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Depressionen sind leider eine sehr verbreitete Seuche unserer Zeit. Kann Hypnose helfen, wenn man an Depressionen leidet? Welche Chancen habe ich und wie werde ich die Hypnose erleben?

Depressionen sind leider eine sehr verbreitete Seuche unserer Zeit. Kann Hypnose helfen, wenn man an Depressionen leidet? Welche Chancen habe ich und wie werde ich die Hypnose erleben?

Hilft Hypnose bei Depressionen?


Hilft Hypnose bei Depressionen?

Gleich zu Beginn eine Klarstellung: Man kann niemals eine klare Antwort geben und eine Situation vorab einschätzen – schon gar nicht, ohne vorher ausführlich miteinander zu sprechen. Daher eine allgemeine Antwort mit der Bitte, sich Hilfe zu suchen. Wenn ein Ansprechpartner nicht weiterhelfen kann, so hilft jeder von uns gerne dabei, entsprechende Kontakte weiterzugeben, wenn das gewünscht ist. Daher freuen wir uns wirklich über jede Kontaktaufnahme. Wir alle brauchen einmal Hilfe und wissen nicht immer woher wir sie bekommen, wenn wir damit noch nicht zu tun hatten.

Was es bedeutet, an Depressionen zu leiden

Niemand von uns möchte mit Depressionen zu tun haben. Wir glauben auch nicht, dass uns so etwas jemals betreffen wird. Das sind ja nur ganz schwache Menschen und solche, die einfach nicht genug daran arbeiten, sich endlich mal aufzuraffen. Die landläufige Meinung gibt genau das wieder und das ist absolut falsch.

Eine Depression ist anstrengender auszuhalten als jede Arbeit. Wir arbeiten daran, einige Funktionen und Pflichten aufrecht zu erhalten und das kostet unglaublich viel Kraft. Wer bei einem Marathon schon lange nicht mehr kann, aber noch mehrere Kilometer laufen muss, der fühlt sich wie ein Mensch, der depressiv ist. Man ist schon kraftlos, muss aber noch viel mehr Anstrengungen aufbieten. Das zehrt so sehr an uns, dass wir andere Menschen, unsere Arbeit und ganz normale Alltagslasten nicht mehr verkraften können.

Nach und nach schwinden unsere Kräfte sowie die Energie für unseren Alltag und auch der Wille, an dem gesellschaftlichen Leben überhaupt noch teilzunehmen. Wenn wir aufstehen, dann haben wir irgendwann schon das Maß unserer Kräfte überschritten. Das spürt unser Umfeld und gibt dann dumme Tipps, die uns noch mehr fertigmachen. Danach fühlen wir uns noch unverstandener und unsere Energie nimmt noch weiter ab.

Wie entsteht eine Depression?

Ganz vereinfacht kann man sagen, dass wir uns überfordert fühlen und sich dies immer weiter steigert. Wenn wir Beleidigungen, Erniedrigungen und Herabsetzungen erfahren – oftmals schon von Kindesbeinen an – dann haben wir nicht so viel Energie, dass wir den Belastungen eines ganz normalen Alltags standhalten können. Wir vertrauen unseren Fähigkeiten immer weniger, fühlen uns schlechter, ziehen uns zurück und glauben niemandem mehr, wenn jemand nett zu uns ist oder uns ein Kompliment macht. Immer stärker wird der Glaube, nicht gut genug zu sein. Diese Spirale zieht uns immer tiefer herunter und irgendwann ist das Maß voll. Dann sind wir von einem Schlag auf den anderen wie gefangen in einer Glocke. Unser Körper wird nach und nach auch immer mehr in Mitleidenschaft gezogen. Danach ziehen sich – wenn man das so ausdrücken möchte – Körper und Seele wechselseitig mit in den immer reißenderen Strudel des Nichts. Wir glauben, dass wir nichts mehr unternehmen können und verlieren den Glauben an uns, die Hoffnung und am Ende uns selbst.

Warum ich davon reden kann?

Es gehörte auch zu meinem Leben, dass ich depressiv war. Das gehört zu jedem von uns und mehr oder weniger schlimme depressive Episoden kennen wir alle. Damals dachte ich aber, dass nur schwache Menschen von „so etwas“ betroffen wären. Heute weiß ich, dass ich sehr stark war und sehr viel Kraft in mein Leiden investiert hatte. Meine Gedanken und meine Strategien brauchten sehr viel Kraft. Daher verlor ich die Kraft, den guten Seiten des Lebens eine Chance zu geben.

Glücklicherweise habe ich mich auf den Weg gemacht, das anzugehen. Ich habe mehrere Studiengänge absolviert und fünf Jahre lang etwa 5-8 Tage pro Monat praktische Ausbildungen absolviert. Das war unglaublich anstrengend, aber auch hilfreich. Ich lernte nach und nach kennen, worum es wirklich ging, was geschehen war und verstand nicht nur die Mechanismen von Angst und Depression, sondern fand auch meinen Weg hinaus.

Dieser Weg ist wahrscheinlich niemals zu Ende und er muss auch nicht dazu führen, nie mehr niedergeschlagen oder ängstlich zu sein, das kann nicht sein. Wir alle haben kein perfektes Leben und das sollten wir auch gar nicht zu unserem Ziel erheben. Es reicht, wenn wir zu uns selbst finden und dann den eigenen Weg erkennen, ihn gehen und dem Leben neu begegnen können.

Aus Schmerz und Leid entsteht nicht in einem Tag ein leichtes Leben. Sicher ginge das, aber wir sind daran gewöhnt und brauchen etwas Zeit, damit wir unsere (absolut falschen) Vorstellungen aufgeben können. Am Anfang reicht ein Coaching oder Hypnose-Coaching, später braucht es immer größere Anstrengungen, aber jede Mühe ist es wert. Niemand von uns muss im Loch der Depression bleiben – das ist meine Überzeugung. Mein Loch war unendlich tief und ich habe es verlassen.

Wie hilft dabei die Hypnose?

Hypnose ist viel schöner und sanfter, als wir glauben. Es geht nicht um eine Show oder eine Zauberei, sondern um Sprache. Die Sprache der Trance verändert unsere Empfindungen, weil wir von stressigen Gedanken loszulassen lernen, uns wieder öffnen können und klarer sehen lernen. Es wird einfacher, die Dinge zu verstehen, die geschehen sind. So können wir ohne unsere Vorbehalte klar erkennen, was mit uns geschehen ist, neue Vorstellungen und Ziele entdecken und diese erst einmal ganz vorsichtig ausprobieren.

Das macht Mut zur Veränderung und erleichtert uns die ersten Schritte. Diese mit Bedacht zu gehen ist sehr wichtig, denn wer zu schnell geht, der stolpert. Kondition baut sich aber ganz leicht auf, wenn man gut arbeitet. Das verstehen wir nicht, wenn wir ganz tief unten sind, natürlich nicht. Beginnen wir aber, intensiv an uns zu arbeiten, dann merken wir, was möglich ist.

Intensivtermine sind genau auf solche Dinge ausgerichtet. Wir nehmen uns viel Zeit, in eine Veränderung zu gehen. Diese Veränderung ist dabei keine Therapie, sondern ein Coaching. Es geht darum, innere und äußere Konflikte wahrzunehmen und sie dann so gut es geht aufzulösen. Wir finden uns selbst, lernen unsere eigene Kraft wiederzufinden, versuchen am Alltag teilzunehmen und praktisch umzusetzen, was wir wirklich wollen.

Das kann auch parallel zu einer Therapie und in Absprache mit Ärzten und Therapeuten geschehen. Egal ob wir am Anfang der Beschwerden beginnen oder zu einem späteren Zeitpunkt. Wir haben eine Chance und ein Recht auf ein schönes Leben – wir alle. Niemand von uns muss aufgeben, weil etwas aussichtslos erscheint. Ich freue mich auf unseren Kontakt und vielleicht auch darauf, dass wir gemeinsam ein Stück des Weges gehen, der zum eigenen Leben führt. Daher auch der Titel meines ersten Buchs „Endlich bei mir angekommen“, von dem hier eine Leseprobe zu sehen ist.


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Du wirst es nie schaffen, wirklich abzunehmen. Da hilft kein Wunder. Wirf alle Statistiken über Bord und höre auf, den ewig gleichen Versprechungen zu glauben. Du musst neue Wege gehen!

Du wirst es nie schaffen, wirklich abzunehmen. Da hilft kein Wunder. Wirf alle Statistiken über Bord und höre auf, den ewig gleichen Versprechungen zu glauben. Du musst neue Wege gehen!

Warum du nicht abnehmen wirst1


Warum du nicht abnehmen wirst!

Das war eine harte Einleitung – oder? Ja, das war sie und das nicht ohne Grund. Es wird Zeit, endlich einmal wirklich auf das zu schauen, was wirklich hinter unserem Problem mit dem Übergewicht steckt und es wirklich anzugehen. Dazu sind die meisten Menschen überhaupt nicht bereit. Gleich vorweg: Nach einem deutlichen und bösen Anfang gibt es doch einen Weg – und der ist ehrlich.

Die Diät Lüge und weitere Probleme!

In jeder Frauenzeitschrift stehen hintereinander in etwa immer die gleichen drei Schlagzeilen zu den Top Themen neben der Lästerei über Prominente:

Das ist tatsächlich nicht so weit hergeholt, denn wir möchten das wirklich. Erst einmal müssen wir die Pille schlucken, dass wir Ideal-BMI haben müssen und Konfektionsgröße XXS chic ist.

Natürlich essen wir am besten Light-Produkte und glauben der Werbung von Pharma- und Lebensmittelindustrie. Sich zu fragen, warum uns Werbung zur Eigendiagnose verleiten darf – das machen wir eher ungerne.

Wir sollen uns selbst lieben – und das gleich nach dem kollektiven Zwang, endlich abzunehmen und kein fettes Schwein mehr zu sein. Das geht natürlich nicht, aber es klingt gut und wir streben doch danach, wir selbst zu sein und wissen, dass wir uns mehr annehmen sollten.

Danach brauchen wir Nervennahrung – Süßigkeiten und fette XXL Schnitzel, denn sonst werden wir wahnsinnig. Das muss ja auch verkauft werden und lässt sich zudem recht billig herstellen.

Einfach zusammengefasst:

Wir bekommen heutzutage Schönheitsideale durch Photoshop, konventionelle Medien und Social Media erklärt. Als nächstes kommt die Industrie, die sich darauf einstellt, den so geweckten Bedarf zu decken. Danach wird das Problem kurz angehalten und wieder neu erschaffen.

Warum schaffen wir es dann nicht zum Wunschgewicht zu kommen?

Wir suchen nur nach Pflastern, die wir auf ein aktuelles Problem kleben können. Die Hypnose, der Softlaser und die Stoffwechselkur sind dann Dinge, für die wir uns emotional entscheiden. Der Weg wäre gut, aber er muss richtig angegangen werden. Dann möchten wir die günstigste sowie schnellste Variante und sind enttäuscht, wenn der Erfolg sich nicht einstellt. Wir wollen den Heißhunger stoppen und glauben, das ginge mal eben ganz leicht. Das wird so einfach nicht geschehen, wie uns manche Leute erzählen wollen.

Dieser Frust führt natürlich zu einem noch schlechteren Essverhalten, was den Frust wieder steigert. So bleiben wir in zwei Hamsterrädern gefangen, die uns immer weiter in den emotionalen Abgrund führen. So geht es uns immer schlechter, wir sind von Scham, Schuldgefühlen und Verzweiflung zerfressen, platzen aus allen Nähten und werden depressiv.

Was müssen wir tun, wenn wir etwas ändern wollen?

Die Lösung ist dem Grunde nach einfach, denn eine einfache Lösung ist nicht möglich. Das müssen wir akzeptieren. Wir müssen den Dingen auf den Grund gehen und unser Leben verändern wollen. Alles andere kann nicht funktionieren. Wer 1+2 nimmt, der wird immer 3 erhalten. Wenn Gewohnheiten sich nicht verändern, dann werden das die Ergebnisse auch nicht. Daher braucht es nach meiner persönlichen Erfahrung folgende Komponenten bzw. Dinge:

  1. Lerne, dich anzunehmen, wie du bist. Auch mit einigen Kilos zu viel bist du liebenswert und ein wunderbarer Mensch. Das braucht etwas Zeit, vollkommen klar. Hass aber bringt dich deinem Ziel nicht näher. Hasse gerne jedes Kilo oder nicht gut laufen zu können, aber nicht dich. Du bist vollkommen in Ordnung und du kannst etwas verändern, denn du bist kein Baum, der Wurzeln geschlagen hat.
  2. Suche dir professionelle Hilfe. Es macht keinen Sinn, wenn du wieder und wieder das gleiche versuchst und mit der siebten Diät scheiterst. Das zerstört deine Seele – und das deinen Körper. Lasse dich gut beraten hinsichtlich deiner Möglichkeiten und der Veränderung deiner Gewohnheiten. Wir sind Individuen und nicht alle gleich, daher ist deine Lösung am besten so, dass sie zu dir passt.
  3. Du musst dir ein langfristiges Ziel setzen, dein Leben dauerhaft grundlegend zu verändern. Auch hier gilt: Lasse dich begleiten bei der Umsetzung und mache etwas, dass dir Dauerhaft die Option gibt, immer wieder Unterstützung zu bekommen.
  4. Hypnose, Psychologische Beratung und der Softlaser sind für viele Menschen eine gute Hilfe, der Seele zu helfen, aus der heraus dann der Körper sich auch helfen lassen will. Das bedeutet, dass wir uns nicht verändern, wenn wir uns weiterhin schuldig und schlecht fühlen. Diese Gefühle anzugehen ist wichtig, wenn wir Erfolg haben wollen.
  5. Versuche nicht, dich für andere Menschen zu verändern oder wegen äußerer Einflüsse. Wer dich mit 100 kg nicht liebt, der liebt dich mit 72 kg auch nicht. Liebe ist nicht auf solch banale Dinge reduziert. Lasse dir nicht einreden, dass du für jemand Anderen besonders werden kannst oder musst, indem du abnimmst. Du kannst und darfst dich verändern, damit es dir gut geht und du gesünder lebst, beweglicher wirst und dich mit dir besser fühlst. Das wird toll und du kannst das so angehen, wie du magst.
  6. Bewegung ist wichtig. Auch hier brauchst du Unterstützung. Dabei mache nicht einfach irgendwas, sondern finde gemeinsam mit deinem Berater heraus, was für dich gut ist und was dir Freude macht. Gehe dabei nicht zu schnell und zu rabiat an deine Leistungsgrenzen oder gar darüber hinaus. Du kannst deine Leistung schnell steigern, denn Kondition entwickelt sich leicht. Anfangen und durchhalten ist wichtig.

Was leisten denn Hypnose, Softlaser und Psychologische Beratung?

Diese drei Dinge helfen vielen Menschen ganz leicht, aber das Wunder in 60 Minuten geht eben nicht. Es braucht eine gute Anamnese. Wir müssen gemeinsam erarbeiten, wie es zu dem aktuellen Verhalten kommt, durch welches das Problem entsteht. Der Softlaser kann unsere Blockaden auflösen helfen und uns in die natürliche Balance bringen. Die Hypnose und die Psychologische Beratung helfen uns, die Wahrheit zu erkennen, uns besser wahrzunehmen und wirklich herauszufinden, was wir wollen – und es dann auch wirklich zu erreichen, nachhaltig und ohne Jo-Jo-Effekt. Das weckt Lust auf Veränderung, programmiert uns auf Erfolg und lässt uns endlich das erreichen, was nie möglich war.

Nimm einfach Kontakt auf!

Es wird Zeit, sich mit Ursachen und Lösungen auseinanderzusetzen, die inneren und äußeren Konflikte zu klären und dann herauszufinden, warum du welches Ziel wie erreichen kannst. Bitte ruf einfach an oder schreibe eine E-Mail (mit Telefonnummer) und wir melden uns. Gerne empfehlen wir auch entsprechende Kollegen aus unserem Netzwerk, wenn das gewünscht oder erforderlich sein sollte. Jeder darf sich gut fühlen und wir können alles erreichen – aber wir müssen uns eine wahre Chance geben.


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Was ist mit Hypnose alles möglich und wie funktioniert Hypnose wirklich? Geht es, dass man Dinge schnell und leicht verändern kann? Werde ich unter Hypnose willenlos? Hier klare Antworten.

Was ist mit Hypnose alles möglich und wie funktioniert Hypnose wirklich? Geht es, dass man Dinge schnell und leicht verändern kann? Werde ich unter Hypnose willenlos? Hier klare Antworten.

wie funktioniert hypnose


Wie funktioniert Hypnose?

Wir haben eine Welt voller Vorurteile, in der wir leben. Das betrifft ganz viele Bereiche. Wir denken darüber nach, was unser Gegenüber gerade denkt, aber wir fragen nicht danach. Wir glauben, wir kennen andere Menschen, aber machen uns keine Mühe, es herauszufinden.

Die Hypnose ist bei manchen Menschen etwas, dass sie als Hoffnung ansehen, aber auch gleichzeitig verunsichernd. Wir möchten die Hypnose gerne als Lösung ansehen, aber sind gleichzeitig auch unsicher, ob wir nicht ungewollt beeinflusst werden.

Gleich vorweg: Wir lernen nicht zu schwimmen, wenn wir uns nicht auf das Wasser einlassen. Ein paar klare Fakten können jedoch vielleicht eine Hilfe sein, die falschen Ansichten mancher Menschen richtigzustellen. Als Hypnose Experte hat man so viele wunderbare Erlebnisse sammeln dürfen, dass man einen klaren Blick auf die unfassbaren Möglichkeiten in Trance hat.

Was ist mit Hypnose alles möglich?

Die Hypnose hat in der Psychologie schon sehr lange Tradition, quasi von Anfang an. Sie ist Jahrtausende alt und immer weiter modernisiert worden, vor allem durch Franz Anton Mesmer, Sigmund Freud und Milton Erickson. Sie haben gelernt, dass mit Hypnose Prozesse, die durch herkömmliche Gespräche langwierig aufgelöst werden konnten, sich in wenigen Terminen deutlich besser verändern lassen konnten.

Das betrifft sehr viele Bereiche des Lebens und geht von der Raucherentwöhnung über das Abnehmen, die Entlastung von Alltagssorgen bis hin zu komplexen Ängsten, Belastungsstörungen oder schweren seelischen Problemen. Man könnte sagen, dass man an sich bei jeder Blockade mit Hypnose leichter in die Veränderung gehen kann.

Wenn wir also wieder einmal nicht verstehen, warum wir uns selbst blockieren oder unsere Entscheidungen selbst „verrückt finden“, dann kann uns Hypnose das zeigen, was wir wirklich wollen und uns helfen, einen eigenen Weg zu finden.

Wie funktioniert Hypnose wirklich?

Die Wirkung von Hypnose ist anders, als wir es vermuten. Der Hypnotiseur oder Hypnosetherapeut wird nicht so vorgehen, dass er uns „neu programmiert“, denn das würden wir blockieren. Das kennen von aus Kindertagen. Wenn man uns befiehlt, dann blockieren wir und stellen uns quer. In der Hypnose geht es darum, dass man die anderen Gedanken und Themen ausblendet und sich wirklich auf das Thema hinter dem schauen können, worum es anscheinend geht.

Ein Beispiel: Wir sind immer in gleichen Beziehungsmustern gefangen und bleiben auf Dauer auch mit anderen Partnern unglücklich. Da wir die Problematik im Gespräch nur sehr langwierig erkennen und noch langwieriger auflösen können, kann es in der klassischen Therapie und Beratung ein weiter Weg sein, dies wirklich zu überwinden. Bei hypnosystemischer Arbeit geht man grundsätzlich anders heran und muss auch nicht alle Elemente bis in die Tiefe besprechen. Oftmals geschehen hier tiefe Einsichten schnell, werden emotional ganz klar wahrgenommen und es wird uns dann – scheinbar ganz plötzlich – das eigene Verhalten bewusst und eine Änderung scheint auf einmal ganz leicht zu sein. Wir fühlen in uns, was Worte nicht immer richtig beschreiben können – so erreichen wir dann auch eine emotional stimmige Lösung.

Man könnte sagen, dass wir sonst oft versuchen, den Weg des Verstandes zu gehen, was uns aber oft nicht hilft. Wir verstehen viele Dinge und können sie doch nicht ändern. Haben wir aber emotional die Botschaft verstanden, dann können wir uns auf die Lösung einlassen und sie auch aus innerer Überzeugung angehen.

Wie schnell kann man welches Problem lösen?

Die Bedeutung der Hypnose für eine Veränderung haben wir schon besprochen. Nun möchte natürlich jeder Mensch wissen, wie viele Termine für eine Veränderung nötig sind, wie die Chancen stehen und wie die Kosten genau aussehen. Hypnose wirkt leichter und schneller als viele „konventionellere“ Methoden, aber man kann keinen „Vorab-Kostenvoranschlag“ machen.

Es gibt viele Statistiken, Studien und Meta-Studien, die uns zeigen, dass wir leichter und schneller in Hypnose an unseren Themen arbeiten können. Es sind hierbei Ergebnisse berichtet worden, dass Themen, die mehrere Jahre bis zu einer Besserung gebraucht haben, mit hypnosystemischer Arbeit nur 8-10 Termine gebraucht haben. Der Einzelfall ist jedoch wichtig und der respektvolle Umgang mit der Einzelperson. Daher ist eine Statistik nicht auf den Einzelfall herunterbrechbar. Effektiv, schnell und sanft – das kann man sagen – mehr aber nicht. Es braucht einen achtsamen und respektvollen Umgang miteinander sowie ein gegenseitiges Feedback, damit man weitere Schritte planen kann.

Werde ich unter Hypnose willenlos?

Nein – ganz im Gegenteil. Hypnose hat das Ziel, mich von Ablenkungen zu lösen und mir zu helfen, meine wirklichen Gedanken und Gefühle zu erkennen und selbst aus eigener Kraft und Stärke heraus genau das anzugehen, bei dem ich mich bisher selbst blockiert habe. Ich bekomme also quasi einen leichten Zugang zu meinem eigenen Willen und meiner eigenen Kraft.

Hypnose Erfahrungen aus der Praxis

Immer wieder macht man mit Hypnose wunderbare Erfahrungen. In unseren Referenzen kann man einiges davon und etliche Auftritte sowie Berichte in Medien sehen. Die vielleicht wichtigste Beobachtung, die man machen kann, ist wahrscheinlich einleuchtend. Man kann nicht vorhersagen, wie leicht und schnell man die eigenen Blickaden überwinden kann, aber man kann gemeinsam gut, offen und ehrlich daran arbeiten. Wer nicht aufgibt, der kommt häufig zu seinem Ziel, wenn beide Seiten flexibel miteinander daran arbeiten. So geschehen manche kleinen, manche großen, manche schnellen und manche etwas langsamere Wunder.

Kann jeder Mensch Hypnose lernen?

Nicht nur die Selbsthypnose können wir lernen – ähnlich wie Meditation oder Autogenes Training – sondern jeder erwachsene Mensch mit durchschnittlichen sozialen Fähigkeiten kann die Technik der Hypnose lernen. Wir können dadurch in Gesprächen viel mehr Konzentration erreichen, bessere Gespräche führen und auch klarer fokussieren. Somit sind wir bessere und beliebtere Gesprächspartner, erreichen unsere Ziele leichter und finden auch die wirklichen Wünsche unserer Gesprächspartner leichter heraus. Das bedeutet, dass wir selbst dann von einer Hypnose-Ausbildung profitieren, wenn wir es nicht für einen klassischen Beratungsberuf oder die Tätigkeit als Therapeut oder Arzt lernen. Jeder Mensch wird durch Techniken aus NLP und Hypnose zum Kommunikationsprofi bzw. kommt diesem Ziel in der gewünschten Intensität näher.

Gerne können wir darüber sprechen, wie die persönlichen Motive und Gedanken in Sachen Hypnose sind - einfach Kontakt aufnehmen.


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Viele Menschen haben Angst vor Wespen, Bienen und Hornissen. Woher kommt die Angst und was können wir dagegen unternehmen? Was hilft wirklich und was sind nur Mythen?

Viele Menschen haben Angst vor Wespen, Bienen und Hornissen. Woher kommt die Angst und was können wir dagegen unternehmen? Was hilft wirklich und was sind nur Mythen?

Angst vor Bienen und Wespen was tun


Angst vor Bienen und Wespen was tun?
Artikel zum heutigen Radio Interview von DAS DING in Baden-Württemberg.

Der Ursprung der Angst besteht aus zwei unterschiedlichen Quellen:

  1. Die Angst vor manchen Tieren ist natürlich. Dazu gehören neben Bienen, Wespen und Hornissen auch Spinnen und Schlangen. Unterschiedliche Bewegungen, die Optik und gewisse Geräusche führen dazu, dass uns diese Tiere auch entgegen der Faktenlage von Natur aus ängstigen.
  2. Training durch Eltern und Aufsichtspersonen. Da Kinder sich hektisch und unkontrolliert bewegen und sich in Schmerzen hineinsteigern, können Eltern und Aufsichtspersonen oft nicht umhin, Kindern ein spezielles Verhalten zu vermitteln. Leider vermitteln sie statt Ruhe, Respekt und Vorsicht ein Fehlverhalten – Angst und Panik.

Beide können und müssen angegangen werden. Hier können wir zwei Bereiche voneinander unterscheiden.

Verhaltenstipps im Umgang mit Bienen und Wespen

  • Trinke am besten aus Gläsern und nicht aus geschlossenen Gefäßen wie zum Beispiel Dosen. Es schadet nichts, wenn man sieht, was man trinkt.
  • Bewege dich ruhig, locker und gelassen, denn Bienen und Wespen empfinden hektische und hastige Bewegungen als Gefahr. Wild um sich zu schlagen erhöht das Risiko für Stress bei den Bienen, Wespen und Hornissen – und wir werden gestochen.
  • Nicht hektisch atmen oder anpusten. Das Kohlendioxid in unserer Ausatemluft ist ein Aggressionssignal für die Tiere. Stark duftende Parfüms, Haarsprays und Cremes können Insekten „nur“ anlocken.
  • In Mülltonnen, Abfallkörben und in der Nähe von Fallobst sollten wir verstärkt auf Bienen und Wespen achten. Auch in alten Ästen und Baumstümpfen haben Wespen oftmals ihr Nest gebaut.
  • Schütze einen offenen Kinderwagen mit einem speziellen Moskitonetz. Babys wissen noch nicht, dass sie mit den bunten Tierchen nicht spielen dürfen und haben oftmals zudem eine natürliche Angst.
  • Weite, wallende und „fliegende“ Kleider sowie Kleidungsstücke mit grellen Stoffen und Blumenmustern können dafür sorgen, dass sich Tiere darin verfangen.
  • Trage immer Schuhe im Freien. Selbst auf kurzem Rasen kommt Klee vor, den Bienen gerne mögen. Auch Wespen nisten und leben im Boden. Langärmelige Kleidungsstücke und lange Hosen schützen uns bei der Gartenarbeit vor Angriffen bzw. Gegenreaktionen auf unseren Angriff.
  • Bringe am besten ein Insektengitter an den Fenstern an, die oftmals offen stehen oder häufiger gelüftet werden.

Übrigens: Hornissen sind ruhiger als ihr Ruf glauben lässt, zudem ist ihr Stich nicht schlimmer, als der einer Wespe.


Video von Arno Ostländer dazu bei YouTube:

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Auflösung der Angst vor Bienen und Wespen

Übrigens: Ein Job beim Bäcker oder ein Kurs beim Imker können Wunder wirken – wenngleich anfangs kaum Begeisterung auslösen.


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Der plötzliche Ekel vor dem Partner und die Chancen der Hypnose. Was kann man unternehmen und warum kann einen der Partner auf einmal regelrecht anekeln? Hier ein möglicher Lösungsweg.

Der plötzliche Ekel vor dem Partner und die Chancen der Hypnose. Was kann man unternehmen und warum kann einen der Partner auf einmal regelrecht anekeln? Hier ein möglicher Lösungsweg.

Sudden Repulsion Syndrom


Sudden Repulsion Syndrom

Der große Schwarm wird auf einmal zum Widerling. Man hatte bis eben noch Schmetterlinge im Bauch und dachte, die große Liebe gefunden zu haben. Auf einmal jedoch schlägt die Sympathie nicht nur um, sondern die große Liebe wird zum Ekel.

Der Ekel vor Partner – auch Sudden Repulsion Syndrom genannt – ist dabei meist eine spontane Reaktion wegen etwas ganz Normalem. Es geht oft um Schmatzgeräusche oder das Nase putzen. Ganz unerwartet kommt es zu einem Ekel und schon die Andeutung einer Tätigkeit lässt uns angeekelt sein.

Was kann man konventionell unternehmen?

Es gibt leider keine wirkliche Strategie gegen das Sudden Repulsion Syndrom, daher haben wir nur die Chance, dass wir uns arrangieren oder positiv fokussieren. Das geht aber zumeist nicht, weil der Ekel wirklich massiv ist und sich meist wirklich sehr plötzlich entwickelt. Da ist auch die klassische Paartherapie, Eheberatung oder ein Coaching sinnlos. Das Problem lässt sich meist nicht lösen.

Der Partner kann seine Verhaltensweisen nicht ändern und sie störten ja auch an sich gar nicht. Vor allem geht es nicht um „nicht so schön finden“, sondern um angewidert sein, dass uns wirklich sehr massiv anwidert. Das Gegenüber kann für diese „komische Reaktion“ von uns dann meist nichts und trägt auch keine Schuld.

Wie könnte Hypnose helfen?

In Trance können wir Dinge selbst gut verändern. Nein, Hypnose kann uns nicht einfach sagen, dass wir jetzt dies oder jenes doch ertragen und wir können auch nicht einfach programmieren, dass der Partner aufhört zu niesen. Hypnose ist viel sanfter und dennoch kraftvoller, als wir glauben. Das können wir auch hier nutzen.

In Trance können wir versuchen, dass wir dem Geräusch ein anderes Gefühl geben können und das Erleben kann sich deutlich verändern. Wir können wirklich eine tiefere Zuneigung erreichen und schauen, ob sich nicht eine andere zufällige Verkettung zeigt. Es kann manchmal ganz schnell gehen oder auch zeit-intensiv sein – das weiß man nicht vorher. Aber es kann sich wirklich sehr viel in Trance verändern lassen.

Bei Anja (37) aus Wuppertal hatte sich ergeben, dass sie nach nur einem halben Intensivtag wie gelöst mit aufgeblühter Liebe in die Beziehung ging. Es waren einfach Nebensächlichkeiten, die den Blick von wichtigen Themen ablenkten. Das hat sie in Trance ganz leicht erkennen können und war wieder Feuer und Flamme für ihren Partner.

Im Fall von Marc (44) aus der Nähe von Aachen war es schon aufwändiger, aber auch er hatte eine Nebensächlichkeit überbewertet, die ihn an eine verdrängte Sache erinnerte, die sehr unangenehm war. Es dauerte ein wenig, bis es ihm bewusst wurde. Danach löste es sich und es ging ihm im Ganzen besser.

Hypnose ist eben kein Wundermittel, jedoch durchaus eine schnelle, effektive und dabei zugleich sehr sanfte Art, Dinge zu verändern oder aufzulösen. Hierbei sind vor allem Konflikte schneller erkannt, als man es im Alltag könnte. Daher auch die Tätigkeit des Portosystemischen Coachings. Man klärt Konflikte – im Innen oder im Außen – mit Hypnose angenehm, nachhaltig und sanft.

Sonst bleibt meist nur eine Alternative …

Wenn man mit einem Menschen lebt, vor dem man sich ekelt, dann kann man sich nur noch trennen, weil man den Ekel sicherlich irgendwann nicht mehr aushalten kann. Daher ist die Hypnose oftmals eine schöne und sanfte Option, die das Glück wiederaufbauen oder erneuern kann. Einen Versuch sollte es Wert sein, ansonsten werden wir nur noch unseren Partner vermissen können - auch die schönen Dinge.


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Du kannst schlecht einschlafen? Dann ist diese Übung hier vielleicht auch für dich eine Hilfe, um schneller und leichter einzuschlafen. Probiere es gerne aus und kommentiere was passiert.

Übung Einschlafen in 60 Sekunden


Übung: Einschlafen in 60 Sekunden

Hast auch du Probleme damit einzuschlafen? Wenn ja, dann möchte ich dich zu dieser Übung einladen. Bitte sei dabei einfach offen und probiere es aus. Manchmal geht es schnell, manchmal braucht es ein wenig Zeit oder es braucht wirklich etwas mehr. Das kann dir natürlich niemand einfach so vorhersagen, aber im Anschluss gehen wir auch auf den Fall ein, dass es dir nicht gleich leichtfällt. Daher probiere bitte erst einmal aus, wie es auf dich wirkt und dann schau weiter.

Schlaflosigkeit ist eine Volksseuche

Die Werte sind – je nach Statistik und je nach Altersgruppe – zwischen ca. 20 und 45 Prozent, das sind wirklich beeindruckende Zahlen. Es ist vollkommen normal, nicht gut einschlafen zu können. Das kann viele Ursachen haben. Stress ist dabei das, was es am leichtesten erklärt – und dessen Ursachen sind das, was wir – mit oder ohne Übung – auf jeden Fall verändern sollten. Möglich sind Beziehungsprobleme, Überlastungen auf der Arbeit, finanzielle Sorgen oder besondere Krisen (wie aktuell die Corona Krise). Wir sind in unserem Kopf noch lange in Gedanken unterwegs und lösen unsere Probleme. Abschalten gelingt in unserer Welt immer schlechter. Heutzutage sind nicht nur wir, sondern alle unsere Geräte immer online. So wie Handy und Auto sich verbinden und sich permanent miteinander austauschen, so können wir schon vom Kühlschrank bis zur Heizung die ganze Wohnung digitalisieren. Das macht auch vor unseren Gedanken nicht halt, die permanent auf Hochtouren laufen. Viele Menschen können auch nicht durchschlafen – aber dazu an anderer Stelle mehr.

Was passiert, wenn wir schlecht schlafen?

Unser ganzes Leben ist durch zu wenig Schlaf beeinflusst, vor allem auch:

  • Entscheidungsfindung
  • Produktivität
  • Stimmung
  • Körpergewicht

Laut einer Studie sollen sich etwa 700 Gene durch den Schlaf negativ verändern können. Diese Werte bezogen sich auf weniger als sechs Stunden Schlaf in nur einer Woche. Das bedeutet, wir leiden am ganzen Körper und auch unsere Seele leidet massiv, wenn wir zu wenig und zu schlecht schlafen.

Einfache Tipps zur Vorbereitung:

  • Verbanne so viel Elektrik und Elektronik aus dem Schlafzimmer, wie du kannst.
  • Mache dir das Schlafzimmer schön, gemütlich und einladend.
  • Es gibt auch Lichtwecker statt welche mit einem nervigen Geräusch.
  • Achte auf eine nicht zu hohe Temperatur im Schlafzimmer.
  • Schreibe Gedanken auf, die dir kommen oder mache dir Einträge, die offenen Dinge zu erledigen, damit dich das nicht beschäftigen muss.
  • Achte darauf, dass du (im Zweifel mit Ohrstöpseln) zu guter Ruhe kommen kannst.
  • Führe ein Ritual vor dem Zubettgehen durch, wie damals als Kind. Das kann ein Buch, Hörbuch oder eine körperliche Übung bzw. eine Meditation sein.

So einfach geht es in 60 Sekunden:

  • Achte bitte darauf, dass du eine Haltung einnimmst, die bequem ist und die deine Atmung nicht beengt.
  • Lege dir ein Mantra zurecht (einfache Worte), welches du immer bei der Einatmung benutzt.
  • Lege bitte die Zunge vorne oben ab, um besser atmen zu können.
  • Atme durch die Nase ein – sieben Sekunden.
  • Halte den Atem für vier Sekunden.
  • Atme durch den Mund aus – lege dabei die Zunge unten ab – acht Sekunden lang.

Atme auf diese Art mehrere Male tief ein und aus und benutze immer das Mantra, wenn du einatmest. Mache mindestens 4-5 Atemzüge auf diese Art. Dein Parasympathikus wird dann aktiver, du kommst zur Ruhe und deine Gedanken richten sich nicht mehr auf andere Dinge aus. Probiere es bitte mindestens ein bis zwei Wochen aus.

Wie gestalte ich das Mantra?

Es geht um etwas Positives, kurzes aus der Gegenwart (wie beim Autogenen Training). Daher sind kleine Sätze gut wie zum Beispiel:

  • Es geht mir gut.
  • Ich schaffe das.
  • Ich bin ganz ruhig.
  • Morgen ist ein neuer Tag.
  • Ich darf ich sein.
  • Ich lass es mir gutgehen.
  • Ich fühle mich entspannt.

Das sind einfache positive Mantren. Bitte nicht negativ werden, nicht in die Vergangenheit oder Zukunft gehen oder es kompliziert machen.

Was mache ich, wenn es nicht funktioniert?

Wenn du nicht nach ein bis zwei Wochen gut oder zumindest besser zurechtkommst, dann melde dich bitte. Gerne suchen wir nach einer gemeinsamen Lösung – vielleicht mit einer persönlichen Hypnose oder einem Coaching. Auf Dauer ist es natürlich wichtig, das zu bearbeiten, was die inneren Konflikte verursacht und den Stress auslöst. Das geht manchmal leichter und schneller als gedacht, wenn man es professionell begleiten lässt.


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Wir bekommen keine Erektion oder sie bleibt nicht. Vielen Männern vergeht die Lust auf Sex, weil sie keine Erektion bekommen oder behalten können. Hypnose kann eine schnelle einfache Lösung sein.

Wir bekommen keine Erektion oder sie bleibt nicht. Vielen Männern vergeht die Lust auf Sex, weil sie keine Erektion bekommen oder behalten können. Hypnose kann eine schnelle einfache Lösung sein.

Hypnose bei Erektionsstoerungen


Hypnose bei Erektionsstörungen

Wie hilft die Hypnose wirklich und was genau ist eigentlich das Problem hinter Erektionsstörungen? Schauen wir uns alles nacheinander an, was wichtig ist.

Unser wichtigstes Geschlechtsorgan ist im Kopf

Das stimmt wirklich, der Sex findet in unserem Gehirn statt – genauer gesagt im Limbischen System. Wir werden getriggert durch Berührungen, Gerüche, Blicke oder Gesten. Nun wir das Gehirn aktiv und das Gehirn löst über Nervenbahnen die Erektion aus.

Die beiden Schwellkörper saugen sich mit Blut voll und so entsteht die Erektion – durchschnittlich ist der deutsche Penis übrigens erigiert etwa 14,5 cm lang.

Bei 6 Millionen Männern geht nichts oder nicht viel

Etwa jeder sechste Mann hat Probleme, eine Erektion zu bekommen oder zu behalten – und das meist häufig. Man sagt, dass eine Störung dann vorliegt, wenn 70% der Geschlechtsakte innerhalb von 6 Monaten unbefriedigend verlaufen.

Männer haben oft die Gedanken im Kopf wie:

  1. Hoffentlich habe ich eine Erektion, die von Dauer ist.
  2. Ist mein Penis groß genug?
  3. Ich muss alles machen, damit ich nicht zu früh komme?

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Welche Gründe gibt es noch für eine Erektionsstörung?

Klassisch sind es immer die gleichen Gründe. Das sind vor allem:

  • Beziehungsstress, der aus einer gelegentlichen Erektionsstörung entstehen kann – oder aber auch nichts damit zu tun hat. Eben auch ganz normale Beziehungsprobleme.
  • Stressfaktoren außerhalb der Beziehung wie Stress im Beruf, Leistungsdruck Versagensängste und Depressionen.
  • Sexueller Leistungsdruck durch multimediale Reize und Scheinvorgaben. Heutzutage denken wir, dass die ganze Welt omnipotent ist und wir nicht normal sind. Dabei sind die Medien oversexed und täuschen uns eine fiktive Welt vor – gerade auch im Bereich der Sexualität und Partnerschaft. Hier ist auch ein immer stärkerer Vergleichs- und Leistungsdruck, der uns unter Druck setzt.
  • Männliche Prahlerei ist hier immer schon ein Faktor gewesen, der uns heutzutage durch die Medien noch mehr verunsichert. An der Theke nach zehn Bier sind alle Hengste. Man sollte sie fragen, wenn sie nüchtern sind und gerade einen sensiblen Moment haben. Dann sollte man dazwischen die Wahrheit vermuten. Das aber machen wir nicht.

Durch Stresshormone schlägt das Herz schneller und die Blutgefäße verengen sich. Die Schwellkörper im Penis verspannen sich.

Es gibt aber auch organische Ursachen. Das sind vor allem:

  • Süßes Essen;
  • fettiges Essen;
  • Alkohol;
  • Rauchen.

Die Blutgefäße verkalken. Das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall steigt und auch die Erektionsprobleme nehmen massiv zu.

Vereinfacht kann man sagen:

  • Wer morgens eine Erektion hat, der ist nicht impotent.
  • Wer bei der Selbstbefriedigung eine Erektion hat, aber Schwierigkeiten mit der Erektion beim Geschlechtsverkehr, der hat oftmals psychischen Stress.
  • Wer bei der Selbstbefriedigung und beim Geschlechtsverkehr Probleme mit der Erektion hat, der hat wahrscheinlich eine medizinisch lösbare Ursache.

Was kann ich bei Erektionsstörungen unternehmen?

  • Sextoys sind eher nicht die Lösung, sondern oftmals eher lächerlich und wirkungslos.
  • Ein Arztbesuch kann helfen. Hier sind mehrere Lösungen möglich. Die oft verschriebenen Potenzmittel können helfen, sollten aber nicht selbst in dubiosen Quellen bestellt werden, sondern wirklich nach Rücksprache vom Arzt verschrieben werden.
  • Natürlich sollte ich die Risikofaktoren abstellen bzw. minimieren. Das sind vor allem Stress, falsche Ernährung, Alkohol und Rauchen.
  • Oftmals ist Hypnose Coaching eine wunderbare sowie einfache Dauerlösung, die schnellen Erfolg bringt.

Wie hilft die Hypnose bei Erektionsstörungen?

Wir erinnern uns: Vor allem dann, wenn man bei der Masturbation eine Erektion bekommt ist es eher eine seelische / psychische Ursache als Auslöser. Hier können wir der Seele / Psyche helfen. Das Hypnose Coaching ggfs. mit einer Paarberatung oder Sexualberatung ist die wohl einfache erste bzw. oftmals komplett ausreichende Lösung. Wir können dabei schnell und effektiv in etwa wie folgt vorgehen:

  1. Wir reden über das, was geschieht und schauen, ob es sinnvoll sein kann (auch) medizinisch vorzugehen.
  2. Die seelisch-psychischen Ursachen werden besprochen und entsprechende Taktiken und Lösungen erarbeitet.
  3. In Hypnose unterstützen wir die Lust und fokussieren uns auf die Gedanken, die wir möchten und die uns Lust bereiten.

Zudem ist noch weiter anzuraten:

  1. Wir beziehen (wenn gewünscht) den Partner oder die Partnerin mit ein. Wer mit Partner gemeinsam das Problem angeht, der erlebt oft viel Verständnis und eine Belebung der Beziehung.
  2. Man geht die Probleme der Partnerschaft an. Wenn Beziehungsprobleme da sind, die mit der Sexualität zu tun haben oder die andere Inhalte betreffen, dann können wir auch diese klären und die Beziehung verbessern, was auch dem Sex hilft.

Was dabei funktioniert und nicht funktioniert:

Es geht nicht in einem 30 Minuten Wundertermin, in Hypnose alles auszuschalten. Wir können aber in einem halben oder ganzen Intensivtag viel erreichen, manchmal sogar das Problem ganz auflösen. Es ist wichtig, dass wir die auslösenden Themen angehen und auch die allgemeinen gesundheitlichen Risikofaktoren besprechen. Die Trance ist das eine Art Turbo, der unserer Seele hilft, alles gut zu verarbeiten und sich wieder auf das auszurichten, was wir wollen – Lust und Freude.

Wer sich weniger schämt, braucht sich nicht mehr zu schämen!

Ganz wichtig ist, dass wir uns nicht schämen müssen. Viele Männer sind betroffen und die Ursachen sind Dinge, die unsere Gesundheit ohnehin gefährden. Wir dürfen auch als Männer ehrlich sein, können wieder Lust ausleben und dann brauchen wir uns sowieso nicht mehr damit auseinandersetzen – denn wir haben das Problem gelöst. Wer sich schämt, der verliert sehr viel schöne Zeit im Leben. Wir gehen vollkommen diskret vor. Sicher gibt es nie eine Garantiekarte, aber wer die Lust am Sex verloren hat und wer Erektionsprobleme hat, der sollte etwas verändern, wenn er wieder Freude an der Lust haben möchte. Wir können ganz einfach locker darüber reden – vor Ort und auch virtuell / telefonisch damit arbeiten.

Mit Hypnose nicht mehr stottern – kann das funktionieren? Welche Ursachen hat das Stottern und wie kann man dagegen mit Hypnose vorgehen? Reden wir einmal offen über Chancen und Möglichkeiten.

Mit Hypnose nicht mehr stottern – kann das funktionieren? Welche Ursachen hat das Stottern und wie kann man dagegen mit Hypnose vorgehen? Reden wir einmal offen über Chancen und Möglichkeiten.

Woher kommt das Stottern eigentlich?

Fast 1 Million Stotterer in Deutschland sind eine beeindruckende Zahl. Woher kommt es? Manche schieben es auf die Gene, andere auf Nervosität, Schüchternheit, das emotionale Gleichgewicht, organische, psychosoziale oder linguistische Elemente bzw. Störungen.

Manchmal können traumatische Erlebnisse Auslöser sein. Unter Trance können wir beobachten, dass Menschen teilweise sofort ganz „normal“ reden ohne zu stottern. Im „normalen Leben“ ist es so, dass wir dann, wenn wir uns auf das Stottern fokussieren, noch nervöser werden und das Stottern zunimmt. Jeder Misserfolg und jedes Misslingen führt zu einer weiteren Steigerung.

Stotterfrei durch Hypnose


Stotterfrei durch Hypnose

Es klingt wie ein Wunder, wenn man davon spricht, durch Hypnose nicht mehr zu stottern. Kann das wirklich sein? Ja, wir haben es schon oft erleben dürfen, dass Klienten in einem Tag ihr Stottern sozusagen verlernt haben.

Was ist der Unterschied zwischen Hypnose und klassischen Stottertherapien?

Hypnose möchte nicht konfrontieren und auch nicht kaschieren, sondern Neues erlernen. Wir konzentrieren uns viel tiefer als gewöhnlich, wenn wir in Trance sind. So können wir aus dem Stottern eine Möglichkeit machen, damit spielen und vor allem das „normale“ Sprechen üben und vertiefen. So lernen wir sozusagen eine weitere Option, Dinge auszusprechen, die wir dann trainieren können.

Wie läuft die Hypnose Arbeit bei Stottern ab?

Am besten telefonieren wir zuerst einmal und schauen, was sich anbietet. Meist macht es Sinn, einen halben oder ganzen Intensivtag oder eine Intensivzeit XXL zu vereinbaren, die wir auf drei bis fünf Tage aufteilen können. Wir haben es wirklich erlebt, dass sich viele Stotter-Probleme auf diese Art ganz schnell auflösen ließen.

Dabei gehen wir vor allem so vor, dass wir dir dabei helfen, selbst das Leben in den Griff zu bekommen, innere Ruhe zu finden und vor allem ein Sprechen ohne Stottern zu erlernen.  Ja – es ist wirklich schon oft unglaublich schnell geschehen. Und wenn nicht, dann arbeiten wir gemeinsam an der bestmöglichen Lösung.

Wir wissen, was es bedeutet, wenn man peinliche Dinge erlebt, ob es stottern ist, die Unfähigkeit, die Körperausscheidungen zu kontrollieren, an Essstörungen zu leiden oder aber viele andere Themen. Es ist vollkommen normal für uns, denn wir arbeiten meist mit peinlichen inneren oder äußeren Konflikten, die einen Menschen nachhaltig belasten und überfordern.

Was bezahlt die Krankenkasse?

Leider nichts – wie so oft. Stottern als Behinderung anzuerkennen ist leichter. Das ist doch wirklich schade.

Eine generelle Anmerkung:

Wir versprechen nichts und wir sagen auch nicht, dass wir etwas oder jemanden möglicherweise noch garantiert heilen könnten, denn das wäre absoluter Unsinn und unseriös. Keine Werkstatt könnte jedes Auto reparieren und auch niemand kann behaupten, er könne alles. Wir werden aber gerne mit unseren Klienten daran arbeiten, so schnell und effektiv wie möglich alles für eine Besserung zu unternehmen. Am besten ist es, einfach erst einmal zu telefonieren.


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Kann man mit Hypnose abnehmen und wie genau funktioniert es wirklich? Mehr Infos zum Buch, zu Einzelterminen, Gruppenterminen und anderen Möglichkeiten in klaren Worten.

Kann man mit Hypnose abnehmen und wie genau funktioniert es wirklich? Mehr Infos zum Buch, zu Einzelterminen, Gruppenterminen und anderen Möglichkeiten in klaren Worten.

Mit Hypnose zum Wunschgewicht


Mit Hypnose zum Wunschgewicht

Mit Hypnose zum Wunschgewicht wünschen sich viele Menschen, wissen aber nicht, was sie glauben sollen. Wir können mit Hypnose an vielen Lebensthemen arbeiten und uns das Leben erleichtern. Das geht sicherlich einfacher, als wir denken, aber auch nicht im Hauruck-Verfahren. Das wäre sicherlich auch kaum gesund. Mit Hypnose abnehmen in der Nähe geht, aber man auch mit einer Hypnose CD abnehmen, in Kursen und in Einzelterminen. Was bringt wem was und wie sind die Erfahrungen?

Mit Hypnose abnehmen CD

Eine CD oder Datei, bei der wir mit Hypnose abnehmen können ist nicht immer richtig, denn wir alle sind Individuen und haben eine besondere Geschichte. Oft wir eine Hypnose CD zum Abnehmen gesucht, die irgendwo Testsieger geworden ist. Dabei kann das keinen Sinn machen, denn die beste Anwendung  ist immer noch die für uns entwickelte. Man kann seine eigene CD / Datei für fast jede Möglichkeit persönlich entwickeln lassen und dann an seinem Thema leichter arbeiten – auch als Ergänzung zu anderen Behandlungen, Coachings oder Therapien. Eine medizinische Hypnose ist es also nicht, aber es kann medizinische, therapeutische oder beratende Ansätze sehr gut begleiten.

Wer hat mit Hypnose abgenommen?

Die Erfahrungen in Sachen Abnehmen mit Hypnose sind vielfältig. Wir haben zwar kein Forum, aber viele Feedbacks unserer Klienten bekommen, von denen wir hier gerne einmal einige wiedergeben möchten:

Annika 27 aus Köln: Ich danke euch für die tolle persönliche Datei, die schnell bei mir war. Ich habe sie mir drei Wochen angehört und konnte spüren, wie ich immer weniger wurde. Das hat mir richtig viel Kraft gegeben.

Martin 46 aus Aachen: Ich war total unglücklich und dachte auch nicht, dass es mit Hypnose klappt. Aber die Hypnose hat mir die Kraft gegeben, meine blöden Angewohnheiten zu verstehen und lassen zu können. Ich bin ein ganz anderer Mensch.

Julia 28 aus Düsseldorf: Nachdem ich viel Gutes über Sie gelesen habe, habe ich mich auch auf den Weg gemacht und freue mich heute darüber. Es waren nur 5-6 kg, die ich immer zu viel hatte und das hat mich echt genervt. Jetzt halte ich mein Gewicht seit mehr als 2 Jahren und bin wirklich super zufrieden. Die gelernten Techniken kann ich immer anwenden und weiß genau, wie ich damit umgehen kann.

… und viele mehr. Wir haben auch Bilder von Klienten, die wir im persönlichen Gespräch zeigen dürfen, aber die wir natürlich niemals veröffentlichen werden. Diskretion ist selbstverständlich und wir achten auf die Privatsphäre unserer Klienten, die das wichtigste Gut ist.

Wichtig sind eigene Erfahrungen. Hier die Möglichkeiten:

  1. Alles zum Abnehmen mit Hypnose aus einem Buch inklusive vieler Informationen und fertiger Hypnose-Texte. Dieses Buch beinhaltet auch viele Erfahrungen über eine Abnahme von fast 30 kg mit Hypnose und gezielter Ernährungsumstellung. Darüber hinaus sind auch noch einige Meditationsübungen erklärt. > Dieses Buch ansehen und Probelesen.
  2. Eine persönliche Hypnose CD oder Hypnose Datei entwickeln lassen ist auch ohne Termin möglich durch einen Termin per Telefon oder Skype und Zusendung sowie Nachbesprechung der persönlichen Anwendung.
  3. Gruppentermine zur Raucherentwöhnung und zur Gewichtsabnahme mit Hypnose sind ebenso möglich. Hier kann man auch auf Wunsch immer wieder kommen, bis man sein Ziel erreicht hat sowie auch Ernährungsberatung in Anspruch nehmen. > Mehr Info zu den Gruppenterminen Hypnose zum Abnehmen.
  4. Persönliche Hypnose Einzeltermine sind natürlich ebenso möglich und die Königsklasse des Lösungsweges für jedes Thema. Es macht oftmals Sinn, seine Themen persönlich mit einem Fachmann zu besprechen und dann auf ganz individuelle Art vorzugehen. Manchmal sind es Kleinigkeiten (die auch belasten können) und manchmal mehr als 100 kg – da braucht es sicherlich unterschiedliche Vorgehensweisen.

Und natürlich besteht die Möglichkeit, mit uns darüber zu sprechen – wir freuen uns darauf.


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Wir alle kennen Angst und das ist okay. Wir gehen aber falsch mit ihr um – und genau das ist unser Problem. Die Hypnose liefert den sanften Weg aus der falschen und unbegründeten Angst.

Wir alle kennen Angst und das ist okay. Wir gehen aber falsch mit ihr um – und genau das ist unser Problem. Die Hypnose liefert den sanften Weg aus der falschen und unbegründeten Angst.

Unser falscher Umgang mit der Angst


Angst ist vollkommen normal

Angst ist vollkommen normal und auch total gesund. Deine und auch meine Vorfahren müssen Angst gehabt haben, denn sonst wären sie als erste aus der Höhle gekommen und dann zu Futter für den Säbelzahntiger geworden. Da war Angst absolut sinnvoll.

Buchtipp: Quantum Rebalance ist eine hypnosystemische Technik von Arno Ostländer, die dir helfen kann, deine Themen selbst auszugleichen. 

Auch heute macht Angst Sinn, wenn du bedroht oder angegriffen wirst – oder wenn du dich so fühlst. Dann musst du besonders aufmerksam sein. Wer bedroht oder angegriffen wird, der braucht Aktivität in seinem Körper, denn Flucht und Verteidigung müssen möglich sein. Das gilt auch bei Eifersucht und Liebeskummer analog.

Unser falscher Umgang mit der Angst

Wir gehen mit der Angst falsch um, wenn wir sie kennengelernt haben. Es kommt oftmals zur Vermeidung, statt zur Lösung des Problems. Haben wir Angst davor, Autobahn zu fahren, dann nehmen wir die Bahn. Angst vor Aufzügen macht uns zu Treppensteigern. Fürchten wir uns vor anderen Menschen, so grenzen wir uns von der Außenwelt ab. Das alleine ist schon schlimm genug – aber es geht noch deutlich weiter.

Von der Angst zum inneren Konflikt

Wir spüren unsere Kraftlosigkeit, weil wir keinen Erfolg mehr verbuchen können. Durch permanente Vermeidung üben wir uns darin, wegzulaufen und uns zu verkriechen. Das ist natürlich, aber eben auch gleichzeitig sinnlos. Die Angst wird bleiben und weiter wachsen. Wir trauen uns nichts mehr zu, halten uns für Versager und werden immer hilfloser. Innerlich sind wir vollkommen zerrissen, denn wir wissen, dass wir unsere Angst überbewerten, aber es scheint keinen Weg hinaus zu geben.

Der körperliche Problem-Anteil

Unser Körper übersäuert und entzündet sich durch Stresshormone und andere Ausschüttungen von bestimmten Substanzen. Dadurch werden wir innerlich schlapp und krank, so dass das Immunsystem streikt. Nun werden wir auch körperlich kraftloser, schlafen schlechter und beginnen auch körperlich, ganz massiv abzubauen.

Interessanter externer Artikel:
Auch Zöliakie kann Symptome zeigen, die der Angst ähnlich sind.

Mit der Hypnose raus aus der Angst

In Hypnose können wir unsere Angst selbst überwinden. Natürlich braucht es etwas Zeit bei so einem Termin, denn man muss sich vertrauen lernen, damit man miteinander arbeiten kann. Zuerst einmal bespricht man, was die wirklichen Themen und Konflikte sind – aber das nur so intensiv wie nötig. Danach geht man eine hypnotische Entspannungsübung an und schaut, dass man wieder positive Impulse setzt, Stress ausgleicht und ein schönes Erleben wieder möglich wird.

Es muss also nicht immer so sein, dass man in die Situation geht, sich mit der Vergangenheit beschäftigt und dann entsprechende Dinge therapiert. Sehr oft reicht es aus, dass man die Konflikte löst, mit dem Stress umgehen lernt und – wie in einer Phantasiereise – auf einmal wieder schöne Gedanken in sich hat. Dann wird man ganz gelöst, entspannt und auf einmal findet man seine eigene Kraft wieder. Es geschieht plötzlich ganz von alleine – du bist wieder bei dir selbst und die Kraft ist wieder in dir. Lerne loszulassen und du hast beide Hände frei – der Rest ist Formsache.


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