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Was eigentlich ist ein Trauma? Wie werden wir verletzt und was bedeutet das für uns und vor allem für unsere Seele? Wie erleben und verarbeiten wir ein Trauma und wie können wir es überwinden?

Was eigentlich ist ein Trauma? Wie werden wir verletzt und was bedeutet das für uns und vor allem für unsere Seele? Wie erleben und verarbeiten wir ein Trauma und wie können wir es überwinden?

Was ist ein Trauma


Was ist ein Trauma?

Etwas, das von außen auf uns einwirkt und seelische wie körperliche Folgen haben kann, das nennen wir Trauma – körperlich oder seelisch. Das seelische Trauma ist uns hier wichtiger. Flucht oder Verteidigung – was wir sonst unternehmen – versagt in diesem Fall. Wir haben Angst – bis hin zur Todesangst, fühlen und hilflos und ohnmächtig. Angst und Panik breiten sich immer mehr aus. Schlimmer geht es kaum für uns. Man kann diese Erlebnisse und Gefühle nicht ausschalten.

Man kann sich eiskalt fühlen, eingefroren und regelrecht emotionslos. Wir sind betäubt, stehen neben uns und alles läuft wie in einem Film ab. Man hat manchmal das Gefühl, nicht man selbst erlebt das gerade, sondern jemand anders. Wir schauen einfach nur tatenlos zu.

Traumata können durch Menschen zugefügt werden, durch Naturkatastrophen und kollektive Traumata (wie im Krieg). Die durch Menschen hinzugefügten sind die allermeisten und schlimmsten. Dabei ist es nicht wichtig, ob sie bewusst oder unbewusst zugefügt wurden. Je früher sie im Leben erlebt wurde und je länger sie andauerte, desto schlimmer wirkt sich eine traumatische Erfahrung auf uns aus. Auch ein uns nahestehender Täter verschlimmert die Erfahrung.

Wie verarbeiten wir ein Trauma?

Je früher und je intensiver es erlebt wird, desto schlimmer. Je jünger wir sind und je länger es andauert, desto schlimmer werden wahrscheinlich die Folgen für uns sein. Was wir als Kind erleben, was länge anhält und vielleicht auch noch von nahen Bezugspersonen zugefügt wurde, das bleibt länger gespeichert, als eine seelische Verletzung im Erwachsenenalter, die vielleicht auch nur einmalig vorkam.

Als Kind können wir uns nicht schützen, wir können ein Trauma schlecht verarbeiten und suchen Schuld als Kind sehr schnell bei uns. Daher kann ein einmaliges Erlebnis von Gewalt schnell als persönliche Schmach und Schuld erlebt werden, die uns noch Jahrzehnte verfolgen kann. Als Erwachsener kommen wir damit viel besser zurecht und lösen uns nach kurzer Zeit davon.

Bindungsstörungen haben auch Einfluss auf Traumata. Wenn Kinder keine gesunden Beziehungsmuster erlebt haben, dann entstehen schlechte Bindungsgefüge bei ihnen. Das ist nicht nur bei Heimkindern der Fall, sondern auch wenn Kinder zu oft und zu lange betreut werden, wenn sie Trennungen und Streits erleben und wenn sie vernachlässigt werden – oder sich vernachlässigt fühlen.

Auch das Klammern ist eine ganz schlimme Sache und eine massive Bindungsstörung. Wenn Eltern – insbesondere die Mütter – mit Ängsten und Depressionen zu kämpfen haben, dann übernehmen Kinder die Angst und klammern, fühlen sich unsicher und entwickeln oftmals schwierige Bindungsprobleme. Das Kind wird oftmals auch genötigt, die Verantwortung für das Elternteil – oft die Mutter – zu übernehmen. Gerade wenn Streit an der Tagesordnung ist, es zu Suizid (-Drohungen) oder Trennung / Scheidung kommt oder zu kommen scheint. Dann hört das Kind auf, die Welt selbst zu entdecken und ist nur noch für die Bindungsperson da, deren Verantwortung es übernimmt.

Das Hin und Her der Gefühle und der Beziehung zwischen Kind und Bezugsperson ist ein ganz massiver und unlösbarer Konflikt für das kindliche Erleben. Diese Situation kann ein Kind nicht verarbeiten oder bewältigen.

Nun stellen wir uns tot.

Wir können dem nichts entgegensetzen – auch Kampf oder Flucht scheitern. Daher stellen wir uns tot und das Trauma wird zum inneren Chaos von Bruchstücken. Daher kommt es später auch oft zu ganz diffusen Erinnerungen, die wir nicht zuordnen können und was uns somit von einer Lösung sehr weit entfernt. Das hilft zum einen, die Schmerzen zu lindern, aber wir können das Problem mit dem Trauma nicht verarbeiten. Unsere Stresstoleranz sinkt und wir leiden schneller sowie tiefer. Das Trauma verankert sich tief im Gehirn und wird immer wieder wahrgenommen. Dabei kann es sich verändern und unsere Wahrnehmung der Welt drastisch verändern.

Wie können wir hier eine erste Hilfe zur Lösung finden?

In Hypnose können wir sanft und leicht lernen, wie wir die Stücke zusammenfinden. Erst einmal suchen wir im Gespräch nach dem, was noch vorhanden ist und dann fügen wir das mit hypnotischen Übungen zusammen zu einer Erklärung, mit der wir dann in der Lage sind, nach Lösungen zu suchen. Das muss immer sanft und sehr zugewandt erfolgen, damit wir selbst der Lösung nicht immer weiter im Weg stehen.


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Viele Menschen haben Angst vor Wespen, Bienen und Hornissen. Woher kommt die Angst und was können wir dagegen unternehmen? Was hilft wirklich und was sind nur Mythen?

Viele Menschen haben Angst vor Wespen, Bienen und Hornissen. Woher kommt die Angst und was können wir dagegen unternehmen? Was hilft wirklich und was sind nur Mythen?

Angst vor Bienen und Wespen was tun


Angst vor Bienen und Wespen was tun?
Artikel zum heutigen Radio Interview von DAS DING in Baden-Württemberg.

Der Ursprung der Angst besteht aus zwei unterschiedlichen Quellen:

  1. Die Angst vor manchen Tieren ist natürlich. Dazu gehören neben Bienen, Wespen und Hornissen auch Spinnen und Schlangen. Unterschiedliche Bewegungen, die Optik und gewisse Geräusche führen dazu, dass uns diese Tiere auch entgegen der Faktenlage von Natur aus ängstigen.
  2. Training durch Eltern und Aufsichtspersonen. Da Kinder sich hektisch und unkontrolliert bewegen und sich in Schmerzen hineinsteigern, können Eltern und Aufsichtspersonen oft nicht umhin, Kindern ein spezielles Verhalten zu vermitteln. Leider vermitteln sie statt Ruhe, Respekt und Vorsicht ein Fehlverhalten – Angst und Panik.

Beide können und müssen angegangen werden. Hier können wir zwei Bereiche voneinander unterscheiden.

Verhaltenstipps im Umgang mit Bienen und Wespen

  • Trinke am besten aus Gläsern und nicht aus geschlossenen Gefäßen wie zum Beispiel Dosen. Es schadet nichts, wenn man sieht, was man trinkt.
  • Bewege dich ruhig, locker und gelassen, denn Bienen und Wespen empfinden hektische und hastige Bewegungen als Gefahr. Wild um sich zu schlagen erhöht das Risiko für Stress bei den Bienen, Wespen und Hornissen – und wir werden gestochen.
  • Nicht hektisch atmen oder anpusten. Das Kohlendioxid in unserer Ausatemluft ist ein Aggressionssignal für die Tiere. Stark duftende Parfüms, Haarsprays und Cremes können Insekten „nur“ anlocken.
  • In Mülltonnen, Abfallkörben und in der Nähe von Fallobst sollten wir verstärkt auf Bienen und Wespen achten. Auch in alten Ästen und Baumstümpfen haben Wespen oftmals ihr Nest gebaut.
  • Schütze einen offenen Kinderwagen mit einem speziellen Moskitonetz. Babys wissen noch nicht, dass sie mit den bunten Tierchen nicht spielen dürfen und haben oftmals zudem eine natürliche Angst.
  • Weite, wallende und „fliegende“ Kleider sowie Kleidungsstücke mit grellen Stoffen und Blumenmustern können dafür sorgen, dass sich Tiere darin verfangen.
  • Trage immer Schuhe im Freien. Selbst auf kurzem Rasen kommt Klee vor, den Bienen gerne mögen. Auch Wespen nisten und leben im Boden. Langärmelige Kleidungsstücke und lange Hosen schützen uns bei der Gartenarbeit vor Angriffen bzw. Gegenreaktionen auf unseren Angriff.
  • Bringe am besten ein Insektengitter an den Fenstern an, die oftmals offen stehen oder häufiger gelüftet werden.

Übrigens: Hornissen sind ruhiger als ihr Ruf glauben lässt, zudem ist ihr Stich nicht schlimmer, als der einer Wespe.


Video von Arno Ostländer dazu bei YouTube:

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Auflösung der Angst vor Bienen und Wespen

Übrigens: Ein Job beim Bäcker oder ein Kurs beim Imker können Wunder wirken – wenngleich anfangs kaum Begeisterung auslösen.


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Kann man Psychologische Beratungen und Hypnose auch ohne persönlichen Besuch durchführen? Klare Antworten und wichtige Fakten einfach und übersichtlich erklärt.

Kann man Psychologische Beratungen und Hypnose auch ohne persönlichen Besuch durchführen? Klare Antworten und wichtige Fakten einfach und übersichtlich erklärt.

Anonyme Beratung Hypnose ohne Besuch


Anonyme Beratung und Hypnose ohne Besuch

Corona ist eine Gefahr für uns – vielleicht überschätzt, aber vielleicht ist das richtig. Das werden wir vielleicht erst in ein bis zwei Jahren wissen. So oder so aber gibt es Risikogruppen und ein Diskretionsbedürfnis. Darauf einzugehen ist wichtig – was uns noch nie so bewusst gewesen ist.

Viele Themen brauchen sowieso eine besondere Diskretion. Wir besprechen viele persönliche und intime Dinge am liebsten gar nicht. Dabei ist es wichtig, dass wir diese Scheu überwinden. Wenn wir nichts unternehmen würden, dann wäre das Leid immer größer – und das hat niemand von uns verdient.

Wenn wir nun nach und nach erst auftauen, dann kann das sehr gut sein. Wir können beispielsweise erst einmal etwas per E-Mail schreiben, dann das Telefon zur Hand nehmen und nun – wenn wir möchten – einen Einzeltermin ausmachen. Man kann es aber auch ganz anders angehen lassen. Schauen wir uns ein paar Möglichkeiten an.

Beratung am Telefon

Es ist durchaus möglich, viele Dinge telefonisch zu besprechen und im Gespräch am Telefon die Dinge zu klären, die man  sonst persönlich klären würde. Psychologische Beratung und Coaching kann man ebenso gut online oder am Telefon bzw. via Skype vornehmen, es braucht dazu keinen persönlichen Besuch – vor allem wenn es riskant wäre oder nicht gewünscht ist. Müssen sollte nie ein Thema sein. Wir müssen schon viel zu viel im Leben, da ist es gut, wenn wir das hier nicht auch so handhaben. Es ist zudem auch möglich, dass wir uns erst einmal auf weitere Schritte vorbereiten, wenn wir am Telefon oder per Skype beginnen – auch das bitte ganz zwanglos.

Persönliche Hypnose CD

Viele Übungen und auch eine Hypnose CD kann man ganz ohne einen Vor Ort Termin persönlich anpassen. Wegen einer Hypnose Arbeit muss man sich nicht sehen, sondern arbeitet einfach etwas anders. Viele Menschen können das Haus nicht verlassen oder sind (wie durch Corona) nicht in der Lage, sich auf einen Termin vor Ort vorzubereiten. Manchmal ist es Angst, manchmal Depression und manchmal angebrachte Vorsicht. Das spielt keine Rolle und man sollte sich eine Chance geben.

Statt in einem persönlichen Gespräch vor Ort kann man Dinge durch Fragebögen und telefonisch oder per Skype klären und dann etwas persönlich entwickeln. Eine solche Datei / CD kann man dann immer wieder nutzen – morgens, tagsüber oder zum Einschlafen. Je nach Anwendungsbereich gibt es unterschiedliche Optionen.

Individuelle Arbeit für persönliche Themen

Wichtig ist es, dass wir unsere Beschränkungen entfernen und schauen, was man unternimmt. Es ist besser, einen ersten Schritt zu unternehmen, als dort zu verbleiben, wo man unglücklich ist. Fälschlicherweise sind wir oft der Meinung, dass wir immer einen besonders großen ersten Schritt machen müssen. Dabei ist uns gar nicht bewusst, dass selbst der kleinste erste Schritt Großes leisten kann.

Wir müssen die Überwindung des Neubeginns schaffen, dazu reicht der kleinste Schritt. Wer Sport macht, der weiß, dass man sich schnell in seiner Leistung verbessert und man immer schneller zu tollen Leistungen heranwachsen kann. Wer aber nicht anfängt, der rutscht immer weiter in sein Unglück. Das wäre eine ganz schlimme Sache.

Wenn man dann seine ersten Schritte macht, das Selbstvertrauen zu wachsen beginnt und die Lust auf das schöne Leben immer weiter in unseren Fokus rückt, dann merken wir, dass wir gerne persönlich arbeiten möchten. Danach kommt es dazu, dass wir uns auch auf Gruppen einlassen können und – wenn diese richtig ausgerichtet sind – auch hierbei nochmals einen Sprung machen.

Wichtig ist der erste Schritt. Manche schreiben gerne ein paar Worte, andere möchten anrufen. Alles ist diskret und individuell. Hier geht es zur Kontaktaufnahme. Eine Bitte: Mails ohne Rückrufnummer bringen uns nichts weiter. Wir werden nicht schriftlich Stellung beziehen, rufen aber gerne zurück und nennen dabei den Namen und fragen diskret nach, ob gerade die Möglichkeit besteht, sich zu unterhalten. Es lohnt sich, den Teil des Lebens zu verändern, der uns unglücklich macht und manche Dinge sind schneller geklärt, als wir glauben. Es wird Zeit, endlich bei dir und deinem Leben anzukommen.

Quantenheilung und Quantenphysik sind in aller Munde – aber was genau ist das und hängt das zusammen? Wir arbeiten hier von Grund auf mit Quantenheilung und Quantum Rebalance.

Quantenheilung und Quantenphysik sind in aller Munde – aber was genau ist das und hängt das zusammen? Wir arbeiten hier von Grund auf mit Quantenheilung und Quantum Rebalance.

Quantenheilung Quantum Rebalance Ausbildung


Quantenheilung Quantum Rebalance Ausbildung

Was bedeuten Quantenheilung, Quantum Rebalance und Quantenphysik eigentlich? Es sind drei ganz unterschiedliche Dinge nach dem gleichen Prinzip. Quantenphysik geht auf Max Planck zurück – es ist eine sehr theoretische Betrachtungsweise aller Dinge. Es geht hier um kleinste Materieteilchen. Das ist uns nicht wichtig.

Quantenheilung ist eine Heilung des Menschen von innen heraus in seinem tiefsten unterbewussten Zustand. Es geht darum, völlige Balance aus tiefer Ruhe zu erschaffen. Wir heilen damit nach unserer Vorstellung nicht nur uns sondern auch alles um uns herum.

Quantum Rebalance by Arno Ostländer ist eine Weiterentwicklung, um alltägliche Probleme zu verstehen, ausgleichen zu können und zurück in die natürliche Balance zu kommen.

Tipp: Hier zum Buch mit den Grundlagen von Quantum Rebalance von Arno Ostländer

Wie kann man sich die Arbeitsweise vorstellen?

In unserem Quantenheilung und Quantum Rebalance Seminar gehen wir praktisch an die Neuordnung des Lebens. Wir befassen uns nicht damit, Probleme zu lösen. Das einzelne Problem betrachten wir in dieser Herangehensweise nur als Symptom. Es ist nicht die Beziehung, der Arbeitsplatz oder der Streit, der dein Leben beeinflusst, es ist deine Sicht auf die Dinge und dein Umgang mit ihnen.

Daher gehen wir erst einmal auf dein Leben ein und schauen nach Zusammenhängen. Wir achten auf wichtige Elemente deines Lebens und befassen uns mit dem, was uns alle umtreibt: Stress, Burn-out, Depressionen, Angst, Panikattacken und viele andere grundlegende Probleme der Menschheit. Wir leiden fast alle an etwas aus diesen fünf Dingen und den sonstigen üblichen Zivilisationsproblemen. Hier lernen wir einige interessante Zusammenhänge zu verstehen. Das ist bereits der erste Schritt, sich von der Selbstzerstörung zu lösen.

Nun gehen wir darauf ein, dass wir Gefühle verarbeiten lernen und verstärken die positiven Empfindungen. Unsere destruktiven Gedanken und die Flucht vor unseren Gefühlen und Emotionen sorgen dafür, dass wir immer weiter in unseren Problemen versinken. Den ganzen Tag frustet uns das Leben und wir zerstören unsere Seele selbst. Es ist daher wichtig, dass wir anders wahrnehmen lernen und auch die schönen Dinge des Lebens wahrnehmen. So lernt unser Gehirn wieder andere Strukturen.

Nun bringen wir Frieden in die Belastungen und kümmern uns um Schuld und Scham, die wir auflösen müssen, damit wir nicht weiter gegen die unveränderlichen Dinge des Lebens kämpfen, sondern uns beruhigen können.

Dieser Weg ist ein wunderbarer Vorschritt für die hypnosystemische Problemlösung, den man jederzeit in seine Arbeit integrieren kann. Wir arbeiten so ganzheitlicher und bewusster, unsere Klienten / Patienten verstehen uns und vor allem sich selbst besser und lernen auch, warum sie auf welche Art besser für sich selbst sorgen können.

Die Teilnehmer sind begeistert

Unsere Teilnehmer sind bei dieser neuen Herangehensweise von der Effektivität und Geschwindigkeit beeindruckt, weil wir nicht auf die immer gleichen Probleme eingehen, sondern man verstehen lernt, warum man auf eine bestimmte Art Probleme wahrnimmt und daran festhält. Das Seminar hilft dabei, einen Lösungsweg für alle wichtigen Bereiche aufzuzeigen und löst nebenbei Themen auf, die Jahre und Jahrzehnte dominant im Leben waren. Es könnte das wichtigste Grundlagenseminar überhaupt sein. Ob Heilpraktiker, Hypnotiseur, Arzt, Psychologe, Psychotherapeut, Sozialarbeiter, Coach oder Heiler – dieses Grundlagenseminar kann sehr hilfreich sein.

Alle Informationen zum Seminar findest du hier auf unserer Seite für Hypnose und Coaching Ausbildungen.

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Wir alle kennen Angst und das ist okay. Wir gehen aber falsch mit ihr um – und genau das ist unser Problem. Die Hypnose liefert den sanften Weg aus der falschen und unbegründeten Angst.

Wir alle kennen Angst und das ist okay. Wir gehen aber falsch mit ihr um – und genau das ist unser Problem. Die Hypnose liefert den sanften Weg aus der falschen und unbegründeten Angst.

Unser falscher Umgang mit der Angst


Angst ist vollkommen normal

Angst ist vollkommen normal und auch total gesund. Deine und auch meine Vorfahren müssen Angst gehabt haben, denn sonst wären sie als erste aus der Höhle gekommen und dann zu Futter für den Säbelzahntiger geworden. Da war Angst absolut sinnvoll.

Buchtipp: Quantum Rebalance ist eine hypnosystemische Technik von Arno Ostländer, die dir helfen kann, deine Themen selbst auszugleichen. 

Auch heute macht Angst Sinn, wenn du bedroht oder angegriffen wirst – oder wenn du dich so fühlst. Dann musst du besonders aufmerksam sein. Wer bedroht oder angegriffen wird, der braucht Aktivität in seinem Körper, denn Flucht und Verteidigung müssen möglich sein. Das gilt auch bei Eifersucht und Liebeskummer analog.

Unser falscher Umgang mit der Angst

Wir gehen mit der Angst falsch um, wenn wir sie kennengelernt haben. Es kommt oftmals zur Vermeidung, statt zur Lösung des Problems. Haben wir Angst davor, Autobahn zu fahren, dann nehmen wir die Bahn. Angst vor Aufzügen macht uns zu Treppensteigern. Fürchten wir uns vor anderen Menschen, so grenzen wir uns von der Außenwelt ab. Das alleine ist schon schlimm genug – aber es geht noch deutlich weiter.

Von der Angst zum inneren Konflikt

Wir spüren unsere Kraftlosigkeit, weil wir keinen Erfolg mehr verbuchen können. Durch permanente Vermeidung üben wir uns darin, wegzulaufen und uns zu verkriechen. Das ist natürlich, aber eben auch gleichzeitig sinnlos. Die Angst wird bleiben und weiter wachsen. Wir trauen uns nichts mehr zu, halten uns für Versager und werden immer hilfloser. Innerlich sind wir vollkommen zerrissen, denn wir wissen, dass wir unsere Angst überbewerten, aber es scheint keinen Weg hinaus zu geben.

Der körperliche Problem-Anteil

Unser Körper übersäuert und entzündet sich durch Stresshormone und andere Ausschüttungen von bestimmten Substanzen. Dadurch werden wir innerlich schlapp und krank, so dass das Immunsystem streikt. Nun werden wir auch körperlich kraftloser, schlafen schlechter und beginnen auch körperlich, ganz massiv abzubauen.

Interessanter externer Artikel:
Auch Zöliakie kann Symptome zeigen, die der Angst ähnlich sind.

Mit der Hypnose raus aus der Angst

In Hypnose können wir unsere Angst selbst überwinden. Natürlich braucht es etwas Zeit bei so einem Termin, denn man muss sich vertrauen lernen, damit man miteinander arbeiten kann. Zuerst einmal bespricht man, was die wirklichen Themen und Konflikte sind – aber das nur so intensiv wie nötig. Danach geht man eine hypnotische Entspannungsübung an und schaut, dass man wieder positive Impulse setzt, Stress ausgleicht und ein schönes Erleben wieder möglich wird.

Es muss also nicht immer so sein, dass man in die Situation geht, sich mit der Vergangenheit beschäftigt und dann entsprechende Dinge therapiert. Sehr oft reicht es aus, dass man die Konflikte löst, mit dem Stress umgehen lernt und – wie in einer Phantasiereise – auf einmal wieder schöne Gedanken in sich hat. Dann wird man ganz gelöst, entspannt und auf einmal findet man seine eigene Kraft wieder. Es geschieht plötzlich ganz von alleine – du bist wieder bei dir selbst und die Kraft ist wieder in dir. Lerne loszulassen und du hast beide Hände frei – der Rest ist Formsache.


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Wie kann Hypnose bei Angststörungen und anderen Problemen helfen? Wie kann ich mir das vorstellen? Es ist natürlich, dass man bei Angst auch unsicher in Sachen Hypnose ist – aber unnötig.

Wie kann Hypnose bei Angststörungen und anderen Problemen helfen? Wie kann ich mir das vorstellen? Es ist natürlich, dass man bei Angst auch unsicher in Sachen Hypnose ist – aber unnötig.

hilft hypnose bei angststoerungen


Hilft Hypnose bei Angststörungen?

Viele Menschen haben Ängste. Sehr verbreitet sind zum Beispiel:

  • Angst vor dem Auto fahren oder Autobahn fahren;
  • Angst vor Brücken;
  • Sozialphobie (Angst vor anderen Menschen);
  • Angst Aufzug zu fahren;
  • Höhenangst;
  • Spinnenangst;
  • Angst vor Hunden;
  • Angst vor Naturgewalten (Wasser, Gewitter …);
  • Angst vor Blut oder Injektionen;
  • Flugangst;
  • Angst vor Tunneln;
  • Angst im Mittelpunkt zu stehen, frei zu reden oder negativ aufzufallen;
  • Platzangst bzw. Angst vor weiten Plätzen;
  • Angst, sich übergeben zu müssen oder Körperausscheidungen nicht kontrollieren zu können;
  • Angst vor geschlossenen Räumen;
  • Kontaktängste;
  • Angst davor hässlich zu sein;
  • Hypochondrie … und viele mehr.
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Angststörung mit Hypnose heilen

Eine Hoffnung beim Kampf gegen die Angst ist die Hypnose. Aus mehreren Gründen jedoch verunsichert sie uns mindestens genau so sehr wie die Angst, die wir schon in uns spüren. Angst schränkt unser Leben ein, verbündet sich mit der Depression und beide werden zu einem Team, das sich immer weiter in die Extreme schraubt. Wir geben nicht mehr vor die Türe, trauen uns immer weniger zu und fühlen uns immer unverstandener, unnützer und unfähiger.


Buchtipp passend zum Thema:

Frei von Stress Schmerzen Angst und Selbstzweifeln in 10 Schritten

Lerne etwas kennen, dass man „Stressmanagement“ nennen könnte – oder vielleicht besser „Glücksmanagement“. Das Leben darf schön und frei sein – und du kannst es gestalten, wie es dir gefällt. > Hier Buch anschauen und Probe lesen!


Hypnose gegen Angst

Unsere Gedanken kreisen nur noch um die Angst, die Angstvermeidung und das, was wir unternehmen können, um der Angst auszuweichen. Da aber die Auslöser mit der Zeit immer weiter zunehmen, wird das ganze Leben immer instabiler. Die Angst vor der Angst wird unser einziges Lebensthema.

Hypnose bei Panikattacken

Panikattacken sind dabei besonders schlimm für uns, denn wir haben wenig oder gar keine Ahnung, wann sie uns ereilen und was wir tun können, um sie zu vermeiden. Wir verstehen die Panik nicht, fühlen uns hilflos ausgeliefert und ziehen uns ganz von unseren Mitmenschen zurück.

Hypnose gegen Angst und Depressionen

Da Angst Panik und Depressionen zunehmend Freunde werden, wie eben schon beschrieben, muss man auch beide Themen angehen können. Die negativen Denkmuster sind dabei entscheidend und können sanft verändert werden. Wir wissen vielleicht, dass es Unsinn ist, wie wir denken, aber wir fühlen uns machtlos und glauben, dass wir selbst nichts unternehmen können. Deswegen können wir nicht mit dem Verstand gegen Angst angehen, sondern müssen auf der Ebene der Gefühle daran arbeiten.

Wie genau hilft die Hypnose denn?

Die Erfahrungen sind überaus bemerkenswert. Man kann in vielen Fällen Angst und Depression verhindern oder die Verschlimmerung unterbinden und ebenso auch Depressionen und Ängste auflösen – aber die Überraschung ist, wie man in Hypnose vorgeht.

Es hat nichts mit dem zu tun, was wir uns vorstellen. Man hat den Glauben, dass uns ein Hypnotiseur oder Hypnotherapeut die Angst ausredet und wir diese dann quasi auf Befehl einstellen. Das wird unser Unterbewusstsein kaum annehmen können – genau wie es im wachen Bewusstsein wäre. Wir nehmen keine Befehle an und unser Unterbewusstsein lässt sich nicht so simpel manipulieren.

Die wirkliche Hilfestellung entsteht dadurch, dass der Hypnotiseur nur eine sichere Umgebung schafft. Wir fühlen uns wohl, entspannen und kommen zur Ruhe. Dann gehen wir selbst auf unsere Themen zu – und das genau in der Zeit, die wir brauchen – dann lösen wir selbst unser Thema auf. Wir finden innere Kraft und Stärke – und das oft sehr schnell. Dann können wir im praktischen Coaching gemeinsam an Situationen herangehen und sichern, dass wir diese garantiert überstehen. Auf diese sanfte Art und Weise kommen wir mit minimaler Hilfe selbst zu tollen und schnellen Ergebnissen.

Oft erleben wir es wie ein Wunder, das in ein, zwei oder drei Tagen zum Ergebnis führt und zu massiven Veränderungen. Aus Angst wird Sicherheit und aus Niedergeschlagenheit und Depression wird Mut und Entschlusskraft. Dabei helfen oft ein halber Intensivtag, ein ganzer Intensivtag oder eine Intensivzeit XXL auf zwei bis fünf Tage verteilt. Oft erleben wir, dass es keine langwierige Arbeit braucht. Manchmal aber ist das natürlich so, dann kann das Hypnose Coaching mit dem vielleicht schon tätigen Therapeuten kombiniert und abgesprochen werden, um die Ergebnisse gemeinsam voranzubringen. Auch das ist oft eine wunderbare Sache. So kann es auch möglich sein, dass eine ins Stocken geratene Therapie wieder leichter möglich wird und die darunter liegenden Themen aufgearbeitet werden können.

Es macht auf jeden Fall Sinn, die persönlich passende Lösung zu besprechen, denn Angst und Depression gehören vielleicht immer mal zu uns, aber sie dürfen nicht die Kontrolle über unser Leben übernehmen.


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Das Gesetz der Anziehung – davon haben viele schon einmal gehört. Was aber ist damit wirklich und wann merkst du, dass es bei dir wirkt? Nachfolgend eine Erklärung der sieben wichtigsten Anzeichen dafür.

Das Gesetz der Anziehung – davon haben viele schon einmal gehört. Was aber ist damit wirklich und wann merkst du, dass es bei dir wirkt? Nachfolgend eine Erklärung der sieben wichtigsten Anzeichen dafür.

Du erschaffst deine Realität

Stimmt nicht? Aber sicher doch. Die Dinge sind zu 10% das, was geschieht und zu 90% das, was wir daraus erschaffen oder wie wir darauf reagieren. Das funktioniert wirklich und wir wissen es auch. Wenn wir einen Gedanken haben, dann verändert sich die Welt teilweise spontan. Kommt die Vorladung vor das Gericht, ist uns flau im Magen und wenn wir einen schönen Menschen wahrnehmen, dann kommt das Blut anders in Wallung. Wir sind jedoch der gleiche Mensch – außer unserer Wahrnehmung ist nichts anders. Wir bewerten emotional unsere Umwelt, die Geschehnisse und das, was wir erleben – das erschafft andere Gefühle und darauf reagieren wir dann sehr unterschiedlich. Wenn du wütend bist ist die Reaktion auf das gleiche Ereignis anders, als wärst du gerad frisch verliebt. Daraus ergeben sich ganz andere Ereignisketten und das Leben verändert sich.

Du kannst also Gedanken wirklich manifestieren. Das sagen auch viele Bücher wie „The Secret“. Sie gehen oft dabei nicht weit genug, denn es gibt noch einige andere Gesetze, die wichtig sind. Dazu aber bald mehr in einem Buch, auf das wir verweisen werden – wahrscheinlich im Sommer 2019.

7 Anzeichen dafür dass das Gesetz der Anziehung bei dir funktioniert


7 Anzeichen dafür dass das Gesetz der Anziehung bei dir funktioniert

  1. Die Dinge entwickeln sich in eine Richtung

Je mehr wir von etwas erleben, desto mehr davon geschieht. Wenn wir uns gerade gut fühlen, dann fühlen wir uns immer besser – das geben wir auch weiter. Geht es uns schlecht, dann steigern wir auch das. Wenn wir merken, dass wir „einen Lauf“ haben, dann können wir erkennen, dass das Gesetz der Anziehung funktioniert.

Das ist auch ein Schlüssel dazu, es zu verändern, wenn wir schauen, ob wir nicht auch positive Elemente wahrnehmen können. Vielleicht gibt es ja in unserem Leben mehr, für das wir dankbar sein können, als uns bewusst ist.

  1. Du spürst den Flow

Wenn uns das Gesetz der Anziehung bewusst wird, dann spüren wir den Flow. Wir erleben, dass wir uns gezogen fühlen und das Leben eine klare Perspektive bekommt. Das merken wir negativ und auch positiv. Aus der Richtung, die wir eben angesprochen haben, wird jetzt ein Fluss, der immer aktiver wird und uns in Bewegung bringt – ebenso wie wir ihn. Wir haben dabei immer das Ruder in der Hand und können es verändern.

  1. Das Bewusstsein klärt sich

Die Dinge werden klarer und einfacher. Wenn du die ersten beiden Signale spürst, die Richtung und den Flow, dann werden die Sachen auf einmal bewusster und klarer. Es wird alles einfach, selbstverständlich, logisch und locker. Dinge, die zu schwer sind oder unklar bzw. anderweitig unsinnig, beschäftigen uns nicht mehr und wir lehnen sie ab. So gehen wir auch deutlich besser mit dem um, womit wir wirklich zu tun haben und befassen uns so weniger mit Nebensächlichkeiten.

  1. Du sagst, was du willst und erreichst immer mehr

Es ist kein Problem, dass du erkennst, was du wirklich möchtest. Du sagst es klar, dir ist es vollkommen bewusst und du kannst es auch deutlich als Ziel vor Augen haben. Deine Visionen können sich erfüllen, weil du nicht mehr umher irrst, sondern klar auf das zugehst, was dir wichtig ist. Durch die wachsende Klarheit erkennst du die Signale der Umwelt und nimmst Gelegenheiten sowie Chancen wahr, weil sie dir bewusst sind.

  1. Dein Leben wird immer schöner und leichter

Wer im Flow ist, Dinge klar fokussiert, Chancen ergreift und Ziele erreicht, die er sich gesteckt hat, der fühlt sich leichter, besser und positiver. Positive Energie nimmt so immer mehr zu und wir fühlen uns in Herz, Hirn und Bauch leicht und unbeschwert. Wir sind einfach glücklich, auch wenn wir nicht immer Erfolg haben und nicht immer alles glatt läuft, wir glauben aber an das Gute im Leben, in uns und unserem Umfeld. Dadurch sehen wir viel mehr von den schönen Dingen und so werden auch immer mehr Dinge schön.

  1. Du empfindest inneren Frieden

Durch diese Punkte entsteht zwangsläufig ein innerer Friede in dir. Wer Leichtigkeit und Ruhe verspürt, seine Dinge weiterstgehend erreicht und mit sich im Reinen ist, der wird durch diesen Flow der Ereignisse und die innere Ruhe auch Frieden in sich wahrnehmen. Du hast keine Energie mehr, die du für negative Dinge aufwendest, weil du sie brauchst, um die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu erschaffen.

  1. Alle deine Dinge gelingen

Das letzte klare Anzeichen dafür, dass es weitergeht ist, dass alle Dinge wie von Zauberhand immer besser werden. Es gelingt fast alles, was du dir vornimmst und die Fehlschläge nimmst du viel leichter, wenn es einmal dazu kommt. Du spürst, wie du in einer Art von Spirale nach und nach immer weiter nach oben kommst.

Worum es nicht geht

„Brum Brum“ zu sagen und das neue Auto steht da – das ist es nicht und das macht auch nicht wirklich glücklich. Ebenso geht es nicht darum, anderen Menschen etwas wegzunehmen, denn du lernst zu geben, wenn du dich gut fühlst. Wir wollen glücklich leben - aber wir erfinden Ausreden, um das Glück zu blockieren. Niemand kann uns so gut im Weg stehen wie wir selbst.

Was mache ich, wenn ich den Weg nicht finde?

Wenn ich nicht mehr weiter weiß, dann wird es Zeit, meine Blockaden aufzulösen und dann wieder die Klarheit zu bekommen, die wichtig für den Start ist. In Hypnose kann man sehr leicht die Dinge anders wahrnehmen und dann schauen, ob man nicht doch andere Möglichkeiten hat. So ist eine gute Psychologische Beratung mit Hypnose schnell und leicht in der Lage, das Leben zu verändern. Es lohnt sich, das Leben schöner und leichter kennenzulernen, denn Druck, Angst, Leid und Schmerz gehören nicht zu uns – zu uns gehören Liebe, Achtsamkeit und Genuss. Wir alle dürfen das Leben genießen.


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Hypnose – was ist das eigentlich und wie funktioniert sie? Welche Gefahren birgt sie und wie geht man am besten in Hypnose vor? Klare Antworten auf wichtige Fragen.

Hypnose – was ist das eigentlich und wie funktioniert sie? Welche Gefahren birgt sie und wie geht man am besten in Hypnose vor? Klare Antworten auf wichtige Fragen.

Ist Hypnose gefaehrlich


Ist Hypnose gefährlich?

Die einfache Antwort direkt vorab: Nein. Aber das reicht den meisten Menschen natürlich nicht aus. Wir haben Angst vor der Hypnose, aber das vor allem deswegen, weil wir Vorurteile haben und Angst unser Begleiter geworden ist. Noch nie gab es so viel Eifersucht und nie waren Menschen so voller Ängste, Sorgen und Zweifel. Daher braucht es eine ausführliche Antwort.

Welche Gefahren bestehen in Hypnose?

Gleich vorweg die wichtigsten Punkte und eine klare Antwort dazu:

Bin ich direkt in einem Schlafzustand?

Nein, Hypnose ist kein Schlaf. Es geht zudem auch nicht um Showhypnose und man macht keine „Spielchen“, sondern geht ganz langsam in einen sehr angenehmen Entspannungszustand. Das ist kein Schlaf, sondern wir werden viel bewusster und erleben Dinge intensiver. Der Vergleich mit Schlag ist etwas irreführend, selbst wenn es zu einem Erleben kommen kann, dass der REM- Schlafphase ähnlich ist und wir Dinge erleben, wie in einem intensiven Traum. Das kann sein, muss aber nicht und ist weder wichtig für das Ergebnis, noch Ziel der gemeinsamen Arbeit.

Was mache ich unter Hypnose?

In keinem Fall kommt es zu Spielchen, wie man sie aus meist billigen TV Shows oder von Events kennt. Ich kann zumeist wunderbar kommunizieren, bin ansprechbar und voll dabei. Wenn nicht, dann bin ich frei und offen dafür, in meine Themen einzutauchen und schalte das, was ich nicht brauche, so lange einfach ab. Dabei fühlt man sich vorher sicher und geborgen, denn sonst bremst man sich und hält sich zurück. Wer sich nicht wohlfühlt, der schaltet nicht ab – das kennen wir alle.

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Behalte ich das, was ich in Hypnose erlebe?

Darauf kann man zwei Antworten geben. Bewusst behalten nicht alle Menschen, was sie erleben, unbewusst aber sicherlich die meisten. Es ist aber immer ein sehr schönes Erleben, wenn man sanft mit Zeit arbeitet. Wir alle sollten nicht hetzen und das Problem, welches uns oft Jahrzehnte beschäftigt, auf dem Expressweg lösen. Das kann nicht gesund sein. Wenn ich ganz entspannt bin und mich einlassen kann, dann behält das Unterbewusstsein diese Momente in schöner Erinnerung.

Wie funktioniert ein Hypnose-Termin?

Man spricht zu beginn erst einmal über das, worum es geht und über die beste Vorgehensweise. Es gibt viele Arten oder Erscheinungsformen von Hypnose und viele Möglichkeiten, die man kombinieren kann. Ein Mensch, der ängstlich und unsicher ist braucht eine andere Arbeitsweise als ein TV Moderator, der kleine Schwächen bei seinen Auftritten ausbügeln möchte. Jeder braucht seine Vorgehensweise und dazu braucht es Zeit. Meist bietet sich ein halber oder ganzer Intensivtag zum Start an. Ob und was man dann weiter unternehmen kann, sollte man danach besprechen.

Im Termin unterhält man sich, spricht über die beste Vorgehensweise und entscheidet dann gemeinsam wie man Schritt für Schritt vorgeht, damit man das bestmögliche Ergebnis erhält, dass man dann gemeinsam sichert. Immer ist es partnerschaftliches und gemeinsames Vorgehen und keine Hau-Ruck-Arbeit.

Wann sollte man auf Hypnose verzichten?

Gefährlich wird es bei Menschen möglicherweise dann, wenn sie unter schweren psychischen oder neurologischen Problemen leiden. Das können Wahnvorstellungen sein oder aber Anfallsleiden wie Epilepsie sowie geistige Behinderungen. Bei der Arbeit mit Kindern braucht es zudem auch sehr viel Sorgfalt in der gemeinsamen Arbeit mit den Eltern.

YouTube Channels gibt es viele - auch unseren YouTube Channel. Hier helfen Dir Dinge wie eine Einschlafhilfe mal ganz gut oder man hört sich einige andere Gedanken zu einem Thema an - aber das ist niemals eine richtige Lösung. Das geht nur persönlich und mit professioneller Unterstützung.

Eine Erstverschlimmerung oder etwas in der Art ist immer möglich. Wenn wir uns mit etwas beschäftigen, dann kann es intensiv werden. Das könnte aber auch durch einen Auslöser im Alltag geschehen. Wichtig ist - direkt ansprechen und klären.

Aus Hypnose nicht mehr erwacht - das hat man noch nie gehört oder gelesen - außer in Romanen.

Der Wirkungseintritt ist unterschiedlich von sofort bis zu erst nach mehreren Terminen. Menschen sind Individuen und die Bereitschaft, sich auf etwas einzulassen, ist auch sehr individuell.

Was ist wichtig?

Die gemeinsame Vertrauensbeziehung muss wachsen können, damit man gut zusammen arbeiten kann. Dazu braucht es einen intensiven Termin. So merken beide Seiten, was man unternehmen kann, ob und wie man weiter vorgeht und was nötig ist, damit wieder innere Ruhe einkehren kann. Alle Vorbehalte dürfen ausgesprochen werden und man arbeitet ehrlich und aufrichtig gemeinsam daran, das bestehende Problem aufzulösen. Wenn man das gemeinsam und achtsam angeht, dann lassen Erfolge oft nicht lange auf sich warten. Der erste Schritt ist der wichtigste – aber man kommt nur weiter, wenn man ihn geht.


Städteregion Aachen, Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, Stolberg Rhld., Würselen), den Kreisen Düren (Aldenhoven, Düren, Heimbach, Hürtgenwald, Inden, Jülich, Kreuzau, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Nideggen, Niederzier, Nörvenich, Titz, Vettweiß, Heinsberg, Erkelenz, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg, Gangelt, Selfkant, Waldfeucht, Mönchengladbach, Viersen

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Schnelles Fahren, Autobahnen, Brücken – mit dem Auto machen uns viele Dinge Angst. Das wird uns dann noch bewusster, wenn gerade wieder einmal eine Brücke einstürzt oder es zum Massenunfall kommt.


Schnelles Fahren, Autobahnen, Brücken – mit dem Auto machen uns viele Dinge Angst. Das wird uns dann noch bewusster, wenn gerade wieder einmal eine Brücke einstürzt oder es zum Massenunfall kommt.

Angst vor dem Autobahnfahren


Angst vor dem Autobahnfahren

Die Angst vor der Autobahn oder dem schnellen Fahren ist vielschichtig und zumeist nicht zu erklären. Man kann schlecht argumentieren, woher die Angst stammt und steht oftmals vor Unverständnis. Schauen wir uns einige Beispiele an, die wirklich typisch sind – und übrigens ebenso normal wie auflösbar.

Angst vor der Autobahn als Beifahrer

Heike (49, Koblenz) hatte ganz massive Angst davor, auf der Autobahn als Beifahrerin mit unterwegs zu sein. Immer schlimmer wurde es und sie war nachher schon Wochen vor der Autofahrt verunsichert, wenn sie wusste, dass es ein kurzes Stück auf die Autobahn gehen würde.

Angst vor dem auf die Autobahn auffahren

Martin (52, Aachen) zitterte, wenn es auf die Autobahn gehen sollte. Er hat immer früher Ängste gehabt, die ihn nachher davon abhielten, dass er Autobahn fahren konnte. Die Auffahrt und die dann auf einmal zunehmende scheinbare Bedrohung der schnelleren Fahrzeuge verunsicherten den ehemaligen Außendienstmitarbeiter ebenso wie ihn beengende LKW.

Angst vor der Geschwindigkeit mit dem oder im Auto

Annika (29, Berlin) hat bei immer geringerer Geschwindigkeit Angst im Auto bekommen. Zuerst wurde es nur schlimm, wenn es über 200 km/h ging, zunehmend aber steigerte sich die Angst, auch wenn die auslösende Geschwindigkeit sank.

Angst alleine Autobahn zu fahren

Ckaudia (49, Düren) konnte nur noch in Begleitung fahren, alleine hatte sie Angst vor der Autobahn, die dann nach und nach auf andere Strecken überging. Irgendwann wurde es so schlimm, dass sie gar nicht mehr ins Auto einsteigen konnte, ohne mit Headset zu telefonieren.

Angst vor Brücken

Michaela (51, Mönchengladbach) hat vor immer kleineren Brücken Angst. Waren es zuerst die Moselbrücke und die lange Brücke vor Essen, so reichten nachher minimale Brücken, damit sie vollkommen verunsichert war. Das Herz schlug ihr so hoch, dass es nicht mehr ging, sich überhaupt ins Auto zu setzen.

Frage: Panikattacken beim Autofahren - was hilft?

Oftmals wird davon gesprochen, dass beim Autofahren eine Panikattacke käme. Das stimmt so nicht, denn es ist Angst und nicht eine Panikattacke. Diese würde ohne Grund oder Ereignis auf uns zukommen. Das aber ist nicht der Fall, denn wir sehen zumeist Auslöser für die Reaktionen.

Angst vor Autobahn – hilft die Fahrschule?

Kann man einfach eine Fahrschule aufsuchen? Ja, das hilft einigen Menschen. Viele können sich aber auch dieser Herausforderung nicht stellen. Die Angst ist zu groß, um wirklich daran arbeiten zu können.

Was hilft wirklich gegen die Angst vor der Autobahn?

Alle oben genannten Personen und etliche mehr haben es geschafft. Was hat ihnen geholfen? Ein hypnosystemisches Coaching mit einem oder zwei Intensivtagen. Ja, es geht schnell, aber auch nicht gleich das Wunder in 30 Minuten. Wenn man sich ein oder zwei Tage mehrere Stunden mit einem Thema auseinandersetzt, dann kann man es wunderbar auflösen und das Leben neu beginnen.

Wie das geht? Ganz einfach. Man arbeitet kaum wirklich direkt am belastenden Thema, sondern daran, selbst in Balance zu kommen. Unser Körper zeigt oftmals Stressreaktionen und Ängste, weil der Organismus komplett überfordert ist. Es strengen uns nicht nur das Auto, der LKW oder die Autobahn an, sondern viele andere Dinge im Leben. Dabei ist vieles möglich – das meiste davon ist nicht klar. Der Grund ist bei einigen Menschen nicht klar, bei anderen zeigt er sich schnell.

So oder so wird durch die generelle Beruhigung belastenden Erlebens der Weg frei, sich dem Leben wieder zu stellen und es auch zu genießen. Wenn wir eine andere Möglichkeit im Umgang mit Stress und Belastungen haben – manche bleiben dabei unklar und werden nicht angesprochen – werden das Autofahren, die Brücke oder der LKW wieder möglich. Das ganze Leben wird leichter und unbeschwerter, Blockaden lösen sich und wir leben insgesamt wieder besser.

Es gibt drei Varianten, wie man an diesen Situationen arbeiten kann:

1 Einzelarbeit

Einzeln kann man stundenweise arbeiten oder in Intensivtagen. Man beginnt in einer Stunde und arbeitet dann Schritt für Schritt im eigenen Tempo persönlich miteinander. Der eine möchte das in mehreren Terminen in einer gewissen Zeit, der andere möchte sich einen oder zwei Tage mehr Zeit nehmen und gleich intensiv einsteigen. Das intensive Arbeiten ist dabei tatsächlich erstaunlich angenehm und effektiv. Ein Intensivtag scheint oftmals 50-100 % effektiver zu sein als die gleiche Stundenzahl in einer längeren Zusammenarbeit.

2 Gruppenarbeit

Natürlich kann man in Gruppenarbeit Entspannungsmöglichkeiten lernen, die dabei helfen, die belastenden Situationen des Lebens anders zu verarbeiten. Bei unseren Gruppenterminen ist es so, dass wir in der Regel nicht über Probleme sprechen, wir arbeiten in der Regel verdeckt – so dass man sich nicht öffnen und darüber reden muss, was einen belastet. Das sorgt für eine sehr angenehme Atmosphäre.

3 Virtuelle Arbeit

Man kann via Telefon und Skype vieles besprechen und erstellt dann eine spezielle Hypnose CD oder Datei. Diese ist meist kurzfristig fertig und kann immer wieder genutzt werden. Nach Erstellung und Übermittlung wird das Ergebnis noch einmal besprochen und es gibt noch Tipps und weitere Informationen. Auch wenn die individuelle CD / Datei viel Zeit der Erstellung in Anspruch nimmt, so wird diese zur Pauschale eines „kleinen“ Intensivtages abgerechnet – mit Vor- und Nachbesprechung.

Wie soll ich beginnen?

So, wie das Gefühl es sagt. Wer sich beraten lassen will, der ruft uns einfach kurz an. Dann können wir über die Möglichkeiten sprechen und man findet schnell heraus, wie und wann man beginnen mag. Gerne kümmern wir uns darum, dass es ganz schnell zu einem Termin kommt, denn zumeist wartet man ja schon sehr lange, bevor man Hilfe in Anspruch nimmt.

Übrigens: In einer Hypnose Ausbildung lernt man sehr viel über sich und auch, seine eigenen Themen ganz anders zu sehen sowie viel über deren Auflösung. Viele Menschen haben dadurch schon ihren neuen Beruf oder ein ganz neues Leben kennengelernt.


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Die Angst kann unser Leben kontrollieren. Panikattacken können es sogar richtig lahmlegen. Dabei verstehen wir gar nicht, wie es dazu kommen kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ich auf einmal immer mehr Angst habe. Es fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann verliert man die Kontrolle. Das muss nicht sein …


Die Angst kann unser Leben kontrollieren. Panikattacken können es sogar richtig lahmlegen. Dabei verstehen wir gar nicht, wie es dazu kommen kann. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ich auf einmal immer mehr Angst habe. Es fing ja ganz harmlos an, aber irgendwann verliert man die Kontrolle. Das muss nicht sein …

Angst und Panikattacken verstehen!


Angst und Panikattacken verstehen!

Kurzatmigkeit, Herzrasen, Schweiß, Schwindel und das Gefühl, man kann diese Situation nicht aushalten und der Gedanke, gleich zu sterben. So zeigt die Panikattacke sich und es fühlt sich lebensbedrohlich an – dann merken wir, dass es um Angst bzw. Panik geht. Nach ca. 15-20 Minuten wird es dann oftmals besser. Vorher hatten wir Todesangst. Diese Symptome werden zuerst bagatellisiert und dann – nach mehrmaligem auftreten – medizinisch abgeklärt und untersucht. Man forscht zuerst einmal nach den körperlichen Symptomen – erst später nach Angst und Panik, oft sehr spät. Oftmals denkt man erst an einen möglichen Herzinfarkt und lange Zeit nicht an Angst und Panik.

Angst und Panik sind Volkskrankheiten. Ängste sind sehr weit verbreitet und ca. 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Panikattacken. Leiden ist hierbei sehr deutlich wahrzunehmen. Panik ist viel schlimmer als Angst. Wir können sie oft nicht zuordnen, nicht einschätzen und sind vollkommen machtlos.

Angst kann Sinn machen, Panik kommt vollkommen unvorhergesehen. Sinn machen bedeutet, dass man einen (scheinbaren) Grund oder Anlass kennt, beispielsweise Höhenangst, Angst vor dem Autofahren, Angst öffentlich zu reden, Existenzängste, Trennungsängste, Angst vor tiefem Wasser, Fliegen, Einsamkeit und Trennung, Dunkelheit und vielen anderen Situationen. Angst kann sehr viele Gesichter besitzen.

Angst wird krankhaft, wenn sie übermäßig stark wird, unser Leben kontrolliert bzw. viel Raum einnimmt. Manche Menschen beschäftigen sich mehr als die Hälfte des Tages mit ihrer Angst / ihren Ängsten. So kommt es zur Vermeidung von Situationen und oftmals zum Rückzug aus dem Leben.

Nun kommt die Depression zur Angst hinzu. Wir trauen uns immer weniger zu, sind durch die Angst gestresst und werden immer niedergeschlagener. Das macht uns zudem auch körperlich schlapp und krank. Es kommt zu einem Teufelskreis von Angst, Panik, Ohnmacht, Depression und falschen Gedanken.

Falsche Taktiken als scheinbarer Ausweg

Tabletten, Spielsucht, Drogen und Alkohol sind oft bekannte Angst-Fluchtmittel, weil sie den Platz der Sorgen um unsere Angst einnehmen können und die gefürchteten Reaktionen immer eine Zeit lang mildern können. So versuchen wir auf falsche Art, der Spirale von Angst und Panik zu entkommen. Natürlich scheitern wir bei diesem Versuch, aber wir beginnen erst spät damit, etwas zu unternehmen. Dann flüchten wir, statt etwas dagegen zu unternehmen. Die Angst ist schon zu groß, so scheint es.

Wie geht man am besten vor?

Heutzutage ist die Lösung die Kognitive Verhaltenstherapie – leider zu oft und zu schnell auch Medikamente, weil Therapieplätze oft erst nach einem Jahr oder noch später zur Verfügung stehen. Es wäre also gut, wenn das möglich wäre, aber leider dauert es zu lange und die Gedankenkarruselle drehen sich immer weiter.

Die Gedanken drehen sich im Kreis

Unser Hauptproblem sind die Gedanken und die Bewertungen dessen, was wir wahrnehmen. Daran müssen wir arbeiten. Wenn das Herz schnell schlägt, dann denken wir nicht an den gerade geleisteten Sport, die schöne Frau gegenüber oder daran, dass wir im Sauna-Aufguss sitzen. Wir glauben, dass wir sterben werden, leiden und zerstören uns selbst. Es wird immer schlimmer, wir immer schwächer. Körper und Seele zerfressen sich gegenseitig und wir führen gegen uns selbst einen Vernichtungskrieg.

Zudem vermeiden wir sehr gerne die Situationen, die Stress und Angst auslösen. Diese Situationen werden aber immer mehr und wir können sie immer weniger verstehen oder zuordnen. So flüchten wir zwar – aber wissen kaum noch, wovor eigentlich. Daher flüchten wir nachher vor ganz vielen Bereichen des Lebens und – manchmal sogar – vor dem Leben selbst.

Hypnose Koeln Aachen


Der „Umweg“ zur Gesundheit

Wir müssen irgendwann durch die Angst gehen und die Situation überstehen. Das wird sich nicht vermeiden lassen. Wenn aber eine Therapie kaum möglich ist, dann hilft es, die Angst nicht anzugehen, sondern die eigenen Fähigkeiten zu stärken.

Erlauben wir uns einmal, anders zu denken. Was, wenn wir nichts an der Angst machen können, sondern wir ruhiger und stärker werden? Was, wenn wir nicht die Gedanken kontrollieren können, aber uns nicht mehr von ihnen kontrollieren lassen, weil wir die Ruhe in uns mit Stärke füllen können?

Das ist der hypnosystemische Weg, den wir mit Hypnose und praktischem Coaching erreichen können. Wir lernen, dass wir Ruhe aushalten können, wodurch es die Gedanken schwer haben, die Stille auszunutzen. Somit können wir auch den möglichen Szenarien entkommen, die sich in unserem Kopf abspielen können. Zudem können wir – wie im Traum – in Hypnose Phantasiereisen unternehmen und diese dann nutzen, andere Gefühle und Gedanken zu entwickeln. Das kann man dann in praktischem Coaching und Begleitung im Alltag umsetzen.

Wer also entspannen lernt und die Phantasie Reisen unternehmen lässt, der kann seine Angst und Panik besiegen, obwohl er gar nicht daran arbeitet. Es geschieht eher ganz sanft und zufällig – und oftmals ganz schnell.

Natürlich ist das eine gute Prävention und hilft besonders gut am Anfang, aber es kann auch eine gute Hilfe sein, wenn die Therapie gerade nicht möglich ist oder lange Wartezeiten im Wege stehen. Es schadet nichts, zur Ruhe zu kommen und entspannen zu lernen. Manchmal löst sich dabei das auf, was das Thema war, manchmal wird es besser. Das kann man nur herausfinden, wenn man beginnt, etwas zu unternehmen. Wenn wir beginnen, daran zu arbeiten, dann gewinnt der gesunde Anteil in uns immer – und das ist wirklich wichtig. Der erste Schritt ist wichtig. Wir müssen beginnen – und dann geht es weiter – sanft und langsam. So werden wir es immer schaffen.

Kontakt aufnehmen ist ganz einfach und kann neue Wege möglich machen.


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