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Schnelles Fahren, Autobahnen, Brücken – mit dem Auto machen uns viele Dinge Angst. Das wird uns dann noch bewusster, wenn gerade wieder einmal eine Brücke einstürzt oder es zum Massenunfall kommt.


Schnelles Fahren, Autobahnen, Brücken – mit dem Auto machen uns viele Dinge Angst. Das wird uns dann noch bewusster, wenn gerade wieder einmal eine Brücke einstürzt oder es zum Massenunfall kommt.

Angst vor dem Autobahnfahren


Angst vor dem Autobahnfahren

Die Angst vor der Autobahn oder dem schnellen Fahren ist vielschichtig und zumeist nicht zu erklären. Man kann schlecht argumentieren, woher die Angst stammt und steht oftmals vor Unverständnis. Schauen wir uns einige Beispiele an, die wirklich typisch sind – und übrigens ebenso normal wie auflösbar.

Angst vor der Autobahn als Beifahrer

Heike (49, Koblenz) hatte ganz massive Angst davor, auf der Autobahn als Beifahrerin mit unterwegs zu sein. Immer schlimmer wurde es und sie war nachher schon Wochen vor der Autofahrt verunsichert, wenn sie wusste, dass es ein kurzes Stück auf die Autobahn gehen würde.

Angst vor dem auf die Autobahn auffahren

Martin (52, Aachen) zitterte, wenn es auf die Autobahn gehen sollte. Er hat immer früher Ängste gehabt, die ihn nachher davon abhielten, dass er Autobahn fahren konnte. Die Auffahrt und die dann auf einmal zunehmende scheinbare Bedrohung der schnelleren Fahrzeuge verunsicherten den ehemaligen Außendienstmitarbeiter ebenso wie ihn beengende LKW.

Angst vor der Geschwindigkeit mit dem oder im Auto

Annika (29, Berlin) hat bei immer geringerer Geschwindigkeit Angst im Auto bekommen. Zuerst wurde es nur schlimm, wenn es über 200 km/h ging, zunehmend aber steigerte sich die Angst, auch wenn die auslösende Geschwindigkeit sank.

Angst alleine Autobahn zu fahren

Ckaudia (49, Düren) konnte nur noch in Begleitung fahren, alleine hatte sie Angst vor der Autobahn, die dann nach und nach auf andere Strecken überging. Irgendwann wurde es so schlimm, dass sie gar nicht mehr ins Auto einsteigen konnte, ohne mit Headset zu telefonieren.

Angst vor Brücken

Michaela (51, Mönchengladbach) hat vor immer kleineren Brücken Angst. Waren es zuerst die Moselbrücke und die lange Brücke vor Essen, so reichten nachher minimale Brücken, damit sie vollkommen verunsichert war. Das Herz schlug ihr so hoch, dass es nicht mehr ging, sich überhaupt ins Auto zu setzen.

Frage: Panikattacken beim Autofahren - was hilft?

Oftmals wird davon gesprochen, dass beim Autofahren eine Panikattacke käme. Das stimmt so nicht, denn es ist Angst und nicht eine Panikattacke. Diese würde ohne Grund oder Ereignis auf uns zukommen. Das aber ist nicht der Fall, denn wir sehen zumeist Auslöser für die Reaktionen.

Angst vor Autobahn – hilft die Fahrschule?

Kann man einfach eine Fahrschule aufsuchen? Ja, das hilft einigen Menschen. Viele können sich aber auch dieser Herausforderung nicht stellen. Die Angst ist zu groß, um wirklich daran arbeiten zu können.

Was hilft wirklich gegen die Angst vor der Autobahn?

Alle oben genannten Personen und etliche mehr haben es geschafft. Was hat ihnen geholfen? Ein hypnosystemisches Coaching mit einem oder zwei Intensivtagen. Ja, es geht schnell, aber auch nicht gleich das Wunder in 30 Minuten. Wenn man sich ein oder zwei Tage mehrere Stunden mit einem Thema auseinandersetzt, dann kann man es wunderbar auflösen und das Leben neu beginnen.

Wie das geht? Ganz einfach. Man arbeitet kaum wirklich direkt am belastenden Thema, sondern daran, selbst in Balance zu kommen. Unser Körper zeigt oftmals Stressreaktionen und Ängste, weil der Organismus komplett überfordert ist. Es strengen uns nicht nur das Auto, der LKW oder die Autobahn an, sondern viele andere Dinge im Leben. Dabei ist vieles möglich – das meiste davon ist nicht klar. Der Grund ist bei einigen Menschen nicht klar, bei anderen zeigt er sich schnell.

So oder so wird durch die generelle Beruhigung belastenden Erlebens der Weg frei, sich dem Leben wieder zu stellen und es auch zu genießen. Wenn wir eine andere Möglichkeit im Umgang mit Stress und Belastungen haben – manche bleiben dabei unklar und werden nicht angesprochen – werden das Autofahren, die Brücke oder der LKW wieder möglich. Das ganze Leben wird leichter und unbeschwerter, Blockaden lösen sich und wir leben insgesamt wieder besser.

Es gibt drei Varianten, wie man an diesen Situationen arbeiten kann:

1 Einzelarbeit

Einzeln kann man stundenweise arbeiten oder in Intensivtagen. Man beginnt in einer Stunde und arbeitet dann Schritt für Schritt im eigenen Tempo persönlich miteinander. Der eine möchte das in mehreren Terminen in einer gewissen Zeit, der andere möchte sich einen oder zwei Tage mehr Zeit nehmen und gleich intensiv einsteigen. Das intensive Arbeiten ist dabei tatsächlich erstaunlich angenehm und effektiv. Ein Intensivtag scheint oftmals 50-100 % effektiver zu sein als die gleiche Stundenzahl in einer längeren Zusammenarbeit.

2 Gruppenarbeit

Natürlich kann man in Gruppenarbeit Entspannungsmöglichkeiten lernen, die dabei helfen, die belastenden Situationen des Lebens anders zu verarbeiten. Bei unseren Gruppenterminen ist es so, dass wir in der Regel nicht über Probleme sprechen, wir arbeiten in der Regel verdeckt – so dass man sich nicht öffnen und darüber reden muss, was einen belastet. Das sorgt für eine sehr angenehme Atmosphäre.

3 Virtuelle Arbeit

Man kann via Telefon und Skype vieles besprechen und erstellt dann eine spezielle Hypnose CD oder Datei. Diese ist meist kurzfristig fertig und kann immer wieder genutzt werden. Nach Erstellung und Übermittlung wird das Ergebnis noch einmal besprochen und es gibt noch Tipps und weitere Informationen. Auch wenn die individuelle CD / Datei viel Zeit der Erstellung in Anspruch nimmt, so wird diese zur Pauschale eines „kleinen“ Intensivtages abgerechnet – mit Vor- und Nachbesprechung.

Wie soll ich beginnen?

So, wie das Gefühl es sagt. Wer sich beraten lassen will, der ruft uns einfach kurz an. Dann können wir über die Möglichkeiten sprechen und man findet schnell heraus, wie und wann man beginnen mag. Gerne kümmern wir uns darum, dass es ganz schnell zu einem Termin kommt, denn zumeist wartet man ja schon sehr lange, bevor man Hilfe in Anspruch nimmt.

Übrigens: In einer Hypnose Ausbildung lernt man sehr viel über sich und auch, seine eigenen Themen ganz anders zu sehen sowie viel über deren Auflösung. Viele Menschen haben dadurch schon ihren neuen Beruf oder ein ganz neues Leben kennengelernt.


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Die Angst kann unser Leben kontrollieren. Panikattacken können es sogar richtig lahmlegen. Dabei verstehen wir gar nicht, wie es dazu kommen kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ich auf einmal immer mehr Angst habe. Es fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann verliert man die Kontrolle. Das muss nicht sein …


Die Angst kann unser Leben kontrollieren. Panikattacken können es sogar richtig lahmlegen. Dabei verstehen wir gar nicht, wie es dazu kommen kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ich auf einmal immer mehr Angst habe. Es fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann verliert man die Kontrolle. Das muss nicht sein …

Angst und Panikattacken verstehen!


Angst und Panikattacken verstehen!

Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schweiß, Schwindel und das Gefühl, man kann diese Situation nicht aushalten und der Gedanke, gleich zu sterben. So zeigt die Panikattacke sich und es fühlt sich lebensbedrohlich an – dann merken wir, dass es um Angst bzw. Panik geht. Nach ca. 15-20 Minuten wird es dann oftmals besser. Vorher hatten wir Todesangst. Diese Symptome werden zuerst bagatellisiert und dann – nach mehrmaligem auftreten – medizinisch abgeklärt und untersucht. Man forscht zuerst einmal nach den körperlichen Symptomen – erst später nach Angst und Panik, oft sehr spät. Oftmals denkt man erst an einen möglichen Herzinfarkt und lange Zeit nicht an Angst und Panik.

Angst und Panik sind Volkskrankheiten. Ängste sind sehr weit verbreitet und ca. 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Panikattacken. Leiden ist hierbei sehr deutlich wahrzunehmen. Panik ist viel schlimmer als Angst. Wir können sie oft nicht zuordnen, nicht einschätzen und sind vollkommen machtlos.

Angst kann Sinn machen, Panik kommt vollkommen unvorhergesehen. Sinn machen bedeutet, dass man einen (scheinbaren) Grund oder Anlass kennt, beispielsweise Höhenangst, Angst vor dem Autofahren, Angst öffentlich zu reden, Existenzängste, Trennungsängste, Angst vor tiefem Wasser, Fliegen, Einsamkeit und Trennung, Dunkelheit und vielen anderen Situationen. Angst kann sehr viele Gesichter besitzen.

Angst wird krankhaft, wenn sie übermäßig stark wird, unser Leben kontrolliert bzw. viel Raum einnimmt. Manche Menschen beschäftigen sich mehr als die Hälfte des Tages mit ihrer Angst / ihren Ängsten. So kommt es zur Vermeidung von Situationen und oftmals zum Rückzug aus dem Leben.

Nun kommt die Depression zur Angst hinzu. Wir trauen uns immer weniger zu, sind durch die Angst gestresst und werden immer niedergeschlagener. Das macht uns zudem auch körperlich schlapp und krank. Es kommt zu einem Teufelskreis von Angst, Panik, Ohnmacht, Depression und falschen Gedanken.

Falsche Taktiken als scheinbarer Ausweg

Tabletten, Spielsucht, Drogen und Alkohol sind oft bekannte Angst-Fluchtmittel, weil sie den Platz der Sorgen um unsere Angst einnehmen können und die gefürchteten Reaktionen immer eine Zeit lang mildern können. So versuchen wir auf falsche Art, der Spirale von Angst und Panik zu entkommen. Natürlich scheitern wir bei diesem Versuch, aber wir beginnen erst spät damit, etwas zu unternehmen. Dann flüchten wir, statt etwas dagegen zu unternehmen. Die Angst ist schon zu groß, so scheint es.

Wie geht man am besten vor?

Heutzutage ist die Lösung die Kognitive Verhaltenstherapie – leider zu oft und zu schnell auch Medikamente, weil Therapieplätze oft erst nach einem Jahr oder noch später zur Verfügung stehen. Es wäre also gut, wenn das möglich wäre, aber leider dauert es zu lange und die Gedankenkarruselle drehen sich immer weiter.

Die Gedanken drehen sich im Kreis

Unser Hauptproblem sind die Gedanken und die Bewertungen dessen, was wir wahrnehmen. Daran müssen wir arbeiten. Wenn das Herz schnell schlägt, dann denken wir nicht an den gerade geleisteten Sport, die schöne Frau gegenüber oder daran, dass wir im Sauna-Aufguss sitzen. Wir glauben, dass wir sterben werden, leiden und zerstören uns selbst. Es wird immer schlimmer, wir immer schwächer. Körper und Seele zerfressen sich gegenseitig und wir führen gegen uns selbst einen Vernichtungskrieg.

Zudem vermeiden wir sehr gerne die Situationen, die Stress und Angst auslösen. Diese Situationen werden aber immer mehr und wir können sie immer weniger verstehen oder zuordnen. So flüchten wir zwar – aber wissen kaum noch, wovor eigentlich. Daher flüchten wir nachher vor ganz vielen Bereichen des Lebens und – manchmal sogar – vor dem Leben selbst.

Hypnose Koeln Aachen


Der „Umweg“ zur Gesundheit

Wir müssen irgendwann durch die Angst gehen und die Situation überstehen. Das wird sich nicht vermeiden lassen. Wenn aber eine Therapie kaum möglich ist, dann hilft es, die Angst nicht anzugehen, sondern die eigenen Fähigkeiten zu stärken.

Erlauben wir uns einmal, anders zu denken. Was, wenn wir nichts an der Angst machen können, sondern wir ruhiger und stärker werden? Was, wenn wir nicht die Gedanken kontrollieren können, aber uns nicht mehr von ihnen kontrollieren lassen, weil wir die Ruhe in uns mit Stärke füllen können?

Das ist der hypnosystemische Weg, den wir mit Hypnose und praktischem Coaching erreichen können. Wir lernen, dass wir Ruhe aushalten können, wodurch es die Gedanken schwer haben, die Stille auszunutzen. Somit können wir auch den möglichen Szenarien entkommen, die sich in unserem Kopf abspielen können. Zudem können wir – wie im Traum – in Hypnose Phantasiereisen unternehmen und diese dann nutzen, andere Gefühle und Gedanken zu entwickeln. Das kann man dann in praktischem Coaching und Begleitung im Alltag umsetzen.

Wer also entspannen lernt und die Phantasie Reisen unternehmen lässt, der kann seine Angst und Panik besiegen, obwohl er gar nicht daran arbeitet. Es geschieht eher ganz sanft und zufällig – und oftmals ganz schnell.

Natürlich ist das eine gute Prävention und hilft besonders gut am Anfang, aber es kann auch eine gute Hilfe sein, wenn die Therapie gerade nicht möglich ist oder lange Wartezeiten im Wege stehen. Es schadet nichts, zur Ruhe zu kommen und entspannen zu lernen. Manchmal löst sich dabei das auf, was das Thema war, manchmal wird es besser. Das kann man nur herausfinden, wenn man beginnt, etwas zu unternehmen. Wenn wir beginnen, daran zu arbeiten, dann gewinnt der gesunde Anteil in uns immer – und das ist wirklich wichtig. Der erste Schritt ist wichtig. Wir müssen beginnen – und dann geht es weiter – sanft und langsam. So werden wir es immer schaffen.

Kontakt aufnehmen ist ganz einfach und kann neue Wege möglich machen.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Hypnose – was kann sie? Macht sie Angst? Was ist möglich und wie kann man Hypnose lernen? Die Antwort kennenzulernen ist für nur 29 € an mehreren Standorten ganz einfach möglich.

Hypnose – was kann sie? Macht sie Angst? Was ist möglich und wie kann man Hypnose lernen? Die Antwort kennenzulernen ist für nur 29 € an mehreren Standorten ganz einfach möglich.

Hypnose schnuppern


Muss ich vor Hypnose Angst haben?

Das ist wohl die wichtigste Frage und sie ist wirklich unglaublich. Die Antwort ist einfach: Nein! Hypnose ersetzt nicht den freien Willen und macht uns nicht zu leblosen Schachfiguren, die vom Hypnotiseur kontrolliert werden. Genau das Gegenteil ist der Fall.

Der Grund für eine Hypnose ist meist, dass wir uns bereits hilflos fühlen – zumindest in einer oder mehreren Situationen unseres Lebens. Nun wünschen wir uns eine Veränderung und diese sollte jemand begleiten, der unsere Schwächen einfach „weghexen“ kann. Das kann Hypnose nicht. Daher kann sie uns auch nicht so beeinflussen, dass wir manipuliert werden und die Kontrolle verlieren. Sie kann Dinge, die viel schöner und besser sind.

Was kann Hypnose?

Wir haben meist die vorgenannte Ausgangssituation. Hier kann uns Hypnose helfen und das auf eine wunderbare und sanfte Art und Weise. Wir werden unter Hypnose nicht „weggebeamt“ und verlieren auch nicht die Kontrolle. Nach und nach kommen wir mehr zur Ruhe, die wir sonst nicht erreichen. Wo uns immer unsere Gedanken ablenken werden wir hier auf einmal wirklich innerlich ruhig und erreichen das, was wir sonst nicht können: Wir werden bewusst und helfen uns selbst.

Selbsthilfe? Hypnose schafft doch, dass wir uns verändern, oder? Nein, sie schafft die Grundlage und wir spüren auf einmal in uns die Kraft und – wenn man so will – die Wahrheit hinter den Dingen. Die Hypnose – die ganz leicht sein kann – hilft uns einfach, auf einmal selbst klar zu sehen und die Kontrolle zu erlangen, die wir verloren haben.

Also können wir auf einmal selbst Probleme lösen, weil wir in einem bewussteren Zustand sind, den die meisten Menschen erleben, als würden sie eine Geschichte hören. Nachdem wir uns beginnen wohlzufühlen, können wir dann immer mehr in Ruhe eintauchen. Das wird bei jedem Termin besser und leichter – effektiver und spannender.

Dadurch dass man die Hypnose in ein Coaching einbindet und sich zwischen Besprechungen, Trance und Praxis hin und her bewegt, kommt es zu erstaunlich schnellen Veränderungen, die sehr häufig von langer Dauer sind.

An sich wünschen sich viele Menschen, dass sie eine schnelle Veränderung erleben, vor der sie Angst haben und weswegen sie es scheuen. Hypnose ist kein Wunder und keine Hexerei, sondern Hypnose-Coaching eine sanfte und wohlwollende Methode, schnelle Veränderung in wenigen Terminen zu erreichen, wo oftmals bei Coachings oder Therapien Jahre erfolglos gewesen sind.

Die sanfte und schonende Herangehensweise der Hypnose vereint mir klarem Coaching und Hilfe in der Praxis stärkt das Selbstbewusstsein, legt die eigene Kraft frei und verhilft uns dazu, selbst wieder das Leben in die Hand zu nehmen. Wir werden wieder stark, brauchen auch den Hypnose-Coach bald nicht mehr und können alles das, was man uns immer gesagt hat, nicht zu schaffen. Wir erheben uns selbst über das hinaus, was man uns immer verweigerte. Es wird möglich, selbst Entscheidungen zu treffen, Vergangenes loszulassen und ein selbstbestimmtes und schönes Leben zu führen. Dabei reicht uns die Hypnose nur die Hand, aber genau das gibt uns die eigene Kraft zurück, die vielleicht schon lange verloren schien.

Wie kann ich Hypnose lernen?

Jeder kann Hypnose lernen – einzeln oder in Gruppen oder dem Seminar. In meinen Büchern habe ich vieles veröffentlicht, aber ein Einzelgespräch oder ein Seminar oder Workshop vertiefen das Wissen und machen es erfahrbar. Das genau führt zu einem Wunder in uns selbst.

Hypnose schnuppern für 29 €

In einem Einzeltermin oder in meinen Hypnose Workshops ab 29,00 € kann jeder Mensch selbst live erfahren, was er verändern kann und wie es geht. Wer mehr wissen möchte, der hat die Möglichkeit, es auch zu intensivieren und gerne auch selbst mit Hypnose zu arbeiten – ob als Coach, Therapeut, Arzt oder in jedem anderen Beruf. Hypnose macht unser Leben auf sanfte sowie respektvolle Art wunderbar und das unserer Mitmenschen ebenso. Wir lernen es, uns und andere Menschen wertschätzen zu können, loszulassen und wahre Stärke zu erleben, die wir mit anderen Menschen teilen können.


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Krebsvorsorge und Krebsnachsorge – es ist nicht einfach, wenn man betroffen ist. Der Apotheker Prozess bringt es für viele noch deutlicher hoch, egal wovon sie betroffen sind.

Krebsvorsorge und Krebsnachsorge – es ist nicht einfach, wenn man betroffen ist. Der Apotheker Prozess bringt es für viele noch deutlicher hoch, egal wovon sie betroffen sind.

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Krebsvorsorge & Krebsnachsorge: Es ist immer ein mulmiges Gefühl …

Wenn wir eine Diagnose wie diese bekommen, dann sind wir schockiert. Aber nicht nur Krebs bringt unser Leben durcheinander. Auch andere Hammer-Diagnosen sind unglaublich.

Diese Diagnosen zählen zu denen, die uns wirklich hart treffen:

  • Alle Arten von Krebs
  • Herzkrankheiten
  • COPD
  • Morbus Crohn
  • Depressionen
  • Generalisierte Angststörung
  • Panikattacken
  • Schizophrenie
  • Alkoholismus
  • Multiple Sklerose
  • Koronare Herzerkrankungen / Herzkrankheiten
  • Demenz
  • Schlaganfall
  • Parkinson
  • Ebola
  • HIV / Aids
  • Tuberkulose
  • Hepatitis
  • Borreliose
  • Tetanus
  • Meningitis
  • Tinnitus ...

Hinzu kommen alle Erkrankungen, die bisher als unheilbar gelten bzw. bei denen es zumeist nur schlimmer wird. Teilweise liegt es auch daran, dass manche Erkrankungen so selten sind, dass es sich nicht lohnt, deswegen zu forschen. Klingt hart und ist es auch. Es kann nach unserem Verständnis keine Heilung geben oder es ist keine bekannt.

Diagnose Unheilbar krank!

Somit sind wir der Meinung, dass wir unheilbar krank sind und keine Chance darauf haben, dass unser Leben noch einmal besser wird / wir wie früher werden. Immer wieder laufen wir zu Untersuchungen und informieren uns. Wir leiden unter Schlaflosigkeit, Angst und Depression entstehen und werden immer präsenter. Wir leiden immer intensiver.

Der Teufelskreis entsteht!

Jetzt wird unser Leben noch immer mehr zum Teufelskreis. Wenn wir eine der gefährlichen Diagnosen bekommen – auch nur vermutet – dann werden wir zunehmend kränker. Heutzutage leben wir mit einer Flut von Informationen. Google, Facebook, Wikipedia und alle anderen Möglichkeiten sorgen dafür, dass wir uns immer mehr Sorgen machen. Selbsthilfegruppen und Arztbesuche tragen ebenso dazu bei. Man liest immer mehr von Betroffenen und ihren Problemen. Das zieht uns immer weiter runter.

Prävention interessiert niemanden!

Wenn wir ehrlich sind, dann haben wir kein Interesse an Vorsorge, sondern leben unser Leben gedankenlos einfach so. Wir könnten uns mit Präventionsangeboten wie Kursen und Ernährungsberatung rechtzeitig um vieles kümmern, aber wir unternehmen nichts. Rauchen, Übergewicht und ein Leben ohne Sport – das betrifft schon ca. 80% von uns. Wir ernähren uns nicht vernünftig, sondern geben lieber das Geld für ein Auto aus, welches den Neid des Nachbarn hervorruft.

Die Diagnose wirkt!

Sollten wir eine der gefürchteten Diagnosen erhalten, dann funktioniert der Plan von Unsterblichkeit nicht mehr. Der sichere Boden unter den Füßen ist weg und wir verlieren jeden Halt im Leben. Wer keine Balance im Leben hat, der kann einen solchen Schlag auch nicht aushalten. Dabei würde auch jetzt Beratung und ein Ausgleich gut helfen können – wir werden aber nun zum teilnahmslosen Opfer der Umstände und bauen immer mehr ab.

Nachsorge schürt die Angst!

Ist die akute Phase überstanden, dann leben wir immer in Angst und Unsicherheit. Wir machen uns immer mehr selbst krank und es geht uns immer schlechter. Es geht sogar so weit, dass viele Menschen nicht gesund werden wollen, weil sie Rentenansprüche und Vergünstigungen verlieren würden.

Worauf wartest Du?

Möchtest Du das auch oder hast Du Lust darauf, wirklich zu leben? Dort wo Du jetzt bist ist es an der Zeit, die Verantwortung für Dich und Dein Leben zu übernehmen. Egal wie weit es ist – jetzt besser zu leben ist das Ziel. Du entscheidest, wann Du bereit bist, für Dich selbst zu sorgen und die Opferrolle aufzugeben.

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Eifersucht und Verlustangst machen unsere Gesellschaft und Beziehungen krank. Können wir hier mit Hypnose erreichen, dass man die Situation verbessern kann? Oder geht sogar noch mehr?

Eifersucht und Verlustangst machen unsere Gesellschaft und Beziehungen krank. Können wir hier mit Hypnose erreichen, dass man die Situation verbessern kann? Oder geht sogar noch mehr?

Hilft Hypnose bei Eifersucht und Verlustangst?


Worum geht es bei Eifersucht und Verlustangst?

Viele Menschen behaupten ja, dass es eine „gesunde Eifersucht“ gibt und man nur dann liebt, wenn man auch eifersüchtig ist. Das kann man ganz klar verneinen. Gesund ist nichts an dem Thema Eifersucht, an Kontrolle und Verlustangst. Es geht ja auch nicht darum, dass man sich alles gefallen lässt und dem Partner seine Grenzen zeigt. Eifersucht und Verlustangst sowie die damit verbundene Kontrollsucht zerstören beide Partner. Ein Partner ist es, der nie genug Aufmerksamkeit und Zuwendung bekommen kann und ein Partner wird dauerhaft damit konfrontiert, sich anders verhalten zu müssen. Es ist nicht gut, nicht gesund und nicht in Ordnung, seinem Partner alle möglichen Dinge zu unterstellen. Dieser soll sich anders verhalten, hat aber gar keine Chance, wirklich etwas richtig zu machen.

Wie funktioniert das in unserer Gesellschaft?

Wissenschaftler der Cambridge University haben festgestellt, dass Kameraüberwachung die Anzahl der Verbrechen nicht reduziert. Dennoch werden immer mehr Menschen mit Kameras überwacht. In London werden etwa 300 Kamerabilder von jedem Menschen am Tag aufgenommen.

In Mannheim werden im Januar 2018 gleich 80 Kameras aufgestellt, die innerhalb von drei Minuten dafür sorgen sollen, dass aufgrund einer Verbrechensvermutung automatisch Polizeikräfte vor Ort sind.

Vodafone macht aktuell Werbung für die Überwachung von Haustieren mit einem Halsband und über noch mehr. Es werden Bewegungsprofile erstellt und sogar Nachrichten mit dem System V-Pet versendet, wenn ein bestimmter Bereich verlassen wird.

Das sind die Aussagen von Vodafone zu V-Pet:

„Finde ganz einfach Dein Haustier

Solltest Du Deinen Vierbeiner jemals aus den Augen verlieren, kannst Du ihn mit dem Kippy GPS-Tracker schnell wiederfinden - auch in Gegenden ohne Bluetooth oder WLAN.

Sicherheit für Dein Haustier

Erstelle sichere Zonen und markiere bestimmte Bereiche. Wenn Dein Haustier diese Zone verlässt, erhältst Du eine Nachricht.

Lerne Dein Haustier besser kennen

Erfahre über die Aufzeichnungen, was Dein Haustier tagsüber so treibt und erhalte Tipps, wie Du sein Wohlbefinden verbessern kannst.“

Quelle: Vodafone Homepage im Dezember 2017

Überwachung und Kontrolle helfen nicht, sondern schaffen Probleme!

Wir erleben also überall, dass die Kontrolle zunimmt, wenngleich wir wissen, dass es nichts verändert. Durch Überwachung kommt es nicht zu weniger Straftaten. Das gilt auch in einer Partnerschaft. Hier wird nicht weniger geschehen, weil man den Partner nun mehr überwacht. Das ändert nichts am Problem, es kommt nur schneller ans Tageslicht. Das aber ist nicht das Ziel, sondern nur das Ende einer Serie von Verkettungen, die wir besser auflösen würden.

Wie wir als Gesellschaft vorgehen könnten:

Es hilft vielleicht beim Verständnis der Hypnose, wenn wir uns anschauen, wie man als Gesellschaft vorgehen könnte. Mal angenommen, wir würden lernen, besser miteinander zu sprechen und die Polizei würde sich viel deutlicher darum kümmern, auf scheinbar traurige oder aggressive Menschen zuzugehen und sie auf Sorgen anzusprechen.

Es würde mehr das Gefühl von Aufmerksamkeit geben, als nur die Aufmerksamkeit auf die Verfolgung und Prävention von Straftaten zu geben. Statt Überwachung mehr persönliche Zuwendung mit Hilfsangeboten und mehr Offenheit, wenn sich einmal jemand Luft machen möchte.

Mehr Zivilcourage und ein besseres Miteinander, das uns allen zugutekommen würde. Man hilft wieder mehr, Menschen den Einkauf zum Auto zu bringen. Statt „Wie geht’s?“ mit „Gut.“ Zu beantworten, weil man ja mehr nicht sagt, würde man sich wirklich aussprechen und seine Sorgen mitteilen und sich angenommen fühlen können.

Anstelle von massiven Bestrafungen mehr Präventionsangebote und sozialere Bestrafungen. Wir müssen nicht Menschen aus der Gesellschaft ausschließen und Strafvollzug für Unsummen durchführen, wo wir Menschen wirklich helfen können, bessere Mitglieder unserer Gesellschaft zu werden. Nicht jeder Mensch ist liebevoll und angemessen umsorgt aufgewachsen, würde sich aber helfen lassen, wenn wir die richtigen Angebote bereithalten würden.

Unter uns: Hier geht es um die kleinen und mittleren Dinge, aber daraus entsteht oft mehr, was man manchmal vermeiden könnte, wenn man offener und aufmerksamer wäre und sich vielleicht gerade bei kleineren Delikten verständnisvoller zeigen würde. Das kann nicht immer ausreichen – aber auch das besprechen wir gleich noch einmal.

Hilft Hypnose bei Eifersucht und Verlustangst?

Wie gerade in den Gedanken zu anderen Möglichkeiten unserer Gesellschaft, so könnten wir auch bei Eifersucht und Verlustangst vorgehen und das Problem auflösen. Das geht in den folgenden Schritten:

  • Wir sprechen miteinander über das, was uns beschäftigt und dürfen uns wahrgenommen und ernstgenommen fühlen.
  • Hilfsangebote sind da und man gibt uns Aufmerksamkeit, schaut nach Ursachen und hilft dabei, die Ursachen friedvoll aufzulösen.
  • Wir kümmern uns um Bedenken und Sorgen sowie Gedanken, die zur Belastung werden, statt den Partner mit unerfüllbaren Ansprüchen in die Enge zu treiben.

Das hilft vielleicht, das Bild der Hypnose klarer werden zu lassen. Wir können mit hypnosystemischem Coaching dafür sorgen, dass wir uns nicht mehr bedroht und abgelehnt fühlen. So können wir wieder freier leben und atmen. Dadurch werden unsere Beziehungen entspannt und der Partner kann ganz in Ruhe seinem Leben nachgehen, was uns nicht mehr stört. Belastungen aus früheren Zeiten können aufgelöst werden und es reißen nicht immer wieder alte Wunden auf, sondern diese dürfen verheilen. Wir leiden nicht mehr, sondern verstehen und entspannen uns.

Hypnose ist hier wie Problemlösung im Traum. Wir träumen uns eine schöne Welt, wie wir sie uns wünschen. Dann schauen wir, was uns auf dem Weg behindert und lösen es sanft und liebevoll auf. Dann ist keine Bedrohung mehr da und wir können uns auf den eigenen Weg ohne Eifersucht und Verlustangst machen – in einer getragenen und liebevollen Partnerschaft. Das geht sehr leicht und schnell mit einer Form von Paartherapie / Beziehungsberatung mit hypnosystemischem Coaching.

Wichtig ist aber auch, dass man schaut, wann der Partner wirklich zu weit geht und uns zu viel abverlangt. Wir müssen auch nicht alles aushalten und es darf nicht die Untreue oder die ablehnende Einstellung des Partners auf das Gegenüber abgeschoben werden. Manchmal muss man auch gemeinsam schauen, wer welche Anteile hat und wie das Bild einer Beziehung bei den Partnern aussieht. Es gibt eben auch noch mehr als nur grundlose sowie übertriebene Eifersucht. Das gemeinsam in professioneller Begleitung achtsam zu klären ist wichtig und hilft beiden.


Städteregion Aachen (Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß) und Heinsberg (Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht) sowie Mönchengladbach und Umgebung

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Hilft Hypnose gegen Angst? Wie kann ich Angst auflösen und das ebenso schnell wie effektiv? Manche Dinge sind auf einmal ganz einfach, wenn man den richtigen Weg geht. So kann es gehen …

Hilft Hypnose gegen Angst? Wie kann ich Angst auflösen und das ebenso schnell wie effektiv? Manche Dinge sind auf einmal ganz einfach, wenn man den richtigen Weg geht. So kann es gehen …

Hypnose gegen Angst


Hypnose gegen Angst

Eine Abfrage, die oft bei Google eingegeben wird. Dabei geht es hier ganz oft um etwas anderes und nicht um eine diagnostizierte Angststörung. Es geht sehr oft um Unsicherheiten und ungeklärte Konflikte, die zu Handlungsblockaden führen – und diese sind hypnosystemisch leicht aufzulösen.

Wann ist es Angst?

Angst ist eine harte Diagnose, die vielen Menschen noch mehr Angst einjagt. Oft wird sie auch als Entschuldigung gehandelt. Man „hat“ diese Angst und kann sie daher nicht gehen lassen. Eine Angst wird festgestellt und diagnostiziert. Vereinfacht gesagt kann man dazu sagen, dass das „haben“ von Angst Definitionssache ist oder sein kann. Wenn wir bestimmte Symptome über eine gewisse Zeit erleben, dann passt es irgendwann von Zeit und Intensität in das Raster und wir haben die Diagnose. Ab jetzt ist es Angst und wir haben sie. Wir haben also keinen Virus, kein Bakterium und keine Erkrankung im klassischen Sinne. Wir haben eine Erkrankung wegen ihrer Definition.

Auch interessant: Was tun bei Fibromyalgie?

Blockade durch Konflikt statt Angst

Wenn wir uns jetzt erlauben, es noch anders zu sehen, dann können wir einmal weg vom klassischen Bild der Angst gehen. Wir „haben“ also keine Angst, sondern es geht um ein anderes Thema. Wir haben eine Lernerfahrung gemacht, die uns dazu bringt, in bestimmten Situationen zu blockieren und uns unlogisch zu verhalten. Wir wissen, was uns bremst und wir verstehen das Problem auch – aber wir können an manchen Stellen einfach nicht weiter. Das nennt man zu Recht eine Blockade. Wir stehen vor der Türe und drücken die Klinke nicht herunter, auch wenn wir es könnten. Das liegt oftmals an einer Lernerfahrung. Wenn wir gelernt haben, dass uns das Öffnen einer Türe eine Bedrohung offen legte, dann verhalten wir uns entsprechend. Weil die Schlüsselreize weit zurückliegen ist es so, dass wir diese Verbindung nicht kennen und nicht auflösen können. Dadurch steht auf einmal Angst im Raum und wir haben keine Ahnung, wie wir damit umgehen.

Medikamente sind keine Lösung

Wenn wir jetzt hingehen und „betäuben“ uns mit einem Medikament, dann ändern sich die Symptome, aber das Problem wird nicht gelöst. Manchmal muss das sein und sicher ist das oftmals eine begrenzte Zeit in Ordnung. Eine Dauerlösung kann es jedoch nicht sein. Wichtig ist, die Blockade aufzulösen.

Hypnose gegen Angst ist ein sanfter Weg

Wenn wir nun den Weg der Hypnose gehen, dann ist es eine ganz sanfte Auflösung. Wir gehen hin und schauen uns erst einmal bewusst an, was das Thema ist. Danach schauen wir auf mögliche Verbindungen, Ursachen und das, was uns im Alltag blockiert. Nun bringen wir Frieden durch eine geführte Meditation (nennen wir die Hypnose doch einmal so) in das, was uns belastet. Dann setzen wir es durch professionelle Begleitung im Alltag um. Durch die Begleitung in schweren Situationen mit einem Menschen, der uns verständnisvoll begleitet, können wir dann die Blockaden auch im Alltag meistern.

So klappt die Entlastung in mehreren kleinen Schritten, die leicht und schnell zur Auflösung führen:

  1. Besprechung der aktuellen Situation und Belastung.
  2. Erforschung möglicher Zusammenhänge.
  3. Beruhigung von auslösenden Situationen durch Hypnose / geführte Meditation.
  4. Gemeinsame schrittweise Auflösung / Umsetzung in der Praxis.
  5. Nachbesprechung und Übertragung in den Alltag.

Manchmal braucht es mehr Arbeit oder eine Vorbereitung / Zusammenarbeit mit anderen Kollegen. Das ist immer ein Einzelfall. Oftmals aber ist es so sehr sanft und angenehm, Situationen aufzulösen und innere Ruhe zu finden.


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Hilft Hypnose beim Zahnarzt und wo findet man eine Praxis, die helfen kann? Was kann Hypnose bei Zahnarztangst und Schmerzen bewirken und wie schnell / leicht ist es, Hilfe zu bekommen?

Hilft Hypnose beim Zahnarzt und wo findet man eine Praxis, die helfen kann? Was kann Hypnose bei Zahnarztangst und Schmerzen bewirken und wie schnell / leicht ist es, Hilfe zu bekommen?

Hypnose beim Zahnarzt


Wie hilft Hypnose beim Zahnarzt?

Hypnose kann beim Zahnarzt helfen und vieles leichter machen. Zum einen können wir lernen, die schlimmen Schmerzen zu verarbeiten, zum anderen können wir die Angst vor dem Zahnarzt überwinden. Die Angst ist – wie so oft – nicht wirklich angebracht, sondern vollkommen übertrieben. Natürlich machen uns die Maschinen, die Geräusche und die Umgebung unsicher. Angst aber ist hier vollkommen fehl am Platze, denn hier möchte man uns helfen und nicht uns Schaden zufügen. Es geht darum, möglichen Schaden abzuwenden. Durch die Angst kann das unmöglich werden, was dann wirklich schlimme Folgen haben kann.

Hypnose beim Zahnarzt für Kinder

Kinder sind natürlich von der Umgebung vollkommen eingeschüchtert, wie es auch in Krankenhäusern und bei Ärzten, aber auch bei Friseuren völlig normal ist. Kinder haben oft auch Angst unter der Dusche und vor vielen anderen Dingen. Wenn wir hier nicht gleich auflösend vorgehen, dann kann es dazu kommen, dass sich daraus massive Ängste entwickeln. Durch die spielerische und träumerische Arbeit mit Trance kann man dies oftmals ganz leicht verhindern. Wie immer gilt: Je früher man dagegen angeht, desto besser.

Zahnarzt mit Hypnosebehandlung finden

Viele Zahnärzte bieten es nicht direkt als Lösung an, dass man die Hypnose buchen kann. Es geht aber, dass man sich mit einem Hypnotiseur auf den Zahnarzt vorbereitet und dann auch gemeinsam Termine wahrnimmt. Ich habe erlebt, dass viele Menschen mit einer ganz normalen Begleitung schon den größten Teil ihrer Angst nehmen lassen. Die Tatsache, dass der Personal Coach / Begleiter ernsthaft bleibt, hilfreich ist und auch mit dem Zahnarzt spricht, beruhigt oft schon sehr. Hier ist bisher jeder Zahnarzt vollkommen aufgeschlossen gewesen und kooperativ. Zudem kann man mit Hypnose oder Meditation vorher in einen sehr angenehmen Zustand kommen, der schon für Ruhe sorgt.

Hypnose beim Zahnarzt in NRW

In NRW sind wir sicherlich als Ansprechpartner gut bekannt und haben dabei schon viel Erfahrung gesammelt. Da es sonst keine Liste gibt und man bei Zahnärzten an sich nie einen Ansprechpartner hat, ist es wichtig, dass man sich beides sucht – den Hypnotiseur und den Zahnarzt, der auf einen wirklich eingeht und der eine angenehme Atmosphäre bietet.

Hypnose beim Zahnarzt – die Kosten

Ein Erstgespräch ist immer möglich und bietet dann die Chance, gemeinsam zu arbeiten. Danach spricht man darüber, wie genau das Thema ist. Das ist deutlich besser, als würde man dies vorher schon festlegen. Jeder Mensch ist individuell, aber es ist sicherlich finanzierbar und sehr wichtig, es anzugehen, bevor man zu weit geht.

Hypnose beim Zahnarzt Erfahrungen

Die Erfahrungen vieler Menschen sind dann auf einmal ganz beeindruckend, wenn sie sich überwinden und sich Hilfe holen. Es geht dann auf einmal ganz leicht.

Meine persönliche Erfahrung: Ich habe immer Angst vor Zahnärzten gehabt, aber später gemerkt, was der Auslöser war. Der Zahnarzt bei dem die Angst begann, den suchte meine Mutter aus. Neben den Dingen in der Praxis, die ein Kind beeindrucken, war es die Person. Heute noch geht diese Praxis nicht für mich, aber andere Zahnärzte schon. Er sieht meinem Opa (auch wenn er nur der Mann meiner Oma war und nicht wirklich mein Opa) sehr ähnlich. Dieser ist immer betrunken, aggressiv und gewalttätig gewesen. Er schlug mich auch einige Male, zweimal musste ich lange mit Sonnenbrille gehen. Durch diese nicht verarbeiteten Erinnerungen war der Zahnarzt für mich eine Verbindung zu dem Mann, den ich hasste und vor dem ich Angst hatte. Das habe ich übertragen, dachte aber es habe mit seinem Beruf zu tun und nicht mit seiner Frisur / seinem Aussehen. Es war das innere Kind, das Angst bekam und ich habe sie als Erwachsener ebenso intensiv gespürt.

Helga (63) Ich hatte immer Angst vor Zahnärzten, aber mit den Jahren wurde es schlimmer. Man zog mir grundlos und fälschlicherweise mehrere Zähne, behandelte mich falsch und löste so immer mehr berechtigte Angst vor massiven Schmerzen und falschen Behandlungen aus. Arno hat mir geholfen, begleitete mich zu jedem Zahnarztbesuch und sogar zum Zahntechniker. Dieses Dreierteam war wirklich top und ich kann das nur empfehlen. Danke für diese tolle Hilfe.

Hanno (54) Ich hatte immer massive Zahnarztangst und brauchte drei Termine, bis ich nun immer total entspannt bin. Es ist toll, wie einfach das ging. Jetzt lebe ich ohne Schmerzen, die ich deswegen hatte, weil ich nicht zum Arzt wollte.

Manja (43) Ich hatte schon als Kind massive Zahnarztangst und war sehr schmerzempfindlich. Durch Hypnose habe ich beides nicht mehr und freue mich. Natürlich gibt es noch schönere Dinge als Zahnärzte, aber sie machen mir keine Angst mehr.

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