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Genau vor einem halben Jahr habe ich begonnen mit intensivem Fitness Training mit Personal Trainer und einer ungewöhnlichen Art von Ehrgeiz. Seither habe ich wirklich viel erreicht.

Genau vor einem halben Jahr habe ich begonnen mit intensivem Fitness Training mit Personal Trainer und einer ungewöhnlichen Art von Ehrgeiz. Seither habe ich wirklich viel erreicht.

Fitness Training mit Plan


Das bringt ein halbes Jahr Fitness Training mit Plan

Ich möchte dir gerne erklären, was für mich wichtig ist, wie ich auf Dauer abnehmen möchte und dich dazu einlade, mir zu folgen. Das kannst du übrigens bei Telegram oder durch persönliche Kontaktaufnahme. Melde dich, wenn du Fragen hast und wir reden gerne über deinen Weg.

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Meine Vorgeschichte knapp zusammengefasst

Als Kind war ich dünn, sportlich und fit. Meine Mutter aber hat mich zum dicken Kind gemacht und gemästet. Oma und Opa waren dabei Mitunterstützer. Natürlich waren alle drei massiv übergewichtig. Ich wollte damals schon kein Fleisch essen und überhaupt nicht so viel essen, wurde aber wirklich dazu gedrängt. Das hat dann natürlich auch Folgen, aber die sah niemand – außer mir. Und was wollte ich dagegen als Kind machen? Nichts natürlich. Du wirst gemobbt, verarscht und zudem lebst du gegen deinen Willen total ungesund. Das darf man Folter nennen.

Diät war für meine Mutter das Stichwort. Sie wechselte von Fressorgien zu Entzugskuren und ich hatte mitzumachen. Ab und an wurde ihr eben klar, dass es doch nicht gut sein kann. Dann hat sie Fleisch mit Sprudelwasser gebraten, damit es gleich wie Schuhsole schmeckt. Das hat sie als gesund und widerlich zugleich beschrieben. Gesunde Ernährung hat sie nie verstanden und ich war das Opfer mit fast schon zwangsadipösen Zügen.

Als Kind vollgestopft zu werden, Süßigkeiten als Belohnung anerzogen zu bekommen, die man erst bekommt, wenn man vorher mehr frisst, als man ertragen kann, das ist Erziehungs-Terrorismus. Dazu musst du dann noch ertragen, dass du deinen Vater nicht kennst, aber alle Schuld an deiner Existenz, der zwanghaften Ehe und der Trennung sowie ihrem Singledasein mit einer Affäre auf dich projiziert wird.

Die schlimmsten Dinge, die ich tun konnte, waren: Auszusehen, zu reden bzw. einfach zu sein wie mein Vater. Auch wenn wir viele Jahre Nachbarn waren – ich kenne ihn heute noch nicht richtig. Er hatte nicht einmal die Eier in der Hose, sich nach Mails, einem Exemplar meines ersten Buches oder auf Eigeninitiative hin mal zu melden. Möge er damit umgehen, wie er möchte.

Ich habe also gelernt, dass ich Teller, die ich nicht vollmache, leer essen muss, als Belohnung Süßigkeiten auf den Plan kommen, Fleisch gut ist und Diät ekelhaft sein muss. Sport ist nicht gesund und das braucht man nicht, weil das anstrengt. Daher ging es immer wieder rauf und runter.

Dann begann die erste wirkliche Veränderung

Ich habe 2017/2018 knappe 30 kg abgenommen und daraus viele Rückschlüsse gezogen. Analysieren, was gut war, was belastend, was schwer fiel und was leicht, was Sinn macht und was nicht – das ist mein Job in meinem Selbstverständnis. Ich habe die letzten Tage damals richtig Vollgas gegeben und alles Wasser aus meinem Körper geholt, um auf rund 27 kg zu kommen (quasi knappe 30 kg, die mein Ziel waren). Danach aber schnellten rund 5 kg direkt wieder zurück. Wasser aus dem Körper pumpen durch Sauna, wenig trinken und ein paar Äpfel und Eier zu essen, das bringt nichts – außer das Wasser wieder zurück und Heißhunger.

Was war seither?

Ich habe rund 12 kg wirklich verloren – auf Dauer. Das ist doch mal was. Ich bin nicht mehr ganz so fett geworden wie vorher. Die Ernährung ist wichtig und ein guter Baustein. Du schaffst es nur mit allen Tipps und Tricks nicht dich zu verändern, wenn du das gleiche Weltbild hast. Somit ist es nicht weiter gut gegangen. Ernährung ist eben etwas emotionales und wenn du Dinge gelernt hast, dann machst du genau das, was eben nicht gut ist, aber es sitzt eben und – glaube mir – es macht einfach nicht klick.

Corona Mist

Nun kam auch noch der Corona Scheiß und Lockdowns sind gut zum Ausmisten oder um mal zu lesen, aber Sport und Fitness in der Zwangs-Einsamkeit, da hast du keinen Bock drauf, wenn du das nicht schon ohnehin machst. Dazu dann etwas falscher Ehrgeiz und blödes Training. Nun waren Sehnen und Gelenke in Mitleidenschaft gezogen und der Frust wurde größer.

Im Oktober dann eine neue Idee

Genau am 11. Oktober 2021 – heute vor einem halben Jahr – kam dann die neue Idee auf mich zu. Ich möchte in die Muckibude bzw. Zuhause effektiv trainieren. Je nachdem was gerade gesetzlich erlaubt ist und was die neue Willkür Instanz (Politik Spinnerei statt Mutter, Oma und Opa) erlaubt. Seither habe ich jede Woche (26 Wochen lang bisher also) 6 Mal pro Woche richtig Vollgas gewesen und das hat mich etliche Male richtig zerf … und das mit Personal Trainer.

Das habe ich gebraucht, denn das hat genau das ausgelöst, was wichtig war. Ich habe mit viel Disziplin einen 6 Tages Trainingsplan für 16 Wochen gehabt und dann den nächsten, der ab dieser Woche noch 6 Wochen gültig ist. Dann geht es zu Plan 3 und dann schauen wir weiter. Diese Pläne sind wirklich nicht ohne, das kann ich dir versprechen. Meine Steigerungen sind beachtlich und auch die Waage zeigt mir, was geht.

Zuerst habe ich Muskeln und Fett verloren, aber seitdem ich mehr Eiweiß konsumiere (fleischfrei – seit zehn Jahren übrigens) nehme ich etwas ab und baue massiv Muskeln auf. Meine Ernährung wird stufenweise besser, ich fühle mich gesünder und fitter und ich habe keinen Tag Ausreden gelten lassen. Manche Tage sind nicht leicht und manchmal muss ich die Gewichte zurücknehmen, aber in den meisten Fällen mache ich ein wirklich gutes Training.

Das Training hat eine neue Routine geschaffen, es passt zu mir und es sorgt dafür, dass ich Eiweiß passend konsumiere. Zudem achte ich auch darauf, vor dem Training nicht zu viel oder falsch zu essen, weil es einfach beim Training blöd ist, wenn du vollgefressen bist. So wird die Ernährung seither besser – und das ganz ohne Zwang, Diätplan oder sowas.

Was unser Gehirn damit zu tun hat

Unsere linke Gehirnhälfte verarbeitet die Sprachinformationen. Hier ist der Verstand Zuhause und unser Bedürfnis nach Logik. Hier sind Ernährungspläne, Schubladen und Struktur. Das aber verlierst du wieder, weil du nur hier arbeitest. Daher scheitern alle Bemühungen, die wahrhaft nur einseitig sind.

Die rechte Gehirnhälfte ist die sogenannte kreative Seite, die ganzheitlich schaut, in der dein Weltbild entsteht und die eben – wenn sie sich nicht verändert – deine Pläne auf der anderen Seite kippen wird. Du musst also das Gesamtbild zuerst ändern und nicht einzelne Fakten, Details oder Pläne. Was nicht in dein Weltbild passt, das wirst du immer wieder umkippen und genau das sorgt dafür, dass du jede Diät mitmachst, aufgibst und wieder in alte Muster fällst.

Ich gehe nur alle vier Wochen auf die Körperanalysewaage im Fitnessstudio und schaue dann, wie ich weiter machen muss. Ansonsten keine Waage, kein Ernährungsplan (außer die richtige Menge Eiweiß sowie Zeitabstände zum Training). Ich gehe nur jeden Tag 6 Mal pro Woche ohne Ausreden zum Training plus Tanzen (Tanzsport), etwas laufen oder schwimmen.

Meine Ergebnisse

Im letzten halben Jahr hat sich viel getan. Zuerst habe ich die ersten 12 Wochen Fett und Muskeln verloren. Danach habe ich Eiweiß zu mir genommen und dann in den nächsten 12 Wochen zuerst etwas Fett zugelegt, aber auch 2,8 kg Muskeln. In zwei Wochen werde ich das wieder checken und schauen, was ich verändern muss. 5 kg Fett weg und 1 kg Muskeln dazu ist das Gesamtergebnis von 24 Wochen. Wobei eben die Phase der letzten 12 Wochen die Aufbauphase der Muskeln war und meinen Grundumsatz deutlich erhöht hat.

Wie ich weitermache

Alle 12 bis 16 Wochen einen neuen Plan erstellen lassen oder selbst erstellen. Am besten aber lässt man das machen und macht es nicht selbst. Man verfeinert am besten den Plan oder verändert mal Details, damit der Körper sich nicht zu sehr daran gewöhnt und immer neue Reize bekommt. Zudem achte ich mehr auf gute Kohlehydrate, gute Fette und trinke viel mehr Wasser statt etwas anderem. Alle vier Wochen auf die Waage und schauen, was ich noch machen möchte. Darüber hinaus kein Zwang, keine Listen oder Pflichten, sondern der rechten Hirnhälfte mehr Spielraum geben. Das große Ganze zu begreifen und sich kennenzulernen – das tut gut. Mein Weg gefällt mir und ich fühle die Veränderung deutlich. Das alleine reicht – ohne punktuelle Ziele oder Vorschriften.

Was ich dir empfehlen möchte

Arbeite deine Situation auf – mit Begleitung und mit Hypnose. Du wirst alleine und nur in Gesprächen nichts erreichen. Gehe deine ersten Schritte zu einer nachhaltigen Lebensumstellung, hau den Hintern hoch und mache das, was geht. Besorge dir jemanden, der dir zur Seite steht und mache etwas. Gönne dir einen Tag Ruhe (bei mir der Sonntag) und mache dann sechs Tage das, was für dich passt – was auch immer das ist. Steigere dich und wiege dich einmal monatlich. Du musst dich nicht permanent kontrollieren, du musst deine Sicht auf dich, das Leben und die Welt verändern. Nachhaltigkeit ist das, was wichtig ist. Erwarte keine Wunder, die kommen zu selten und sie bleiben nicht.

Wenn du magst, dann ruf mich an und lass uns zuerst einmal 15 Minuten miteinander telefonieren, wenn du magst und dann schauen wir, wie dein Weg beginnen kann. Wenn du ein neues Leben willst, dann übernimm die Verantwortung und stell mal das neue Auto hintenan. Sei dir selbst wichtig, mach was geht und dann verändere dich – und das nicht ohne professionelle Begleitung. Gesund werden beginnt im Kopf – auf der rechten Seite des Gehirns und nicht mit neuen Strukturen links. Pläne, Diäten und Zwang sind Mist, du brauchst eine neue Sicht auf die Welt – und die wird sich nur durch Dinge ändern wie Meditation, Achtsamkeit, Tai Chi, Qi Gong, Yoga, Hypnose und durch mehr Liebe zu dir und zu deiner Umwelt. Löse deine inneren und äußeren Konflikte, finde in deine Mitte und nimm den Finger aus dem Hintern. Beeile dich nicht durch punktuelle Ziele, sondern finde durch Reflexion, Begleitung und Achtsamkeit sowie Ausdauer zu einem neue Leben. Alles andere wird immer wieder scheitern. Das ist meine feste Überzeugung.

Anmerkung zu meiner Buchserie zum Thema:

Vor einiger Zeit habe ich drei Bücher geschrieben und wollte die Serie auf sechs Bücher erweitern. Das aber erschien mir irgendwann nicht mehr logisch und sinnvoll. Es sollte noch ein Rezeptbuch geben, ein Buch über meine Essstörung und eines über Empfehlungsmarketing im Gesundheitswesen. Diese drei Bücher empfand ich später als sinnlos. Rezepte gibt es genug, Essstörungen an einem Beispiel zu erklären ist sinnlos und Empfehlungsmarketing ist der Verkauf überteuerter Produkte und hat immer nur die ersten paar intensiv tätig werdenden Menschen Geld verdienen lassen.

Hier kannst du alle meine aktuellen Bücher ansehen.


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Viele von uns glauben zu wissen, dass andere Menschen sie nicht mögen. Schauen wir uns einmal ganz genau an, woher dieses Gefühl kommt und was du dagegen unternehmen kannst.

Viele von uns glauben zu wissen, dass andere Menschen sie nicht mögen. Schauen wir uns einmal ganz genau an, woher dieses Gefühl kommt und was du dagegen unternehmen kannst.

Warum du glaubst dass dich viele Menschen nicht mögen


Warum du glaubst dass dich viele Menschen nicht mögen!

Isolation ist eines der Top Themen in dieser Zeit. Es wird ja öffentlich dazu aufgerufen. Die Tatsache, dass Maßnahmen und Lockdowns keinerlei messbaren Erfolg hatten, lassen wir mal beiseite. Kümmern wir uns um das, was mit uns im Inneren geschieht. Social Distancing, unklare Richtungen, neue unklare Regeln und eine ungewisse Zukunft, die nach Belieben absolut willkürlich festgelegt wird. Das verschlimmert seit Anfang 2020 etwas, dass es immer schon gegeben hat.

Viele Menschen sind der Überzeugung, immer alles falsch zu machen, unerwünscht zu sein, nicht gemocht zu werden, hässlich zu sein, zu dick und zu dies und das. Wir nennen das im NLP „Gedankenlesen“. Es geht darum, dass wir den Glauben daran haben, dass andere Menschen uns niemals gut genug finden werden und wir uns immer abgewiesen fühlen. Das hat sich durch die eben genannten Dinge massiv gesteigert, war aber immer schon vorhanden und sehr weit verbreitet.

Gründe für den Glauben, nicht gemocht zu werden:

Schuldzuweisungen sind einer der Gründe. Es geht dabei sogar in zwei Richtungen. Entweder du gibst alle Schuld nach außen oder nach innen. Nach außen geben bedeutet, dass andere Menschen die Verantwortung für alle schlechten Dinge in deinem Leben haben, übertrieben gesagt auch dafür, dass es gerade regnet. Alles ist außerhalb von dir. Das bedeutet, du kannst es nicht beeinflussen und du glaubst, die Menschen wollen dir Böses. Die Schuld auf dich selbst zu schieben und immer nur dort zu suchen bewirkt das gleiche, aber aus einer anderen Sicht. Hier wertest du dich ab und glaubst, nicht gut genug zu sein. Das Fazit aber: In beiden Fällen gehst du davon aus, man mag dich nicht und du wirkst sehr negativ.

Du zeigst den Menschen nicht, dass sie dir wichtig sind. Das führt dazu, dass auch du weniger wahrgenommen wirst. Wer sich überhöht und andere Menschen herabsetzt, der baut eine große Distanz auf. Das geschieht in der Regel aus einem niedrigen Selbstwertgefühl. Das ist wohl der Hauptgrund dafür, sich besonders hervorzuheben. Wenn wir nicht glauben, dass wir gut genug sind, stellen wir uns besser oder zumindest gut dar und vergraulen andere Menschen. Es wirkt arrogant, überheblich und abweisend, obwohl wir damit unserer Sehnsucht nach Anerkennung ausdrücken. Das geht anderen Menschen auch so und sie fühlen sich abgelehnt, worauf sie dann auch reagieren – abweisend. Andere Menschen sind nicht so stark, wie wir es oft meinen.

Zu wenig Mitgefühl zeigen ist ebenso ein entscheidender Grund. Es geht darum, dass wir (scheinbar) nicht auf das eingehen, was andere Menschen beschäftigt und wir kein erkennbares Interesse zeigen. Das wirkt desinteressiert und wird beim Gegenüber keine schönen Gefühle auslösen.

Abgrenzung Empathie, Mitgefühl und Mitleid (vereinfacht): Empathie ist „Ich fühle, was du fühlst.“ Durch Spiegelneurone erkennen die meisten Menschen, wie es einer anderen Person geht. Autisten beispielsweise können das nicht. Mitgefühl ist die Anteilnahme und der Willen, einem anderen Menschen zu helfen bzw. eine positive Veränderung zu bewirken. Mitleid ist beispielsweise die Spende an einen Obdachlosen, ohne dabei hinsehen zu können und wirklich Zuwendung zu zeigen.

Arrogant wirken hatten wir ja schon besprochen. Schuldzuweisungen, zu wenig Aufmerksamkeit und Mitgefühl wirken arrogant. Unsere Gefühle sind so verletzt, dass wir nicht auf andere Menschen eingehen können. Wir brauchen unsere Energie, um das eigene Leid zu mildern und haben keinen Speicherplatz mehr für Aufmerksamkeit anderen Personen gegenüber. Das lässt uns arrogant wirken.

Wie kannst du eine Veränderung bewirken?

Gleich mal vorweg: Natürlich ist es so, dass andere Menschen auch ihren Anteil dazu beitragen, aber das können wir nicht verändern und das würde es nicht besser machen. Wenn wir unseren Anteil anschauen und verändern, dann haben wir etwas bewirkt. Unsere Mitmenschen werden das aufgreifen und die Veränderung bemerken. Dann können wir auch bei ihnen etwas bewirken. Schauen wir uns an, was wir unternehmen können.

Reflexion ist sehr wichtig und ein guter erster Schritt. Schau dir an, was geschieht und mache dir den Gesprächsablauf bewusst. Schaue auf deinen Anteil und überlege, ob du etwas anders machen kannst bzw. auch darauf, ob darunter verletzte Gefühle stecken.

Zeige mehr Interesse an deinen Mitmenschen und stelle interessierte Fragen. Fragen stellen ist bei Themen, über die andere Menschen gerne reden eine wunderbare Sache, um ihnen Respekt zu zeigen. Sie fühlen sich dadurch wahrgenommen.

Steigere dein Mitgefühl. Eben ging es um die Abgrenzung von Empathie, Mitgefühl und Mitleid. Das Mitgefühl für andere Menschen ist trainierbar. Man kann lernen, hinter die Fragen zu schauen und mehr zu zeigen als Interesse – Mitgefühl, Wertschätzung und Respekt. Hier helfen auch Fragen danach, wie sich ein Mensch fühlt oder Hypothesen wie „Geht es dir gut, schlecht … damit?“ oder „Du hast dich sicher herabgesetzt … oder oder … gefühlt, oder?“

In den Arm nehmen statt helfen ist auch eine wichtige Sache. Natürlich kannst du Hilfe anbieten und danach fragen, ob das gewünscht ist. Die meisten Menschen brauchen jedoch Zuspruch, Anerkennung und eine Umarmung und nicht unbedingt jemanden, der ihnen alles abnimmt. Jeder Mensch darf an seinen Aufgaben wachsen. Professionelle Hilfe ist meist wichtig, aber Freunde und Bekannte sind nicht gefragt, um einem jeden Stress im Leben zu ersparen, das wäre keine produktive Hilfe. Zumindest nicht immer und nicht in allen Bereichen.

Zeige dich zurückhaltend, wenn du andere Menschen reden hörst. Lasse ihnen Raum, erkenne ihre Leistungen an und nimm dich zurück. Wenn jemand einen zweiten Platz geschafft hat, dann rede nicht über deinen Platz 1, sondern erkenne die Leistung an. Du musst dich nicht beweisen, sondern deinem Gegenüber das Gefühl geben, dir wichtig zu sein. Herabsetzen ist nicht nötig, aber sich zurückzunehmen ist gut und gibt dem Gegenüber Anerkennung.

Der wichtigste Gedanke dazu und das Ändern der Sichtweise!

99% dessen, was andere Menschen denken, hat nichts mit dir zu tun. Ist ein Mensch zu dir unfreundlich oder abweisend, dann fehlt dir der Hintergrund zum Gegenüber. Wer weiß, was der Mensch alles erlebt hat, welchen Stress, welchen Druck und welche seelischen oder körperlichen Verletzungen dieser Mensch erlebt und durchgemacht hat. Du siehst nur eine kurze Momentaufnahme und hat zu wenig Information. Das musst du nicht auf dich beziehen, denn das hat wahrscheinlich am wenigsten mit dir zu tun.

Scheue übrigens nicht, dir dabei helfen zu lassen. In einem Intensivtermin – vielleicht auch mit einer passenden Hypnose – kann man schnell verändern, wie man sich fühlt. Eine Auszeit von vielleicht einem halben oder ganzen Tag ist dabei oft sehr hilfreich und verändert so viel im Leben, was sich schnell auszahlt. Wenn du magst und dafür offen bist, dann melde dich gerne. Es geht vielen Menschen so wie dir, aber du musst das nicht bis ans Lebensende aushalten.


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Ich habe 80-100 Zigaretten am Tag geraucht und wollte wirklich nie aufhören. Aber dann auf einmal ging es und das hat mein Leben verändert. Ich schreibe dir gerne, was genau geschehen ist.

Ich habe 80-100 Zigaretten am Tag geraucht und wollte wirklich nie aufhören. Aber dann auf einmal ging es und das hat mein Leben verändert. Ich schreibe dir gerne, was genau geschehen ist.

Warum ich aufgehört habe zu rauchen und warum du es nicht schaffst


Warum ich aufgehört habe zu rauchen und warum du es nicht schaffst!

Du schaffst es nicht, das Rauchen aufzugeben - aber ich habe es geschafft. Warum ich das sage? Das erkläre ich dir direkt zu Anfang. Du bist nicht motiviert und das ist übrigens total normal. Aber überzeuge mich gerne vom Gegenteil. Dein Partner oder deine Partnerin kann dir dabei ganz sicher nicht helfen, auch wenn sie es immer wieder versuchen, dich vom Rauchen abzubringen.

Artikel-Tipp: Wie schaffe ich es, dass er nicht mehr raucht?

Möchtest du die Raucherei aufgeben?

Nein, natürlich willst du das nicht. Das wollte ich auch nie, aber dann habe ich es geschafft. Heute bin ich wirklich dankbar. Aber ohne die passende Motivation wäre es nicht gegangen – und die Hilfe, die ich brauchte, die habe ich nicht gefunden. Es hätte so viel einfacher sein können. Nimm dir bitte jetzt 10 Minuten Zeit für meine Geschichte und dann – wenn du magst – ruf mich an oder schreibe mir eine E-Mail. Du wirst es in der Regel nicht ohne Hilfe schaffen. Ich hatte auch eine Art von Hilfe … aber anders als du denkst.

Das bin ich. Ich erzähle dir hier wirklich genau meine Geschichte.
Das bin ich. Ich erzähle dir hier wirklich genau meine Geschichte.

Was bei mir geschah

Ich war der wohl krasseste Kettenraucher, den ich bis heute kenne. 80-100 Kippen am Tag und immer wieder mal drei gleichzeitig an. Unter der Dusche hätte ich noch eine Vorrichtung gebaut, wenn ich das irgendwie hinbekommen hätte. Augen auf, Kippe an und die letzte Zigarette auch im Bett bis zum Augen schließen. Ich hätte nie verstanden, wenn ich irgendwo nicht rauchen darf. Heute bin ich ein sogenannter „militanter Nichtraucher“. Das habe ich mir aber auch verdient, denn der Weg war echt hart.

Irgendwann (Anfang 2007) war es soweit, dass ich meine Stimme verlor. Ich konnte sechs Wochen lang nur noch krächzen. Laute kamen keine mehr aus meinem Mund, die man verstehen konnte. Bei zwei Ärzten bekam ich keine sinnvolle Antwort. Am 26. März 2007 habe ich dann den richtigen HNO Arzt gefunden, der sich Zeit nahm und mir Angst machte. Er sagte: „Entweder hören Sie sofort auf zu rauchen oder ich mache Ihnen in ein bis zwei Jahren so ein lustiges Loch in den Hals.“ Wenn du sechs Wochen nicht mehr sprechen kannst, dann ist das der Moment, Angst zu haben. Wenn du sie dann nicht bekommst, dann bist du bescheuert. Er sagte dann noch: „Falls Sie darüber nachdenken, wann Sie aufhören, dann nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie hier sind, eben aufgehört haben und Sie nicht mehr anfangen müssen.“ Diese Idee hatte was für sich, aber … ich? Meine Stimmbänder wären mitgenommen uns es brauche noch Nachuntersuchungen, das hörte sich alles so an, als müsse ich jetzt Eier haben.

Was habe ich gemacht?

Ja, ich habe wirklich aufgehört. Leider aber habe ich immer mal wieder gezogen und dann das Ding ausgemacht. Nach einigen Wochen ging es besser. Diese ersten 6-8 Wochen waren wirklich schlimm – und das war die zweite Hilfe. Mir wurde bewusst, von welch starkem Gift ich abhängig war und das widerte mich an. Da muss ich jetzt durch und das kriege ich hin. Jetzt kam der eiserne Wille und wurde ein Freund der Angst.

Habe ich an Gewicht zugenommen?

Zugenommen habe ich nicht, sondern abgenommen. Warum das? Ich merkte, dass ich Ruhephasen brauche und Bewegungsphasen. Daher habe ich mehr als ein Jahr lang ganz intensiv Kampfsport (Täglich 1,5-4 Std. 7 Tage die Woche) gemacht, bis sich meine Lebenssituation änderte und ich eine Wirbelsäulenprellung hatte. Diese Zeit ließ mich mehr als 15 kg abnehmen, was mir echt nicht schadete. Die ersten 6-8 Wochen war es schlimm – danach aber nicht mehr.

Hatte ich Rückschläge?

Einen, der ein paar Wochen andauerte. Ich war mitten in einer anstrengenden Lebensphase, ein Freund sprach sich täglich wegen seiner Scheidung aus und meine Mutter wurde 10 x am Herzen operiert. Diese 3-4 Monate brachten dann die schlechte Angewohnheit zurück.

Was habe ich dann unternommen?

Ich habe es mir einfach gemacht. Die Kombination aus Hypnose (meinem eigenen Text) und Softlaser war das, was ich mir zur Hilfe nahm. Das Ergebnis? Es war kein Kampf mehr, sondern ging wirklich leicht. Das freut mich, denn ich war schon einige Jahre dabei, anderen Menschen zu helfen. Nun habe ich selbst gespürt, wie wunderbar diese Kombination ist.

Möchtest du das auch?

Das Geld war mir damals egal, der Gestank auch und die Nichtraucher waren eh Spielverderber. Mittlerweile habe ich nicht nur meine Mutter durch den Lungenkrebs verloren, an dem sie verreckt ist (sorry – kann man nicht anders nennen), sondern auch andere Menschen deutlicher leiden sehen durch diese Sucht. Man ist immer wie ein trockener Alkoholiker gefährdet, aber das nimmt schnell ab.

Wenn du sagst, dass du bereit bist, deinen Teil zu tun, dann empfehle ich dir aus eigener Erfahrung, dass du mit dem Softlaser und der Hypnose eine tolle Kombination finden kannst, die zu deinem eigenen Willen helfen kann, damit du dich vom Rauchen befreist. Ja – du machst das selbst und bekommst an sich nur Hilfestellung. Genau so müssen Dinge laufen. Niemand hat dir etwas aufzuzwingen, du musst offen und bereit dazu sein.

Wenn du das bist, dann nimm jetzt Kontakt auf per Mail oder Telefon – und dann lass uns darüber reden. Ich freue mich, wenn du mir zeigst, dass du es doch schaffst. Wenn du möchtest, dann helfe ich dir dabei.

 


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Was macht Beziehungen wirklich kaputt? Sind es die Dinge, an die wir denken oder ist es ganz überraschend, was Beziehungen still und heimlich schleichend zerstört? Schauen wir es uns an.

Was macht Beziehungen wirklich kaputt? Sind es die Dinge, an die wir denken oder ist es ganz überraschend, was Beziehungen still und heimlich schleichend zerstört? Schauen wir es uns an.

Die 5 krassesten stillen Beziehungskiller


Die 5 krassesten stillen Beziehungskiller

Stille kann ein Ort der Kraft und Stärke sein, das wissen wir auch durch Meditation, Autogenes Training, Trance und Achtsamkeitsübungen. Viele von uns haben den Mut nicht, diese kraftvolle Stille kennenzulernen. Es lohnt sich und es hat ein großes Potential. Aber die Stille kann auch Gefahren mit sich bringen, viele Dinge aufdecken und sie kann auch vieles zerstören. In Beziehungen ist es wichtig, Orte der Stille zu haben – alleine und miteinander. Wir vergessen nur oft, dass auch das gemeinsame Gespräch wichtig ist. In der Stille lauern vor allem die nachfolgenden Beziehungskiller:

  1. Unaufmerksamkeiten und Zurückweisung

Wenn wir mit unserem Partner sprechen, dann möchten wir Aufmerksamkeit und Antworten auf unsere Fragen. Werden wir nicht ernst genommen und abgewiesen, dann fühlen wir uns – und das mit Recht – missachtet, zurückgewiesen und nicht mehr gesehen. Dadurch kann eine gefährliche Stille entstehen, weil wir nach und nach aufhören, das Gespräch zu suchen. Wer sich nicht ernstgenommen fühlt, der redet bald nicht mehr.

  1. Vorbehalte die zur stillen Ablehnung führen

Wir beginnen in schwierigen Beziehungen Vorbehalte und schlechte Gedanken gegenüber dem Anderen zu entwickeln wie „Sie denkt sicherlich, dass ich sowieso kein Mann bin.“ Oder „Er denkt, dass ich eh nicht sexy bin.“ Es gibt viele solcher Gedanken, die sich schon deswegen entwickeln, weil wir nicht oder zu wenig über Gefühle miteinander sprechen können. Somit verselbständigt sich das, was wir im NLP als „Gedankenlesen“ bezeichnen. Wir glauben immer schon, dass wir vorher wissen, was er oder sie wohl denken wird. Daraus werden Vorbehalte und Ablehnung – ohne, dass es eine solche Grundlage gibt. Was, wenn unser Gegenüber nur gerade in Gedanken ist, an sich selbst zweifelt oder mit einer vollkommen anderen Entscheidung ringt? So erfahren wir es nicht.

  1. Intim aneinander vorbei leben

Wir haben viele unterschiedliche Sichtweisen, wie schon unsere Lieblingsspeisen. Ganz selten ist es so, dass die Essgewohnheiten und Vorlieben gleich sind. Im Bereich Intimität und Sexualität ist das oft auch so, aber wir reden weniger darüber. Das Essen ist ein wichtigeres Thema oder welche Handtücher oder Bratpfannen wir anschaffen, als Intimität und Sexualität. Das ist natürlich ein absoluter Stressfaktor, der auch schweigend einzieht. Wir reden nicht über das, was dringend wohlwollend und offen auf den Tisch muss.

  1. Unausgesprochene Enttäuschungen

Wenn wir uns nicht gesehen, nicht wahrgenommen oder geliebt fühlen, dann fragen wir vielleicht einige Male unsicher nach, dann haben hören wir auf zu fragen. Ebenso ist es, wenn unser Partner nicht intuitiv errät, was wir möchten. Es kann doch nicht sein, dass er/sie nicht … Doch es kann! Wenn man nicht ausspricht, was man möchte, erwartet und braucht, dann kann das niemand alleine am Gesichtsausdruck erraten.

  1. Mangel an Vertrauen

Hier sind wir schon eher bei der Konsequenz der Punkte 1-4, aber natürlich auch bei einer ebensolchen Angelegenheit, die schleichend einzieht. Auch hier suchen wir kein Gespräch, sondern wir erwarten eine Lösung. Wir möchten Vertrauen, aber wir erschaffen es nicht, sprechen das Thema nicht an, sondern igeln uns immer weiter ein.

Diese 5 Punkte sind der Tod jeder Beziehung!

Wenn wir uns still und heimlich entfremden, dann wird es Zeit, diese Zeichen zu sehen und daran zu arbeiten oder aber es wird Zeit sich zu trennen. Eine solche Beziehung macht nicht nur die Partner krank, sondern auch alle Menschen drumherum. Untreue entsteht auch nicht zufällig - natürlich nicht.

Wir können darüber sprechen, wenn du das möchtet bzw. ihr das möchtet. Nutze die Chance zu einer telefonischen Kurzberatung und dann kann man schauen, ob man alleine die Veränderung angeht oder der Partner direkt mit einbezogen werden kann. Meist ist es gut, sich erst einmal zu erkundigen, um das Gegenüber auf Augenhöhe zu neuen Lösungen zu ermutigen. Eine Kurzberatung am Telefon (15 Minuten) ist kostenfrei.


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Schwangere Frauen und meist junge Mütter haben besonders viele Albträume. Woher könnte das kommen, was bedeuten sie und wie können wir damit am besten umgehen?

Albträume in der Schwangerschaft und ihre Bedeutung


Albträume in der Schwangerschaft und ihre Bedeutung

Gestern rief RTL bei mir an und möchte morgen mit mir ein Interview aufzeichnen, in dem es um Albträume in der Schwangerschaft geht. Ich bin sehr auf die Fragen gespannt, denn gerade bei einer Schwangerschaft und auch bei jungen Müttern kommt es sehr häufig zu Albträumen, die als verstörend und ängstigend wahrgenommen werden. Ich freue mich, dass es ernst genommen wird, darüber zu sprechen und einen guten Umgang damit zu finden.

Woher stammen Albträume?

Das ist – wie könnte es anders sein – eine unklare Sache. Es wird oftmals diskutiert, neue Ansätze kommen hinzu, aber an sich könnte man es einmal vereinfacht darstellen. Was uns im wachen Zustand beschäftigt, das findet auch im Traum den Weg zu uns. Frauen sind übrigens häufiger von Albträumen betroffen als Männer und die schlechten Träume beginnen meist in jungen Jahren, dann nehmen sie ab.

Es ist wohl auch so, dass Depressionen, Medikamente, Stress und Suchtmittel Albträume sogar massiv steigern können. Posttraumatische Albträume, die auf eine unverarbeitete Posttraumatische Belastungsstörung zurückgehen, sind durchaus auch häufig anzutreffen.

Kinder sind besonders anfällig und reagieren auf die Gesellschaft, von der sie immer mehr mitbekommen, was eine anhaltende Überforderung ist. Zudem reagieren sie auf Inhalte, die nicht altersgemäß bzw. überfordernd sind aus vielen anderen Quellen wie Medien.

Somit kann man sagen, dass wir uns der Traumdeutung und der Traumsymbolik ruhig widmen dürfen und uns mit den Träumen viel mehr auseinandersetzen sollen. Das geht besonders leicht in Hypnose, da wir hier in einer Art eines wachen Schlafzustandes sind und einen guten Zugang zu dem haben, was wir am besten in ein Traumtagebuch notieren. So können wir mit den Inhalten gut arbeiten und diese auch oftmals schnell und gut auflösen.

Ursachen für Albträume in der Schwangerschaft

Es gibt nur Meinungen darüber, ob der Traum von der Realität beeinflusst wird oder die Realität den Traum beeinflusst. Ich denke persönlich, dass unsere Themen uns immer beschäftigen und wir immer aus anderen Ebenen unsere Situationen reflektieren. Wenn wir ein Baby bekommen, dann denken wir bei vielen Dingen an den neuen Erdenbürger. Wir gehen essen und denken dann daran, wie das mit einem Baby sein wird. Das Kino wird uns beim Besuch auch Gedanken machen. Natürlich sehen wir Nachrichten mit kranken, verstorbenen, verunglückten oder anders leidenden Babys oder kleinen Kindern viel bewusster. Das alles beschäftigt uns sehr und das ist vollkommen normal.

Nun können wir auch davon ausgehen, dass wir Bedrohungen aufgrund unserer Natur deutlicher wahrnehmen müssen, als wir schöne Dinge wahrnehmen. Das Blümchen auf der Wiese ist naturgemäß nicht so interessant für unser Bewusstsein, wie ein wütender Löwe, dessen Aufmerksamkeit wir erregt haben, weil wir uns seinem Nachwuchs nähern.

Wenn uns also vor allem bedrohliche Szenarien naturgemäß mehr beschäftigen und wir uns nun mit dem Thema Kind beschäftigen, dann noch eine Frau durch die Schwangerschaft eine massive Hormonumstellung (vor allem Progesteron) erlebt, Instinkte mit ins Spiel kommen und die Mutterrolle beginnt, dann sind Albträume eine schon fast logische Schlussfolgerung.

Besonders intensive und häufige Albträume in der Schwangerschaft

  • Schaffe ich die Geburt und ist mein Kind gesund?
  • Habe ich vertraute Personen dabei oder werde ich alleine gelassen?
  • Sexualität und die Veränderung der Intimität.
  • Wasser – möglicherweise eine Verbindung zum Baby in der Fruchtblase.

Oft erinnern wir uns auch besser und länger an unsere Träume, weil der Schlaf natürlich leichter wird und eine schwangere Frau daher auch öfter am Ende der Traumphase aufwacht.

Wie werde ich diese Albträume los?

Das ist die Frage, die sich oftmals stellt. Dabei sollte in meinen Augen der erste Schritt nicht das „loswerden“ sein, sondern die emotionale Auflösung. Wie schon oben gesagt, so halte ich es für gut, dass man zuerst einmal darüber spricht und dann in einer Hypnose-Sitzung mit etwas Zeit aufarbeitet, was der Traum oder die Träume bedeuten. Das kann sehr viel Last nehmen. Natürlich wissen wir auch hier nicht, was genau wie wahr ist, aber die Erleichterung nach einem solchen Termin kann ich sehr oft wahrnehmen – und oftmals dauert sie auch an.

Weiterhin sind folgende Faktoren wohl entscheidend:

  • Abbau von Stress,
  • Reduzierung des Medienkonsums,
  • Über Gedanken, Gefühle und Träume zu sprechen,
  • Basische Ernährung,
  • Gute Bewegung und ausreichend Schlaf.

Ein Albtraum ist oftmals nicht so bedrohlich, wie er wirkt. Es ist wirklich eine interessante Sache, aus dem Traum mehr zu machen, dahinter zu schauen und den Frieden damit zu schließen. Das können wir gerne persönlich besprechen.


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Es heißt, 80% der Menschen, die einen geliebten Angehörigen oder Partner verloren haben, würden ihn als Erscheinung sehen. Ist das verrückt oder normal? Können wir Kontakt aufnehmen?

Es heißt, 80% der Menschen, die einen geliebten Angehörigen oder Partner verloren haben, würden ihn als Erscheinung sehen. Ist das verrückt oder normal? Können wir Kontakt aufnehmen?

Mit Hypnose Kontakt zu verstorbenen herstellen


Podcast zum Thema: 😄😄😄 Kann man Kontakt zu verstorbenen Menschen herstellen? 😂😂😂 Gibt es Jenseitskontakte? Wie geht es genau?


Mit Hypnose Kontakt zu verstorbenen herstellen

Geht es, dass man durch Hypnose Kontakt zu Verstorbenen herstellen kann? Lange habe ich es vermieden, darüber zu schreiben. Das aber nicht, weil so wenige Anfragen kommen, sondern weil ich mich nicht festlegen möchte. Nun habe ich vielleicht einen Weg gefunden, meinen verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden und Antworten geben zu können, wie man mit diesem intensiven Bedürfnis umgehen kann. Trauer und Loslassen können sind wichtige Themen für uns - und die Trance dafür eine wunderbare Methode.

Bekommen wir Signale von Verstorbenen?

Sollte jemand darauf ein klares „Ja“ aussprechen, dann würde er als verrückt gelten. Dennoch haben wir alle viele Gedanken über das Leben nach dem Tod, da sind sich auch die großen Weltreligionen einig, die alle mystische Elemente in sich tragen. Je nach Umfrage sind es 40-50% der Menschen, die an ein Leben nach dem Tod glauben und sehr viele Menschen glaubten schon immer an Gottheiten – ob nun an die Sonne, an mystische Wesen oder an einen bestimmten Gott, den sie personifizierten.

Dieser Gottglaube ist vielleicht vergleichbar mit dem Glauben an ein Leben nach dem Tod. Wir haben eine Sehnsucht, die nicht erfüllt wurde. Wir möchten unerledigte und unausgesprochene Dinge klären, uns Rat holen und Verbindung zu etwas oder jemandem herstellen, der uns hilft, der zu uns steht und der eine höhere Macht verkörpert. Ist das falsch? Sicherlich ist es besser, an einen Gott zu glauben, an mystische Wesen oder helfende Anverwandte, die verstorben sind, als hilflos, depressiv und traurig zu sein und nicht mehr weiter zu wissen.

Manche Dinge, die um uns herum geschehen, scheinen Signale zu sein. Wir sehen manchmal Zeichen, die uns beeindrucken, verwirren oder irritieren. Wie wir nun diese Signale interpretieren, da sehen wir die Dinge sehr unterschiedlich. Vielleicht dürfen wir hier einfach unseren eigenen Glauben annehmen. Ich habe selbst sehr viele Dinge erlebt, die ich bis heute nicht verstehe, aber deswegen sind sie dennoch faszinierend und begleiten mich immer noch.

Wie können wir Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen?

Wenn wir nun glauben, es könnten Signale von verstorbenen Menschen sein oder wenn wir von uns aus Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen möchten, dann kann das viele Gründe haben. Über diese sollten wir definitiv sprechen, damit wir mit den richtigen Voraussetzungen an diesen Kontakt herangehen. Ich finde die Hypnose eine wunderbare Art. Dabei kann ich tatsächlich nicht sagen, ob der Kontakt real ist, aber er hat sich für viele Menschen so angefühlt. Sehr oft ist eine Erleichterung und Klärung eingetreten, manchmal auch wurde zuerst etwas aufgewühlt, was etwas mehr Arbeit brauchte – aber auch das kam zu einem guten Ende.

Der Kontakt in Hypnose geht in einer Rückführung am einfachsten. Wir besprechen erst einmal alles, was wichtig ist und sprechen über das Vorgehen und das, was dabei geschehen kann, soll und was vielleicht auch Befürchtungen angeht. Dann gehen wir erst einmal langsam in Trance und lassen dann die Dinge auf uns zukommen, die sich zeigen. Diese können wir dann gemeinsam wahrnehmen, auswerten und verändern. Das ist häufig sehr berührend und gefühlsintensiv, aber am Ende einfach wirklich schön. Manchmal – wie schon gesagt – reicht ein Termin nicht, manchmal möchte man mehrere Dinge klären und manchmal geht eine Lösung ganz leicht und schnell.

Ob das echt ist? Das weiß niemand von uns wohl wirklich. Die Gefühle sind aber echt und eine Entlastung, die man spüren kann oder eine Verbindung, die wieder hergestellt wird – darauf kommt es für mich an. Wie wir das wissenschaftlich beweisen können, was man in einem solchen Moment erlebt und empfindet, das ist wohl immer noch nicht geklärt. Viele Menschen jedoch sind nach wie vor fasziniert.

Kurze Statements aus Erlebnissen von Klienten:

Maria,45, Essen: „Ich habe meine Mutter sehr früh verloren und fühlte mich nach der Rückführung erleichtert. Ich dachte, dass ich an ihrem Tod schuld sein kann und fühle mich von dieser Schuld jetzt befreit. Mein Alltag ist dadurch ganz anders geworden.“

Hermann, 63, Bonn: „Ich habe meine Frau verloren und wir hatten noch eine wichtige Sache nicht geklärt. Das konnte ich durch die Rückführung abschließen und endlich loslassen.“

Julia, 37, Aachen: „Mein Opa hatte mir einige Dinge zu sagen versucht und ich habe es als Kind nicht verstanden. Jetzt konnte ich den Kontakt und die Verbindung fühlen. So kam es zu Vergebung und innerem Frieden, den ich noch nie so gefühlt habe.“

Annette, 51, Kreis Düren: „Ich hatte das Gefühl, mit meiner Oma sprechen zu müssen, die ich nie kennengelernt habe. In der Hypnose hatte ich das Gefühl, dass ich sie getroffen habe. Meine Erlebnisse habe ich dann mit meinem Opa besprochen, der sich wirklich erschrocken hat und meinte, dass sie genau so gewesen sei. Er hat sich für die Grüße von ihr und ihre Hinweise bedankt, die ich nicht verstanden hatte, aber ihm war die Bedeutung ganz klar.“

Gibt es eine Anleitung zur Kontaktaufnahme mit verstorbenen Seelen?

Sorry – das geht so nicht. In einer Hypnose Ausbildung kann man sicherlich in der Gruppe oder einzeln einen Menschen darauf vorbereiten, eine solche Kontaktaufnahme herzustellen – für sich oder für andere Menschen. Das ist immer der Situation und dem Glauben angepasst. Jeder von uns braucht wohl eine etwas andere Arbeitsweise, die zu ihm passt. Eine PDF Anleitung – am besten auf einer DIN A4 Seite – die gibt es nicht und sie würde keinen Sinn machen.

Fragen dazu beantworte ich gerne – auch am Telefon. Sonst gerne bitte eine E-Mail mit Rückrufnummer.


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In deutlich mehr als zehn Jahren lernt man unglaubliche Veränderungen bei Menschen kennen und kann Wunder erleben. Was ist ein Wunder und wie kann Hypnose bei solchen Wundern helfen?

In deutlich mehr als zehn Jahren lernt man unglaubliche Veränderungen bei Menschen kennen und kann Wunder erleben. Was ist ein Wunder und wie kann Hypnose bei solchen Wundern helfen?

Was ist mit Hypnose alles möglich?


Was ist mit Hypnose alles möglich?

Alles an Veränderungen ist mit Hypnose möglich. Genau darum geht es. Es gibt kein Thema, bei dem Hypnose nicht hilfreich sein kann. Wir sprechen hier von einer Technik, einem Hilfsmittel oder einer Arbeitsweise – das Thema ist offen. Bekannt sind Themen wie das Rauchen oder Abnehmen, das Spektrum der Möglichkeiten ist jedoch nahezu unerschöpflich. Meine Sichtweise liegt vor allem an meinen Erlebnissen in deutlich über 10 Jahren praktischer Erfahrung auf beiden Seiten. Ich bin heute immer noch skeptisch, aber ich habe Wunder gesehen. So wie niemand eine Garantiekarte für den Erfolg geben könnte, so auch nicht für den Misserfolg. Vielleicht schaffen wir nicht alles, wer könnte so etwas schon behaupten?. Mit Sicherheit schaffen wir nicht alles in einer Stunde, aber unmöglich ist ebenso nichts. In meinen Augen ist es wichtig, dass wir einem Thema etwas Zeit geben sich aufzulösen, es achtsam behandeln und nachhaltig neue Wege finden. Das geschieht mit der Hilfe der Hypnose oftmals schneller und zugleich sanfter.

Hypnose Erfahrungen

Mein erster Klient konnte in Trance seinen Arm heben – trotz einer Querschnittlähmung. Das hat mich massiv beeindruckt. Bei wem wäre das wohl anders? Das hat mich sehr neugierig gemacht. Es kamen noch viele andere Erlebnisse hinzu – wie beispielsweise beim Thema Brustvergrößerung. Nicht, dass ich das wirklich geglaubt hätte, aber man kann alles versuchen. Alles, was man achtsam und respektvoll angeht und bei dem niemand unter Druck ist, kann man gemeinsam bearbeiten. Die beiden ersten Versuche haben mich positiv überrascht. Eine junge Dame kam aus Norddeutschland, eine aus Süddeutschland. Nun geschah das Wunder nach den Terminen, denn sie meldeten sich zurück. Das geschieht wirklich zu selten, egal wie man darum bittet. Die besondere Überraschung: Beide haben mir gesagt, dass sich eine positive Veränderung ergeben hat. Es ging ihnen doppelt besser, denn seelisch fühlten sie sich nach unserem Termin entlasteter sowie freier und auch eine messbare Änderung des Brustumfangs sei eingetreten. Niemand war überraschter als ich – über die Rückmeldung nicht weniger, als über die positiven Auswirkungen. In Hypnose kann man die Wahrheit erkennen und Gedanken ordnen, sich vieler Dinge bewusst werden und nachhaltige Veränderungen erreichen - oft auf ganz erstaunliche Weise. Eine Nutzung zur Entscheidungsfindung bei einer Trennung kann man auch erleben, weil man klarere sowie bewusstere Entscheidungen treffen kann.

Aus den Hypnose FAQ

Kommen wir nun noch zu drei häufigen Fragen und möglichst klaren Antworten zur Hypnose. Alle persönlichen Fragen klären sich natürlich noch viel besser in einem Gespräch.

Erstverschlimmerung nach Hypnose

Kann es zu einer Erstverschlimmerung kommen? Natürlich ist das, was wir gerade besprechen auch im Zentrum unserer Gedanken. Kurze Termine führen dazu, dass wir Dinge nicht auflösen, sondern dass wir sie – wie beim Computer – in den „Arbeitsspeicher“ unseres Gehirns „laden“ und dann nicht fertig abarbeiten, so dass wir es nun klarer vor Augen haben und eine Belastung entsteht. Hier ist es wichtig, gute Vorarbeit zu leisten und sich vorher wie nachher Zeit zu nehmen. Vorher arbeitet man sich heran und schafft eine gute Umgebung. Nachher braucht es Zeit, um das zu bearbeiten, was hervortritt. Insofern ist nicht die Hypnose das Problem, sondern unser Thema. Da wir genau dieses Thema ohnehin schon immer als Päckchen mit uns herumtragen und es nun angehen sowie loswerden wollen, ist es einfach recht normal und kann geschehen, dass wir aufgewühlt sind bzw. besonders emotional reagieren. Daher ist es wirklich wichtig, offen miteinander zu sprechen und sich zu melden, wenn man sich nicht gut fühlt. Manchmal kann man dann in einem kurzen Nachtermin das Thema wieder beruhigen, weil vielleicht noch eine Kleinigkeit fehlte. Vieles ist weniger dramatisch, als man glaubt, wenn man gut miteinander arbeiten kann und ggf. nach anderen Lösungen schaut.

Hilft Hypnose bei Angststörungen?

Wie eben schon gesagt – Hypnose kann bei allen Themen hilfreich sein. Das trifft auf Angst, Depression, Panikattacken und vieles mehr zu. Wir können die Themen zum einen angehen – wie bei einer Simulation – was sehr hilfreich sein kann. Zudem können wir an den Gefühlen arbeiten, Konflikte auflösen und schneller zur inneren Mitte finden. Es mag einfach klingen, aber es ist auch im Prinzip einfach. Manchmal ist es so, dass wir mehr zu uns finden müssen, die vielen Gedanken ausblenden lernen und mehr Ruhe in uns brauchen – und auf einmal gehen viele Probleme wie von alleine in den Hintergrund oder lösen sich sogar auf. So könnte man sagen, dass durch die Ruhe in uns, die durch die Hypnose kommen kann, sich das Problem zufällig auflöst, uns schnell verlässt und wir unser Leben ganz neu kennenlernen. Wenn man solch ein Wunder erlebt und gesehen hat – beides durfte ich – der glaubt daran, dass Hypnose sehr hilfreich ist.

Hypnose Nebenwirkungen

Gesundheitsgefährdend kann Hypnose sein, wenn der Hypnotisand / Klient / Patient an Herz-Kreislaufproblemen leidet oder einen besonders niedrigem Blutdruck hat. In der hypnotischen Trance sinkt der Blutdruck oftmals ab. Die manchmal tiefe Entspannung kann bei Menschen mit Epilepsie einen Anfall begünstigen.

Unter Alkohol- oder Drogeneinfluss darf keine Hypnose stattfinden. Bei der Einnahme von Medikamenten kann eine Rücksprache mit dem Arzt erforderlich sein.

Eine Hypnotherapie oder Hypnosebehandlung ist nicht geeignet für Menschen, die gerade eine akute Psychose durchmachen oder unter psychotischen Zuständen (Manie, schizophrener Schub) leiden. Wer also schon Bilder sieht und Stimmen hört, die er nicht zuordnen kann, bei dem sollte man sicherlich vorsichtig sein oder andere Wege finden.

Bei traumatisierten Personen ist ebenfalls Vorsicht geboten, vor allem, wenn das Trauma akut ist. Hier braucht es viel Fingerspitzengefühl und eine Abwägung der Möglichkeiten sowie hohe Ansprüche an eine seelisch sichere Umgebung.

Ansonsten bestehen keine pauschalen Risiken nach der allgemeinen Einschätzung. Es gilt, was immer gilt: Achtsam an Themen herangehen, genaue Klärung der Situation und der persönlichen Befindlichkeiten und dann nach der besten Lösung schauen. Auch wenn Hypnose immer helfen kann, so ist sie keine Stand Alone Lösung, kein Ein Stunden Wunder und manchmal sind andere Herangehensweisen besser geeignet. Darauf kann man pauschal nie eine Antwort geben. Im persönlichen Kontakt kann man darauf eingehen und dann einen guten Anfang besprechen.


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Frauen haben sehr häufig Schmerzen beim Sex. Was kann das sein und wie könnte vielleicht Hypnose dabei helfen? Was tun, wenn keine Lösung möglich scheint und wie damit umgehen?

Frauen haben sehr häufig Schmerzen beim Sex. Was kann das sein und wie könnte vielleicht Hypnose dabei helfen? Was tun, wenn keine Lösung möglich scheint und wie damit umgehen?

Vulvodynie


Vulvodynie Hypnose gegen Schmerzen beim Sex

Oftmals klagen Frauen über Schmerzen beim Sex. Sie glauben leider auch viel zu oft, dass es normal sein müsste und lassen viel zu oft Schmerz und Gewalt über sich ergehen. Das hat nichts mit Sex und mit Berührung zu tun, aber das scheint immer noch eine Art von Normalität auszudrücken.

Gerade dann, wenn chronische Schmerzen im Bereich des äußeren Geschlechtsorgans der Frau vorhanden sind, für die keine erkennbaren Ursachen gefunden werden können, beruhigen sie sich zu oft und unternehmen nichts. Sie zögern bestenfalls die Sexualität heraus und denken, dass ihre Männer gefühlskalt sind, weil sie das nicht verstehen. Dabei sind Männer in diesem Punkt eher noch hilfloser und verstehen es nicht. Da es vor allem meist junge Frauen betrifft, sind auch die Männer oftmals entsprechend jung, unerfahren und unsicher. Aber es geht nicht, dann immer positiv zu bleiben, wenn keine Lust entstehen kann, weil alles immer schmerzhaft ist. Männer machen gerne ein Geheimnis aus ihrer Sexualität, was auch nicht hilfreich ist.

Was genau sind die Symptome und Beschwerden bei Vulvodynie?

Die meist geschilderten Probleme sind:

  • Juckreiz und brennende Schmerzen wie bei Geschlechtskrankheiten.
  • Druck- und Zugbelastung sowie Berührung am äußeren Geschlechtsorgan sind sehr unangenehm.
  • Geschlechtsverkehr ist schmerzhaft bis praktisch unmöglich.
  • Schwer möglich bis unmöglich werden Fahrradfahren, längeres sitzen und Tampons einführen.
  • Diffuse Schmerzen, Schmerzen beim Wasserlassen sowie Blut im Urin sowie Schmerzen im Magen-Darm Trakt oder Verstopfungen, Blähungen und Bauchschmerzen treten auf.

Was kann man gegen Vulvodynie wirklich unternehmen?

Um es so zu sagen: Behandlungsstrategien, die Linderung verschaffen, gibt es einige, eine Heilung ist jedoch derzeit nicht möglich. Daher wird oft gesucht nach Möglichkeiten der Selbstheilung oder die Frage gestellt, ob es von alleine weggeht. Viele Frauen suchen nach Zusammenhängen mit der Blase, dem Darmbereich, wollen einen Spezialisten finden oder mit einer Creme, einem Schmerzmittel  bzw. Homöopathie dagegen angehen. Nichts aber hilft scheinbar und – wie schon gesagt – eine „echte“ Heilungschance gibt es nicht.

Hypnose gegen Vulvodynie Schmerzen

Besteht nun eine reale Chance, dass Hypnose helfen kann, die Beschwerden oder die Schmerzen zu lindern, die teilweise unerträglich sind? Natürlich kann man – gerade wenn etwas als nicht heilbar gilt – keine Aussagen machen, mit Hypnose alles zu lösen. Es wäre auch unseriös, dies einfach zu versprechen. Das bedeutet aber nicht, dass keine Chance besteht.

Wenn wir überlegen, dass wir Schmerzen nicht immer erklären können – wie bei einem Phantomschmerz – dann könnte man durchaus einen Versuch angehen. Man kann in Trance, durch Meditation und gezielte Trainings sehr gut die Schmerzwahrnehmung ändern.

Schmerz jedoch macht durchaus auch Sinn. Wenn wir uns verletzen oder verletzt werden, dann zeigt Schmerz an, wo wir vorsichtig sein müssen. Es ist also wichtig, dass wir schauen, ob der Körper in Mitleidenschaft gezogen wird oder werden könnte, wenn der Verlust des Schmerzes den Sex wieder möglich macht.

Somit ist die Antwort an sich einfach

Wir können den Versuch wagen und dabei darauf achten, wie sich das Leben und die Sexualität verändern. Dabei muss beobachtet werden – manchmal auch mit ärztlicher Hilfe – was nun geschieht, wenn sich das Sexualverhalten nach und nach verändert. Und natürlich braucht es immer etwas Zeit und Geduld, gerade weil man ängstlich und unsicher geworden ist aufgrund bisheriger Erfahrungen.

Am besten sprechen wir miteinander und beginnen den Versuch. Manchmal macht auch die gemeinsame Arbeit mit einem Arzt Sinn, vor allem bei massiven Beschwerden. Die hypnosystemische Lösung ist die Lösung der Hilfe zur Selbsthilfe, die Kontrolle zu übernehmen, wenn andere Dinge unlogisch und unmöglich scheinen. Garantien aussprechen kann nicht funktionieren, aber Aufzugeben ist sicher auch keine Lösung, die glücklich machen kann.


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Viel öfter als man glaubt werden wir gefragt, wie man das Gegenüber kennenlernen kann und herausfindet, was der Andere meint sagt und denkt. Da sind NLP und Hypnose absolut unschlagbar.

Viel öfter als man glaubt werden wir gefragt, wie man das Gegenüber kennenlernen kann und herausfindet, was der Andere meint sagt und denkt. Da sind NLP und Hypnose absolut unschlagbar.

Was denkt er über mich


Was denkt er über mich?

Diese Frage klingt erst einmal total verrückt oder? Wenn ich wissen möchte, was mein Gegenüber denkt, dann könnte ich ja einfach fragen. Wäre toll, wenn das Leben so einfach wäre. Wir haben oftmals gute oder auch weniger gute Gründe, diese Frage nicht zu stellen. Andererseits gibt es gute Gründe, warum wir keine Antwort bekommen. Übrigens: Das „Er“ ist nur symbolisch – alles das gilt für jede Art von Beziehung, Miteinander, Geschlecht und Sexualität. Man sollte nur einfach lesen können.

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Was denkt er über mich bzw. was fühlt er für mich?

Viele Menschen möchten gerne ein Orakel befragen, Tarotkarten legen oder suchen nach einer anderen Möglichkeit zu erfahren, was er denkt, ob er einen liebt oder was er empfindet. In vielen Beziehungen möchten wir gerne wissen, was werden wird. Wir wollen wissen, ob es jemand ehrlich mit uns meint, wie die wahren Gefühle sind und das am besten einfach, schnell und anonym.

Was passiert in den nächsten 24 Stunden?

Wie wird meine Prüfung verlaufen und was kommt alles auf mich zu? Geht es wirklich gut, was ich mir vorgenommen habe und was geschieht nun wirklich in Kürze? Planungssicherheit und Vorbereitungen sowie viele Unsicherheiten quälen uns oft – das ist ganz normal und menschlich.

Warum frage ich ihn nicht?

Eine Frage, die wir natürlich ganz an den Anfang stellen. Wenn ich von dir wissen möchte, ob du gerne ein Glas Wein trinken möchtest, dann frage ich am besten. Das gilt für alle Lebensbereiche, ob ich einen Job möchte, nach Tomaten frage oder die Frage nach einer Heirat stelle. Ich muss das Gegenüber befragen.

Manchmal aber kann es sein, dass wir nicht fragen können oder wollen. Wenn die Beziehung schwierig ist, wir keine Lösung erkennen, es unsichere Faktoren gibt, es peinlich wäre oder weil der andere Mensch nicht in unserer Nähe ist beispielsweise. Es gibt eine Vielzahl von Gründen, warum wir nicht fragen können, dann brauchen wir jemanden oder etwas, woran wir uns orientieren können.

Warum antwortet er nicht?

Diese Frage ist auch häufig interessant. Wir trauen uns und fragen – aber wir bekommen keine Antwort. Was nun? Wie sollen wir damit umgehen, wenn wir ignoriert werden? Viele Menschen haben Sehnsucht nach einem Partner, der sie ignoriert oder der sie vielleicht sogar verlassen hat. Manche Menschen brauchen Bedenkzeit, andere sind Feige und wieder andere sind vielleicht sogar sehr unfair und böse uns gegenüber.

Wie erfahre ich, was er denkt oder wie kann ich ihn testen?

Wir wollen die Wahrheit wissen und haben sie auch verdient. Wie aber kommen wir nun an die Wahrheit? Ja – diese Antwort muss ich leider schuldig bleiben – zumindest kann ich nicht sehr konkret werden. Das möchte ich gar nicht, denn ich würde gerne mehr erklären, aber einige allgemeine Hinweise kann ich geben:

  • Menschen trauen sich oft nicht, mit uns zu sprechen, weil sie unsicher sind, was richtig ist. Das geht uns auch oft so – daher kann das auch bei anderen Menschen vorkommen.
  • Still sein ist leichter, als sich auseinanderzusetzen. Feigheit könnte man es auch nennen. Und auch das kennen wir von uns selbst natürlich ebenso.
  • Das Gegenüber schätzt uns falsch ein und auch das kennen wir selbst. Wir wissen einfach nicht, wie wir reagieren sollen, weil uns Dinge unklar sind und wir nicht einmal wissen, wie wir richtig fragen, um ein Ergebnis zu bekommen.
  • Man will uns nicht verletzen mit einer Aussage oder einem „Ja“ oder „Nein“, weil wir unserem Gegenüber nicht egal sind, aber die Beziehung nicht oder nicht mehr in Frage kommt, eine andere Entscheidung gefallen ist oder fallen könnte.
  • Er ist einfach ein Arschloch. Na klar kann auch das sein. Er kann sensibel sein, auf lieb machen und dennoch ein Arsch sein. Du bist ihm egal und auch das, was du denkst und fühlst.

Leider gibt es noch mehr Optionen als nur diese. Aber wie kannst du sie erkennen?

Wenn das so einfach wäre – ist es aber nicht. Dazu brauchst du jemanden, der die Dinge hinterfragen kann und dich sowie euer Miteinander auf den Kopf stellt. Du findest die Wahrheit nicht in Karten oder Orakeln, sondern im Hinterfragen der Situation und des Umfelds. Dann kann man auch eine persönliche Strategie ausarbeiten und versuchen, den Konflikt zu lösen und dich zu stärken. Das ist es, worauf es ankommt. Das können wir gerne am Telefon einschätzen und besprechen und miteinander in Kontakt kommen. Natürlich ist auch eine E-Mail vorab möglich, aber eine Antwort gebe ich dann lieber persönlich oder im Online-Coaching.

Noch mehr über das Gegenüber kennenlernen …

Wer noch mehr wissen will und erfahren will, wie Menschen ticken, der kann natürlich auch Hintergrundwissen bekommen – einzeln und im Seminar. Man kann geschult werden in dem, was man braucht, wie beispielsweise:

  • Sprache verstehen und deuten;
  • Aktives Zuhören und Gesprächsführung;
  • Freie Reden halten;
  • Nicht sprachliche Signale in einer Unterhaltung wahrnehmen;
  • Taktische Gespräche führen sowie professionell verhandeln …

--- und vieles mehr. Jeder Mensch hat seine Ziele und Ansprüche. Wenn das FBI und viele andere Institutionen Techniken aus NLP und Hypnose nutzen, dann haben auch wir mehr Erfolg damit. Darüber können wir gerne direkt sprechen und nach individuellen Lösungen suchen.


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Was erfahren wir wirklich beim Dating von unserem Gegenüber und wie können wir uns besser auf ein Date einlassen? An sich ist das ganz einfach, wenn man auf einige Dinge besonders achtet.

Was erfahren wir wirklich beim Dating von unserem Gegenüber und wie können wir uns besser auf ein Date einlassen? An sich ist das ganz einfach, wenn man auf einige Dinge besonders achtet.

Dating Körpersprache


Dating Körpersprache

80-90 % von dem, was wir sagen, hat nichts mit Worten zu tun. Wir reagieren auf Gesten und Blicke spontan aus dem Limbischen System. Unsere wahren Gefühle werden unbewusst durch Gesten ausgedrückt – daher könnte man auch sagen, dass wir zeigen, was wir wirklich denken und unsere Worte bestenfalls Beiwerk sind. Ob wir wirklich lieben zeigen wir, auch wenn wir es nicht aussprechen.

Wenn wir uns also vorbereiten auf ein Date, dann ist es nicht wichtig, wohin wir gehen oder was wir sagen, sondern dass wir zum einen selbst auf unsere Körpersprache achten und zum anderen bestenfalls diese bewusster wahrnehmen und auch – so gut es eben geht – selbst steuern.

Jeder Mensch reagiert, wenn jemand den Raum betritt. Man sucht oder vermeidet Blickkontakt, wendet sich in diese Richtung oder davon ab und man lächelt echt oder eben nicht. Das geschieht unbewusst und wir sollten genau darauf achten und weniger auf die Worte, die wir hören.

Augen, Blicke und Mimik

Unsere Pupillen weiten sich bei Interesse und werden bei Desinteresse und wenn wir uns unwohl fühlen kleiner. Die Augenmuskeln sind die schnellsten unseres Körpers. Man nennt die Augen das Tor zur Seele. Wenn wir auf die Augen achten – was wir eh automatisch beim ersten Date machen – dann sollten wir wahrnehmen, wie diese reagieren. Wir schauen uns meist sehr intensiv an, wenn wir frisch verliebt sind und deutlich weniger, wenn wir keine Lust mehr haben und nach Ausflüchten suchen.

Die Mimik des Gesichts und der Augen können wir schlecht kontrollieren. Wenn jemand die Augen kneift, dann mag er das Thema nicht. Wer unehrlich antwortet bzw. reagiert, bei dem stellt man fest, dass Gestik, Mimik und Augen sowie Worte stark zeitversetzt eine Symmetrie zeigen.

Lügner suchen Blickkontakt, weil sie ihn bewusst herstellen, um nicht entlarvt zu werden. Wer wegschaut, der ist nachdenklich, überlegt und vielleicht auch desinteressiert, aber eben nicht unehrlich. Diese altbackene Annahme ist längst überholt. Es kann sehr wohl ein Wohlfühl-Anzeichen sein und unser Gegenüber denkt vielleicht über das mögliche Voranschreiten der Beziehung nach. Dazu muss man auch in den Blicken ab und an abschweifen.

Wer raus will aus der Situation, der bleibt bei dir in der Aufmerksamkeit, weil er nach Chancen des Abbruchs sucht. Unruhe und schwitzende Augen mit dem Versuch, dich zu fixieren bedeuten meist ein unangenehmes Thema und den Willen, aus der Situation herauszukommen. Diese Menschen werden hektisch und unsicher.

Du merkst es nicht, aber vielleicht ein Freund / eine Freundin, die dabei ist, merkt es, wenn ihr synchron schaut. Die Augen zeigen Symmetrie und verhalten sich ähnlich. Das geschieht vollkommen automatisch aus dem Limbischen System heraus und ist nur schwer zu steuern. Das ist wichtig und lässt darauf schließen, wie „seelenverwandt“ man wirklich ist. Sei ehrlich und schau, wie gut ihr euch wirklich versteht. Das zeigen euch beiden die Augen des anderen, die eigenen Augen und die Übereinstimmung der Augenreaktionen.

Andere klare Signale

Einige weitere klare Signale sind deutlicher Teil unserer Mimik und fallen auch auf, wenn wir das Gegenüber und entsprechende Gesten bewerten wollen.

Die Nase

Die Nase rümpfen oder kräuseln sowie die Mundwinkel, die nach unten gehen, sind ein Zeichen, dass etwas uns gar nicht passt. Wir reagieren so, wenn wir etwas abstoßend finden oder wir eine Meinung des Gegenübers abstoßend oder widerwärtig finden. Auch im Fall einer verbalen Zustimmung zeigen Nase und Mundwinkel ganz klar, was Sache ist.

Die Lippen

Lippen schürzen sieht zwar wie ein Kuss aus, aber es drückt Abneigung aus – wie auch bei üblen Gerüchen. Das ist ein von weitem erkennbares Zeichen. Manchmal erkennt man auch, dass die Muskulatur am Jochbein aktiv wird.

Unsichtbare bzw. zusammengepresste Lippen sind ein Zeichen von Unwohlsein oder einem schlechten Gefühl. Es kann sein, dass es auch ein Problem mit Kommunikation ist oder jemand eine Antwort nicht weiß oder eben etwas nicht möchte. Das bedeutet – eine Unsicherheit ist hier ebenso möglich.

Bei einem Kuss merkt man auch, was geschieht. Schmale und schlecht durchblutete Lippen zeigen keine Lust beim Küssen, warme Lippen zeigen klares Interesse.

Die Hände

Wir verschränken die Hände und Finger bei Stress und reiben die Hände aneinander, wenn wir genervt sind. Verspannungen zeigen sich hier unbewusst aber schnell und deutlich. Gerade, wenn man nicht über etwas sprechen will oder sich ertappt fühlt. Es soll uns wahrscheinlich beruhigen, wenn wir im Stress sind.

Warm und entspannt die Hände des Gegenübers mit einem wohligen Gefühl gehört zu einem schönen Kontakt und löst Oxytocin aus. Wir fühlen uns wohl und geborgen. Sie sind ein intimer Bereich, der aber auch in der Öffentlichkeit berührt werden kann. Danach könnte man den Hals als intensiver sehen. Wir setzen die ganze Hand ein, wenn wir uns gut fühlen und lassen nur ungerne los. Flüchtige Berührung mit den Fingerspitzen sind abweisen und zeigen kein Interesse.

Der Hals

Wenn jemand seinen Hals berührt, der nun wirklich sehr empfindlich ist, dann haben wir eine offene Haltung und zeigen auch unseren Hals. Hier sind wir sehr verletzlich, daher recken wir den Hals nur in Richtung schöner Dinge, die wir mögen. Menschen, die den Hals immer verdeckt haben und Schals tragen, die den Hals nicht preisgeben, zeigen damit oftmals großes Schutzbedürfnis. Wenn der Hals sich eher verkürzt, weil man die Schultern hochzieht, dann zeigt es die große Unsicherheit des Gegenübers. Mann und Frau reagieren wie bei zu großer Hitze. Männer, die sich unwohl fühlen, berühren sich unter dem Adamsapfel bzw. Hemdkragen oder der Krawatte. Am Kragen herumspielen beispielsweise zeigt große Unsicherheit. Frauen fächeln sich Luft zu. Andersherum zeigt es auch ganz viel über die Beziehung. Den Hals des Anderen zu berühren ist eine sehr intime Geste.

Verächtlicher Blick oder abfälliges grinsen

Das ist ein klares Zeichen für einen Menschen, der dir nicht wohlgesonnen ist, wenn keine andere Person Inhalt des Gesprächs ist. Verachtung gibt den Menschen scheinbare Macht, die sich klein und unbedeutend fühlen. Hier solltest du dir wirklich klar überlegen, ob du nicht offen ansprichst, was du vermutest bzw. sofort das Date beendest. Das geht auch später nicht oft gut in Beziehungskrisen. Hier ist es bereits zu Herablassung gekommen und die muss man klären oder sich aus der Affäre ziehen, wenn wir am Anfang sind. Herablassendes Verhalten ist auch anderen Menschen gegenüber nicht schön.

Distanzhaltung

Wie schon bei dem Schal angesprochen, so schützen wir uns, wenn wir jemanden nicht mögen. Wir wenden uns ab, zeigen die „kalte Schulter“, verbergen uns hinter einer Tasche, einem Koffer oder verschließen die Körperhaltung. Je offener wir sind, desto offener zeigen wir uns auch.

Diese Zeichen kann man testen

Wenn du die Reaktion auf bestimmte Dinge schon weißt, weil jemand Vegetarier, Golfer oder Tänzer ist, dann kannst du es testen, ob er wie beschrieben reagiert. Sprich also das an, was dir klar ist und du erkennst Reaktionen des Gegenübers.

Die Füße als vielleicht wichtigster Indikator

Die Füße können wir am schlechtesten bewusst steuern, wenn wir emotional ergriffen sind. Wir reagieren sofort. So gehen wir in Flucht oder Starre – und das unmittelbar. Wir distanzieren uns ganz klar von Menschen, die wir nicht mögen, mit den Füßen. Das ist eine spontane sowie emotionale Reaktion, die manchmal auch die Beine miteinschließt. Eine Berührung an den Füßen ist – das kennen wir unter jedem guten Tisch – etwas sehr Intimes, selbst wenn sie zufällig ist. Man kann schweigen und an den Füßen verbunden sein.

Was man nicht vergessen sollte

Im NLP, der Psychologie, dem Coaching und der Hypnose haben wir viele Dinge entwickelt, die oftmals hilfreich sind. Dabei ist aber wichtig, sich seiner selbst bewusst zu werden, sich auch zu überlegen, ob man sich öffnen möchte und sich ebenso immer einmal zu analysieren.

Zudem ist nicht alles in Stein gemeißelt. Manche Menschen können bestimmte Körperteile vielleicht nicht so flexibel bewegen, weil sie eine Verletzung haben. Manche wiederum haben einen bestimmten Trigger oder ein frisches Erlebnis, dass vielleicht sogar ihnen selbst nicht bewusst ist, wodurch Dinge ausgelöst oder vermieden werden können.

Die oben genannten Dinge sind Hinweise und kein Urteil. Wer mehr wissen möchte oder sich auf ein Date vorbereiten will und ein Single Coaching wünscht, der kann gerne Kontakt aufnehmen, damit man ein persönliches Gespräch führen und an der Situation arbeiten kann.


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