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Kann man Psychologische Beratungen und Hypnose auch ohne persönlichen Besuch durchführen? Klare Antworten und wichtige Fakten einfach und übersichtlich erklärt.

Kann man Psychologische Beratungen und Hypnose auch ohne persönlichen Besuch durchführen? Klare Antworten und wichtige Fakten einfach und übersichtlich erklärt.

Anonyme Beratung Hypnose ohne Besuch


Anonyme Beratung und Hypnose ohne Besuch

Corona ist eine Gefahr für uns – vielleicht überschätzt, aber vielleicht ist das richtig. Das werden wir vielleicht erst in ein bis zwei Jahren wissen. So oder so aber gibt es Risikogruppen und ein Diskretionsbedürfnis. Darauf einzugehen ist wichtig – was uns noch nie so bewusst gewesen ist.

Viele Themen brauchen sowieso eine besondere Diskretion. Wir besprechen viele persönliche und intime Dinge am liebsten gar nicht. Dabei ist es wichtig, dass wir diese Scheu überwinden. Wenn wir nichts unternehmen würden, dann wäre das Leid immer größer – und das hat niemand von uns verdient.

Wenn wir nun nach und nach erst auftauen, dann kann das sehr gut sein. Wir können beispielsweise erst einmal etwas per E-Mail schreiben, dann das Telefon zur Hand nehmen und nun – wenn wir möchten – einen Einzeltermin ausmachen. Man kann es aber auch ganz anders angehen lassen. Schauen wir uns ein paar Möglichkeiten an.

Beratung am Telefon

Es ist durchaus möglich, viele Dinge telefonisch zu besprechen und im Gespräch am Telefon die Dinge zu klären, die man  sonst persönlich klären würde. Psychologische Beratung und Coaching kann man ebenso gut online oder am Telefon bzw. via Skype vornehmen, es braucht dazu keinen persönlichen Besuch – vor allem wenn es riskant wäre oder nicht gewünscht ist. Müssen sollte nie ein Thema sein. Wir müssen schon viel zu viel im Leben, da ist es gut, wenn wir das hier nicht auch so handhaben. Es ist zudem auch möglich, dass wir uns erst einmal auf weitere Schritte vorbereiten, wenn wir am Telefon oder per Skype beginnen – auch das bitte ganz zwanglos.

Persönliche Hypnose CD

Viele Übungen und auch eine Hypnose CD kann man ganz ohne einen Vor Ort Termin persönlich anpassen. Wegen einer Hypnose Arbeit muss man sich nicht sehen, sondern arbeitet einfach etwas anders. Viele Menschen können das Haus nicht verlassen oder sind (wie durch Corona) nicht in der Lage, sich auf einen Termin vor Ort vorzubereiten. Manchmal ist es Angst, manchmal Depression und manchmal angebrachte Vorsicht. Das spielt keine Rolle und man sollte sich eine Chance geben.

Statt in einem persönlichen Gespräch vor Ort kann man Dinge durch Fragebögen und telefonisch oder per Skype klären und dann etwas persönlich entwickeln. Eine solche Datei / CD kann man dann immer wieder nutzen – morgens, tagsüber oder zum Einschlafen. Je nach Anwendungsbereich gibt es unterschiedliche Optionen.

Individuelle Arbeit für persönliche Themen

Wichtig ist es, dass wir unsere Beschränkungen entfernen und schauen, was man unternimmt. Es ist besser, einen ersten Schritt zu unternehmen, als dort zu verbleiben, wo man unglücklich ist. Fälschlicherweise sind wir oft der Meinung, dass wir immer einen besonders großen ersten Schritt machen müssen. Dabei ist uns gar nicht bewusst, dass selbst der kleinste erste Schritt Großes leisten kann.

Wir müssen die Überwindung des Neubeginns schaffen, dazu reicht der kleinste Schritt. Wer Sport macht, der weiß, dass man sich schnell in seiner Leistung verbessert und man immer schneller zu tollen Leistungen heranwachsen kann. Wer aber nicht anfängt, der rutscht immer weiter in sein Unglück. Das wäre eine ganz schlimme Sache.

Wenn man dann seine ersten Schritte macht, das Selbstvertrauen zu wachsen beginnt und die Lust auf das schöne Leben immer weiter in unseren Fokus rückt, dann merken wir, dass wir gerne persönlich arbeiten möchten. Danach kommt es dazu, dass wir uns auch auf Gruppen einlassen können und – wenn diese richtig ausgerichtet sind – auch hierbei nochmals einen Sprung machen.

Wichtig ist der erste Schritt. Manche schreiben gerne ein paar Worte, andere möchten anrufen. Alles ist diskret und individuell. Hier geht es zur Kontaktaufnahme. Eine Bitte: Mails ohne Rückrufnummer bringen uns nichts weiter. Wir werden nicht schriftlich Stellung beziehen, rufen aber gerne zurück und nennen dabei den Namen und fragen diskret nach, ob gerade die Möglichkeit besteht, sich zu unterhalten. Es lohnt sich, den Teil des Lebens zu verändern, der uns unglücklich macht und manche Dinge sind schneller geklärt, als wir glauben. Es wird Zeit, endlich bei dir und deinem Leben anzukommen.

Das ist ja keine echte Krankheit – so eine Depression. Du brauchst einfach mehr Bewegung und etwas Sonne. Das Leben ist doch so schön. Wir alle verstehen nicht, was an Depressionen so gefährlich ist.

Das ist ja keine echte Krankheit – so eine Depression. Du brauchst einfach mehr Bewegung und etwas Sonne. Das Leben ist doch so schön. Wir alle verstehen nicht, was an Depressionen so gefährlich ist.

Vorweg ein wichtiger Hinweis: Wenn das Thema jetzt schon zu sehr triggert, dann sofort Hilfe holen. Krankenhäuser sind immer offen und Notrufnummern sind immer erreichbar. Auch wenn das Leben keinen Sinn zu machen scheint – es geht weiter und das besser, als wir in einer depressiven Phase glauben. Dazu gleich mehr. Wichtig aber: Hilfe holen rettet Leben – auch deins. Und das kann so schön sein, wenn du dir in solchen Momenten Hilfe holst.

Depression hat viele Gesichter

Wir kennen die Gesichter der Depression nicht und wir nehmen sie nicht ernst. Liebeskummer, verlassen werden, der Verlust des Arbeitsplatzes, Trennung … aber auch viele andere Dinge können dazu beitragen, dass wir nach und nach immer weniger Spaß am Leben haben – und dann ist die Türe offen. Aber auch Sexismus, Beleidigungen, Mobbing und auch die steigende Ablenkung durch Soziale Medien tragen dazu bei, dass wir der Depression alle Türen öffnen und dann in die Falle geraten.

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5 gefaehrliche Fallen bei Depressionen


5 gefährliche Fallen bei Depressionen

Der falsche Umgang mit Depressionen ist gefährlich. Immer wieder sind es vollkommen falsche Dinge, die ja so gut gemeint sind, die eine Katastrophe auslösen können. Schauen wir uns diese Punkte am besten an. Wichtig dabei ist, dass du selbst Hilfe suchst und dass du Menschen in deiner Umgebung ermutigst, Hilfe zu suchen, statt einen der schlimmen Fehler zu begehen.

Fehler 1: Depression - Zum Glück hast du nichts Schlimmes!

Depressionen werden bagatellisiert. Man braucht keine Prävention, man nimmt es nicht ernst und die meisten Leute aus dem Umfeld meinen, dass du verrückt bist. Stell dich einfach nicht so an, denn du hast doch … was auch immer. Darum geht es nicht, denn jemand mit Depressionen kann sich eben nicht an der Sonne und anderen schönen Dingen erfreuen. Depressive Menschen verlieren die Freude. Das ist eines der zentralen Probleme.

Fehler 2: Das schaffst du schon!

Ein ganz großer Fehler ist es, dass man keine wirkliche Hilfe anbietet und dem depressiven Menschen erzählt, dass er schon alles schaffen kann. Das ist richtig – aber es hilft nicht. In einer depressiven Phase kann man das nicht sehen und auch oft nicht mehr alleine verändern. Es braucht Hilfe zur Selbsthilfe und einen Neuaufbau des Selbstwertgefühls. Dann kann man wieder vieles schaffen. Das geht aber nicht mit tollen Sprüchen, sondern zum Beispiel mit einem Hypnose Coaching.

Fehler 3: Medikamente helfen mir!

Du gehst zum Hausarzt und dieser hat nicht die wirkliche Zeit, sich um diese seelischen Belange zu kümmern. Er hat zum einen meist nicht die passende Ausbildung und zum anderen auch keine andere Möglichkeit. Einen Platz in Sachen Psychotherapie bekommt man kaum unterhalb eines Jahres. Ehe man dann jemanden findet, wo auch die Chemie findet, vergeht noch mehr Zeit. Man hat kein Jahr oder mehr, wenn man merkt, dass man Hilfe braucht. Wir holen uns diese Hilfe eh zu spät – und nun sollen wir uns noch mehr gedulden. Das zieht uns noch mehr runter. Dazu kommen dann noch Medikamente. Diese haben Grenzen und Nebenwirkungen und helfen auch längst nicht jedem. Sie scheinen die einzige Hoffnung und ziehen noch mehr runter, denn wir glauben noch weniger an uns.

Fehler 4: Daran kann man nichts machen!

Nach diesen Erfahrungen hat man scheinbar einige Dinge gelernt. Diese falschen Ergebnisse sind:

  1. Wir können Glück und Freude nicht mehr empfinden.
  2. Wir fühlen uns falsch.
  3. Niemand möchte uns helfen.
  4. Auch professionelle Unterstützung gibt es nicht.

Jetzt kommt die nächste gefährliche Falle.

Fehler 5: Ihr versteht mich!

Man fühlt sich von allen Seiten abgewiesen sowie unverstanden und wendet sich von den bagatellisierenden Menschen ab. Das ist vollkommen klar. Nun sucht man Hilfe bei Gleichgesinnten. Social Media gibt dazu genug Alternativen. Hier aber ist nicht jemand mit Erfahrungen, der etwas moderiert, sondern man möchte unter sich sein. Hier soll niemand die Gemeinschaft der Eingeschworenen stören. Nun setzt sich die Hilflosigkeit und triggert sich Gegenseitig. Die Spirale zieht uns alle immer weiter runter.

Was wirklich wichtig ist!

Wer Hilfe braucht, der muss sie auch einfordern. Diese Hilfe ist wichtiger als andere Dinge. Wir müssen Prioritäten setzen. Auch ein Urlaub, ein Auto oder die neue Wohnungseinrichtung helfen nicht, das Leben zu verändern. Du solltest deine einzige Priorität sein. Auch wer nicht daran glaubt, dass sich das Leben ändert, der darf nicht einfach aufgeben. Hilfe holen uns sich erst einmal alles anhören. Dabei ist Zeit nehmen wirklich wichtig. Zeit, die man in sich investiert, ist die wichtigste Zeit des Lebens. Das Leben dürfen wir alle genießen, auch wenn wir es manchmal nicht glauben.

Wenn du selbst betroffen bist: Suche dir jetzt Hilfe. Nichts ist wichtiger als das. Du kannst das Leben genießen, denn dazu ist es da. Bitte nimm dich wichtig.

Wenn Menschen im Umfeld betroffen sind: Gib Ihnen die wichtigste Hilfe. Halte ihre Hand, glaube an sie und hilf ihnen dabei, sich Hilfe zu suchen – professionelle Hilfe.

Übrigens: Es gibt viele Menschen, de Depressionen überwunden haben oder besser in den Griff bekommen haben. Man muss nicht jeden Tag lachen und man darf auch mal schlecht drauf sein - aber man darf auch die Freude am Leben wieder spüren.


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Diese vier Gründe sind meist bei Drogen die grundlegenden Motive dafür, dass wir abhängig werden. Sie zu erkennen kann auch bedeuten, den Schlüssel für den Weg hinaus zu besitzen.

Diese vier Gründe sind meist bei Drogen die grundlegenden Motive dafür, dass wir abhängig werden. Sie zu erkennen kann auch bedeuten, den Schlüssel für den Weg hinaus zu besitzen.

tipps gegen drogensucht


Warum Menschen Drogen nehmen und wie ein Weg hinaus aussehen kann.

Drogen sind bei uns in großer Bandbreite vertreten. Alkohol ist dabei zumeist in der Gesellschaft anerkannt und hat ein zu Unrecht positives Image. Rauchen wird nach und nach immer unbeliebter und Raucher werden ausgegrenzt. Aber die legalen Drogen sind das Geschäft und diejenigen, die wirklich bedrohlich sind. Harte Drogen verbietet man hierzulande, aber Missbrauch und Exzesse werden dadurch nicht vermieden, teilweise macht es alles nur interessanter.

Todesfälle durch Drogenkonsum (ca.) pro Jahr 2017 in Deutschland

  • Rauchen 121.000 (Etwa jeder zehnte Todesfall.)
  • Alkohol 79.000
  • Heroin 409
  • Kokain 87
  • Cannabis 0

(Quelle: Quarks)

Nachfolgend erst einmal die vier grundlegenden Motive für Drogenkonsum:

Näher angeschaut bedeutet das:

Selbstoptimierung

Wir nehmen Drogen, weil mir unzufrieden sind. Wir halten uns für unbesiegbar, werden wacher sowie mutiger und halten Anstrengungen durch.

Selbsterfahrung

Wenn das Leben langweilig wird, dann können wir durch Halluzinogene das Leben verändern. Wir nehmen die Umwelt ganz anders wahr und haben ein ganz neues Bewusstsein.

Glück

Drogen können uns lustig machen oder euphorisieren. Die Abwesenheit von Schmerz aber reicht oft schon aus – wenn auch immer nur kurzfristig. Im Rausch kann man das Leben oft mal wieder aushalten.

Entspannung

Stress führt dazu, dass wir nach einfacher Entspannung suchen. Ein Joint sorgt dafür, dass die Entspannung schnell eintritt.

Immer mehr …

Diese Gründe sind die Basis für den Drogenkonsum. Nun aber sind diese Veränderungen nicht von Dauer und wir verlieren die Energie, selbst etwas zu verändern. Wir wissen, wie wir etwas erreichen und nehmen immer mehr, steigern uns hinein, wollen mehr und verlieren das Bewusstsein für das, was wir machen.

Sind Verbote der Weg hinaus?

Nein, das haben wir schon ausprobiert. Die Gesetze schaffen es nie, alle Drogen zu verbieten. Das fördert die Kreativität der Drogenhersteller. Dies kann als Nebenfolge haben, dass wir immer schlimmere Produkte auf dem Markt vorfinden und das Risiko von Nebenwirkungen massiv steigt.

Was können wir unternehmen?

Zuerst einmal braucht es Einsicht bei den Betroffenen und dann braucht es Anerkennung und Anteilnahme dort, wo Hilfestellungen gegeben werden sollen. Verständnis und echte Sorge sowie sinnvolle Hilfestellung sind wichtig. Diese muss immer dort ansetzen, wo das Problem ist. Dabei helfen uns die eben genannten vier Bereiche, die einen Ansatz zur Lösung bieten.

Wir dürfen die Funktion nicht verlieren, sondern müssen lernen, sie anders herzustellen. Dabei kann Hypnose sehr gut unterstützen und begleiten. Was bei Rauchen und falscher Ernährung als hilfreich wissenschaftlich anerkannt ist, das kann auch sehr gute Hilfestellungen leisten, wenn wir auf andere Drogen verzichten. Nebenwirkungen und er Nutzen der Droge können oftmals gut reduziert werden und das genau kann die Droge sozusagen uninteressant und überflüssig machen.

Wie man wo vorgeht und in welchem Team von Fachleuten oder auf welche Art, das kann man nur im persönlichen Gespräch herausfinden. Wir freuen uns auf eine Kontaktaufnahme.


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Ein anonymer Bericht einer Klientin, die nicht mehr weiter wusste und sich nun geäußert hat. Das, was sie erlebt und verändert hat und ihre eigenen Schilderungen in einem Nachgespräch sind wirklich wunderschön und machen vielleicht Hoffnung darauf, an sich zu arbeiten und nicht aufzugeben. Jeder kann es schaffen.


Ein anonymer Bericht einer Klientin, die nicht mehr weiter wusste und sich nun geäußert hat. Das, was sie erlebt und verändert hat und ihre eigenen Schilderungen in einem Nachgespräch sind wirklich wunderschön und machen vielleicht Hoffnung darauf, an sich zu arbeiten und nicht aufzugeben. Jeder kann es schaffen.

So habe ich die Depression überwunden


Wenn wir depressiv werden …

Nach und nach können wir alle in die Falle der Depression rutschen. Wir sind schlapp, fühlen und schwach, hilflos, wertlos, können nicht mehr schlafen – sind aber zugleich aktiv und haben sogar zu viel Energie, die leider wertlos verpufft.

Wir grübeln die ganze Zeit – und immer öfter hindern uns die Gedanken auch daran, schlafen zu können. Werden wir zufällig wach, dann bleiben wir es, weil die Gedanken kreisen. Daher kommen wir nicht mehr aus den Federn. Natürlich steigt so immer mehr die Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit.

Ganz klar werden wir so immer unkonzentrierter, unaufmerksamer, können und schlecht konzentrieren und sind schnell erschöpft. Wir interessieren uns für immer weniger und halten nichts durch. Entscheidungsfindung wird unmöglich.

Nach und nach verlieren wir die meiste Zeit auch die Lust an zwischenmenschlichen Kontakten, insbesondere an Sexualität. Wir machen uns immer mehr Selbstvorwürfe, glauben nur noch an negative Dinge und Sichtweisen, sind unruhig und fühlen uns wertlos.

Der wichtige Schritt ist der erste

Wenn wir erkennen, dass wir aus dem Hamsterrad der Depression herauskommen können, dann gewinnen wir in dem Moment, wo wir uns auf den Weg machen. Wir müssen nicht schnell sein, nicht besonders gut, sondern wir müssen nur gehen – am besten meistens vorwärts. Immer wieder einmal wird uns etwas zurück werfen, aber wir können weiter gehen – Schritt für Schritt. Das Leben ist keine Gerade – und das muss es nicht sein. So war es auch im Beispiel – und das war ein tolles Erlebnis.

Carina und ihre Ausgangssituation

Carina hat sich bei mir gemeldet, weil sie vollkommen lustlos war und keine Lust mehr an ihrem Leben hatte. Sie sagte, dass sie vollkommen wertlos sei und dass sie ganz viele Sachen stören. Das waren unter anderem ihre viel zu dicken Beine, ihre Sommersprossen und die dünnen Haare. Sie lebte als Single, weil ihr letzter Ex-Freund sie einfach immer runtergeputzt hat. Sie hat sich früher sogar von einem Ex schlagen lassen und sie liebte ihn. Immer wieder ging sie zu ihm zurück. Sie kannte es, wertlos und nutzlos zu sein – der Fußabtreter der Eltern, Geschwister, Mitschüler und Lebenspartner.

Es war nichts falsch an ihr, aber das konnte sie nicht sehen. Sie war und ist eine attraktive und liebenswerte Frau. Das einzige, was man sehen konnte, das waren die Folgen der Schlaflosigkeit und Antriebslosigkeit. Sie war schlapp, müde und ausgelaugt, ständig krank und sie litt unter mehreren Allergien. Immer empfindlicher reagierte der Körper auf die Seele und umgekehrt. Eine geschundene Seele zeigt sich im Körper und umgekehrt. Sie wollte das nicht mehr und sie sah mich hoffnungslos fragend an.

Eine Zusammenfassung: So habe ich die Depression überwunden

Wir haben begonnen auf ihre Situation zu schauen und sie hat recht schnell verstanden, wie genau die Zusammenhänge in ihrem Fall waren. Man muss eben nicht Monate und Jahre an einer depressiven Verstimmung oder Depression arbeiten – das löst sie in der Regel auch nicht auf. Wir verstehen manche Dinge, aber wir können sie nicht ändern, weil unsere Überzeugungen das verhindern, so wie bei Carina.

Nachdem sie verstanden hatte, was geschah, haben wir die Ruhe erkundet. Sie hat Übungen gelernt, wie sie wirklich Ruhe kennenlernte – und nicht Erschöpfung. Da, wo vorher immer bedrohliche Gedanken waren, kam eine angenehme Stille hervor. Das glaubt man am Anfang nicht, es braucht etwas Zeit und die Bereitschaft, es zu versuchen. Klein anfangen und dann merkt man, dass es besser wird.

Zeitgleich begann sie eine Darmsanierung und danach eine Stoffwechselkur – beides persönlich auf sie abgestimmt. Wie durch ein Wunder begannen sich die Allergien und Unverträglichkeiten fast von einem Tag auf den anderen nach und nach aufzulösen. Es ging dem Magen Darm Trakt besser, sie wurde wieder fitter. Danach nahm sie noch ein nach Zitrone schmeckendes Pulver, das oft von Sportlern genommen wird. Dies half auch sehr dabei, dass es ihr besser ging – und sie nimmt es heute noch gerne.

Magst Du mehr wissen?

> Darmsanierung Infos
> Stoffwechselkur Infos
> Das Pulver mit Zitronengeschmack

Die Arbeit an der Ruhe und die Reduktion der Übersäuerung des Körpers führten dazu, dass sie ganz schnell anders aussah, fitter und vitaler wurde. So fand sie die Energie, die Themen, die sie belasteten liebevoll aufzulösen und ihre Schuldgefühle gehen zu lassen. Es war einfach schön und es ging so viel schneller, als man es ihr gesagt hatte.

Nach vier Wochen merkte man, dass ein neuer Mensch entstand. Sie beklagte sich kaum noch und sprach immer mehr von schönen Erlebnissen. Ihre Beschwerden wurden – seelisch wie körperlich – immer weniger.

Nach acht Wochen hat man ihr von allen Seiten gesagt, wie attraktiv sie ist. Sie hatte insgesamt 15 kg abgenommen und sah wirklich richtig frisch und vital aus. Nun begann sie mit Sport, der ihr Freude machte und sie arbeitete mit mir voller Spaß an ihren Zielen.

Nach insgesamt 12 Wochen sah man, dass ein neuer Mensch aus ihr entstanden war. Sie hatte Lust dazu, noch weiterzumachen und noch weiter zu gehen. Es ist immer noch schön, die neue Energie zu erleben und zu sehen, wie wunderbar sie sich entwickelt hat. Sie bedankt sich bei mir, als wäre ich irgendein Weiser Mensch, aber ich habe sie nur begleitet. Sie hat das Wunder geschafft – sie alleine. Ich habe ihr nur den Weg gezeigt. Sie hat nach dem Weg gefragt, sie ging ihn (erst zögerlich, dann schneller) und sie blieb auf dem Weg, auch wenn er einmal unangenehm war. Heute ist sie mit dem Weg zu einer Einheit geworden und lebt das Leben im Flow.

Warum war hier kein Wort über Hypnose?

Wir haben Techniken der Hypnose und Quantenheilung angewendet, aber wir haben nicht das gemacht, was man nach TV Berichten erwartet. Es waren sanfte und schöne Methoden und Techniken, die wir genutzt haben. Ein Mensch voller Unsicherheit und Angst möchte doch nicht mit Techniken der Showhypnose auf die Couch fallen. Das ist vollkommen falsch als Bild in uns und total unnötig. Hypnose ist sanft, achtsam und manchmal sehr indirekt – und Techniken der Hypnose waren es, die neben der Ernährungsumstellung sehr gut geholfen haben.

Dankeschön dafür, dass ich diesen Artikel schreiben durfte, bei dem nur die Informationen fehlen oder verändert wurden, die eine Verbindung zur Persönlichkeit möglich machen würden.

Übrigens: Es geht hier nicht um eine Diagnose und eine Therapie, sondern um das, was wir unter dem Begriff Depression verstehen und darum, wie es in einem Einzelfall mit solchen Symptomen zu tollen Fortschritten kam – und das ohne Medikamente und Therapie – rein zufällig sozusagen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Manchmal kann man nicht mit Worten helfen. Oftmals werden wir seelisch wie körperlich berührt, aber wir können oder wollen nicht mehr sprechen. Es gibt Zeiten, da kann man nicht sprechen und es gibt Dinge, über die wir nicht reden können. Dann braucht es vielleicht eine Berührung und eine körperliche Herangehensweise, um Themen aufzulösen.


Manchmal kann man nicht mit Worten helfen. Oftmals werden wir seelisch wie körperlich berührt, aber wir können oder wollen nicht mehr sprechen. Es gibt Zeiten, da kann man nicht sprechen und es gibt Dinge, über die wir nicht reden können. Dann braucht es vielleicht eine Berührung und eine körperliche Herangehensweise, um Themen aufzulösen.

koerper seele heilung


Wie kann der Körper die Seele heilen?

Der Verstand kann viele Probleme nicht lösen. Wissen hilft nicht, alle Themen des Lebens zu beenden, an denen wir leiden. Es ist sicherlich wichtig, mit unserem Körper zu arbeiten und das wird auch schnell logisch. So, wie wir uns ernähren, so können wir auch durch körperliche Gesundung die Seele heilen lassen. Wer achtsam durch sein Leben geht, der hat weniger Schmerzen – körperlich und seelisch. Das kennen wir auch in der Hypnose. Manchmal ist aber vielleicht auch der Anfang ohne Worte wichtig.

Depression, Liebeskummer, Ängste und Leiden unterschiedlichster Art brauchen Hilfe und Unterstützung. Wir kommen aber oftmals nicht gleich zum Punkt, möchten nicht reden und nicht bewusst daran arbeiten, aber wir brauchen Linderung und gute Gefühle. Darum soll es hier gehen - um eine Atempause, ein Verschnaufen - ein gutes Gefühl, auch wenn es uns schlecht geht. Einfach Loslassen, auch wenn wir gerade unter Druck sind.

Massage hilft uns

Wenn wir eine schöne Massage genießen, beispielsweise eine Ayurveda Massage oder eine hawaiianische Lomi-Lomi Massage, dann wird es in uns viel verändern können. Manche Menschen können bei einer Massage, die auch unserer Seele helfen kann, viele Lebensthemen sehr gut unterstützen. Es kann gut sein, dass wir dabei ruhig werden oder aufgewühlt, entspannt sind oder sehr angestrengt.

Mehr Informationen:

Es lösen sich dabei sehr oft Verspannungen in Herz und Seele, wenn wir körperlich berührt werden. Der Körper möchte manchmal sanft und zart berührt werden und dadurch die Liebe, Zuwendung und Ruhe spüren können, die man uns zu oft versagt hat und die wir uns mittlerweile selbst kaum noch geben. Es hat etwas ganz natürliches, dass wir eine gesunde und schöne Nähe brauchen, damit wir uns wieder geliebt und wahrgenommen, geachtet und wertgeschätzt fühlen.

Auch eine Klangschalenmassage kann interessant und spannend sein. Hier ist es so, dass manche Menschen es sehr schön empfinden und andere es ganz schnell ablehnen. Man sollte schauen, ob man es ausprobieren mag und es einfach testen.

Reiki und Quantenheilung

Durch energetische Techniken wie Reiki und Quantenheilung kann man dies durchaus ergänzen oder es als Alternative sehen. Auch hier wird man durch Berührung Veränderung in den Gefühlen erleben können, ohne darüber zu sprechen. Es ist schön, sich einfach einmal fallen zu lassen und gehalten zu werden. So spüren wir, dass es eine Verbindung gibt, die uns oftmals fehlt. Die Verbindung zu uns selbst, unserer Herkunft, unserer Kindheit und die Gesundung von Körper und Seele scheinen miteinander verknüpft zu sein.

Mehr Informationen:

Der Körper und die Seele können gesund werden

Manchmal sind wir nicht sicher, was zu tun ist. Das ist vollkommen in Ordnung. Wenn wir dann einfach einmal nicht sprechen und nicht von Problemen reden, sondern uns einfach in die Obhut eines wohlgesonnenen Menschen geben, der uns hilft, dem Körper Ruhe und Kraft zu geben, dann kommen wir durch die Talsohle, finden Mut und Kraft und können dann vielleicht mehr unternehmen. Und – wir haben immer das Recht, uns selbst zu pflegen und uns zu sorgen darum, dass es uns besser geht. Danach können wir uns immer noch um Hypnose-Coaching und Psychologische Beratung oder Therapie kümmern und neue Wege beginnen. Manchmal ist es einfach gut, mit dem Körper zu beginnen. Das sollten wir aus dem Gefühl entscheiden.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Die Angst kann unser Leben kontrollieren. Panikattacken können es sogar richtig lahmlegen. Dabei verstehen wir gar nicht, wie es dazu kommen kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ich auf einmal immer mehr Angst habe. Es fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann verliert man die Kontrolle. Das muss nicht sein …


Die Angst kann unser Leben kontrollieren. Panikattacken können es sogar richtig lahmlegen. Dabei verstehen wir gar nicht, wie es dazu kommen kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ich auf einmal immer mehr Angst habe. Es fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann verliert man die Kontrolle. Das muss nicht sein …

Angst und Panikattacken verstehen!


Angst und Panikattacken verstehen!

Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schweiß, Schwindel und das Gefühl, man kann diese Situation nicht aushalten und der Gedanke, gleich zu sterben. So zeigt die Panikattacke sich und es fühlt sich lebensbedrohlich an – dann merken wir, dass es um Angst bzw. Panik geht. Nach ca. 15-20 Minuten wird es dann oftmals besser. Vorher hatten wir Todesangst. Diese Symptome werden zuerst bagatellisiert und dann – nach mehrmaligem auftreten – medizinisch abgeklärt und untersucht. Man forscht zuerst einmal nach den körperlichen Symptomen – erst später nach Angst und Panik, oft sehr spät. Oftmals denkt man erst an einen möglichen Herzinfarkt und lange Zeit nicht an Angst und Panik.

Angst und Panik sind Volkskrankheiten. Ängste sind sehr weit verbreitet und ca. 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Panikattacken. Leiden ist hierbei sehr deutlich wahrzunehmen. Panik ist viel schlimmer als Angst. Wir können sie oft nicht zuordnen, nicht einschätzen und sind vollkommen machtlos.

Angst kann Sinn machen, Panik kommt vollkommen unvorhergesehen. Sinn machen bedeutet, dass man einen (scheinbaren) Grund oder Anlass kennt, beispielsweise Höhenangst, Angst vor dem Autofahren, Angst öffentlich zu reden, Existenzängste, Trennungsängste, Angst vor tiefem Wasser, Fliegen, Einsamkeit und Trennung, Dunkelheit und vielen anderen Situationen. Angst kann sehr viele Gesichter besitzen.

Angst wird krankhaft, wenn sie übermäßig stark wird, unser Leben kontrolliert bzw. viel Raum einnimmt. Manche Menschen beschäftigen sich mehr als die Hälfte des Tages mit ihrer Angst / ihren Ängsten. So kommt es zur Vermeidung von Situationen und oftmals zum Rückzug aus dem Leben.

Nun kommt die Depression zur Angst hinzu. Wir trauen uns immer weniger zu, sind durch die Angst gestresst und werden immer niedergeschlagener. Das macht uns zudem auch körperlich schlapp und krank. Es kommt zu einem Teufelskreis von Angst, Panik, Ohnmacht, Depression und falschen Gedanken.

Falsche Taktiken als scheinbarer Ausweg

Tabletten, Spielsucht, Drogen und Alkohol sind oft bekannte Angst-Fluchtmittel, weil sie den Platz der Sorgen um unsere Angst einnehmen können und die gefürchteten Reaktionen immer eine Zeit lang mildern können. So versuchen wir auf falsche Art, der Spirale von Angst und Panik zu entkommen. Natürlich scheitern wir bei diesem Versuch, aber wir beginnen erst spät damit, etwas zu unternehmen. Dann flüchten wir, statt etwas dagegen zu unternehmen. Die Angst ist schon zu groß, so scheint es.

Wie geht man am besten vor?

Heutzutage ist die Lösung die Kognitive Verhaltenstherapie – leider zu oft und zu schnell auch Medikamente, weil Therapieplätze oft erst nach einem Jahr oder noch später zur Verfügung stehen. Es wäre also gut, wenn das möglich wäre, aber leider dauert es zu lange und die Gedankenkarruselle drehen sich immer weiter.

Die Gedanken drehen sich im Kreis

Unser Hauptproblem sind die Gedanken und die Bewertungen dessen, was wir wahrnehmen. Daran müssen wir arbeiten. Wenn das Herz schnell schlägt, dann denken wir nicht an den gerade geleisteten Sport, die schöne Frau gegenüber oder daran, dass wir im Sauna-Aufguss sitzen. Wir glauben, dass wir sterben werden, leiden und zerstören uns selbst. Es wird immer schlimmer, wir immer schwächer. Körper und Seele zerfressen sich gegenseitig und wir führen gegen uns selbst einen Vernichtungskrieg.

Zudem vermeiden wir sehr gerne die Situationen, die Stress und Angst auslösen. Diese Situationen werden aber immer mehr und wir können sie immer weniger verstehen oder zuordnen. So flüchten wir zwar – aber wissen kaum noch, wovor eigentlich. Daher flüchten wir nachher vor ganz vielen Bereichen des Lebens und – manchmal sogar – vor dem Leben selbst.

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Der „Umweg“ zur Gesundheit

Wir müssen irgendwann durch die Angst gehen und die Situation überstehen. Das wird sich nicht vermeiden lassen. Wenn aber eine Therapie kaum möglich ist, dann hilft es, die Angst nicht anzugehen, sondern die eigenen Fähigkeiten zu stärken.

Erlauben wir uns einmal, anders zu denken. Was, wenn wir nichts an der Angst machen können, sondern wir ruhiger und stärker werden? Was, wenn wir nicht die Gedanken kontrollieren können, aber uns nicht mehr von ihnen kontrollieren lassen, weil wir die Ruhe in uns mit Stärke füllen können?

Das ist der hypnosystemische Weg, den wir mit Hypnose und praktischem Coaching erreichen können. Wir lernen, dass wir Ruhe aushalten können, wodurch es die Gedanken schwer haben, die Stille auszunutzen. Somit können wir auch den möglichen Szenarien entkommen, die sich in unserem Kopf abspielen können. Zudem können wir – wie im Traum – in Hypnose Phantasiereisen unternehmen und diese dann nutzen, andere Gefühle und Gedanken zu entwickeln. Das kann man dann in praktischem Coaching und Begleitung im Alltag umsetzen.

Wer also entspannen lernt und die Phantasie Reisen unternehmen lässt, der kann seine Angst und Panik besiegen, obwohl er gar nicht daran arbeitet. Es geschieht eher ganz sanft und zufällig – und oftmals ganz schnell.

Natürlich ist das eine gute Prävention und hilft besonders gut am Anfang, aber es kann auch eine gute Hilfe sein, wenn die Therapie gerade nicht möglich ist oder lange Wartezeiten im Wege stehen. Es schadet nichts, zur Ruhe zu kommen und entspannen zu lernen. Manchmal löst sich dabei das auf, was das Thema war, manchmal wird es besser. Das kann man nur herausfinden, wenn man beginnt, etwas zu unternehmen. Wenn wir beginnen, daran zu arbeiten, dann gewinnt der gesunde Anteil in uns immer – und das ist wirklich wichtig. Der erste Schritt ist wichtig. Wir müssen beginnen – und dann geht es weiter – sanft und langsam. So werden wir es immer schaffen.

Kontakt aufnehmen ist ganz einfach und kann neue Wege möglich machen.


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Tinnitus, wer kennt es? Schreckliche Geräusche, die uns so belasten, dass oftmals das Leben regelrecht unerträglich wird. Was kann man unternehmen, um sich davon zu befreien?

Tinnitus, wer kennt es? Schreckliche Geräusche, die uns so belasten, dass oftmals das Leben regelrecht unerträglich wird. Was kann man unternehmen, um sich davon zu befreien?

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Was bedeutet Tinnitus?

Es geht um Ohrgeräusche, die immer belastender werden, das „Pfeifen im Ohr“, das zur Qual wird. Wir unterscheiden im Wesentlichen zwei Arten des Tinnitus, wobei wir uns an der Dauer der Beschwerden orientieren:

Akuter Tinnitus
Wenn die Geräusche ein bis drei Monate bestehen, dann spricht man von einem akuten Tinnitus. Meistens kommt es zu einer sogenannten Spontanheilung – sogar innerhalb von Minuten. Hier brauchen wir uns meist nicht zu sorgen.

Chronischer Tinnitus
Wenn Die Geräusche länger als drei Monate bestehen, so handelt es sich um einen chronischen Tinnitus. Hier gibt es Schätzungen, die von etwa drei Millionen Menschen sprechen, die in Deutschland betroffen sind.

Wie ist der aktuelle Stand der Medizin und Therapie?

Hier arbeitet man je nach Typus unterschiedlich

Therapie bei Akutem Tinnitus
Ein akutes Ohrgeräusch wird meist medikamentös behandelt, damit das Entstehen eines chronischen Tinnitus möglicherweise vermieden werden kann.

Es kommen beispielsweise in Frage:

  • Beruhigen oder Entfernen der Schallquelle im Körper des Patienten (falls möglich – objektiver Tinnitus);
  • Tinnitus Bewältigungstraining;
  • Medikamente (Cortison oder gefäßerweiternde Mittel)

Therapie bei Chronischem Tinnitus
Hier gibt es deutlich mehr Ansätze und Möglichkeiten. Dies sind in der Regel – über die des akuten Tinnitus hinaus:

  • Verhaltenstherapie;
  • Physiotherapie;
  • Körpertherapien;
  • TMNMT - Tailor-Made Notched Music Training mit Tinnitracks (tonaler Tinnitus)
  • Kombinierte Therapieansätze (Akustische Stimulation und verhaltenstherapeutische Ansätze);
  • Über die vorgenannten Möglichkeiten hinausgehende medikamentöse Therapieverfahren;
  • Gehirnstimulationsverfahren (magnetisch und elektrisch);
  • Hörgeräteakustik;

Grundsätzlich gilt
Bei beiden Arten des Tinnitus ist es wichtig, dass der Betroffene sich aktiv entspannt und Stress vermeidet. Die Ohrgeräusche sollten uns sofort als Grund dienen, mehr Ruhe in unser Leben zu lassen. Ganz wichtig ist es auch, den HNO-Arzt aufzusuchen, falls das Ohrgeräusch länger als einen Tag anhält. Länger zu warten scheint nicht ratsam.

Bei den Behandlungen ist es so, dass man entweder versucht, das Geräusch zu unterdrücken oder den Patienten ermöglicht, das Geräusch selbst anders wahrnehmen zu können.

Es ist leider so, dass man keinen Nachweis führen kann, dass irgendeine Art der Behandlung sicher zum gewünschten Erfolg führt. Daher sollte man weiter denken.

Welche Behandlungen machen bei Tinnitus wirklich Sinn?

Wenn man die oben genannten Dinge versucht und sich darum kümmert, so ist das sicherlich sinnvoll und angebracht. Aber man darf durchaus weitergehen und das passt sehr gut zu den Dingen, die man schulmedizinisch unternimmt. Daher kann man nach unserer Meinung vor allem folgendes empfehlen:

  1. Entspannungstechniken wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Yoga, Meditation und einiges mehr – passend zum eigenen Leben und zur eigenen Persönlichkeit.
  2. Hypnose als Hilfe, den zugrunde liegenden Stress zu lindern oder sogar aufzulösen und die eigene Persönlichkeit zu stärken.
  3. Praktische Lebensbegleitung / Coaching, damit die Tücken des Alltags weniger werden und der Stress abnehmen kann.
  4. Körperlichen Stress durch Vitalstoffe und eine angepasste Ernährung ausgleichen und dessen Folgen zu reduzieren.

Einige Menschen haben es versucht und sagen folgendes:

Anja (44 aus Düsseldorf) „Ich habe schon viele Monate an meinem Tinnitus gelitten und war nach wenigen Terminen komplett weg davon. Das ist unglaublich. Danke.“

Helmut (51, Düren) „Als Manager habe ich sehr viel Verantwortung getragen – zu viel. Ich habe mir selbst zu viele Affen auf die Schulter setzen lassen. Mir hat es geholfen, meinen Beruf besser zu verstehen und vor allem die Möglichkeiten zu sehen, meinen Stress aufzugeben sowie besser delegieren zu lernen. Seither bin ich beschwerdefrei“

Hanni (48, Aachen) „Es war einfach unglaublich. Nach nur drei Hypnose Terminen fing es an, sehr viel weniger zu werden. Als ich dann anfing, in meinem Leben Dinge zu verändern, hat der Lärm mich dann ganz losgelassen.“

Es haben noch viele Menschen mehr tolle Erfahrungen gemacht – es ist wunderbar, wenn man Ruhe und Stille wiederfinden kann.


Ahaus,Ahlen,Alsdorf,Altena,Attendorn,Bad Honnef,Bad Oeynhausen,Bad Salzuflen,Baesweiler,Beckum,Bedburg,Bergkamen,Borken,Bornheim,Brilon,Brühl
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Krebsvorsorge und Krebsnachsorge – es ist nicht einfach, wenn man betroffen ist. Der Apotheker Prozess bringt es für viele noch deutlicher hoch, egal wovon sie betroffen sind.

Krebsvorsorge und Krebsnachsorge – es ist nicht einfach, wenn man betroffen ist. Der Apotheker Prozess bringt es für viele noch deutlicher hoch, egal wovon sie betroffen sind.

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Krebsvorsorge & Krebsnachsorge: Es ist immer ein mulmiges Gefühl …

Wenn wir eine Diagnose wie diese bekommen, dann sind wir schockiert. Aber nicht nur Krebs bringt unser Leben durcheinander. Auch andere Hammer-Diagnosen sind unglaublich.

Diese Diagnosen zählen zu denen, die uns wirklich hart treffen:

  • Alle Arten von Krebs
  • Herzkrankheiten
  • COPD
  • Morbus Crohn
  • Depressionen
  • Generalisierte Angststörung
  • Panikattacken
  • Schizophrenie
  • Alkoholismus
  • Multiple Sklerose
  • Koronare Herzerkrankungen / Herzkrankheiten
  • Demenz
  • Schlaganfall
  • Parkinson
  • Ebola
  • HIV / Aids
  • Tuberkulose
  • Hepatitis
  • Borreliose
  • Tetanus
  • Meningitis
  • Tinnitus ...

Hinzu kommen alle Erkrankungen, die bisher als unheilbar gelten bzw. bei denen es zumeist nur schlimmer wird. Teilweise liegt es auch daran, dass manche Erkrankungen so selten sind, dass es sich nicht lohnt, deswegen zu forschen. Klingt hart und ist es auch. Es kann nach unserem Verständnis keine Heilung geben oder es ist keine bekannt.

Diagnose Unheilbar krank!

Somit sind wir der Meinung, dass wir unheilbar krank sind und keine Chance darauf haben, dass unser Leben noch einmal besser wird / wir wie früher werden. Immer wieder laufen wir zu Untersuchungen und informieren uns. Wir leiden unter Schlaflosigkeit, Angst und Depression entstehen und werden immer präsenter. Wir leiden immer intensiver.

Der Teufelskreis entsteht!

Jetzt wird unser Leben noch immer mehr zum Teufelskreis. Wenn wir eine der gefährlichen Diagnosen bekommen – auch nur vermutet – dann werden wir zunehmend kränker. Heutzutage leben wir mit einer Flut von Informationen. Google, Facebook, Wikipedia und alle anderen Möglichkeiten sorgen dafür, dass wir uns immer mehr Sorgen machen. Selbsthilfegruppen und Arztbesuche tragen ebenso dazu bei. Man liest immer mehr von Betroffenen und ihren Problemen. Das zieht uns immer weiter runter.

Prävention interessiert niemanden!

Wenn wir ehrlich sind, dann haben wir kein Interesse an Vorsorge, sondern leben unser Leben gedankenlos einfach so. Wir könnten uns mit Präventionsangeboten wie Kursen und Ernährungsberatung rechtzeitig um vieles kümmern, aber wir unternehmen nichts. Rauchen, Übergewicht und ein Leben ohne Sport – das betrifft schon ca. 80% von uns. Wir ernähren uns nicht vernünftig, sondern geben lieber das Geld für ein Auto aus, welches den Neid des Nachbarn hervorruft.

Die Diagnose wirkt!

Sollten wir eine der gefürchteten Diagnosen erhalten, dann funktioniert der Plan von Unsterblichkeit nicht mehr. Der sichere Boden unter den Füßen ist weg und wir verlieren jeden Halt im Leben. Wer keine Balance im Leben hat, der kann einen solchen Schlag auch nicht aushalten. Dabei würde auch jetzt Beratung und ein Ausgleich gut helfen können – wir werden aber nun zum teilnahmslosen Opfer der Umstände und bauen immer mehr ab.

Nachsorge schürt die Angst!

Ist die akute Phase überstanden, dann leben wir immer in Angst und Unsicherheit. Wir machen uns immer mehr selbst krank und es geht uns immer schlechter. Es geht sogar so weit, dass viele Menschen nicht gesund werden wollen, weil sie Rentenansprüche und Vergünstigungen verlieren würden.

Worauf wartest Du?

Möchtest Du das auch oder hast Du Lust darauf, wirklich zu leben? Dort wo Du jetzt bist ist es an der Zeit, die Verantwortung für Dich und Dein Leben zu übernehmen. Egal wie weit es ist – jetzt besser zu leben ist das Ziel. Du entscheidest, wann Du bereit bist, für Dich selbst zu sorgen und die Opferrolle aufzugeben.

Migräne und Kopfschmerzen sind wirklich unerträglich. Unser Umfeld aber macht es noch schlimmer – genau wie das, was wir selbst nicht verstehen und unsere Selbstzweifel und Qualen.

Migräne und Kopfschmerzen sind wirklich unerträglich. Unser Umfeld aber macht es noch schlimmer – genau wie das, was wir selbst nicht verstehen und unsere Selbstzweifel und Qualen.

Was man Menschen mit Migräne und Kopfschmerzen nicht sagen sollte


Was man Menschen mit Migräne nicht sagen sollte

Die folgenden Sätze helfen Menschen mit Migräne nicht. Es gibt wirklich Möglichkeiten und Ansätze, mit denen man oft schon Kopfschmerzen und Migräne deutlich verbessern konnte oder die dazu geführt haben, dass es sogar dazu gekommen ist, dass die Beschwerden sich vollständig aufgelöst haben.

Die folgenden Sätze aber waren dabei zu keiner Zeit hilfreich:

  1. Reduziere den Stress in Deinem Leben!

Migräne ist – im Gegensatz zu manchen Kopfschmerz-Typen eine neurologische Erkrankung. Stress kann ein Auslöser sein, er ist aber niemals die Ursache.

  1. Du siehst gar nicht krank aus!

Natürlich sehen Menschen mit Kopfschmerz oder Migräne außerhalb eines Anfalls nicht krank aus – warum sollten sie auch.

  1. Denke doch einmal an was anderes!

Das wäre ein toller Tipp, wenn es ging. Wenn wir einen Anfall haben, dann können wir nicht mehr denken.

  1. Konzentriere Dich auf Deine Arbeit – dann wird das wieder.

Das geht eben nicht – genau wie an etwas anderes denken, wenn wir einen Anfall haben.

  1. Die Krankheit möchte Dich Geduld lehren!

Schöne Idee. Die Erforschung dessen, was eine Krankheit uns lehren könnte, kann oftmals sinnvoll sein – auch bei Depression oder Angst – aber im Moment des Anfalls ist es nicht hilfreich. Sollten wir diese Frage beantworten wollen, so können wir das gut in der Beratung bzw. Hypnose – aber nicht an der Theke oder im Kollegenkreis.

  1. So schlimm kann das doch nicht sein, ich habe auch mal Kopfschmerzen!

Migräne, insbesondere chronische, ist kein simpler Kopfschmerz, sondern eine der schlimmsten Schmerzzustände, die Menschen ertragen können. Der gesamte Körper ist dabei in Mitleidenschaft gezogen und wir leiden dann auch beispielsweise unter Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Erschöpfung, Licht- und Lärmüberempfindlichkeit – und das ganz massiv.

  1. Geh an die frische Luft und mache mehr Sport!

Als Prophylaxe wirklich gut und das wissen Betroffene. In Momenten des Anfalls geht nur Dunkelheit und Ruhe. Chronisch Betroffene haben kaum schmerzfreie Zeiten, in denen sie regelmäßig Sport  treiben könnten.

  1. Vor kurzem habe ich von einer Behandlung / Therapie gelesen, die Migräne heilen kann. Die Tante meiner Großnichte hat erfolgreich die „YXZ-Diät“ gegen Migräne gemacht. Hast Du schon ABC versucht?

Bitte hört auf, immer wieder Google, Wikipedia und die Apotheken Umschau oder eine TV Sendung zu zitieren, von der man einmal jemanden hat sprechen hören. Solche Tipps haben keinerlei Gehalt und machen keinen Sinn. Wer konkrete Hinweise machen und Empfehlungen aussprechen kann, wer konkret wem geholfen hat, der kann dies natürlich gerne als Impuls weitergeben. Aber bitte macht keine Allheilmittel oder Weisheiten daraus. Die gibt es leider kaum.

  1. Nimm doch eine Tablette!

Die Tablette kann ggfs. akute Symptome lindern, aber das Problem nicht lösen. Meist schlucken Migränepatienten sowieso schon genügend Medikamente in der Hoffnung auf Präventivwirkung / Linderung.

Sätze wie „Musst Du schon wieder Tabletten nehmen? Du bist ja schon abhängig!“ können ebenso kommen. Manche wollen, dass wir immer mehr Tabletten nehmen, andere verurteilen uns – und beide haben gleichermaßen wenig Ahnung.

  1. Lenke Dich doch mit einem Hobby von den Schmerzen ab!

Das funktioniert nicht, weil man bei schweren Kopfschmerzen / Migräne an nichts anderes denken kann. Ablenkung kann von kleinen Alltagssorgen einen Moment befreien, sonst ist daran nichts hilfreich.

  1. Migräne ist doch eine typische Frauenkrankheit.

Durch hormonelle Trigger sind ein wenig mehr Frauen als Männer betroffen, aber das macht daraus keine Frauenkrankheit.

  1. Warst Du schon beim Arzt oder Heilpraktiker? Es sind wahrscheinlich Gifte in Deinem Körper, die man ausleiten muss – Du musst entschlacken, entsäuern und auf Kohlenhydrate und Weizen verzichten.

Gute Ernährung ist wichtig und man kann auch eine Entgiftung machen wie eine Darmsanierung oder Stoffwechselkur – was auch hilfreich sein kann. Aber das kann man so pauschal nicht unterstellen. Eine Ernährungsberatung macht in jedem Fall Sinn, ist aber nicht die Wunderlösung.

  1. Ich hätte auch gerne mal Migräne, dann könnte ich mal einen Tag zuhause bleiben.

Das ist einfach nur ebenso ahnungslos wie respektlos. Niemand möchte Migräne wirklich kennenlernen.

  1. Migräne ist ein verhinderter Orgasmus! Lass dich beim Sex mehr gehen und die Migräne verschwindet!

Migräne kann wirklich mit der Sexualität zusammenhängen und das kann ggfs. auch wirklich in Trance aufgearbeitet werden. Das kann man aber so pauschal nicht sagen.

  1. Das kommt von einem Trauma aus der Kindheit, das Du aufarbeiten solltest!

Auch hier ist es so, dass man hinschauen darf und dies auch – vielleicht in einer Rückführung – aufarbeiten kann. Aber auch hier gilt: Pauschal kann man das nicht sagen.

  1. Du musst mehr trinken!

Mindestens 3 Liter Wasser am Tag – ohne Kohlensäure – ist ein Tipp, den alle Menschen beherzigen sollten. Wer sich dagegen sperrt, der schadet sich grundsätzlich. Aber der Tipp ermüdet natürlich. Er ist aber von allen bisherigen Ratschlägen (Passender Begriff RAT – SCHLAG !!!) der wichtigste.

Eine persönliche Meinung

Ich kenne es selbst aus der Kindheit und ich weiß, wie schlimm massiver Kopfschmerz und Migräne sein können. Es ist unerträglich und man möchte keine blöden Tipps bekommen von Menschen, die keine Ahnung haben. Dabei sind einige Dinge tatsächlich immer wichtig.

Wichtig sind für uns alle die folgenden Faktoren:

  • Eine gute Ernährung mit ausreichenden Vitalstoffen und ggfs. eine Ernährungsberatung.
  • Ausgleich der Belastungen des Alltags und der Stressphänomene.
  • Frieden mit Traumata, Beleidigungen, Erniedrigungen und Herabsetzungen aus Kindheit, Jugend und Erwachsenenzeit gleichermaßen.
  • Ruhe und Entspannung in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen – beruflich und privat.
  • Keine Überforderung durch Belehrungen, sondern die Annahme eines Menschen, so wie er ist.

Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Wie gehen wir damit um, wenn liebe Menschen versterben? Was können wir unternehmen und kann uns vielleicht die Hypnose helfen, leichter loszulassen und Abschied zu nehmen?

Wie gehen wir damit um, wenn liebe Menschen versterben? Was können wir unternehmen und kann uns vielleicht die Hypnose helfen, leichter loszulassen und Abschied zu nehmen?

Ist Trauerbewältigung durch Hypnose möglich?


Ist Trauerbewältigung durch Hypnose möglich?

Der Tod lieber Menschen betrifft uns immer. Das geschieht nicht nur zu dem Moment, oft schon vorher und natürlich auch an Jahrestagen und Gedenktagen. Wenn wir lieben und Abschied nehmen müssen, dann trauern wir auch. Das ist auch in Ordnung und ein ganz normaler Vorgang. Es wird irgendwann sicherlich in eine Depression führen können oder sogar – wen es ungelöst bleibt – zur Angst vor Menschen, die versterben könnten. Das kann so weit gehen, dass wir das Leben nicht mehr bewältigen können, weil Angst und / oder Depression beginnen, uns immer mehr zu lähmen.

Wann wird es zu viel Trauer?

Dann, wenn wir unser Leben nicht mehr im Griff haben, ist es schon lange zu viel. Das Problem ist, dass wir dies nicht bemerken. Zum einen sind wir schon „im Loch“ angelangt und zum anderen werden wir in diesem Fall zuerst einmal übermannt und rutschen dann immer tiefe in die Gefühle von Verlust, Traurigkeit, Angst, Einsamkeit und Verzweiflung, die uns dann immer mehr ergreifen. Wir haben daher oftmals nicht die Möglichkeit, notwendige Handlungen zu erkennen und werden daher nicht mehr aktiv. Es wird schlimmer, wir kapseln uns ab und werden einsam. Dabei brauchen wir die Freude als Gegenmittel der Trauer - natürlich in der passenden Dosierung.

Wie und wann hilft Hypnose bei Trauer?

Ein klares Ja und das in jedem Stadium. Präventiv tätig zu werden, ist dabei wunderbar. Das geht in mehreren Fällen.

Zum einen kann ich im Rahmen einer Hypnose Ausbildung bereits lernen, wie ich mich selbst und mein Umfeld beruhige. Diese kann man nicht nur mit Vorbildung besuchen, sondern es kann für jeden Menschen praktisch sein, die Grundzüge der Hypnose zu beherrschen.

Wenn wir wissen, dass der Tod uns besuchen könnte, weil ein lieber Mensch schwer erkrankt ist, dann können wir uns in Beratung und Begleitung der Trauer begeben und bereits vorausschauend dafür sorgen, dass wir künftige Ereignisse besser verkraften werden.

Sollten wir selbst betroffen sein von einer schweren Erkrankung oder (möglichen) Diagnose, dann ist es auch wichtig, dass wir uns darauf vorbereiten und uns entlasten. Viele Erkrankungen werden deutlich schlimmer durch unsere unkontrollierten Gefühle. Das ist auch nur zu verständlich, kann aber deutlich milder ausfallen, wodurch oftmals wunderartige Heilungen möglich oder begleitet wurden.

Ist ein Mensch in unserem Umfeld betroffen, dann ist es wichtig, sich hier zu sorgen und Hilfe zu ermöglichen. Ein guter Trick ist es, dass man sagt, man bräuchte selbst Hilfe und würde diese dann gerne gemeinsam in Anspruch nehmen.

Wer selbst betroffen ist und gerade im Tal der Traurigkeit und noch die Kraft besitzt, sich Hilfe zu holen, der kann in einer Beratungsstunde schon vieles klären und neue Hoffnung schaffen. Manchmal braucht es nur kleine Impulse oder einen Termin. Manchmal braucht es vielleicht mehr. Ein Versuch schadet dabei nicht, sondern hilft oftmals – und wir müssen nicht in der Trauer verbleiben, wenngleich wir sie durchleben müssen. Das muss aber nicht „auf die harte Tour“ geschehen.