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7 Tipps gegen plötzliche Traurigkeit

Kennst Du es einfach da zu sitzen und auf einmal weinen zu müssen, weil Du nicht mehr kannst? Du bist kraftlos, erschöpft und kannst nicht mehr. Gerade sonntags sind wir oft kraftlos. Warum?

Kennst Du es einfach da zu sitzen und auf einmal weinen zu müssen, weil Du nicht mehr kannst? Du bist kraftlos, erschöpft und kannst nicht mehr. Gerade sonntags sind wir oft kraftlos. Warum?

7 Tipps gegen plötzliche Traurigkeit


Kraftlos, Lustlos und erschöpft!

Viele von uns kennen es, einfach da zu sitzen und auf einmal weinen zu müssen, weil Du nicht mehr kannst. Es wird alles zu viel und wir sind matt, abgeschlagen und müde. Der Sonntagabend ist einer der typischen Tage dafür. Wir sind alleine und können nichts unternehmen. Freunde und Familie haben etwas anderes vor und wir wissen nicht wohin mit uns. Jetzt wird es wichtig, sich aus dem Loch herauszuholen.

7 Tipps gegen plötzliche Traurigkeit

  1. Nimm Dir Zeit, die Dinge hinter der Niedergeschlagenheit zu erkennen!

Komm zur Ruhe und lenke Dich nicht ab. Gehe in Dich, deine Erinnerungen und das Gefühl hinein und ergründe es. Du kannst es erforschen und Dich damit befassen. Solltest Du das nicht machen, dann kannst Du davon ausgehen, dass es immer schlimmer wird.

  1. Suche nach Deinem Anteil!

Was hast Du dazu beigetragen und was kannst du verändern? Diese Dinge sind wichtig, denn sie zeigen Dein Potential und Deine Möglichkeiten. Verändere Deinen Teil und beginne zu handeln. Es ist wichtig, dass Du Dir darüber klar wirst, was Du wann tun kannst. Wenn es Dich beschäftigt und verletzt, Dir Kraft und die Liebe zum Leben raubt, dann wird es Zeit, aktiv zu werden.

  1. Vergiss falschen Stolz!

Wenn Du wegen Deines Stolzes nicht aktiv wirst, dann wirst Du merken, dass es immer schlimmer werden wird. Was nützt es Dir, wenn Du stolz bist und traurig sowie kraftlos und niedergeschlagen? Nichts.

  1. Schaue auf den Anteil der Anderen!

Wer ist noch beteiligt und was liegt auf der anderen Seite? Kannst Du es beeinflussen? Wenn nicht, wirst Du lernen müssen, damit zu leben. Das geht, wenn man sich bewusst wird, sehr oft. Es ist recht leicht, sich einem Entschluss oder einer Tatsache zu stellen.

  1. Stehe zu Deinen Gefühlen!

Du kannst Trauer, Wut, Traurigkeit und auch Schönes zulassen. Wenn Du wegläufst, dann wirst Du immer mehr Traurigkeit und Leere empfinden. Diese breiten sich immer schneller aus und die Traurigkeit wird nach und nach von der Leere abgelöst. Du wirst – das ist bei Depressionen so üblich – in  einen Sog gezogen. Nach mehr und mehr Traurigkeit wirst Du immer mehr Krankheiten entwickeln und Dich nachher in die Leere zurückziehen. Oftmals geht es dann bis zum Suizid. Wenn Du aber den Gefühlen begegnest, dann kannst Du dieser Spirale entkommen.

  1. Suche Dir jetzt eine schöne Beschäftigung!

Wenn Du aktiv wirst, zu Dir stehst und Pläne schmiedest, dann bist Du auf dem besten Weg. Nun braucht es positive Energie und positive Gedanken. Also mache schöne Dinge, die Dir helfen, wieder das Gute im Leben wahrzunehmen.

  1. Schäme Dich nicht, Dir Hilfe zu holen.

Nimm professionelle Hilfe in Anspruch – Paartherapie, Hypnose und Psychologische Beratung können wichtig sein, damit ein Prozess besser und schneller geht. Die Schulmedizin schadet uns dann, wenn es nur Medikamente als Antwort gibt. Kurzfristig einen Beratungstermin vereinbaren ist nicht überall möglich, aber Du kannst hier Kontakt aufnehmen und einen Termin innerhalb ein bis zwei Wochen bekommen – garantiert. Manchmal sogar noch schneller.

Natürlich kann man auch andere Hilfe in Anspruch nehmen, je nachdem, um was es bei Deinem Thema geht. Auch hier ist es möglich, dass man Unterstützung bekommt. Dazu muss man anfangen, sich zu erkundigen. Danach gehen viele Dinge leichter. Viel Erfolg. Es ist Dein Leben – und es darf schön sein.

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3 Gedanken zu „7 Tipps gegen plötzliche Traurigkeit

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