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Das ist ja keine echte Krankheit – so eine Depression. Du brauchst einfach mehr Bewegung und etwas Sonne. Das Leben ist doch so schön. Wir alle verstehen nicht, was an Depressionen so gefährlich ist.

Das ist ja keine echte Krankheit – so eine Depression. Du brauchst einfach mehr Bewegung und etwas Sonne. Das Leben ist doch so schön. Wir alle verstehen nicht, was an Depressionen so gefährlich ist.

Vorweg ein wichtiger Hinweis: Wenn das Thema jetzt schon zu sehr triggert, dann sofort Hilfe holen. Krankenhäuser sind immer offen und Notrufnummern sind immer erreichbar. Auch wenn das Leben keinen Sinn zu machen scheint – es geht weiter und das besser, als wir in einer depressiven Phase glauben. Dazu gleich mehr. Wichtig aber: Hilfe holen rettet Leben – auch deins. Und das kann so schön sein, wenn du dir in solchen Momenten Hilfe holst.

Depression hat viele Gesichter

Wir kennen die Gesichter der Depression nicht und wir nehmen sie nicht ernst. Liebeskummer, verlassen werden, der Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung … aber auch viele andere Dinge können dazu beitragen, dass wir nach und nach immer weniger Spaß am Leben haben – und dann ist die Türe offen. Aber auch Sexismus, Beleidigungen, Mobbing und auch die steigende Ablenkung durch Soziale Medien tragen dazu bei, dass wir der Depression alle Türen öffnen und dann in die Falle geraten.

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5 gefaehrliche Fallen bei Depressionen


5 gefährliche Fallen bei Depressionen

Der falsche Umgang mit Depressionen ist gefährlich. Immer wieder sind es vollkommen falsche Dinge, die ja so gut gemeint sind, die eine Katastrophe auslösen können. Schauen wir uns diese Punkte am besten an. Wichtig dabei ist, dass du selbst Hilfe suchst und dass du Menschen in deiner Umgebung ermutigst, Hilfe zu suchen, statt einen der schlimmen Fehler zu begehen.

Fehler 1: Depression - Zum Glück hast du nichts Schlimmes!

Depressionen werden bagatellisiert. Man braucht keine Prävention, man nimmt es nicht ernst und die meisten Leute aus dem Umfeld meinen, dass du verrückt bist. Stell dich einfach nicht so an, denn du hast doch … was auch immer. Darum geht es nicht, denn jemand mit Depressionen kann sich eben nicht an der Sonne und anderen schönen Dingen erfreuen. Depressive Menschen verlieren die Freude. Das ist eines der zentralen Probleme.

Fehler 2: Das schaffst du schon!

Ein ganz großer Fehler ist es, dass man keine wirkliche Hilfe anbietet und dem depressiven Menschen erzählt, dass er schon alles schaffen kann. Das ist richtig – aber es hilft nicht. In einer depressiven Phase kann man das nicht sehen und auch oft nicht mehr alleine verändern. Es braucht Hilfe zur Selbsthilfe und einen Neuaufbau des Selbstwertgefühls. Dann kann man wieder vieles schaffen. Das geht aber nicht mit tollen Sprüchen, sondern zum Beispiel mit einem Hypnose Coaching.

Fehler 3: Medikamente helfen mir!

Du gehst zum Hausarzt und dieser hat nicht die wirkliche Zeit, sich um diese seelischen Belange zu kümmern. Er hat zum einen meist nicht die passende Ausbildung und zum anderen auch keine andere Möglichkeit. Einen Platz in Sachen Psychotherapie bekommt man kaum unterhalb eines Jahres. Ehe man dann jemanden findet, wo auch die Chemie findet, vergeht noch mehr Zeit. Man hat kein Jahr oder mehr, wenn man merkt, dass man Hilfe braucht. Wir holen uns diese Hilfe eh zu spät – und nun sollen wir uns noch mehr gedulden. Das zieht uns noch mehr runter. Dazu kommen dann noch Medikamente. Diese haben Grenzen und Nebenwirkungen und helfen auch längst nicht jedem. Sie scheinen die einzige Hoffnung und ziehen noch mehr runter, denn wir glauben noch weniger an uns.

Fehler 4: Daran kann man nichts machen!

Nach diesen Erfahrungen hat man scheinbar einige Dinge gelernt. Diese falschen Ergebnisse sind:

  1. Wir können Glück und Freude nicht mehr empfinden.
  2. Wir fühlen uns falsch.
  3. Niemand möchte uns helfen.
  4. Auch professionelle Unterstützung gibt es nicht.

Jetzt kommt die nächste gefährliche Falle.

Fehler 5: Ihr versteht mich!

Man fühlt sich von allen Seiten abgewiesen sowie unverstanden und wendet sich von den bagatellisierenden Menschen ab. Das ist vollkommen klar. Nun sucht man Hilfe bei Gleichgesinnten. Social Media gibt dazu genug Alternativen. Hier aber ist nicht jemand mit Erfahrungen, der etwas moderiert, sondern man möchte unter sich sein. Hier soll niemand die Gemeinschaft der Eingeschworenen stören. Nun setzt sich die Hilflosigkeit und triggert sich Gegenseitig. Die Spirale zieht uns alle immer weiter runter.

Was wirklich wichtig ist!

Wer Hilfe braucht, der muss sie auch einfordern. Diese Hilfe ist wichtiger als andere Dinge. Wir müssen Prioritäten setzen. Auch ein Urlaub, ein Auto oder die neue Wohnungseinrichtung helfen nicht, das Leben zu verändern. Du solltest deine einzige Priorität sein. Auch wer nicht daran glaubt, dass sich das Leben ändert, der darf nicht einfach aufgeben. Hilfe holen uns sich erst einmal alles anhören. Dabei ist Zeit nehmen wirklich wichtig. Zeit, die man in sich investiert, ist die wichtigste Zeit des Lebens. Das Leben dürfen wir alle genießen, auch wenn wir es manchmal nicht glauben.

Wenn du selbst betroffen bist: Suche dir jetzt Hilfe. Nichts ist wichtiger als das. Du kannst das Leben genießen, denn dazu ist es da. Bitte nimm dich wichtig.

Wenn Menschen im Umfeld betroffen sind: Gib Ihnen die wichtigste Hilfe. Halte ihre Hand, glaube an sie und hilf ihnen dabei, sich Hilfe zu suchen – professionelle Hilfe.

Übrigens: Es gibt viele Menschen, de Depressionen überwunden haben oder besser in den Griff bekommen haben. Man muss nicht jeden Tag lachen und man darf auch mal schlecht drauf sein - aber man darf auch die Freude am Leben wieder spüren.


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Mit Hypnose nicht mehr stottern – kann das funktionieren? Welche Ursachen hat das Stottern und wie kann man dagegen mit Hypnose vorgehen? Reden wir einmal offen über Chancen und Möglichkeiten.

Mit Hypnose nicht mehr stottern – kann das funktionieren? Welche Ursachen hat das Stottern und wie kann man dagegen mit Hypnose vorgehen? Reden wir einmal offen über Chancen und Möglichkeiten.

Woher kommt das Stottern eigentlich?

Fast 1 Million Stotterer in Deutschland sind eine beeindruckende Zahl. Woher kommt es? Manche schieben es auf die Gene, andere auf Nervosität, Schüchternheit, das emotionale Gleichgewicht, organische, psychosoziale oder linguistische Elemente bzw. Störungen.

Manchmal können traumatische Erlebnisse Auslöser sein. Unter Trance können wir beobachten, dass Menschen teilweise sofort ganz „normal“ reden ohne zu stottern. Im „normalen Leben“ ist es so, dass wir dann, wenn wir uns auf das Stottern fokussieren, noch nervöser werden und das Stottern zunimmt. Jeder Misserfolg und jedes Misslingen führt zu einer weiteren Steigerung.

Stotterfrei durch Hypnose


Stotterfrei durch Hypnose

Es klingt wie ein Wunder, wenn man davon spricht, durch Hypnose nicht mehr zu stottern. Kann das wirklich sein? Ja, wir haben es schon oft erleben dürfen, dass Klienten in einem Tag ihr Stottern sozusagen verlernt haben.

Was ist der Unterschied zwischen Hypnose und klassischen Stottertherapien?

Hypnose möchte nicht konfrontieren und auch nicht kaschieren, sondern Neues erlernen. Wir konzentrieren uns viel tiefer als gewöhnlich, wenn wir in Trance sind. So können wir aus dem Stottern eine Möglichkeit machen, damit spielen und vor allem das „normale“ Sprechen üben und vertiefen. So lernen wir sozusagen eine weitere Option, Dinge auszusprechen, die wir dann trainieren können.

Wie läuft die Hypnose Arbeit bei Stottern ab?

Am besten telefonieren wir zuerst einmal und schauen, was sich anbietet. Meist macht es Sinn, einen halben oder ganzen Intensivtag oder eine Intensivzeit XXL zu vereinbaren, die wir auf drei bis fünf Tage aufteilen können. Wir haben es wirklich erlebt, dass sich viele Stotter-Probleme auf diese Art ganz schnell auflösen ließen.

Dabei gehen wir vor allem so vor, dass wir dir dabei helfen, selbst das Leben in den Griff zu bekommen, innere Ruhe zu finden und vor allem ein Sprechen ohne Stottern zu erlernen.  Ja – es ist wirklich schon oft unglaublich schnell geschehen. Und wenn nicht, dann arbeiten wir gemeinsam an der bestmöglichen Lösung.

Wir wissen, was es bedeutet, wenn man peinliche Dinge erlebt, ob es stottern ist, die Unfähigkeit, die Körperausscheidungen zu kontrollieren, an Essstörungen zu leiden oder aber viele andere Themen. Es ist vollkommen normal für uns, denn wir arbeiten meist mit peinlichen inneren oder äußeren Konflikten, die einen Menschen nachhaltig belasten und überfordern.

Was bezahlt die Krankenkasse?

Leider nichts – wie so oft. Stottern als Behinderung anzuerkennen ist leichter. Das ist doch wirklich schade.

Eine generelle Anmerkung:

Wir versprechen nichts und wir sagen auch nicht, dass wir etwas oder jemanden möglicherweise noch garantiert heilen könnten, denn das wäre absoluter Unsinn und unseriös. Keine Werkstatt könnte jedes Auto reparieren und auch niemand kann behaupten, er könne alles. Wir werden aber gerne mit unseren Klienten daran arbeiten, so schnell und effektiv wie möglich alles für eine Besserung zu unternehmen. Am besten ist es, einfach erst einmal zu telefonieren.


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Hypnosepraxis – wie arbeitet man hier und wie geht man vor, wenn man sich darauf einlässt, dass man mit Hypnose arbeiten möchte? Es wird spannend und entspannend – und schön. Wirklich.

Hypnosepraxis – wie arbeitet man hier und wie geht man vor, wenn man sich darauf einlässt, dass man mit Hypnose arbeiten möchte? Es wird spannend und entspannend – und schön. Wirklich.

Hypnosepraxis
Arno Ostländer und Angelika Thurn-Aufderbeck - Bild von Thomas Langens

Wie arbeitet man in einer Hypnosepraxis?

Es gibt ganz unterschiedliche Vorstellungen von einer Hypnosepraxis. Viele davon haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun, sondern mit den okkulten Vorstellungen, die wir vom Hörensagen und von TV Shows oder alten Büchern kennen. Man denkt an die Jedi, an Wunderheilung und Experimente. Alle diese Dinge stimmen ein wenig, sind aber längst nicht die ganze Wahrheit.

Wie kann ich mir Hypnose vorstellen?

Hypnose erhöht unsere Fähigkeiten, sich auf uns selbst beziehen zu können. Nein, es geht nicht darum, dass wir manipuliert oder gar programmiert werden. Wir können Menschen in Trance nicht so manipulieren, dass sie Dinge tun, die gegen ihren Willen sind. Das würde auch keinen Sinn machen.

Die Macht der Jedi kann man wirklich ein wenig vergleichen. Hier ging es darum, dass man keine Symbolik brauchte und auch nicht wirklich etwas lernen musste, sondern die Macht in sich spüren musste und man die Regeln des achtsamen Umgangs lernt, die wichtiger ist, als alles andere. Das ist auch bei einer Hypnose Ausbildung so.

Wunderheilung ist auch irgendwie zutreffend, wenngleich anders als gedacht. Man wird nicht von einem anderen Menschen auf Knopfdruck geheilt, aber man fühlt sich getragen, sicher, geborgen und findet seine eigene Kraft in sich selbst – das ist ein Wunder. Es ist einfach schön, die eigene Stärke wahrzunehmen und aus sich selbst heraus neue Wege zu gehen.

Wie wirkt Hypnose auf mich?

Wir kommen innerlich zur Ruhe und erkennen in einer immer tiefer werdenden Entspannung, wie weit man gerade gehen kann und wie man zu sich und seinen Themen steht. Es braucht ein wenig Übung, aber dann kann man sich wunderbar auf die gemeinsame Arbeit einlassen und versteht, dass man selbst nun alle Dinge in der Hand hat. Es wird klar, dass wir nicht manipuliert werden, sondern dass wir selbst es sind, die uns heilen. Wir lernen verstehen, loslassen, Kraft finden und Lösungen gestalten. Der Hypnotiseur ist nur der, der unsere Hand hält und uns dabei begleitet.

Bei welchen Themen kann Hypnose helfen?

Es geht nicht darum, welches Thema man angehen kann. In Hypnose wird vieles leichter. Wir verstehen in allen Bereichen unseres Lebens die Zusammenhänge besser und können dadurch für unlösbar gehaltene Probleme, Themen und Erkrankungen ganz oft lindern oder verschwinden lassen. Das Wunder ist: Wir selbst machen das und niemand sonst. In Hypnose werden wir begleitet und am besten dazu gecoacht, damit wir die neue Stärke auch im Alltag lebenspraktisch umsetzen können.

Unheilbare Krankheiten, unbewusste Themen und viele Dinge, bei denen wir lange die Hoffnung aufgegeben haben, das sind die besten Bereiche für Hypnose. Es wird uns immer helfen – egal wobei – wenn wir zur Ruhe kommen, entspannen und zu uns selbst und unserer Mitte finden. Auf einmal – wie durch Zufall oder durch ein Wunder geht dann mehr, als überhaupt jemand für möglich hält.

Selbst dann, wenn es nicht zu einem spontanen Wunder kommt, so fühlen wir uns besser, leichter und können mit neuem Mut weitergehen. Kein Wunder muss oder kann spontan funktionieren. Auch hier stehen wir uns manchmal im Weg. Auch die Lösung und Trennung von Problemen geht nicht immer sofort, weil jedes Problem einen Nutzen hat.

  • Wer Angst vor Menschen hat, der ist beispielsweise mit sich selbst unsicher und muss diese Unsicherheit verlieren dürfen, bevor er neue Kontakte aufbauen kann.
  • Krankheiten haben Einfluss auf unser Leben. Auch hier braucht es Veränderung, die erst einmal kennengelernt werden darf.
  • Viele Themen, die uns belasten, haben einen Hintergrund, den wir im Alltag loslassen lernen müssen, bevor wir wirklich in die Veränderung gehen.

Wie sollte ein Termin ablaufen?

Damit diese Dinge so gut ablaufen können braucht es etwas Zeit und eine achtsame Arbeit. Wir arbeiten gerne in halben oder ganzen Intensivtagen oder einer Intensivzeit XXL, die über mehrere Tage verteilt wird. Dabei können wir achtsam und nachhaltig an die Lösung von Themen gehen.

  • Wir haben Zeit, die Zusammenhänge gemeinsam zu besprechen und können das Thema ausführlich anschauen.
  • Es ist genug Zeit, sich auszusprechen und das, was man möchte, von der Seele zu reden.
  • Die eigentliche Hypnose / Trance kann gut vorbereitet werden und wir fühlen uns sicher – und wir haben auch die Chance, dies noch einmal zu wiederholen und zu festigen.
  • Es geht, dass wir direkt in eine praktische Umsetzung gehen und mit etwas mehr Zeit den Alltag entsprechend planen und viele Dinge testen können.

So haben wir eine angemessene Zeit zur schnellen Veränderung. Ein Intensivtag, ein halber Intensivtag oder eine Intensivzeit XXL sind darauf ausgelegt, dass eine schnelle und intensive Arbeit achtsam und schnell möglich ist. Wir möchten gerne Menschen auf dem Weg zu sich selbst begleiten, schnelle Hilfe ohne Druck oder Stress anbieten und Erfolge begleiten, die sicher sind und nicht morgen gleich wieder verwischt werden. Aber jeder Mensch braucht seine Arbeitsweise – daher sollten wir einfach den Kontakt miteinander aufnehmen und darüber reden.


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