisieren lassen?

Das darf jeder Mensch für sich selbst entscheiden. Wir nehmen uns gerne Zeit für ein Telefonat – auch gerne mal ein paar Minuten länger. Dabei bespricht man das Vorgehen und schaut dann, wann und wie man genau an das Thema herangehen möchte. Telefonisch, per Skype oder persönlich – im Praxisraum oder im echten Leben – wir passen es so an, wie es für unseren Klienten passt. Also einfach miteinander reden und dann schauen, was sich gut anfühlt.


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Rückführung – auch genannt hypnotische Regression – fasziniert uns. Was erleben wir in einer Rückführung? Ist es möglich, in andere Leben zu gehen oder Kontakt zu Verstorbenen zu bekommen?

Rückführung – auch genannt hypnotische Regression – fasziniert uns. Was erleben wir in einer Rückführung? Ist es möglich, in andere Leben zu gehen oder Kontakt zu Verstorbenen zu bekommen?

Rueckfuehrung Hypnotische Regression


Wie kann ich mir eine Rückführung vorstellen?

Die Rückführung ist ohne Hypnose möglich, aber sie ist verbreiteter in Trance. Dabei führt man erst einmal ein ausführliches Gespräch, um zu schauen, was genau im Mittelpunkt des Geschehens sowie der Aufmerksamkeit sein soll. Danach geht man in eine entspannte Position und die Trance wird nach und nach vertieft. Nun sucht man sich eine Möglichkeit aus, um eine virtuelle Reise anzutreten. Hierbei dient oft ein Haus mit mehreren Gängen und Zimmern, ein Aufzug, eine Zeitlinie oder eine Treppe als Hilfsmittel der Orientierung. Von hier aus werden beliebige Räume (Situationen) betreten, die in der Regel spontan bewusst werden. Notausgänge und Sicherheitsvorkehrungen werden dabei vorher besprochen, damit der Klient die Möglichkeit hat, jederzeit aus der Situation herauszukommen.

Funktioniert eine Rückführung bei jedem Menschen?

Grundsätzlich ja. Je nervöser man ist oder je weniger es möglich ist, sich auf die Entspannungssituation einzulassen, desto länger kann es dauern. Daher geht es oft nicht direkt in einem Termin, sondern es braucht etwas Übung, Erfahrung und Vertrauen im Umgang mit dem Hypnotiseur, damit man sich gut aufgehoben fühlt und dann tiefer eintauchen kann. Bei meist sehr emotionalen Themen ist es ja auch verständlich, dass man sich erst einmal sicher fühlen möchte.

Mögliche Themen einer Rückführung

Es gibt ganz viele Möglichkeiten, wie man in einer Regression arbeiten kann. Dabei kommen sehr oft die folgenden Themen vor:

  • Reise in frühere Leben und/oder Orte;
  • Kontakt zu Verstorbenen;
  • Kontakt zu Menschen, bei denen dieser in der realen Welt nicht möglich ist;
  • Aufarbeiten von Träumen;
  • Erinnerungen wecken oder konkretisieren (auch bei Unfall-Rekonstruktionen);
  • Klärung / Aufarbeitung von Kindheitserlebnissen;
  • Traumatische / Belastende Erlebnisse aufarbeiten.

Was erlebe ich in einer Rückführung?

Die Erlebnisse in Trance sind nicht immer klar und sicherlich auch nicht immer als Beweis anzusehen. Zumeist aber erlangen wir emotionale Klarheit und Sicherheit. Eine verletzte Seele zu heilen ist oft das Ziel. Wenn sich emotional Dinge auflösen, mag vielleicht auch der Wahrheitsgehalt nicht so wichtig sein. Das Gefühl zu haben, ein Problem weniger intensiv oder gar nicht mehr als belastend anzusehen, mag ausreichen – selbst ohne einen Nachweis der Erlebnisse. Ein solcher Nachweis ist oftmals gar nicht zu erbringen, was zumeist in der Natur der Sache / des Themas liegt.

Wichtig ist, dass der Hypnotiseur nur ein „Begleiter“ ist und sich zurücknimmt, damit nicht versehentlich Bilder vom Klienten wahrgenommen und als Realität angenommen werden, die nicht aus dessen Wahrnehmung kommen. Der Hypnose-Coach oder Hypnosetherapeut sollte daher zurückhaltend vorgehen und nur begleiten und Möglichkeiten anbieten.

Geschilderte Erlebnisse von Klienten bzw. Teilnehmern unserer Hypnose Seminare

Dies sind wirkliche Schilderungen von Klienten und Seminar- Teilnehmern, die nur aus Gründen der Diskretion verändert wurden. Natürlich ist dies keine wissenschaftliche Arbeit und es gab auch keine Analyse oder Studie, die wir gemacht haben. Dennoch können diese Erlebnisse vielleicht dazu dienen, die Möglichkeiten zu erkennen:

Markus (44, Mönchengladbach) Ich wollte mich an ein Telefonat erinnern, bei dem ein Name eine Rolle spielte. Das hat sich nach ca. 15 Minuten so ergeben. Als ich dann einige Tage später durch Recherche nachprüfen konnte, dass es stimmt, war ich wirklich fasziniert von der Rückführung.

Marianne (51, Heinsberg) Die Zeit der Hunnen hat mich immer fasziniert. Daher wollte ich wissen, was in früheren Leben war. Nach der Rückführung bin ich mir sicher, dass ich zu dieser Zeit gelebt habe. Auf einmal kamen „Erinnerungen“, die ich sonst nie hatte.

Heike (39, Aachen) Ich konnte mich nie von meinem verstorbenen Vater verabschieden. In einer Rückführung hatte ich das Gefühl, dass ich mit ihm sprechen konnte und habe das geklärt, was mir wichtig war. Ich habe heute das Gefühl, wir haben uns ausgesprochen.

Achim (49, Aachen) Ich habe keinen Kontakt zu meiner Tochter, obwohl ich es mir wünschen würde. Ab und an besuche ich sie in einer Rückführung, um das Gefühl zu haben, unser Kontakt besteht und wir tauschen uns aus. Es hilft mir, ihr wenigstens in Trance zu begegnen.

Elke (55, Düsseldorf) Meine Mutter verstarb sehr früh und ich hatte keine Erinnerung mehr an sie. Durch insgesamt drei Rückführungen habe ich das Gefühl, sie gekannt zu haben. Nachdem ich dann einige Techniken der Meditation kennengelernt habe, kann ich sie heute immer einmal „besuchen gehen“.

Marion (57, Lüttich) Ich habe in der Ausbildung zur Rückführungsbegleiterin unglaubliche Dinge erlebt und bin fasziniert. Das erlebe ich auch bei meinen Klienten. Meine wichtigste Aufgabe war es, mit meiner Mutter Dinge zu "besprechen", die nicht mehr zu klären sind, da sie den Kontakt zu mir abgebrochen hat.

Hannah (27, Köln) Ich habe mich darüber gewundert, dass ich mich komisch in manchen Situationen verhalte. Nun ist mir klar warum, denn ich habe wohl einen Impuls aus einem früheren Leben, mich so zu verhalten. Seit der Rückführung ist das für mich ganz klar und ich sorge mich nicht mehr. Irgendwie habe ich die Gewissheit, dass es kein schlimmes Erlebnis der Kindheit war.

Markus (39, Düren) Immer wieder hatte ich Alpträume, die sich durch die Rückführung geklärt haben. Mir ist jetzt klar, dass es ein Hinweis gewesen ist und den habe ich verstanden.

Hans-Joachim (52, Heinsberg) Ich habe Geld verlegt und es wirklich nach einer Rückführung gefunden. Das wäre mir so wahrscheinlich nie mehr eingefallen.

Was können wir daraus für uns mitnehmen?

Diese und weitere Erlebnisse sind wirklich beeindruckend und zeigen uns, dass es durchaus möglich ist, anders zu arbeiten, als es uns sonst möglich ist. Es gibt natürlich weder eine Garantie, noch einen Beleg, dass alle diese Dinge wirklich so gewesen sind. Emotionale Konflikte werden jedoch oft aufgelöst. Was sich gut anfühlt, dass darf auch gut genug sein, um es einfach zu versuchen. Zu ernst sollte man wahrscheinlich nichts nehmen, außer seinen Problemen. Deren emotionale Auflösung ist in der Regel das Ziel – und das gelingt durchaus häufig.