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Angst vor dem Autobahnfahren

Schnelles Fahren, Autobahnen, Brücken – mit dem Auto machen uns viele Dinge Angst. Das wird uns dann noch bewusster, wenn gerade wieder einmal eine Brücke einstürzt oder es zum Massenunfall kommt.


Schnelles Fahren, Autobahnen, Brücken – mit dem Auto machen uns viele Dinge Angst. Das wird uns dann noch bewusster, wenn gerade wieder einmal eine Brücke einstürzt oder es zum Massenunfall kommt.

Angst vor dem Autobahnfahren


Angst vor dem Autobahnfahren

Die Angst vor der Autobahn oder dem schnellen Fahren ist vielschichtig und zumeist nicht zu erklären. Man kann schlecht argumentieren, woher die Angst stammt und steht oftmals vor Unverständnis. Schauen wir uns einige Beispiele an, die wirklich typisch sind – und übrigens ebenso normal wie auflösbar.

Angst vor der Autobahn als Beifahrer

Heike (49, Koblenz) hatte ganz massive Angst davor, auf der Autobahn als Beifahrerin mit unterwegs zu sein. Immer schlimmer wurde es und sie war nachher schon Wochen vor der Autofahrt verunsichert, wenn sie wusste, dass es ein kurzes Stück auf die Autobahn gehen würde.

Angst vor dem auf die Autobahn auffahren

Martin (52, Aachen) zitterte, wenn es auf die Autobahn gehen sollte. Er hat immer früher Ängste gehabt, die ihn nachher davon abhielten, dass er Autobahn fahren konnte. Die Auffahrt und die dann auf einmal zunehmende scheinbare Bedrohung der schnelleren Fahrzeuge verunsicherten den ehemaligen Außendienstmitarbeiter ebenso wie ihn beengende LKW.

Angst vor der Geschwindigkeit mit dem oder im Auto

Annika (29, Berlin) hat bei immer geringerer Geschwindigkeit Angst im Auto bekommen. Zuerst wurde es nur schlimm, wenn es über 200 km/h ging, zunehmend aber steigerte sich die Angst, auch wenn die auslösende Geschwindigkeit sank.

Angst alleine Autobahn zu fahren

Ckaudia (49, Düren) konnte nur noch in Begleitung fahren, alleine hatte sie Angst vor der Autobahn, die dann nach und nach auf andere Strecken überging. Irgendwann wurde es so schlimm, dass sie gar nicht mehr ins Auto einsteigen konnte, ohne mit Headset zu telefonieren.

Angst vor Brücken

Michaela (51, Mönchengladbach) hat vor immer kleineren Brücken Angst. Waren es zuerst die Moselbrücke und die lange Brücke vor Essen, so reichten nachher minimale Brücken, damit sie vollkommen verunsichert war. Das Herz schlug ihr so hoch, dass es nicht mehr ging, sich überhaupt ins Auto zu setzen.

Frage: Panikattacken beim Autofahren - was hilft?

Oftmals wird davon gesprochen, dass beim Autofahren eine Panikattacke käme. Das stimmt so nicht, denn es ist Angst und nicht eine Panikattacke. Diese würde ohne Grund oder Ereignis auf uns zukommen. Das aber ist nicht der Fall, denn wir sehen zumeist Auslöser für die Reaktionen.

Angst vor Autobahn – hilft die Fahrschule?

Kann man einfach eine Fahrschule aufsuchen? Ja, das hilft einigen Menschen. Viele können sich aber auch dieser Herausforderung nicht stellen. Die Angst ist zu groß, um wirklich daran arbeiten zu können.

Was hilft wirklich gegen die Angst vor der Autobahn?

Alle oben genannten Personen und etliche mehr haben es geschafft. Was hat ihnen geholfen? Ein hypnosystemisches Coaching mit einem oder zwei Intensivtagen. Ja, es geht schnell, aber auch nicht gleich das Wunder in 30 Minuten. Wenn man sich ein oder zwei Tage mehrere Stunden mit einem Thema auseinandersetzt, dann kann man es wunderbar auflösen und das Leben neu beginnen.

Wie das geht? Ganz einfach. Man arbeitet kaum wirklich direkt am belastenden Thema, sondern daran, selbst in Balance zu kommen. Unser Körper zeigt oftmals Stressreaktionen und Ängste, weil der Organismus komplett überfordert ist. Es strengen uns nicht nur das Auto, der LKW oder die Autobahn an, sondern viele andere Dinge im Leben. Dabei ist vieles möglich – das meiste davon ist nicht klar. Der Grund ist bei einigen Menschen nicht klar, bei anderen zeigt er sich schnell.

So oder so wird durch die generelle Beruhigung belastenden Erlebens der Weg frei, sich dem Leben wieder zu stellen und es auch zu genießen. Wenn wir eine andere Möglichkeit im Umgang mit Stress und Belastungen haben – manche bleiben dabei unklar und werden nicht angesprochen – werden das Autofahren, die Brücke oder der LKW wieder möglich. Das ganze Leben wird leichter und unbeschwerter, Blockaden lösen sich und wir leben insgesamt wieder besser.

Es gibt drei Varianten, wie man an diesen Situationen arbeiten kann:

1 Einzelarbeit

Einzeln kann man stundenweise arbeiten oder in Intensivtagen. Man beginnt in einer Stunde und arbeitet dann Schritt für Schritt im eigenen Tempo persönlich miteinander. Der eine möchte das in mehreren Terminen in einer gewissen Zeit, der andere möchte sich einen oder zwei Tage mehr Zeit nehmen und gleich intensiv einsteigen. Das intensive Arbeiten ist dabei tatsächlich erstaunlich angenehm und effektiv. Ein Intensivtag scheint oftmals 50-100 % effektiver zu sein als die gleiche Stundenzahl in einer längeren Zusammenarbeit.

2 Gruppenarbeit

Natürlich kann man in Gruppenarbeit Entspannungsmöglichkeiten lernen, die dabei helfen, die belastenden Situationen des Lebens anders zu verarbeiten. Bei unseren Gruppenterminen ist es so, dass wir in der Regel nicht über Probleme sprechen, wir arbeiten in der Regel verdeckt – so dass man sich nicht öffnen und darüber reden muss, was einen belastet. Das sorgt für eine sehr angenehme Atmosphäre.

3 Virtuelle Arbeit

Man kann via Telefon und Skype vieles besprechen und erstellt dann eine spezielle Hypnose CD oder Datei. Diese ist meist kurzfristig fertig und kann immer wieder genutzt werden. Nach Erstellung und Übermittlung wird das Ergebnis noch einmal besprochen und es gibt noch Tipps und weitere Informationen. Auch wenn die individuelle CD / Datei viel Zeit der Erstellung in Anspruch nimmt, so wird diese zur Pauschale eines „kleinen“ Intensivtages abgerechnet – mit Vor- und Nachbesprechung.

Wie soll ich beginnen?

So, wie das Gefühl es sagt. Wer sich beraten lassen will, der ruft uns einfach kurz an. Dann können wir über die Möglichkeiten sprechen und man findet schnell heraus, wie und wann man beginnen mag. Gerne kümmern wir uns darum, dass es ganz schnell zu einem Termin kommt, denn zumeist wartet man ja schon sehr lange, bevor man Hilfe in Anspruch nimmt.

Übrigens: In einer Hypnose Ausbildung lernt man sehr viel über sich und auch, seine eigenen Themen ganz anders zu sehen sowie viel über deren Auflösung. Viele Menschen haben dadurch schon ihren neuen Beruf oder ein ganz neues Leben kennengelernt.


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